• Mehr Hortplätze in Ahrensburg schaffen
    Für berufstätige Eltern ist das Problem der Kinderbetreuung nicht mit dem Schulbeginn ihrer Kinder erledigt. Auch 6-10jährige Kinder brauchen verlässliche Betreuungsorte. Keinesfalls sollten sie am Nachmittag regelmäßig alleine bleiben, wenn beide Eltern berufstätig sind. Der Hort bietet Grundschülern unter fachkundiger Anleitung Unterstützung beim Lernen und den Hausaufgaben, eine sinnvolle Freizeitgestaltung sowie Sozialkontakte zu anderen Kindern. Werden nicht ausreichend Hortplätze zur Verfügung gestellt, müssen Jobs aufgegeben werden und den Familien fehlt das zweite Einkommen, was existenziell bedrohlich sein kann. Die Planungen in Ahrensburg sollten nicht mehr von einer nur 50%-igen Bedarfsquote ausgehen, sondern müssen insbesondere die steigende Beschäftigung von Frauen berücksichtigen.
    518 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Krempien
  • Keine Neuauflage von Hitlers "Mein Kampf"
    Rechtsradikale und Neonazis stellen eine Bedrohung unserer freiheitlich-demokraischen Grundordnung dar. Durch Angriffe auf alle Arten von Andersdenkenden, Bombenanschläge, Bransdstiftunen und gezielet Sachbeschädigungen gefährden die Sicherheit der Bevölkerung. Alle rechtsradikalen Umtriebe berufen sich auf eine "völkische Tradition", wie sie in Hitlers Hetzschrift verherrlicht wird. Die für die vorgesehenen Finanzmittel für die Neuauflage sollten in eine verbesserte ausstattung der Politischen Bildung an Schulen und Jugendeinrichtunegn gelenkt werden. Staatliche oder auch nur Quasi-Staatliche Unterstützung und Verbreitung rechtsradikalen Gedankengutes ist außerdem kontraproduktiv im Zusammenhang mit dem laufenden NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Schulz
  • Wiedereinführung der Schulkindergärten in NRW
    Vor einigen Jahren wurden die Schulkindergärten in NRW abgeschafft. Seither werden Kinder, die aufgrund Ihrer Entwicklung noch nicht die notwendige Schulreife haben, trotzdem in die ersten Klassen gesteckt. Eltern haben zwar die Möglichkeit, ihr Kind vorzeitig einschulen zu lassen, doch eine um ein Jahr verzögerte Einschulung ist nicht möglich. Eine mangelnde Schulreife wird als Defekt angesehen, und es wird sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt. Damit werden diese Kinder mit einem Stigma versehen, was vielfach durch ein Jahr im Schulkindergarten vermieden werden könnte. Auch war die tatsächliche Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf in den Schulkindergärten besser angesiedelt, da die Grundschullehrer/innen heute durch die Inklusion zu stark belastet sind, um Kindern mit leichten Verzögerungen in der Entwicklung noch gerecht werden zu können.
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Poggensee
  • 8. Mai - Nationaler Gedenk- und Feiertag
    70 Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur und der Befreiung Deutschlands vom Nazionalsozialismus muss endlich ein aussagekräftiges Zeichen gesetzt werden. Der 8. Mai ist nicht nur der Tag der Befreiung, sondern auch ein Tag des Neubeginns für Deutschland. Auch wenn es im Osten Deutschlands zunächst noch Jahrzehnte dauerte, bis die Freiheit dort ankam. Dennoch ist der 8. Mai (neben dem 9. November) das wichtigste Datum in der Deutschen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts. Er sollte zusammen mit dem 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) undbedingt als nationaler Gedenk- und Feiertag für Deutschland und Europa installiert werden!
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Peter Kopitzsch
  • Keine Semestergebühren für Seniorenstudierende mit Grundsicherung
    Ich bin durch Behinderung erwerbsgemindert und so in der Grundsicherung "gelandet". Besonders schmerzlich empfinde ich die finanziellen Einschränkungen im Bereich Kultur/ Kunst/ Bildung, da ich sehr wissensdurstig und neugierig bin und immer war. Es wäre schade, wenn die Möglichkeit zur Teilhabe - und besonders auch im Miteinander mit anderen Kommiliton*en - nicht mehr möglich ist.
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von barbara bode
  • Wiedereinführung der alten Studienabschlüsse
    Die Wiedereinführung er alten Studienabschlüsse ist wichtig, da die Bologna-Ziele (z. B. Verbesserung der Mobilität) nicht erreicht werden. Das ist Fakt! Die Vorteile der alten Studiengänge lagen in der Flexibilität, in der größeren Studierfreiheit, in den besseren Abschlüssen mit besseren Berufsmöglichkeiten, in der besseren Vereinbarkeit zwischen Job und Uni, in den besseren Möglichkeiten der Anrechenbarkeiten an anderen deutschen Unis - das wird mit dem Bachelor nur erschwert - in der Möglichkeit ein Auslandssemester zu belegen usw. Die Gründe gegen das BA-/MA- sind mannigfaltig und massiv, so dass die alten Studienabschlüsse wieder eingeführt werden müssen. Eine Reform der Studiengänge ist durchaus sinnvoll und notwendig gewesen, aber nicht in der Art, wie es die Politik vorgenommen hat. Da ich beide Systeme kennengelernt habe, weiß ich wovon ich spreche; die Betroffenen sollten zu Wort kommen, denn die müssen damit zurecht kommen. Der Bachelor gilt als Schmalspurstudium und wird von den Unternehmen nur in Verbindung mit einem dualen Studiengang wirklich akzeptiert. Die Wiedereinführung der alten Studiengänge ist in meinen Augen alternativlos. .
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Arne Horn
  • Mehr Beratung über Sekten und sektenähnliche Gruppen
    Da die Orientierungslosigkeit und Überforderung jedes einzelnen in kommender Zeit immer schlimmer wird (Job, fehlende Strukturen im Privaten, Vereinsammung usw.), ist es total wichtig für Aufklärung zu Sorgen, damit man sich vor solchen "Gurus, welche Hilfe für Alles versprechen " schützen und abgrenzen kann.
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Friedrich
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