• Erhalt des Krankenhauses Wegscheid als Allgemeinkrankenhaus mit stationärer Notfallversorgung
    Das Krankenhaus Wegscheid ist ein Sicherstellungskrankenhaus (nach § 17b Absatz 1a Nummer 6 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) und erhält dadurch einen jährlichen Finanzzuschuss von 400.000 Euro. Es gilt einschließlich seiner Notfallversorgung für die anliegenden Einwohner als unverzichtbar. Alle in der Passauer Neue Presse benannten Alternativen, namentlich der Verzicht auf die Notfallversorgung, die psychosomatische Fachklinik einschließlich Innere Medizin oder die ausschließliche psychosomatische Fachklinik, scheiden mit Blick auf die flächendeckende wohnortnahe klinische Allgemein- und Notfallversorgung aus. Betroffen wären immerhin 20.000 Einwohner, die lt. GKV-Kliniksimulator eine klinische Allgemeinversorgung (mindestens Innere Medizin und Chirurgie) einschließlich Notfallversorgung nicht mehr binnen 30, teilweise sogar nicht binnen 40 Minuten erreichen würden.
    12.314 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • Weniger Stress für Schüler*innen: Nur noch eine Klassenarbeit pro Halbjahr in Niedersachsen
    Durch die Corona-Zeit haben sich bei vielen Schüler*innen schwere psychische Probleme gebildet. Depressionen entstehen oft wegen hohem Druck in der Schule. Fast zwei Prozent der Schüler*innen in Deutschland leiden an Depressionen (Quelle: https://gruenlink.de/2kvz). Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich noch viel höher, jedoch gehen viele Jugendliche nicht zu Ärzten. Schüler*innen muss der Druck genommen werden: Nur noch maximal eine Klassenarbeit pro Halbjahr in Niedersachsen!
    22 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Finn Steffens Picture
  • Stoppt den Konsum des Konsum wegens
    Seit Jahren informieren uns Medien aller Art welche Auswirkungen unser Konsumverhalten auf diesen Planeten hat. Wir müssen endlich begreifen, wie viele Probleme WIR mit einer Veränderung unseres Konsumverhaltens lösen können. Und zwar den Klimawandel eindämmen und etwas für soziale Gerechtigkeit tun. Die meisten Volkswirtschaften sind darauf ausgelegt, zu wachsen. Wachstum, den die folgenden, wenn nicht sogar die nächste Generation, sich gar nicht mehr leisten kann. Der Großteil der Bevölkerung ist damit beschäftigt, Konsumgüter, die sehr bald Abfall oder Schrott sind, zu produzieren. Zu einem, um den vermeintlich eigenen Wohlstand zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit als Industriestaat zu erhalten. Die traurige Wahrheit ist doch, dass während wir immer weiterwachsen, es immer mehr arme Menschen gibt. Was hat uns das Wachstum die letzten 20 Jahre gebracht, wenn Kinder- und Rentnerarmut neue Begriffe des Alltags sind. Während so gut wie die gesamte Menschheit dem Geld oder dem Wohlstand nur hinterherrennt, greifen eine Handvoll Unternehmer diesen fast vollständig ab.
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    Gestartet von Marco Ferrarese
  • Erhöhung, nicht Senkung des Bevölkerungsschutzetats
    Durch den Klimawandel werden Wetterkatastrophen wie die Überschwemmungen im Ahrtal zunehmen. Hierbei wurde offenbar, dass der Katastrophenschutz nicht ausreichend ausgestattet ist. Genau diese Etats jetzt auch noch zu "rasieren" ist genau das falsche Signal! Die Feuerwehrverbände sind ebenfalls schockiert! Diese Kürzungen sind ein Schlag ins Gesicht eines jeden Helfers im Katastrophenschutz. Stoppen Sie diesen Wahnsinn! Sofort!
    92 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Fischer
  • Hitzealarm: Buxtehude abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Buxtehude baut weiter Flächen im Moor zu, was in vielerlei Hinsicht kritisch ist. Die kühlende Wirkung des Moores wird gestoppt und die Häuser heizen die Umgebung noch mehr auf, die CO2-Speicherung im Moor bleibt aus, die Häuser stehen im Überschwemmungsgebiet und ein artenreicher Lebensraum verschwindet. In vielen Bau- und Wohngebieten fehlen große schattenspendende Bäume und Schotter- und Steingärten sind oft das traurige und heiße Bild in den Vorgärten. Buxtehude muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    293 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Jannik Schmidt
  • Abkühlung der Städteregion Aachen - Gesundheitsschutz und Beginn der Umsetzung der Klimaneutralität
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Es darf kein einziger Baum mehr gefällt werden und die bestehenden grünen Flächen müssen dringend erweitert werden, um im Schatten der Bäume neue heranwachsen zu lassen. Jede Planung, die dem entgegensteht, muss sofort gestoppt werden. Ich weiß nicht wie viele Bebauungsmaßnahmen schon nach alten Standards beschlossen wurden und noch nicht vollzogen wurden. Mir ist aber eine bekannt, die so nicht durchgeführt werden sollte: der Bebauungsplan Broichweiden Mitte in Würselen. Auch die Region Aachen muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der unaufhaltsamen Hitze und zu befürchtenden Bränden schützen. Dazu gehört auch eine gute Planung im ländlichen Bereich, damit der ausgetrocknete Boden nicht vom nächsten Starkregen weggespült wird.
    91 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Claudine Schulz
  • Hitzealarm: Mainz abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Mainz muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Menschen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    1.324 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina Dinges
  • Hitzealarm: Dresden abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. In der Neustadt und Friedrichstadt wird seit Jahren nichts gegen die Überhitzung getan; im Gegenteil, die Stadtteile werden immer dichter bebaut, Bäume werden gefällt und vorhandene Grün- in Bauflächen umgewandelt. Dresden muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    2.238 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Marie-Charlotte Lukas
  • Freiburg wird zubetoniert, bezahlbare Wohnungen abgerissen, Grünflächen zerstört
    Viele haben sich gegen die klimawandel- und mietpreismäßig unangemessenen Baupläne gewehrt, jedoch auch leider bei den Grünen u.a. Fraktionen/ Gemeinde- und Stadträten oft kein Verständnis und Hilfe gefunden, deshalb wende ich mich an die Öffentlichkeit, ich denke, in vielen anderen deutschen Städten läuft es leider genauso wie bei uns in dem bisher grünen Freiburg. Vermieter setzen Mieter unter Druck und schüchtern ein.. Wohnen ist ein Grundrecht! Das muß endlich realisiert werden! Wo sind unsere Steuern, die wir bezahlen? Wir brauchen juristischen Beistand! Wir wollen, daß Häuser unter Denkmalschutz gestellt werden...Abrisspläne in Sanierungspläne geändert werden. Wir brauchen Hilfe von Engagierten! Mitstreiter! Spenden für Anwaltshonorar! Bitte helft uns!
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    Gestartet von Andrea Friedrich
  • Hitzealarm: Achim abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Besonders in der Achimer Innenstadt - dem Kern Achims sowie u.a. auch dem Bahnhof, einem Ort wo das Warten auch mal länger dauern kann, steht die Luft aktuell oft und Schattenflächen fehlen. Achim muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    293 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Finn Steffens Picture
  • Hitzealarm: Braunschweig abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Auch in Braunschweig ist das nicht anders. Das müssen wir ändern! Braunschweig muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    1.056 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Skrollan Fides Schmidt
  • Therapiekosten-Zuschuss für unerforschte Krankheiten
    **Es gibt viele Krankheiten, bei denen die evidenzbasierte Medizin mit ihrem aktuellen Wissensstand nicht weiterhelfen kann.** Dazu gehört zum Beispiel die chronische Fatigue, die sowohl eine eigenständige Krankheit als auch ein Hauptsymptom von Long Covid ist. Für diese Krankheit, die hier stellvertretend für viele andere schlecht erforschte Krankheiten steht, gibt es keine anerkannte Therapie und kein Medikament. Gesetzliche Krankenkassen dürfen Therapien nur bezahlen, wenn sie nachweislich wirksam sind. Dies macht Sinn, solange es zumindest eine wirksame Therapie gibt. Ist das nicht der Fall, wie zum Beispiel bei chronischer Fatigue, hat das zur Folge, dass die Patient\*innen gar keine medizinische Hilfe erhalten. Obwohl diese Menschen mit ihren Beiträgen in die Krankenkassen einzahlen, erhalten sie keine Leistungen. **Sie sind darauf angewiesen, auf eigene Kosten alternative und teils experimentelle Heilverfahren auszuprobieren.** Die damit verbundenen Kosten sind schwer zu stemmen, vor allem wenn aufgrund der Krankheit kein Erwerbseinkommen mehr vorhanden ist. Wir fordern ein pauschales Budget, das die Krankenkassen Patient\*innen zur Verfügung stellen dürfen, wenn es für deren Krankheit kein anderes Heilverfahren gibt, für das die Krankenkasse die Kosten sonst übernehmen würden. Ein solidarisches Gesundheitssystem hat die Pflicht, solidarisch zu sein.
    12.560 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Corinna Oliveira