• Kein Freihandelsabkommen mit GB nach dem BREXIT
    Die Briten wollen den ganzen Kontinent im Stich lassen. Sie erweisen sich damit als zutiefst egoistisch und sollten dafür nicht auch noch belohnt werden. GB hat seit vielen Jahren die Geschicke der EU entscheidend mit bestimmt und konnte für sich sowieso schon eine Menge Vorteile erstreiten, die anderen EU-Mitgliedern nie gewährt wurden. Auch wenn die Abstimmung über den Brexit eigentlich eine Abstimmung gegen die eigene Regierungsarbeit war, so kann man jetzt nicht umhin, den Menschen in GB zu sagen, dass sie nun auch die volle Verantwortung für ihr Votum übernehmen müssen. Es ist ein sehr unfreundlicher Akt, z.B. die Griechen, die Italiener oder Spanier mit ihrer gewaltigen Aufgabe bei der Flüchtlingsbewegung allein zu lassen oder sich an vorher in jahrelangen Diskussionen gefundenen Vereinbarungen nicht mehr gebunden zu fühlen. Wer sich nicht mehr als Europäer sieht und mit am Tisch sitzen will, der kann nicht belohnt werden! Darüber hinaus bin ich überzeugt, dass das Einzige, was die Briten derzeit stark macht - nämlich nahezu kriminelle Geschäfte der Finanzwirtschaft in der Londoner City - den Europäern in keinster Weise fehlen wird. Und wenn es den Briten dann dämmert, dass sie allein auf dieser großen Welt nicht klar kommen, dann sollte ihnen der Weg zurück in die EU offen stehen - zu den exact gleichen Bedingungen wie sie alle anderen akzeptiert haben. Bis dahin sollten hohe Zölle auf Waren und Dienstleistungen aus GB dabei helfen, die Mindereinnahmen der EU auszugleichen und großartige Zukunftsprojekte - auch zur Integration zunächst fremder Menschen - zu starten! Es muss auch verboten sein, dass englische Firmen über Tochterunternehmen, z.B. in Canada (CETA) die Zollfreiheit nutzen können!
    86 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sven Friedrich
  • Wintereinbruch - Tausende Flüchtlinge vom Tod bedroht. Deutschland und Europa muss handeln!
    "Ärzte ohne Grenzen" hat in mehreren Berichten und Appellen die dramatische Situation der Flüchtlinge, besonders in Griechenland und im Balkan aufgezeigt. Unter folgendem Link sind Berichte dazu einsehbar - https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/balkanroute-griechenland-fluechtlinge-hilfe-ungenuegend-kaelte Einige dieser Menschen auf der Flucht mussten schon erfrieren. Viele derer, die sich auf der Flucht in diesen Gebieten befinden, sind der Kälte teils schutzlos ausgeliefert und viele von ihnen müssen sich in überfüllten Lagern oder in verlassenen Gebäuden um einige wenige, selbstgebaute Feuerstellen scharren, während die Grenzen geschlossen bleiben. Die gezeigten Bilder der aktuellen Umstände in diesen Gebieten sind nicht nur schockierend, sondern einfach nur beschämend, sowohl und besonders für die Bundesrepublik Deutschland, aber auch für alle anderen Länder innerhalb Europas. Die Situation, in der sich diese Menschen zurzeit befinden, ist unter anderem bzw. vorwiegend das Resultat einer misslungenen, europäischen Politik, einer kollegialen Politik der Ausgrenzung und Abschottung, einer Politik der Angst und des Hasses, sowie einer Politik, die ganz klar sämtliche Menschenrechte missachtet, die seinerzeit in der Charta der Vereinten Nationen festgelegt wurde. Die Bundesregierung, zusammen mit dem Bundeskabinett und allen Parteien in Deutschland, sowie das europäische Parlament und die Parteien der einzelnen Länder in Europa müssen einfache, schnelle und wirksame Maßnahmen ergreifen, um diesen Menschen effektiv und umgehend zu helfen.
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Krause
  • Ausländische Kapitalgesellschaften bedrohen deutsche Arzneimittelversorgung
    Das deutsche Gesundheitssystem ist ein Sachleistungssystem, d.h. die Versicherten erhalten die Leistung (z.B ärztliche Behandlung, Arzneimittel, etc.) und die Krankenkasse bezahlt. Der Preis von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ist gesetzlich festgelegt und überall gleich. Am 19.10.2016 hat der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass die deutsche Arzneimittelpreisverordnung nicht für ausländische Versandapotheken gilt. Diese locken die Patienten seither mit Gutschriften bei der Bestellung verschreibungspflichtiger Medikamente. Was auf den ersten Blick für die Pateinten positiv erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als Gefährdung der flächendeckenden Arzneimittelversorgung, die durch die Krankenkassenbeiträge solidarisch finanziert ist. Folgende Probleme sind zu erwarten: 1. Der EuGH greift in das Gesundheitssystem ein, das laut den EU Richtlinien eigentlich den Einzelstaaten vorbehalten ist. Die Bundesregierung verliert hiermit die Gestaltungsmöglichkeit im Gesundheitswesen. Weitere Urteile zu den freien Berufen (Arzt, Apotheker, u.a.) sind zu erwarten. Deutsche Gesetze und Verordnungen sind nicht mehr bindend. Ausländische Kapitalgesellschaften werden sich als „internationale Heuschrecken“ einen Großteil der Versichertengelder unter den Nagel reißen. 2. Ausländischen Kapitalgesellschaften wird es erlaubt, sich einen Großteil des Arzneimittelumsatzes anzueignen, ohne arbeits- und lohnintensive Leistungen für das Gemeinwohl, wie Not- und Nachtdienste, Rezepturanfertigungen, Betäubungsmittelversorgung, Versorgung mit kühlpflichtigen Arzneimittel, etc., leisten zu müssen. Die ausländischen Versender sind nur daran interessiert, die unkomplizierten Rezepte zu beliefern, während die deutschen Vor-Ort-Apotheken weiterhin alle kostenintensiven Leistungen übernehmen sollen. 3. Durch den Umsatzverlust werden viele kleinere Apotheken schließen müssen. Die Arzneimittelversorgung gerade in ländlichen Gebieten wird ausgedünnt, die Wege länger, wohnortnahe Arbeitsplätze fallen weg. Die Versorgung älterer Patienten wird schwieriger 4. In den deutschen Apotheken sind zu über 90% Frauen beschäftigt, viele davon in familienfreundlichen Teilzeitstellen. Diese Arbeitsplätze sind akut bedroht. . Unsere Forderung an Herrn Lauterbach und die SPD Bundestagsfraktion - Verhindern Sie, dass sich ausländische Kapitalgesellschaften auf Kosten der Solidargemeinschaft bereichern. - Sichern Sie die bewährte Arzneimittelversorgung - Sichern Sie die damit verbundenen Arbeitsplätze.
    1.240 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Gerlach
  • Mensch, Verschlüssel Dich!
    Deine erste Reaktion ist vielleicht: Warum soll ich mich verschlüsseln? - Ich habe doch nichts zu verbergen! Das mag sein, aber es geht hier nicht nur um Dich! Denn Deine Daten, Photos und Dokumente enthalten auch die Daten Deiner Freunde und Mitmenschen. Es geht also auch um Deine Freunde, Deine Familie, Deine Mitmenschen. Indem Du Dich verschlüsselst, schützt Du sie. Es geht aber auch um unsere Demokratie: Ohne Verschlüsselung keine Privatspähre Ohne Privatsphäre keine freie Meinungsbildung Ohne freie Meinungsbildung keine Meinungsfreiheit Ohne Meinungsfreiheit keine Demokratie Ohne Demokratie kein Freiheit Ohne Freiheit ... (Unterzeichne doch jetzt unsere Petition, sofern Du davon überzeugt bist, oder lies noch ein wenig weiter ... ) - WELCHE ERNSTE GEFAHREN BIRGT UNVERSCHLÜSSELTE KOMMUNIKATION? Es gibt zwei große Gefahren der unverschlüsselten Kommunikation die durch die immensen technologischen Entwicklungen 2016 noch mehr an Brisanz gewonnen haben: 1. Die Gefährdung der persönlichen (oder privaten) Sicherheit 2. Die Gefährdung der öffentlichen (oder nationalen) Sicherheit - WIE GEFÄHRDET DEINE UNVERSCHLÜSSELTE KOMMUNIKATION DIE PERSÖNLICHE SICHERHEIT DEINER FREUNDE UND MITMENSCHEN? Spätestens seit 2016 muß man davon ausgehen, dass jede unverschlüsselte digitale Kommunikation für immer gespeichert und von mindestens einem, wenn nicht gleich mehreren Aktoren ausgewertet wird (politisch, staatlich, kommerziell, kriminell). Alles andere wäre naiv. Im Laufe der Zeit werden diese Daten z.B. von kommerziellen Datenhändlern mittlerweile unweigerlich zu mächtigen Digitalen Akten zusammengeführt. Das erklärte Ziel dieser Datenhändler ist es ja genau, über jeden Erdenbürger eine solche Akte anzulegen und zum Verkauf und zur Auswertung anzubieten. Diese digitalen Akten enthalten alle Daten, die die Datenhändler irgendwie bekommen können. Der Detailgrad dieser zuletzt im amerikanischen Wahlkampf manipulativ und erschöpfend genutzten Akten über die WählerInnen ist einfach erschreckend. Jeder mit dem nötigen Kleingeld kann also die Akten Deiner Kinder oder Freunde kaufen. Die unverschlüsselte Datenspur, die wir hinterlassen wird so heutzutage zu einer lebenslangen, bleiernen, wachsenden Datenschleppe. Stell Dir vor, jemand hätte diese Akte über Deine/n Freund/in - welche unheimliche Macht diese Person wohl über Deine/n Freund/in ausüben könnte? Leicht nervende personalisierte Werbung, die uns im Internet verfolgt, ist da noch das kleinste Problem. Identitätssdiebstahl, informationelle Manipulation, Erpressung, Diebstahl, usw. sind mit solchen Daten leicht realisierbar. Jedesmal, wenn Du also unverschlüsselt mit Deiner oder über Deine Freundin kommunizierst verbreitest Du ein weiteres Datum über sie in der Welt und legst ihr noch eine kleine Schippe drauf, auf ihre ohnehin schon übermächtige Datenschleppe. (Unterzeichne doch jetzt unsere Petition, sofern Du davon überzeugt bist, oder lies noch ein bisschen weiter ... ) - WIE GEFÄHRDERT UNVERSCHLÜSSELTE KOMMUNIKATION DIE NATIONALE SICHERHEIT? Bist Du ein/e staatliche oder wirtschaftliche EntscheidungsträgerIn? Dann ist unverschlüsselte Kommunikation direkt relevant für die staatliche Sicherheit, weil Du Dich damit potentiell erpressbar und manipulierbar machst bzw sogar direkt sensible staatliche Informationen fahrlässig im Internet verbreitest. Wenn Du nicht eine Angestellte des Staates oder dergleichen bist, gefährdet Deine unverschlüsselte Kommunikation natürlich nicht direkt unsere Nationale Sicherheit. Indirekt aber schon. Neben dem nachfolgenden Punkt erschwert es die Verschlüsselung der sensiblen Kommunikation von Geheimnisträgern etwa, wenn Verschlüsseln nicht Normalität ist. Wenn niemand die unsensible Kommunikation verschlüsselt, dann ist es ja offensichtlich welche es sich zu knacken lohnt. Verschlüsseln aber Alle Alles, dann wird es aussischtslos die für Angreifer interessanten Nachrichten rauszufischen. In 2016 hat die Gefahr jedoch noch eine neue Dimension erreicht. Es ist nunmehr nicht mehr nur eine theoretische technische Möglichkeit, sondern technische Realität, dass eine einzelne Organisation zu jedem Bürger eines Staates oder Bundeslandes hochaktuelle digitale Akten führen kann. Und das mit hunderten von Datenpunkten pro Person, etwa: Name, Anschrift, Social Media Accounts, Email Adresse, Finanzielles Ranking, Urlaubsorte, Familiäre Beziehungen, Freundschaftliche Beziehungen, Politische Beziehungen, Kaufverhalten usw. Kombiniert mit hochmodernen Big Data Techniken und großen Serverfarmen ist es damit nun möglich, die öffentliche Meinung, z.B. im Bundestagswahlkampf 2017, zeitnah zu errechnen und direkt zu beeinflussen, ja sogar regelrecht zu steuern: Durch Socialbots, mißbräuchlich personalisierte Newsletter, personalisierte Fake-News, überpersonalisierte Werbung, fremdgesteuerte Filterblasen (Facebook & Co ) ... (Unterzeichne doch jetzt unsere Petition, sofern Du davon überzeugt bist, oder lies noch ein bisschen weiter ... ) - IST VERSCHLÜSSELN NICHT WAHNSINNIG SCHWIERIG? Nein, ist es nicht. Es ist eigentlich kinderleicht. Man kann es schon Kindern leicht beibringen, ihre Emails zu verschlüsseln. Die harte Arbeit macht ja der Computer. Es ist auf jedenfall einfacher als Autofahren. Und das kann jeder, der will. (Mehr dazu demnächst auf unserer Webseite https://verschlüssel-dich.de) - WIE KANN ICH MICH ETWAS MEHR VERSCHLÜSSELN? Umfassende Anleitungen für alle Altersklassen findest Du jetzt im Internet oder demnächst auf unserer Webseite. Wir informieren Dich auf dem Verteiler aller UnterzeichnerInnen, wenn es soweit ist. Websuch-Tipps: Signal, Threema, Enigmail, pep (pretty Easy privacy), K9-Mail, 7zip - WANN ÖFFNET IHR EURE WEBSEITE? Hoffentlich bald. ABer es dauert. Bis dahin können wir diese Seite von Greenwald wirklich empfehlen: https://www.privacytools.io/ (Begründungs-Text-Version 1.2.0)
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von 🤓 Emanuel2084 Picture
  • Hamburg: Keine Abschiebung nach Afghanistan!
    Hamburg hat sich an der jüngsten Abschiebeaktion am 14.12.2016 beteiligt. Dies ist ein Skandal, der sich nicht wiederholen darf. Afghanistan ist kein sicheres Land! Die Lage in Afghanistan ist überaus instabil. Die Regierung hat ein Drittel des Landes nicht unter ihrer Kontrolle. Vielerorts sind die Taliban und der sogenannte Islamische Staat auf dem Vormarsch, die Taliban kontrollieren in den ländlichen Gebieten ganze Landstriche. Die Anzahl der zivilen Opfer ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Ablehnung und Abschiebung von afghanischen Asylsuchenden werden oftmals mit der vermeintlichen Möglichkeit “interner Schutzalternativen” zum Beispiel in den Städten Kabul und Masar-e Sharif begründet. Aber auch diese Regionen sind nicht stabil. Dort ist kein sicheres, menschenwürdiges Leben möglich. Rückkehrerinnen und Rückkehrer leben an den Stadtgrenzen in Zeltlagern und Slums, ohne Perspektive, ohne Zugang zu Nahrung, sauberem Trinkwasser oder medizinischer Versorgung. Sie harren dort dicht gedrängt aus, im Winter droht ihnen bei eisigen Temperaturen der Erfrierungstod. In beiden Städten kommt es regelmäßig zu Attentaten und Bombendetonationen mit vielen Toten. Die Sicherheitslage hat sich seit Ende 2014 in allen Landesteilen verschlechtert! Die aktuellen Abschiebungen sind deshalb abgesehen von ihrer moralischen Verwerflichkeit schlicht menschenrechtswidrig. Wir beobachten zunehmend, dass Asylverfahren unter Zeitdruck und ohne solide Prüfung der Umstände vollzogen werden. Die strikte Einhaltung fairer und rechtstaatlicher Verfahren darf nicht der Angst vor Rechtspopulisten zum Opfer fallen. Menschenrechte sind keine politische Verhandlungsmasse! Mehrere deutsche Bundesländer haben erklärt, sich nicht an Abschiebeaktionen nach Afghanistan zu beteiligen – diese klare Haltung erwarten wir auch von Hamburg. Einerseits rühmt sich Hamburg seiner gut organisierten Willkommenskultur, zeitgleich beteiligt sich der Hamburger Senat an den Abschiebungen und überlässt sieben Menschen aus Hamburg ihrem ungewissen, unsicheren Schicksal. Als Hamburgerinnen und Hamburger, sowie alle anderen Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, verurteilen wir diese doppelzüngige und unserer Stadt nicht würdige Politik! Darüber hinaus wenden wir uns gegen die Ankündigung des Bundesinnenministers, künftig auch Frauen und Kinder nach Afghanistan abschieben zu wollen. Eine solche Politik darf Hamburg nicht mittragen. Menschen, die besonders schutzbedürftig sind, wie zum Beispiel auch Angehörige von Minderheiten, und auch solche, die bereits lange in Hamburg leben, dürfen nicht in ein instabiles Land abgeschoben werden. Wir fordern den Senat daher auf, weitere Abschiebungen nach Afghanistan zu unterlassen und die Senatorenregelung für Afghanen umgehend wiedereinzusetzen oder eine ähnliche Regelung zu erlassen. Denn alle Menschen verdienen ein sicheres Leben in menschenwürdigen Umständen. Egal woher sie kommen.
    5.269 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Kaiser
  • Landschaftsschutzgebiet schützen!
    Zitat von C.-P. Hutter, Leiter der Akademie Natur- und Umweltschutz Baden- Württemberg: „Das schlimmste daran ist die Tatsache, dass wir mit jedem Landschaftseingriff unsere eigene Heimat und damit neben Gesundheit und Familie das Wichtigste, was wir haben, verlieren.“ Wir brauchen Ihre Unterstützung! Auf dem Gebiet der Gemeinde Weissach sollen ca. 4,7 ha des Gewanns „Tränke“ aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden. Die nächste Runde der Erweiterung des Porsche EZW in Weissach steht an. Wieder soll ein wertvolles Stück Natur geopfert werden. Wir brauchen Ihre Unterstützung gegen den Ausverkauf unserer Natur in Weissach. Protestieren Sie, indem Sie dem Landratsamt Böblingen und dem Rathaus Weissach Ihre Ablehnung gegen dieses Vorhaben kundtun. Wo Artenvielfalt und Boden geschützt wurden, wird dann ein Industriegebiet der Superlative entstehen. Hier baut dann nämlich Porsche! Fazit: Angesichts außergewöhnlich großflächiger Verluste wertvollster Biotopflächen in der Vergangenheit (ständige Ausdehnung des Porsche-Entwicklungszentrums – jetzt bereits die 7. Änderung des FNP- und der Siedlungsflächen) füheln wir uns gezwungen, den Schutz der verbleibenden Landschaftsteile zu schützen und zu sichern! Ständige Kniefälle vor der Firma Porsche sind peinlich, blamabel und verantwortungslos zu gleich! Wir müssen den Ausverkauf der Natur stoppen! -Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Über diese Links kommen Sie auf die Karte und die Beschreibung des Landschafssschutzgebiets "Weissach" bei der LUBW (Landesamt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden-Württemberg) http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/1/81150000086.htm http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/pages/map/default/index.xhtml;jsessionid=60565F9EEAD8645EEF6E3CB17538BFA9.public5
    444 von 500 Unterschriften
    Gestartet von GREENTEAM Schwabenpower Picture
  • SCHREI NACH WASSER - Drei Kohlekonzerne begehen Wortbruch.
    Die im August 2013 mit Duldung der Regierung Kolumbiens durchgeführte Zwangsumsiedlung des Dorfes Tamaquito führte zum dauerhaften Wassernotstand der Dorfbewohner. Die Menschen leben seit der Umsiedlung fernab vom Río Ranchería, dem einzigen Fluss der Region, in einer wasserarmen Gegend. Profiteure dieser Umsiedlung sind vor allem die Bergbaukonzerne aus der Schweiz, Großbritannien und Australien, denen der Kohletagebau Cerrejón im Departamento La Guajira gehört. Sie verwandeln die traditionelle Heimat der Wayúu in einen gewaltigen Tagebaukrater und überlassen die entwurzelten Menschen in einer unfruchtbaren Gegend ihrem Schicksal. Die verantwortlichen Konzerne sind Glencore plc (Schweiz), Bhp Billiton Group (Australien) und Anglo American plc (Großbritannien). Wasser ist die Grundlage des Lebens. Die Wayúu-Indígenas in Tamaquito haben vor ihrer Umsiedlung autark vom Fischfang, von der Jagd, von den Früchten des Waldes und vom Gemüse- und Feldbau gelebt. Am neuen, ca. 35 km entfernt liegenden Standort stellt sich die Situation der Dorfbewohner von Tamaquito seit ihrer Umsiedlung im Jahr 2013 folgendermaßen dar: Es fehlt das versprochene Trinkwasser. Es fehlt das versprochene Wasser zur Bewässerung der Felder und zur Versorgung der Tiere. Beides wurde den Dorfbewohnern vor ihrer Umsiedelung im Jahr 2013 verbindlich zugesagt. Die verantwortlichen Manager der drei beteiligten Konzerne haben diese Zusage in der Zwischenzeit mehrmals bekräftigt, ohne jedoch irgendetwas zu unternehmen [1]. Schon seit mehr als drei Jahren leben die Menschen am neuen Standort ohne ausreichende Wasserversorgung. Alle ihre Versuche, eine Ernte einzubringen, sind am Wassermangel gescheitert. Das wenige vorhandene Grundwasser ist stark mineralhaltig und hat keine Trinkwasserqualität. Insbesondere die Kinder leiden seit der Umsiedlung an Hautausschlägen, die auf das minderwertige Wasser zurückzuführen sind. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die Regierung Kolumbiens und die drei Kohlekonzerne dazu zu bewegen, ihr Versprechen und ihre Verpflichtung gegenüber den Menschen von Tamaquito einzuhalten und die lebensnotwendige Wasserversorgung schnellstmöglich zu installieren! Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung und für die Verbreitung dieser Petition! Verfasser: Martin Acevedo, Ute Wolfangel +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ The forced resettlement of the village of Tamaquito, carried out in August 2013, with the allowance of the government of Colombia, led to a permanent imminent water crisis for the villagers. People live now in a desert area. Profiteers of this resettlement are principally all the mining companies from Switzerland, Great Britain and Australia, the shareholders of the Cerrejón coal mine in the department of La Guajira. They transform the traditional home of the Wayúu into a huge open pit crater, leaving the uprooted people in a to their fate barren area. The responsible companies are Glencore plc (Switzerland), Bhp Billiton Group (Australia) and Anglo American plc (United Kingdom). Water is the basis of life. The Wayúu-natives in Tamaquito have lived before their resettlement autonomously from fishing, hunting, fruits of the forest and from vegetables and field cultivation. At the new location, some 35 km away of the original village, the situation of the villagers of Tamaquito has changed since their resettlement in 2013 as follows: - The promised drinking water is missing. - The promised water for the cultivation of the fields and for the animals is missing. Both were bindingly promised to the villagers before their resettlement. The responsible managers of the three participating companies have in the meantime confirmed this commitment several times, but without doing anything [1]. For more than three years, people have been living in the new location without adequate water supply. All their efforts to get a harvest have failed because of the lack of water. The few existing groundwater is highly mineral-rich and has no drinking water quality. In particular, the children suffer since the resettlement from skin rash caused by low water quality. Help with your signature, to encourage the government of Colombia and the three coal companies to accomplish their promises and commitments to the people of Tamaquito and to install the necessary water supply as quickly as possible! Immediately!!! Thank you very much for your valuable support and for the distribution of this petition! Authors: Martin Acevedo, Ute Wolfangel ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ [1] http://alternative-rohstoffwoche.de/glencore-ceo-ivan-glasenberg-haelt-versprechen-gegenueber-kolumbianischen-gemeinschaften-nicht-ein/ Überreichung der Petition mit Unterschriften an Juan Manuel Santos, Präsident der Republik Kolumbien und Friedensnobelpreisträger 2016 Dokumentarfilm von Regisseur Jens Schanze: "La buena vida - Das gute Leben", Deutschland / Kolumbien, 2015 Webseite: http://www.dasguteleben-film.de/start/ Facebook: https://www.facebook.com/labuenavida.film/?fref=ts instagram https://www.instagram.com/labuenavidafilm/
    2.061 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von martin acevedo Picture
  • Schluss jetzt! Karlsruhe ohne Hass und Hetze, kein TddZ 2017
    Seit Anfang 2015 organisieren Mitglieder des Netzwerk Karlsruhe gegen rechts und des Antifaschistischen Aktionsbündnis Karlsruhe (AAKA) Gegenkundgebungen zu den Aktivitäten der rechten Szene in Karlsruhe. Es wird gehetzt gegen „Flüchtlinge“, „Ausländer“, „Linke“, „Lügenpresse“ und „die Bundesregierung“. Mittlerweile ist wirklich jedem klar: dort marschieren keine „besorgten Bürger“, sondern bekannte Rechtspopulisten und Nazis. Die Rechten fühlen sich in Karlsruhe anscheinend sehr wohl: Für den 3. Juni 2017 ist ein Nazi-Aufmarsch zum sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe angekündigt - eine seit 2009 jährlich stattfindende Nazi-Demonstration mit großer Bedeutung für die extreme Rechte. Dafür mobilisiert die Nazi-Szene bundesweit genauso wie im europäischen Umfeld. Wie diese Aufmärsche der letzten Jahren gezeigt haben, können im Juni bis zu 1000 Nazis nach Karlsruhe kommen. Helfen Sie uns, gemeinsam ein deutliches Zeichen zu setzen: Kein Platz für Nazis, weder in Karlsruhe noch anderswo! #notddz ! Wir wollen in einer vielfältigen, weltoffenen und solidarische Gesellschaft leben. Das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt wird jedoch bedroht von Gruppierungen, die rassistische Hetze betreiben, auf unbegründete Ängste bauen und sie schüren – im Netz und offen auf der Straße. Karlsruhe droht zu einem regelmäßigen Aufmarschort für die rechte Szene über unsere Region hinweg zu werden. Diese Aufmärsche schaden dem Ansehen der Stadt Karlsruhe, beeinträchtigen das Leben vieler Karlsruher/innen, und wirken sich darüber hinaus negativ auf den Wirtschaftsstandort Karlsruhe aus.
    10.015 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Netzwerk Karlsruhe gegen rechts Picture
  • Familie Imbrahim braucht unsere Hilfe
    Die Familie Al Ibrahim, ist Anfang 2016 - wir vermuten im Februar - nach Griechenland über den Seeweg eingereist. Nachdem die Balkan Route geschlossen wurde, verweilten sie noch eine Zeit in Idomeni. Hier entstanden die Medienberichte über das „Baby aus dem Camp der Schande“ (http://www.spiegel.de/politik/ausland/idomeni-fotograf-iker-pastor-fotos-aus-dem-fluechtlingscamp-a-1082053.html und http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtlingskrise/das-baby-aus-dem-camp-der-schande-44924230.bild.html ) Am 26.08.2016 hat Familie Al Ibrahim über das EU Relocation Program via Greek Asylum Service / EASO Asyl in Lettland beantragt. Nach ca. 3 Monaten wurden sie vom Greek Asylum Office in Thessaloniki informiert, dass das ausgewählte Land - in ihrem Fall Lettland -, die Familie nicht akzeptiert hat. Es wurde keine Begründung zu der Entscheidung gegeben. Die Familie ist vor dem Krieg aus Syrien, aus der Stadt Idlib geflüchtet und gehörte keiner Partei an. Jeder in Deutschland kennt das Bild dieser Familie, es wäre eine Schande für uns Deutsche wenn wir es nicht schaffen daran etwas zu ändern! Fotograf Pastor im Flüchtlingslager Idomeni: "Es war ein einziges Chaos" Fotos von Iker Pastor/ Anadolu Agency/ Gettyimages
    1.305 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Parichart Sincar
  • Vermögensteuer jetzt!
    Die Vermögenden werden immer reicher auch in der Krise. Einzig durch Einnahmen von Zinsen auf ihr Vermögen. Die Lohnempfänger haben auf der anderen Seite immer weniger und können kaum davon leben. Ziel ist die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung durch notwendige Lohnerhöhungen und Steuersenkungen.
    254 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Boris Nikas
  • Keine Ausreden mehr! Armut von Kindern und Jugendlichen endlich bekämpfen! #stopkinderarmut
    Wirksames Handeln gegen Kinderarmut ist überfällig: Die Zahl armer Kinder hat sich in den letzten Jahren auf einem skandalös hohen Niveau eingependelt. Rund 3 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen, so Erhebungen des Statistischen Bundesamtes. Jedes fünfte Kind lebt in Armut. 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche beziehen Grundsicherungsleistungen, davon leben knapp 1 Million Kinder in Alleinerziehenden-Haushalten. Materielle Armut ist der zentrale Risikofaktor für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Armut bedeutet einen ständigen Mangel in der materiellen Grundversorgung. Kinder kommen schon morgens hungrig in die Schule, es fehlt das Geld für geeignete Winterkleidung oder für die Teilnahme an Freizeitaktivitäten. Armut schränkt die Bildungschancen von jungen Menschen, ihre gesundheitliche Entwicklung und ihre kulturellen und sozialen Beteiligungsmöglichkeiten ein und wirkt sich auf das gesamte weitere Leben aus. Wir sagen: Das darf nicht sein! Gemeinsam müssen wir alles unternehmen, damit Kinder gut aufwachsen können! Diese Online-Petition wurde initiiert von Nationale Armutskonferenz AWO-Bundesverband e.V. Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Deutscher Kinderschutzbund e.V. Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. Zukunftsforum Familie e.V. Kontakt und Information: armutskonferenz@diakonie.de Michael David Anna-Katharina Dietrich Foto / Coypright: Diakonie/Hermann Bredehorst weitere unterstützende Organisationen: Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.; Bundesverband Deutsche Tafel e.V.; DEUTSCHLAND RUNDET AUF Partner GmbH; Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz; Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.; DLRG-Jugend, Bundesverband; Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.; Mini Menschlein.de mommy blog
    37.570 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael David
  • Kinderarmut vermeiden
    Das größte Problem der Menschheit ist die Vererbung. Die Vererbung von Reichtum ebenso wie die Vererbung der Armut. Nachfolgende Generationen haben keine Möglichkeit diesem Teufelskreis zu entkommen. Durch den Wegfall der Vererbung und der Zuführung der Vermögen zurück in den Staatshaushalt können wir die Schulden ausgleichen, die zu Lasten unserer und folgender Generationen aufgetürmt wurden und schaffen gleichzeitig das Vermögen, Menschen nach ihren Fähigkeiten und nicht nach ihrem Vermögen auszubilden.
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kirsten Schölzel