• Bürgerentscheid retten: Raus aus der Steinkohle!
    Im November 2017 haben die Münchner Bürgerinnen und Bürger mehrheitlich für einen beschleunigten Kohleausstieg gestimmt. Der Stadtrat wurde verpflichtet, den Steinkohleblock im Heizkraftwerk (HKW) Nord spätestens im Jahr 2022 stillzulegen. In der Vollversammlung des Stadtrats am 24. Juli soll nun über die Zukunft des Münchner Steinkohleblocks entschieden werden. Alles deutet darauf hin, dass sich die regierenden Parteien – SPD und CSU – über das Bürgervotum hinwegsetzen und den Münchner Klimakiller viele weitere Jahre am Netz lassen wollen – und das trotz der sich immer weiter verschärfenden Klimakrise! Bereits am 16. Juli beriet der Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft des Stadtrats über ein Kohleausstiegskonzept für München. Doch was die Ausschussmehrheit aus SPD, CSU und Bayernpartei dort beschlossen hat, ist ein Armutszeugnis für den Klimaschutz: Dem Stadtrat wird empfohlen, das Heizkraftwerk Nord 2 noch bis 2028 – und damit weit über 2022 hinaus – laufen zu lassen. Zwar soll ab 2020 die Menge der verbrannten Kohle reduziert werden – von jährlich 750.000 Tonnen Steinkohle bei annäherndem Volllastbetrieb auf rund 550.000 Tonnen. Mit Blick auf den tatsächlichen Kohleeinsatz im letzten Jahr bleibt diese Rechnung eine Luftbuchung: 2018 verbrauchte das Kraftwerk bereits nur rund 550.000 Tonnen Steinkohle. Bei steigenden CO2-Preisen ist auch in Zukunft ein niedrigerer Kohleeinsatz zu erwarten. Kohleausstieg 2022 – technisch machbar: Die Bundesnetzagentur wird den Steinkohleblock aller Voraussicht nach als systemrelevant für die Stromproduktion einstufen. Dennoch ist eine weitestgehende Außerbetriebnahme im Jahr 2022 möglich. Das HKW Nord 2 muss lediglich als Reserve für die Stromversorgung betriebsfähig gehalten werden. Die Wärmeversorgung wiederum kann durch Geothermieanlagen sowie eine stärkere Auslastung bestehender Gaskraft- und Heizwerke bereitgestellt werden. Auch hier kann das Steinkohlekraftwerk künftig als Reserve dienen. Derzeit sichern gasbetriebene Anlagen das Heizkraftwerk Nord 2 ab. Künftig kann das HKW Nord 2 diese absichern. Bürgervotum umsetzen: Statt dem Bürgerentscheid zu entsprechen und die Option des Reservebetriebs für die Strom- und Wärmeversorgung eingehend zu prüfen, setzt die Stadtregierung auf einen fortgesetzten Betrieb des Steinkohleblocks – lediglich eingeschränkt durch einen Kohleminderungspfad, dessen klimapolitischer Zusatzeffekt höchst fragwürdig ist. Dabei haben die Stadtwerke noch nicht schlüssig dargelegt, dass ein reiner Reservebetrieb technisch und juristisch nicht umsetzbar ist. Eine solche Darstellung müsste zudem von unabhängigen Expertinnen und Experten bestätigt werden. Gleichzeitig muss in diesem Fall im Rahmen eines unabhängigen Gutachtens die im Sinne des Klimaschutzes bestmögliche Umsetzung des Bürgervotums dargestellt werden. Die Münchner Bürgerinnen und Bürger haben sich klar für den Kohleausstieg 2022 entschieden. Es entspricht der gängigen Praxis, auch über die für ein Jahr bindende Wirkung des Entscheids hinaus am Bürgervotum festzuhalten. Mehr Informationen: ● Positionspapier des Bündnisses „Raus aus der Steinkohle“ https://www.raus-aus-der-steinkohle.de/wp-content/uploads/sites/3/Positionspapier_des-Buendnisses-Raus-aus_der_Steinkohle.pdf
    5.514 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Philip Bedall
  • Bremer Dekade des Klimanotstands
    Wer im Jahre 2019 noch eine Begründung braucht, der/die sei auf diese Links verwiesen: Hintergrundpapier von Germanwatch zur Klimakrise: https://germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/GW-Klimakrise-WEB_0.pdf Kiel beschließt Klimanotstand: https://www.deutschlandfunk.de/kiel-beschliesst-klimanotstand-wenn-wir-das-1-5-grad-ziel.1769.de.html?dram:article_id=449103 Mehrzahl der Deutschen ist unzufrieden mit der Klimapolitik: https://www.deutschlandfunk.de/studie-mehrzahl-der-deutschen-unzufrieden-mit-klimapolitik.2850.de.html?drn:news_id=1012104 UN-Bericht zum Artenschutz-"Eine Million Arten werden aussterben": https://www.zdf.de/nachrichten/heute/interview-weltbiodiversitaetsrat-bericht-100.html Klimastudie von Campact: https://blog.campact.de/2019/03/klimastudie/ Ansonsten nützen wir den Platz hier, um die Unterstützung von Instituten und Personen des öffentlichen Lebens kenntlich zu machen. Wer aufgenommen werden möchte, schreibe bitte eine Nachricht an mitmachen@dekade-des-klimanotstands. Twitter: https://twitter.com/klimanotstandhb Instagram: https://instagramm.com/klimanotstandhb
    1.291 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Mark Wege Picture
  • Wissenschaft für Nachhaltigkeit, Frieden und Demokratie – Die Zivilklausel in NRW erhalten!
    Erstunterzeichner*innen der Kampagne: Soziale Bewegung und Kultur: • Aktionsbündnis Uni Köln • Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) • Anja Weber, Vorsitzende DGB NRW • Marlis Tepe, Bundesvorsitzende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) • Dorothea Schäfer, Vorsitzende GEW NRW • Mohamed Boudih, Vorsitzender Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) NRW • Hans Lawitzke, Europäischer Ford-Betriebsrat • GEW Studis NRW • Fachgruppe Hochschule & Forschung GEW NRW • Netzwerk Friedenskooperative • Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) • Jürgen Grässlin, Bundessprecher DFG-VK • Aachener Friedenspreis e.V. • NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit (NatWiss) • IALANA Deutschland – Vereinigung für Friedensrecht. • Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) • Frauennetzwerk für Frieden e.V. • Lühr Henken, Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag • Dr. Dietrich Schulze, ehem. Betriebsratsvorsitzender Kernforschungszentrum Karlsruhe, Initiative gegen Militärforschung an Universitäten • Reiner Braun, Präsident vom IPB (International Peace Bureau) • Dr. Ulrich Schneider, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten • Eine Welt Netz NRW • Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde, Staatssekretär a. D. • Naturfreunde NRW • Naturfreunde Jugend NRW • Fridays for Future Köln • Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. • Dr. Jürgen Münch, Attac • Stephan Brües, Ko-Vorsitzender Bund für Soziale Verteidigung • Bund für Soziale Verteidigung • Wilfried Schmickler, Kabarettist • Günter Wallraff, Publizist • Doğan Akhanlı, Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist • Volker Pispers, Kabarettist Wissenschaft: • Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Universitätspräsident i.R. • Prof. Norbert Finzsch (em.), Historiker, ehem. Prorektor, Uni Köln • Prof. Christiane M. Bongartz, Anglistische Sprachwissenschaft, Uni Köln • Prof. Heinz-J. Bontrup, Wirtschaftswissenschaftler, Westfälische Hochschule, Träger des Bundesverdienstkreuzes • Prof. Astrid Rehorek, Direktorin des Instituts für Automation & Industrial IT, TH Köln • Dr. Sharo Garip, Politikwissenschaftler, Mitunterzeichner des Aufrufs der „Akademiker für den Frieden“ in der Türkei • Prof. Christiane Rieker, Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme, TH Köln • Prof. Jörg Krone, Informatik und Naturwissenschaften, FH Südwestfalen • Prof. Jost Reinecke, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Uni Bielefeld • Prof. Armin Bernhard, Erziehungswissenschaft, Uni Duisburg-Essen • Prof. Ursula Binder, Management & Controlling und nachhaltige Entwicklung, TH Köln • Prof. Hartwig Hummel, Europapolitik & Internationale Beziehungen, Uni Düsseldorf • Prof. Christoph Dalitz, Mathematik & Informatik, Hochschule Niederrhein • Prof. Erhard Schüttpelz, Medienwissenschaft, Uni Siegen • Dr. Lena Frischlich, Kommunikationswissenschaft, Uni Münster • Prof. Dietrich Stauffer (em.), Theoretische Physik, Uni Köln • Prof. Oliver Bierhoff, Fachbereich Sozialwesen, FH Bielefeld • Prof. Daniel Bunčić, Slavistik, Uni Köln • Prof. Christoph Butterwegge (em.), Politikwissenschaft, Uni Köln • Dr. Kerstin Eppert, Interdisziplinäre Konflikt- & Gewaltforschung, Uni Bielefeld • Dr. Ute Finckh-Krämer, Mathematikerin • Prof. Manfred Frank (em.), Philosophie, Uni Bielefeld • Prof. Reinhold Hedtke, Wirtschaftssoziologie & Didaktik der Sozialwissenschaften, Uni Bielefeld • Prof. Joachim Hemberger, II. Physik, Uni Köln • Prof. Estelle Herlyn, Centrum für nachhaltige Entwicklung, FOM Düsseldorf • Dr. Klaus Herrmann (i.R), Zoologie, Personalrat, Uni Köln • PD Dr. Martin Janßen, Theoretische Physik, Uni zu Köln • Prof. Barbara Job, Linguistik romanischer Sprachen, Uni Bielefeld • Prof. Franz Kasper Krönig, Elementardidaktik & Kulturelle Bildung, TH Köln • Prof. Dieter Kelletat (em.), Geographie, Uni Duisburg-Essen • PD Dr. Rochus Klesse, Theoretische Physik, Uni Köln • Prof. Habbo Knoch, Neuere & Neueste Geschichte, Uni Köln • Dr. Anja Kootz, Afrikanistik & Ägyptologie, Uni Köln • Prof. Sigrid Leitner, Sozialpolitik, TH Köln • PD Dr. Bettina Lösch, Politikwissenschaft & politische Bildung, Uni Köln • Dr. Albert Manke, Iberoamerikanische Geschichte, Uni Bielefeld • Prof. Christoph Marx, Außereuropäische Geschichte, Uni Duisburg-Essen • PD Dr. Volker Ossenkopf-Okada, I. Physik, Uni Köln • Prof. Markus Ottersbach, Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln • Dr. Mirko Petersen, Center for InterAmerican Studies, Uni Bielefeld • Prof. Andrea Platte, Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln • Prof. Heinrich W. Schäfer, Philosophie & Theologie, Uni Bielefeld • Dr. Simone Scharbert, Deutsche Sprache & Literatur I, Uni Köln • Prof. Stephan Schlemmer, I. Physik, Uni Köln • Prof. Notker Schneider, Philosophische Anthropologie & Ethik, TH Köln • Prof. Harald Schroeter-Wittke, Evangelische Theologie, Uni Paderborn • Prof. Tim Schubert, Direktor des Instituts für Anlagen- und Verfahrenstechnik, TH Köln • Prof. Jörg Schulte, Slavisches Institut, Uni Köln • Prof. Andreas Schulz, Math-Nat Fakultät, Uni Köln • Prof. Andreas Thimmel, Wissenschaft der Sozialen Arbeit, TH Köln • Prof. Peer Ueberholz, Informatik, Hochschule Niederrhein • Prof. Anne Waldschmidt, Soziologie & Politik der Rehabilitation Disability Studies, Uni Köln • PD Dr. Edgar Weiß, Erziehungswissenschaftler & freier Publizist • Prof. Felix Wemheuer, Moderne China-Studien, Uni Köln • Ulrike Wesch, Global South Studies Center, Uni Köln • Prof. Michael Zeuske (em.), Iberische & Lateinamerikanische Geschichte, Uni Köln • Prof. Jörg Zirfas, Allgemeine Erziehungswissenschaft, Uni Köln • Prof. Isabel Zorn, Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln
    11.943 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Zivilklausel erhalten
  • "Ban Bannon" - Wehren wir uns gegen diese extreme Vereinnahmung.
    Mr. Bannon ist hier nicht willkommen: Seine extreme Position gehört nicht auf eine Agenda, welcher Art auch immer, in unserem Bundestag.
    2.048 von 3.000 Unterschriften
  • Mini-Genossenschaft
    Jeder, der schon mal in einem jungen Unternehmen (Start-up) gearbeitet hat, weiß, dass die Löhne gering sind und in guten Zeiten Unternehmensanteile versprochen aber selten zugeteilt werden und in schlechten Zeiten Gehälter gekürzt und Anteile als Kompensation angeboten werden. Hier liegt der Vorteil der Genossenschaft: Anteilig an den Leistungen, die z.B. Softwareentwickler, Grafiker, sonstige Freiberufler, in ein Vorhaben einbringen, erhalten sie ihre faire Beteiligung. Am Beispiel einer allseits bekannten und über jahrhunderte etablierten Winzergenossenschaft wird es klarer: So viel wie jede Genossin und jeder Genosse einbringen kann (z.B. Trauben in einer Winzergenossenschaft), desto mehr wird er am Gewinn beteiligt (z.B. anteilige Gewinnausschüttung am Weinverkauf der Winzergenossenschaft). Genossinnen und Genossen als Spezialisten in der Wertschöpfungskette arbeiten an einem Produkt das sie alleine nicht hätten herstellen können und wissen von Anfang an, dass ihre individuelle Leistung im Erfolgsfall fair und gerecht vergütet wird. Warum also nicht von Anfang an eine Genossenschaft als Unternehmensform wählen? Weil die bürokratischen Hürden für Gründerinnen und Gründer zu hoch sind: Jede Genossenschaft muss durch eine langwierige und teure Rechtsberatung, bis überhaupt die Möglichkeit besteht, in das Genossenschaftsregister eingetragen zu werden. Ebenso muß eine eG Mitglied in einem Prüfungsverband sein. Der Prüfungsverband nimmt Kontroll- und Aufsichtsrechte gegenüber der eG wahr. Für die gesetzlich vorgeschriebene Mitgliedschaft sowie für die zumeist jährliche Prüfung entstehen den Genossenschaften Kosten, die für neue und kleine Genossenschaften eine finanzielle Belastung darstellen. Vor allem in Zeiten der Digitalisierung (verstärktes Homeoffice, eigenverantwortliche und agile Arbeitsweisen, sowie der Kampf um die klügsten Köpfe bzw. klügsten Mitarbeiter) macht es Sinn über alternative Konzepte der Organisation und der gemeinsamen Zusammenarbeit nachzudenken und den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Was bei der UG/GmbH geklappt hat, muß auch für die (Mini-)Genossenschaft funktionieren! Die eingetragene Genossenschaft gilt als das Fundament des deutschen Mittelstands. Das Solidaritätsprinzip, welches 1847 Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Weyerbusch (Westerwald) mit dem ersten Hilfsverein zur Unterstützung der Not leidenden ländlichen Bevölkerung ins Leben rief, ist bis heute aktuell (zum Beispiel in Winzergenossenschaften, Raiffeisen-Banken, etc.). Er gründete 1864 den "Heddesdorfer Darlehnskassenverein", der heute als erste Genossenschaft gilt. Die Unternehmensform "Genossenschaft" hat sich also seit über 150 Jahren bewährt. Es ist fair und solidarisch für alle Beteiligten, die schließlich maßgeblich zum Erfolg oder Misserfolg beitragen. Jetzt muß der Einstieg erleichtert werden! Wer wir sind? Wir sind The Impact Farm (https://theimpact.farm) und kümmern uns gemeinsam mit Mittelständlern als Company Builder mit dem Schwerpunkt Data Science & Analytics um eine nachhaltige und faire Digitalisierung der produzierenden Industrie.
    200 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Clemens Pompeÿ
  • Wir fordern eine Neuberechnung der gültigen SAR Grenzwerte in Deutschland
    Die Gesellschaft hat sich verändert, die Technik wird deutlich häufiger und von deutlich mehr Menschen genutzt, als dies noch 1997 der Fall war. Heutzutage ist fast jeder Bürger mit mindestens einem Smartphone ausgestattet und benutzt dieses täglich mehrere Stunden. Um gewährleisten zu können, dass man rund um die Uhr erreichbar sein kann, wird das Smartphone in den seltensten Fällen ausgeschaltet, auch nicht über Nacht. Doch angeschaltete Handys nehmen in kurzen Zeitabständen immer wieder Kontakt zum Sendemast auf, auch wollen die geladenen Apps ständig aktualisiert werden. Der Wert der Strahlung, die vom Smartphone ausgeht, schießt folglich alle paar Sekunden enorm in die Höhe. Zusätzlich funken die Sendeanlagen rund um die Uhr gepulste, hochfrequente Strahlung. In der Festlegung eines Grenzwertes, der die Gesundheit der Bevölkerung schützt, sollte aber gerade auch die Betriebsweise der Strahlung, sowie die reale Einwirkungsdauer berücksichtigt werden. Außerdem darf die Basis für die Grenzwertberechnung nicht die Körperfläche eines Durchschnittserwachsenen sein, sondern es muss die Körpergröße eines Säuglings zu Grunde gelegt werden. Denn auch diese werden durch etwaige Sendemasten in der Nähe, die Smartphones / Tabletts usw., der Eltern und dem Rest der Gesellschaft, rund um die Uhr bestrahlt. Für Säuglinge muss das Vorsorgeprinzip im Besonderen gelten, denn ohne gesunde Kinder gibt es keine gesunde, wirtschaftliche Zukunft mehr. Außerdem zeigen bereits hunderte von Studien gesundheitliche Auswirkungen, die nicht mit der Erwärmung des Gewebes in Zusammenhang stehen, (Geldrollenbildung unserer Erythrozyten, veränderte Herzfrequenz, Kopfschmerzen, Schwindel, Depressionen, Tinnitus, Autoimmunkrankheiten, beschleunigtes Tumorwachstum, ect.). https://www.emfdata.org/de Wissenschaftler warnen seit Jahren schon vor den erschreckenden Auswirkungen gepulster, hochfrequenter Strahlung. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1318 https://www.youtube.com/watch?v=l7iMdSJ67FE&feature=youtu.be Übrigens: Die 1997 zustande gekommenen Grenzwerte wurden nicht anhand von Analysen am lebenden Gewebe festgelegt, sondern es wurden Analysen mit Dummies, die aus künstlichen Stoffen bestanden, für den SAR Wert von 10.000.000 Mikrowatt/pro Qm zu Grunde gelegt. Im Salzburger Land, werden die Werte von 10 Mikrowatt/pro Qm im Außenbereich zwar noch um das 400fache überschritten, aber sie erreichen dann trotzdem noch lange, lange nicht den astronomischen Wert deutscher Grenzwerte. Wie ist das möglich?
    5.668 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Haufler
  • Macht Dessau-Roßlau zur Umweltstadt!
    Die Zeit drängt. Die Klimakrise wird immer brisanter, aber in Deutschland ändert sich trotzdem noch viel zu wenig. Damit sich unser Land verändert, müssen wir lokal aktiv werden. Mit dieser Petition soll der Weg zu einem nachhaltigen und ökologischen Dessau-Roßlau ausgebaut werden, dass sich den Standort Umweltbundesamt auch vom Wesen her verdient hat.
    948 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Jakob Krueger
  • Milliarden für Klima- und Friedensbildung statt für Aufrüstung!
    Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, im Wahlkampf haben Sie auf Nachfrage einer jungen Frau versprochen: "Wir werden Wege finden, wie wir bis 2020 unser 40-Prozent-Ziel [Anmerkung: den deutschen Treibhausaustoß im Vergleich zu 1990 bis 2020 um 40 Prozent zu verringern] einhalten. Das verspreche ich." (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xbgf4_52Xc0) Doch dieses Ziel wird Deutschland weit verfehlen. Sie setzen damit unsere Zukunft aufs Spiel und machen sich unglaubwürdig. Ihre politische Untätigkeit zwingt uns junge Menschen nun, durch Kampagnen, Schulstreiks und Aufrufe wie diesen auf die derzeitige Lage aufmerksam zu machen. Wir sind junge Menschen, die sich mit vollem Einsatz für den Schutz der Erde, für den Schutz des Klimas und für eine Bildungswende engagieren. Wir sind alle in diesen und weiteren Themenbereichen ehrenamtlich engagiert und bilden uns mit Unterstützung von Schützer der Erde e. V., der von der UNESCO als Lernort für herausragende Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ausgezeichnet wurde, zu change agents, zu Multiplikator*innen für BNE und Globales Lernen aus. Mit einer herausragenden Klima- und Friedensbildung können wir – wie wir aus eigener Erfahrung wissen – sehr viel erreichen und viele Menschen durch unser Vorbild anregen, ihre individuellen Handlungsmöglichkeiten zu nutzen, um den Treibhausgasausstoß zu verringern. Drastische Maßnahmen werden vom Klimarat gefordert, um die Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts zu beschränken. Im Prinzip soll die globale Mitteltemperatur die Marke von 1,5 Grad nicht überschreiten. Doch drastische Maßnahmen hält die Politik wohl für nicht durchsetzbar. Hier sind also unbedingt mehr geeignete Bildungsmaßnahmen und Informationen erforderlich. Allein durch eine Änderung der Ernährungsweise kann jeder Mensch – und zwar sofort – zu einer radikalen Reduzierung von Treibhausgasen beitragen, wie Forscher der Universität Oxford herausgefunden haben. Milliarden bis Billionen Dollar könnten eingespart und klimaschädliche Emissionen drastisch gesenkt werden. Das können Sie hier nachlesen: https://www.soaktuell.ch/index.php?page=/news/vegan-die-welt-retten-ist-das-moeglich_27533 Wenn die Verbraucher die wahren Folgekosten für klimaschädlichen Konsum tragen müssten – bei der Ernährung, beim Autofahren, beim Fliegen, bei der Nutzung fossiler Brennstoffe und Atomstrom – dann wären das „drastische Maßnahmen“, wie sie der Klimarat fordert. Um dafür die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen, braucht es gute Bildungsangebote, bei denen Menschen befähigt werden, klimafreundliche Konsum-, Lebens- und Ernährungsstile zu praktizieren. Leider finden junge Menschen herausragende Bildungsangebote der BNE nur in seltensten Fällen in Kita, Schule und Universität. Denn die Bundesregierung lobt uns junge Menschen und von der UNESCO ausgezeichnete Lernorte zwar für ihr herausragendes Engagement, stellt aber fast keine finanziellen Mittel zur Verfügung, damit wir uns – neben der Uni – zu Multiplikator*innen ausbilden und herausragende BNE erlernen können. Wenn Sie Ihre Commitments für die Nachhaltigkeitsziele (SDGs), den Nationalen Aktionsplan BNE (NAP) sowie das UNESCO Weltaktionsprogramm ernst nehmen, dann investieren Sie jetzt Milliarden in herausragende BNE! Wer seine Versprechen und Commitments nicht hält, ist kein glaubwürdiges Vorbild und zerstört dadurch die Basis menschlichen Zusammenhalts: Vertrauen. DARUM FORDERN WIR SIE AUF, IHRE VERSPRECHEN ZU HALTEN! Wir jungen Menschen wissen, dass jetzt die letzte Möglichkeit ist, den vollständigen Klimakollaps, den damit einhergehenden fortschreitenden Artenverlust sowie Millionen von Klimaflüchtlingen noch zu verhindern. Wenn wir jetzt nicht handeln und Sie Ihr Versprechen nicht einlösen, werden die Folgen Ihres Nicht-Handelns die nachfolgenden Generationen teuer zu stehen kommen. Die Folgekosten werden wesentlich teurer, als JETZT zu handeln: „Ohne stärkere Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels könnten sich die Kosten der Auswirkungen in Deutschland laut DIW bis zum Jahr 2050 auf insgesamt knapp 800 Milliarden Euro belaufen. “ Darum fordern wir Sie auf, anstatt gemäß der NATO-Vorgaben die jährlichen Rüstungsausgaben von 34 Milliarden (2016) auf 80 Milliarden Euro (bis 2024)* zu steigern, Investitionen in diesem Umfang in Klimaschutz, Klimaschutzbildung, BNE sowie in die Umsetzung des NAPs und des UNESCO Weltaktionsprogramms zu tätigen. Unsere Werte sowie eine lebenswerte Zukunft für zukünftige Generationen verteidigen wir heute nicht mit Waffen, sondern mit guter, hochwertiger Bildung für nachhaltige Entwicklung!** Mit freundlichen Grüßen Das Wandlungs(t)räume-Team Mehr über unser Team und unsere Bemühungen um hochwertige, inklusive Bildung, die Niemanden aufgrund seiner finanziellen Verhältnisse ausschließt, finden Sie hier: http://wandlungstraeume.de/stipendien-fuer-engagierte https://www.startnext.com/wandlungstraeume http://wandlungstraeume.de/ueber-uns/unser-team *Quellenangabe: https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-07/zwei-prozent-ziel-jens-stoltenberg-nato-mahnung-deutschland **2017 haben alle 29 Natostaaten zusammen 900 Milliarden jährlich für Rüstung ausgegeben, Russland dagegen nur 66,3 Milliarden. Wozu also die massive Aufrüstung der NATO, wenn doch der Klimawandel eine viel größere Bedrohung darstellt? (Quelle: http://www.bund-rvso.de/auf-ruestung-deutschland-nato-russland-ausgaben.html)
    573 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Schützer der Erde e. V. Thomas Müller-Schöll Picture
  • Für einen bedarfsangemessenen Neubau von Schulen (statt Überlastung der vorhandenen Schulen)
    In vielen Stadtteilen Hamburgs wird die bestehende Wohnbebauung derzeit nachverdichtet, freiwerdende Flächen werden mit Neubauvorhaben dem stetig steigenden Wohnraumbedarf einer von Zuzug betroffenen Stadt angepasst. Da liegt es auf der Hand, dass auch soziale Infrastruktur wie Kitas und Schulen bei der Planung und Ausweisung solcher Flächen berücksichtigt werden müssen, damit ein gutes soziales Miteinander für Groß und Klein möglich ist. Die Stadt Hamburg vernachlässigt seit Jahren ihre Schulentwicklungsplanung und setzt statt dessen auf hektisch-dilettantischen Ausbau bestehender Schulen. Dabei werden vorhandene, auf geringere Schülerzahlen ausgerichtete Schulgrundstücke mit weiteren Gebäuden oder Geschossen verdichtet - nicht selten werden dafür sogar bestehende Frei,- Grün- und Schulhofsflächen geopfert. Dies ist eine Politik, die zu Lasten der Schülerinnen und Schüler Hamburgs geht, denn: Für Menschen, vor allem für junge, sollte mindestens dasselbe gelten, wie für alle anderen Lebewesen: Sie brauchen Raum für Entwicklung, Bewegung und Rückzug. Zu gering bemessene Schulhofflächen mit viel zu vielen Kindern führen durch Gedrängel und Lärmbelastung zu Stress und Konflikten. Dass in solchen Settings Fälle von aggressivem Verhalten zunehmen, ist eine Tatsache, die von Pädagog*innen und Schüler*innen bestätigt wird. Insbesondere für die kleinen Jahrgänge steigt die Anonymität der Gruppe deutlich mit anwachsender Gebäudegröße und Menschenmenge. Sie verlieren die Orientierung, wer in welche Klasse gehört und wen sie ansprechen können, wenn sie Hilfe brauchen. Das ist schon bei heutigen Größen einer Grundschule mit drei Zügen und einer Vorschulklasse für manches Kind eine Herausforderung. Die Stadt Hamburg hat in den vergangenen Jahren viel Geld mit dem Verkauf von alten Schulgebäuden und städtischen Grundstücken verdient. Wenn ganze Stadtteile neu geplant und gebaut werden, müssen auch von Anfang an zusätzliche Schulen mitgedacht werden. Eltern wünschen sich gute Schulen, in denen die Kinder gerne sind und mit Freude lernen. Das geht unseres Erachtens nicht in drangvoller Enge. Aggression, Gewalt, psychische Störungen und Schulversagen sind mögliche Folgen. Die wachsende Stadt wird nur dann erfolgreich sein, wenn bei der Planung Bildung und Schule mindestens so ernst genommen werden, wie Steuereinnahmen und Profit. Nur so werden auch die jungen Menschen in dieser Stadt unter guten Bedingungen aufwachsen und 'gedeihen'. Wir fordern diese notwendige Investition in unsere Kinder, unsere Stadt und damit in unsere Zukunft. Wir fordern daher den Bau neuer Schulen, dort, wo bestehende bereits jetzt aus allen Nähten platzen. Konkret zum Beispiel eine neue Grund- sowie eine Stadtteilschule für den Bereich Ottensen/Bahrenfeld im Bezirk Altona. Bedarf gibt es aber auch in anderen Bezirken! http://www.taz.de/!5557344/
    2.620 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von L. Anna Wagner Picture
  • Rettet die Bienen! (Volksbegehren Artenvielfalt vom 31.01.19 bis 13.02.19)
    Eintragungszeitraum 31.01.19 - 13.02.19: Die einmalige und historische Chance zur Schaffung des wirksamsten Naturschutz- und Artenvielfalt-Gesetzes. Vorbild für ganz Deutschland und Europa. 1 Million Wahlberechtigte müssen sich in Bayern in ihren Rathäusern eintragen. Wir haben die historische Chance für uns, unsere Kinder und eine lebenswerte Heimat. Ausweis NICHT vergessen!
    503 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Roland Kirchner Picture
  • Wir sagen Die Jugendzentren Potse und Drugstore bleiben BASTA !
    46 Jahre selbstbestimmter/gestalteter/verwalteter Jugendkultur/arbeit sollen ihrer Räume beraubt werden. Das Drugstore (selbstorganisiert im SSB e.v. seit 1972) und die Potse bieten seit mehr als vier Jahrzehnten kulturelle Veranstaltungen von und für Jugendliche an. Dazu zählen regelmäßig stattfindende, kostenlose Konzerte und Discos, Kurse in der Druckerei und der Siebdruckwerkstatt des Jugendzentrums sowie die freie Nutzung der Ton- und Holzwerkstatt und des Fotolabors. Regelmäßig veranstaltet das Drugstore, Dia-Vorträge, Filmvorführungen, Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Theateraufführungen. Weiterhin werden Übungsräume für Nachwuchsbands und eine Zweiradwerkstatt zur Verfügung gestellt. Des Weiteren gibt es regelmäßig Vokü/Küfas(Volksküche/Küche für Alle). Straßenkinder und TrebegängerInnen können kostenlos Wäsche waschen und sich duschen. Es gibt die Möglichkeiten kreativ und spielerisch tätig zu sein. Pädagogische Konzepte werden stetig den Ansprüchen angepasst. Im Drugstore und in der Potse können sich seit Jahrzehnten Jugendliche vorurteilsfrei unabhängig ihrer sexuellen Orientierung und Herkunft bewegen. Auch das Konzept „Arbeit statt Strafe“ wird dort seit Jahrzehnten praktiziert und erfolgreich umgesetzt. Ein Verlust dieser Möglichkeiten bedeutet für viele straffällig gewordenen Menschen den Verlust einer erfolgreichen Resozialisierung. Den Betrieb zu unterbrechen, wäre fatal, denn Jugendarbeit funktioniert über menschliche Bindungen. Häufig können Jugendzentren nach langer Unterbrechung ihre Arbeit so nicht mehr fortsetzen. Einerseits verlieren die Jugendlichen einen wichtigen Treffpunkt, zu dem sie nach einer Wiedereröffnung vielleicht nicht zurückkehren – als Jugendlicher kann sich das soziale Umfeld schnell ändern. Andererseits können bei längerer Pause auch die Kollektive auseinander brechen. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass viele Jugendliche, die die Angebote nutzen aus der direkten Umgebung von Potse/Drugstore kommen. Ein Umzug würde bedeuten, dass viele der Jugendlichen den direkten Bezugspunkt in der näheren Umgebung verlieren würden. Dies Alles ist nur ein kleiner Teil - ein Ausschnitt der Gesamtsituation - der Gründe warum wir Euch bitten die Petition zu unterstützen und mit Eurer Unterschrift mitzutragen.
    4.991 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Karlsson von Bodden
  • Polizeigesetz Baden-Württemberg stoppen - Grundrechte schützen!
    Schau dir das Video an: https://youtu.be/0V5QxOhjcjU Das ist seit der Verschärfung 2017 bereits möglich: 1. "Intelligente" Videoüberwachung Das Polizeigesetz erlaubt die automatisierte Auswertung der Videoüberwachung. Das bedeutet, dass Software nach verdächtigen Verhaltensmustern selbstständig sucht. Ein vermeintlich „falsches“ Verhalten, wie z.B. schnelles Laufen auf öffentlichen Plätzen, kann so dazu führen, dass eine Person verdächtigt wird und in einer Liste verdächtiger Personen landen könnte, aus der man nicht mehr so einfach herauskommt. 2. Aufenthalts- und Kontaktverbote Wer als Gefährder eingestuft wird, kann mit Aufenthalts- und Kontaktverboten belegt werden. Der Staat kann dir also vorschreiben, in welchen Bereichen du dich aufhalten darfst, und verbieten, mit anderen Leuten zu kommunizieren. Die Definition für einen sogenannten "Gefährder" ist dabei äußerst schwammig: Angeblich soll dies nur zur Abwehr von Terrorismus dienen. Da das Gesetz aber hier nicht eindeutig formuliert und der bloße Verdacht ausreichend ist, kann diese Maßnahmen praktisch jeden treffen. Diese Maßnahme ist alle 3 Monate für weitere 3 Monate verlängerbar, eine Maximaldauer gibt es nicht. 3. Telekommunikations-Überwachung Das Gleiche gilt auch für die Telekommunikationsüberwachung (auch „Quellen-TKÜ“ genannt). Die Polizei darf hier Eingriffe in technische Geräte wie Smartphones oder Computer vornehmen, um laufende Kommunikation bereits vor einer eventuellen Verschlüsselung zu überwachen. Dazu kommt ein Trojaner zum Einsatz, der über Sicherheitslücken ins System kommt. Das sorgt für einen fundamentalen Konflikt: Eigentlich sollte sich der Staat darum bemühen, dass IT-Systeme möglichst sicher sind und jede Lücke stopfen. Da er aber auf Sicherheitslücken für den eigenen Trojaner angewiesen ist, wird er diese nicht den Herstellern melden und sorgt somit für ungeschützte Systeme, die natürlich auch von anderen angegriffen werden können. Und das soll nach einer weiteren Verschärfung erlaubt sein: 1. Unendlichkeitshaft Neben den Aufenthalts- und Kontaktverbote sollen „Gefährder“ in Zukunft, nach dem Vorbild Bayerns, auch eingesperrt werden dürfen. Wenn dies ähnlich wie in anderen Bundesländern und ähnlich der Aufenthaltsgebote formuliert wird, gibt es auch hier keine Maximaldauer. Im Prinzip kannst du also ohne jeden konkreten Anlass unendlich lange eingesperrt werden. 2. Online-Durchsuchung Der Staatstrojaner soll so erweitert werden, dass nicht nur (wie aktuell) die laufende Kommunikation überwacht wird, sondern auch alle anderen Daten auf den jeweiligen Systemen abgegriffen werden dürfen. Das ist ein massiver Eingriff in die Privatsphäre mit enormem Missbrauchspotential. Zusätzlich sollen auch der Einsatz von Bodycams in Privaträumen sowie erweiterte DNA-Analysen erlaubt werden. All diese Maßnahmen greifen tief in die Grundrechte der Bürger ein. Dass dies tatsächlich zu mehr Sicherheit führt, ist mehr als fragwürdig. Einen Nachweis gibt es dafür nicht. http://www.bw-trojaner.de/
    8.017 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Knödler Picture