• Nachhaltigkeit als Schulfach
    Nur die Erhaltung unseres Lebensraumes und die Etablierung einer Nachhaltigen Gesellschaft kann langfristig ein Überleben der Menschheit gewährleisten.
    104 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Tim Lautner
  • Keine neue Kiesgrube in Brühl-Süd - kein zweites Blessem in Schwadorf!
    In Erftstadt konnte niemand das katastrophale Zusammenwirken von Klimawandel, Wasserfluten, Kiesgrube und Ortsrand voraussehen. Wir kennen jetzt die Gefahren und müssen reagieren. Keine neue Kiesgrube in Schwadorf! Wer will ein zweites Blessem verantworten?
    2.152 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Lieselotte Schmitz Picture
  • EIL: Ja zum Gartenlokal in der Gertenbachstraße
    Die Gertenbachstraße ist eine historisch gewachsene Einkaufsstraße. Die anliegenden Geschäfte und die Lütterkuser Altstadt können einen gastronomischen Treffpunkt in historischer Kulisse gut brauchen, um Menschen in den Dorfkern zu ziehen und das Gemeinschaftsgefühl unter den Anwohnenden weiter zu stärken. Anwohnende der Gertenbachstraße wissen, dass Sie in einer Einkaufsstraße leben und wünschen Sie sich lebendiger. Es gibt durchgängig eine 2h-Parkregelung, womit sich das Mischgebiet deutlich von einem Wohngebiet unterscheidet. Die Gertenbachstraße ist immer wieder Veranstaltungsort für große und kleinere Veranstaltungen, wie den Herbst- und Bauernmarkt vom Marketingrat Lüttringhausen, den Restaurant-Day mit Unterstützung der Lüttringhauser Volksbühne und den Ideellen Lüttringhauser Weihnachtsmarkt vom Heimatbund Lüttringhausen. Die Nachbarschaft in der unteren Gertenbachstraße steht hinter der Maßnahme. Nach dem Baugesetzbuch ist ein Vorhaben zulässig, wenn es auch unter Würdigung nachbarlicher Interessen mit dem Öffentlichen Interesse vereinbar ist. Das öffentliche Interesse ist hier mehrfach gegeben: Wesentliche Aufwertung des Ortsbildes (Beseitigung einer direkt an der Gertenbachstraße und im Denkmalbereich liegenden verwahrlosten Grundstücksfläche) sowie die Belebung der Altstadt mit einer kleinen Außengastronomie, die es bisher im gesamten historischen Ortskern nicht gibt. Wenn man den Maßstab, den die städtische Baugenehmigungsbehörde hier ansetzt, gelten lassen würde, dürfte es in der Lenneper Altstadt keine Außengastronomie mehr geben.
    922 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Sascha von Gerishem
  • Verzicht auf Wahlplakate zur Bundestagswahl zugunsten von Umwelt und Coronabeihilfen
    In Zeiten, wo viele Menschen unverschuldet in soziale Not geraten sind und um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, brauchen wir keine Materialschlacht mit teuer beschafften Gegenständen, die den Menschen nicht helfen und die unmittelbar nach der Bundestagswahl ohnehin im Papierkorb landen. Gerade in der heutigen Zeit und nach einer langen beträchtlichen Belastung der Gesellschaft durch die weltweite Pandemie wäre es wichtig, dass die hohe Politik ein Zeichen setzt und zeigt, dass nicht Werbung und Eigeninteressen im Vordergrund stehen, sondern die Menschen mit ihrer zum Teil sehr handfesten Not. Außerdem wäre es ein wichtiges Signal in Richtung Umweltschutz. Wer mit gutem Beispiel vorangeht, sorgsam mit den natürlichen Ressourcen umgeht und weder Material noch Geld verschwendet, stellt am glaubhaftesten unter Beweis, dass ihm die Menschen und die Umwelt wichtig sind.
    77 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christophe Didillon
  • Luftfilter in alle Klassenzimmer
    Mit steigender Impfquote werden die Hygieneschutz-Maßnahmen zurückgefahren werden und unter den nichtgeimpften Bevölkerungsgruppen werden die Infektionszahlen stark ansteigen. Ohne geeignete Präventionsmaßnahmen, z. B. Ausstattung der Klassenzimmer mit Luftfiltern, wird es im Herbst wieder nur die Wahl zwischen Pest (= hohes Infektionsrisiko) oder Cholera (=Schulschließungen) geben. Das muss verhindert werden! Wenn das Infektionsrisiko in den Schulen wieder zu groß wird, müssen die Schulen unter Inkaufnahme aller negativen Folgen wieder geschlossen werden. Nach knapp 1 1/2 Jahren Pandemie müssten die negativen Folgen allseits bekannt sein: mehr Gewalt- und Mißbrauchsdelikte gegen Kinder, mehr mediensüchtige Kinder und weiter auseinanderklaffende Bildungschancen. Das haben unsere Kinder nicht verdient!
    39.461 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Fröhlig
  • Aufnahme der Ortskräfte aus Afghanistan, die die Bundeswehr unterstützen
    Die Helfer:innen der Ortskräfte haben jahrelang unter Lebensgefahr die Einsätze der Bundeswehr und Subunternehmen in Afghanistan unterstützt. Die Bundeswehr zieht sich jetzt aus dem Gebiet zurück und darf diese Menschen nicht einfach zurücklassen, da dies für viele Folter und den sicheren Tod durch die sich rächenden Taliban bedeuten würde. Das Bundesinnenministerium entscheidet direkt, wer von den Ortskräften in Deutschland aufgenommen wird und wer nicht. 1.345 Ortskräfte und 4.586 Ehepartner:innen und minderjährige Kinder haben laut Bundesinnenministerium bereits eine Zusage zur Ausreise nach Deutschland. Diese müssen jedoch selbständig die Reise organisieren und ihre (für viele unerschwinglichen) Flugtickets selbst bezahlen. Wir fordern, dass alle Helfer:innen der Bundeswehr und der Subunternehmen nach Deutschland ausreisen können, die komplette Übernahme der Organisation & Kosten und eine unbürokratische Abwicklung dieser Vorgänge. Das ist das Mindeste, was wir diesen Menschen schulden. Beiträge zur Thematik: MONITOR: https://www.facebook.com/monitor.wdr/photos/a.326683260703954/4211157912256450/ Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/ortskraefte-afghanistan-103.html Süddeutsche Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-ortskraefte-bundeswehr-masar-i-scharif-kundus-1.5342067 Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/bundeswehrabzug-aus-afghanistan-hauptmann-fordert-unterstuetzung-fuer-ortskraefte Stern: https://www.stern.de/news/pro-asyl-befuerchtet-racheakte-gegen-afghanische-ortskraefte-der-bundeswehr-30495202.html Kurze URL der Petition: https://weact.campact.de/p/Afghanistan
    83.889 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von Kirstin Kroneberger
  • Armin kneift bei Kanzlertriell mit Rezo und Tilo Jung - dann halt ohne Armin
    In den letzten Jahren haben viele junge Menschen bei den Fridays for Future Veranstaltungen gezeigt, dass Ihnen Deutschland und der Planet, auf dem wir leben, nicht egal sind. Sie sind monatelang zum Demonstrieren gegangen und haben sich politisch stark engagiert. DOCH DIE POLITIKER HÖREN NICHT ZU!!! In der Corona Pandemie haben vor allem die Jugendlichen und Kinder stark unter den Beschränkungen des öffentlichen Lebens gelitten. Selbst jetzt gibt es in vielen Kummunen und Städten nach wie vor kein Angebot für Jugendliche, obwohl das Feiern bei der EM problemlos möglich zu sein scheint. Für uns Menschen ist das junge Erwachsenen Alter prägend, in dieser Zeit finden wir zu uns selbst. Was in dieser Zeit verpasst wird, kann nicht wieder aufgeholt werden. Die Jugendlichen und viele viele Experten weisen seit Monaten auf dieses Problem hin. DOCH DIE POLITIKER HÖREN NICHT ZU!!! Nun geht die junge Generation personalisiert durch Rezo und Tilo Jung von selbst auf die Politiker zu und sucht den Dialog in Form eines Kanzlertriells. DOCH DIE POLITIKER SAGEN AB!!! Das ist ein ganz schlechtes Zeichen. Es zeigt, dass viele viele Millionen Menschen in diesem Land von den Regierenden (oder denen, die Regieren wollen) nicht ernst genommen werden. Es ist wichtig, neue Zeichen zu setzen. Diese Petition soll den Anstoß dazu liefern.
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von P. A. Picture
  • Regenbogenfarben für alle sportlichen Großveranstaltungen
    Leben und leben lassen. Kein Mensch darf aufgrund seiner sexuellen Selbstbestimmung diskriminiert werden.
    87 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tim Lautner
  • Bekämpft Rassismus im Fußball
    Wenn Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder anderer Zuschreibungen mit rassistischen Vorurteilen konfrontiert werden, können sie gar nicht anders, als das persönlich zu nehmen. Sie werden ausgegrenzt, verletzt und diskriminiert. Wer zur weißen Mehrheit in unserer Gesellschaft gehört, hat dagegen das Privileg, sich entscheiden zu können, diese Diskriminierungen zu ignorieren oder aber sich angesprochen zu fühlen, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen, und sich einzumischen. Es gibt viele gute Gründe, warum wir alle Rassismus persönlich nehmen sollten. - Rassismus ist ein Angriff auf uns alle - Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht. - Wer Vielfalt will, muss sich einmischen. - Nicht nur extrem Rechte handeln rassistisch. - Die Sicht der Betroffenen zählt. - Rassismus verhindert die gleichberechtigte Teilhabe aller. - Weiße profitieren von rassistischer Diskriminierung.
    57 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vincent Rammelt
  • Stopp des Exports und des Einschmelzens radioaktiv kontaminierter Metalle
    1. Der Bau eines "Techno Centre" am Standort des 2020 stillgelegten AKW Fessenheim, in dem radioaktiv kontaminierte Metalle eingeschmolzen werden sollen, wäre eine unzumutbare Belastung für das Dreyeckland, also die Region Elsaß, Südbaden und Nord-West-Schweiz. Ein 'Techno Centre' ist der Bevölkerung im Dreyeckland nach 43 Jahren Erfahrungen mit dem Atomkraftwerk Fessenheim, dem ständigen Risiko eines Super-GAU und der permanenten radioaktiven Belastung, nicht zuzumuten. 2. Am 18. Mai 2021 wurde bekannt, daß der Atom-Konzern PreussenElektra (vormals E.on) einen Vertrag abgeschlossen hat, um über 6000 Tonnen radioaktiv kontaminiertes Metall aus dem Abriß deutschen Atomkraftwerke an die Firma Cyclife AB (bis 2016: Studsvik AB), eine Tochter des französischen Strom-Konzerns und AKW-Betreibers EdF zu liefern. Dieses soll dort eingeschmolzen werden.
    1.569 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Schramm
  • Menschrechte gelten auch für Flüchtlinge
    Menschenrechte gelten immer für alle Menschen, sonst wäre sie nichts wert. Jeder Mensch muss das Recht haben, sein Leben zu verbessern und ohne Angst in einer sicheren Umgebung zu leben. Wir sind die Klasse 10c2 einer Münchner Wirtschaftsschule. Einige von uns oder unseren Eltern sind aus anderen Ländern gekommen, um hier Schutz und Arbeit zu erhalten. Wir haben uns mit dem Thema Menschenrechte befasst und auch gesehen, wie diese von Frontex und der EU mit Füßen getreten werden. Das muss aufhören. Sofort. Alle Menschen sind unsere Brüder und Schwestern und besonders denen, die es am nötigsten haben, Asylsuchenden und Kriegsflüchtlingen, muss ein umfassender Schutz gewährt werden.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Otto Dr. Bertele
  • Bring Back Our Neighbours
    In der Nacht vom 10.Juni 2021 wurde die 9köpfige Familie I. nach Georgien abgeschoben. Die Familie lebte fast 10 Jahre in Pirna, die Kinder im Alter zwischen 3-11 Jahren gingen hier in die Schule, das älteste schon aufs Gymnasium. Die Familie hatte in Pirna viele Freund*innen und engagierte sich in der Nachbarschaft und bei der Tafel. Beide Eltern waren berufstätig. Wegen nachhaltiger Integration hoffte die Familie, endlich einen sicheren Aufenthalt zu bekommen, dabei haben sie Nachbarn, Freundinnen, Schule, Kita, Arbeitgeber und Anwältin unterstützt. Eine Abschiebung mitten in der Nacht ist ebenfalls rechtswidrig und äußerst brutal, vor allem gegenüber den Kindern. Die Nachbar*innen wurden Zeuge von unfassbar dramatischen Szenen. Diese inhumane Abschiebepolitik Sachsens muss aufhören!! Aktuelle Informationen zum Stand der Dinge unter: https://bringbackourneighbours.de/
    19.642 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Christina Riebesecker