• CO2 sparen im Garten: Kein Torf in Pflanzenerde!
    Klimaschutz sollte in allen möglichen Bereichen vorangebracht werden. Torfabbau führt zu Emissionen, grade im Bereich des eigenen Gartens können diese recht einfach vermieden werden. Durch den Torfabbau werden ca. 7 % der Emissionen in Deutschland erzeugt. Heute wird ein Großteil des Torfs importiert, deshalb würde auch ein Verbot des Torfabbaus in Deutschland nicht ausreichen sondern es muss auch zu einem Umdenken kommen, der zu einem Wandel in der Nachfrage führt. Diese Petition soll neben dem Ziel den Anteil torffreier Blumenerde im Einzelhandel zu erhöhen, die öffentliche Wahrnehmung in diesem Bereich schärfen. Vielen ist der klimaschädliche Aspekt nicht bekannt, deshalb ist eine Kennzeichnung und eine Alternative in den Supermärkten/Baumärkten sinnvoll. Quellen( Aufgerufen am 6.5.2022): https://www.bund-niedersachsen.de/themen/natur-landwirtschaft/moore/fokusthemen/torfabbau-stoppen/ https://www.br.de/radio/bayern1/warum-torffreie-erde-100.html Bild: Das Bild zeigt eine Moorfläche als Symbolbild für die vielen schützenswerten Moorflächen.
    2.014 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Max Kunze
  • Mehr Fördergelder für die Erforschung von Chronischer Erschöpfung
    Menschen mit Chronischer Erschöpfung (CFS) leiden unter einem permanenten Krankheitsgefühl, das sich nach geringer Anstrengung sofort verstärkt. Dazu kommen Schmerzen, unglaubliche Erschöpfung, Konzentrations- und Merkschwierigkeiten (brain fog), um nur einige Symptome zu nennen. Deshalb sind sie nicht in der Lage, ein Leben zu führen, das für uns selbstverständlich ist. **Obwohl sie hochmotiviert sind und Lust auf Arbeit, Freizeit und Aktivität haben, sind sie gezwungen, den größten Teil des Tages im Bett liegend zu verbringen.** Einen Beruf auszuüben ist nicht möglich, da schon kleine Alltagstätigkeiten große Anstrengung bedeuten. Selbst zwischen Frühstück und Duschen ist eine Pause nötig und soziale Kontakte sind schlicht zu anstrengend. **Da bislang keine eindeutigen Marker als Nachweis für diese Erkrankung bekannt sind, leiden die Betroffenen nicht nur unter der Krankheit, sondern werden zudem sowohl von der Gesellschaft als auch von Behörden häufig als Simulanten stigmatisiert.** Oft wird die Erkrankung trotz eines Ärztemarathons nicht erkannt, da das Krankheitsbild nur wenigen Ärzten bekannt ist. **Obwohl der Leidensdruck der Betroffenen extrem hoch ist, ist in der medizinischen Forschung CFS eklatant unterrepräsentiert.** Während Wissenschaftler Krankheiten wie MS, die rheumatoide Arthritis oder Lupus seit den 1990 Jahren verstärkt und intensiv erforschen, wurden im gleichen Zeitraum nur wenige wissenschaftliche Paper über ME/CFS veröffentlicht. https://www.mecfs.de/daten-fakten/ . Zwar profitiert die CFS-Forschung auch von der Long-Covid-Forschung, jedoch ist es wichtig, parallel dazu die Forschung zu CFS voranzutreiben, da für CFS auch andere Ursachen als Corona-Viren bekannt sind (Grippeviren, Eppstein-Barr-Viren, Rückenmarksentzündung,…). Durch den Mangel an Fördergeldern können Versuchsreihen entweder gar nicht oder nur mit zu geringen Medikamentendosen durchgeführt werden, was wiederum zu verfälschten Ergebnissen führt. **Daher fordere ich als Mutter eines seit 4 Jahren an CFS erkrankten 19-jährigen:** Mehr Fördergelder für die Erforschung von CFS und Anerkennung der Erkrankung als Schwerstbehinderung und somit für Betroffene • eine Chance auf Heilung oder zumindest Besserung ihres Zustands • die Hoffnung darauf, wieder am Leben teilnehmen zu können • gesellschaftliche Akzeptanz der Erkrankung
    8.077 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Ullrich
  • Keine Kehrtwende bei Glyphosat!
    Glyphosat steht schon lange im Verdacht krebserregend zu sein und schädigt nachweislich die Umwelt. Goldsteig hatte sich 2018 verpflichtet darauf zu verzichten, möchte es nun aber wieder zulassen. Das wäre ein massiver Rückschritt auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern.
    205 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Sarah Honemann
  • #IfSGnachbessern, denn solidarischer Corona-Infektionsschutz bedeutet mehr Freiheit für alle!
    Es ist unter Expert:innen unstrittig, dass das Tragen von Masken in geschlossenen Räumen eine einfache, aber sehr effektive Schutzmaßnahme gegen das Corona-Virus ist, insbesondere gegen hochinfektiöse Varianten, wie das derzeit vorherrschende Omikron. Anders als etwa Ausgangssperren während des ersten Lockdowns 2020 stellen eine Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen ebenso wie eine Testpflicht oder das Home Office-Gebot keine tiefgreifenden Eingriffe in Freiheitsrechte dar, die nur in Ausnahmesituationen bei der Überlastung des Gesundheitssystems zulässig wären. **Vielmehr können derartige milde Corona-Gegenmaßnahmen – da sind sich Rechtsexpert:innen einig – auch angewandt werden, um eine Eindämmung der Infektionszahlen zum Schutz von vulnerablen Gruppen der Bevölkerung zu erreichen.** Zu den Risikogruppen, die zur Erhaltung ihrer Gesundheit auf solche Eindämmungsmaßnahmen angewiesen sind, zählen in Deutschland viele Millionen Menschen - neben Vorerkrankten zum Beispiel auch ein Gutteil der älteren Bevölkerung, deren Immunsystem trotz Impfung weniger widerstandsfähig ist. Kinder unter fünf Jahren konnten zudem bislang gar nicht geimpft werden, und auch unter älteren Kindern verfügt bisher nur eine Minderheit über einen vollständigen Impfschutz. **Dazu ist auch für gesunde dreifach Geimpfte ein ungebremst hohes Corona-Infektionsgeschehen nicht zuträglich, da die Impfung nur vor Hospitalisierung schützen kann.** Ein sogenannter „milder“ Krankheitsverlauf bedeutet aber nicht selten eine äußerst unangenehme Erkrankung, von der sich Patient:innen oft erst nach Wochen erholen. Reinfektionen sind dazu bei Omikron deutlich wahrscheinlicher als bei früheren Virus-Varianten. Zudem verbleibt das Risiko einer längerfristigen Gesundheitsbeeinträchtigung etwa durch LongCovid, wovor u.a. auch der Bundesgesundheitsminister warnt. **Unsere Forderungen:** **Aus diesen Gründen ist es in der derzeitigen Hochinzidenz-Phase der Pandemie weiterhin geboten, wirksame Corona-Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie anzuwenden.** Wir fordern eine rasche Nachbesserung des Infektionsschutzgesetzes, damit die Bundesländer geeignete Instrumente künftig wieder situationsbedingt und unkompliziert anwenden können: **1.** Den Ländern muss ermöglicht werden, die S3-Leitlinie für die Schulen umzusetzen. **2.** Die Maskenpflicht in Schulen und öffentlichen Innenräumen muss wieder einfach möglich sein. **3.** Deshalb müssen FFP2-Masken in den Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, damit Infektionsschutz für Schüler:innen nicht eine Frage des Geldbeutels ist. **4.** Die Testpflicht muss insbesondere auch in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen bestehen bleiben. **5.** Home-Office muss weiter Priorität haben. \#WirWerdenLaut, https://www.wirwerdenlaut.org/ **Weitere mitunterstützende Gruppen:** AG Luftfilter Köln, kontakt@luftfilter-koeln.de BildungSicherDE, https://www.twitter.com/BildungSicherDE Bundeseltern, http://www.bundeseltern.de/ Eltern in der Krise, https://www.elterninderkrise.de/ Initiative #ProtectTheKids, https://www.LuftfilterJetzt.de/presse/ Initiative Risikohaushalte, https://www.twitter.com/risikohaushalte/ Initiative Sozialarbeit für sichere Schulen, https://www.twitter.com/SozialarbeitNRW \#SicherOffenBleiben - Elterninitiative für sicher geöffnete Bildungseinrichtungen, https://www.openpetition.de/!sicheroffenbleiben ZeroCovid Deutschland/Österreich/Schweiz, https://www.zero-covid.org/
    4.434 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Robert Sontag #WirWerdenLaut Picture
  • Uns gehört die Straße! Wir brauchen ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht
    Das neue Straßenverkehrsgesetz muss erstens die Schutzbedürftigkeit von Kindern in den Mittelpunkt stellen und Vision Zero – null Verkehrstote – zum Ziel haben. Zweitens muss es die selbstständige Mobilität der Kinder ermöglichen. **Städte und Gemeinden müssen die Freiheit erhalten, kinder- und fahrradfreundliche Maßnahmen nicht nur an einzelnen Gefahrenstellen umzusetzen, sondern im gesamten Stadtgebiet.** Das umfasst z.B.: * geschützte oder baulich getrennte, breite Radwege an Hauptverkehrsstraßen sowie geschützte Kreuzungen (nach niederländischem Vorbild) * Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen innerorts * Schulstraßen und Zonen ohne Autoverkehr (temporäre Kfz-Durchfahrtsverbote) * Fahrradstraßen und Fahrradzonen als flächendeckendes Netz und Grundlage für ein sicheres Schulwegenetz * Straßen ohne Durchgangsverkehr in Wohngebieten (Bsp. Kiezblocks Berlin, Superblocks Barcelona) In kinderfreundlichen, grünen Städten und Gemeinden gibt es viele und vielfältige Freiräume zum Spielen und für ein soziales Miteinander zwischen allen Generationen. Die Bundesregierung kann dafür die Grundlagen schaffen. ###Was braucht es noch? Neben der Reform des Straßenverkehrsrechts braucht es dringend **mehr und stetige Investitionen sowie Personal** für den Ausbau von sicheren, kinderfreundlichen Rad- und Fußwegen. Außerdem muss es **konkrete Zielvorgaben für den Vorrang von Rad- und Fußverkehr** geben, die die Kommunen umsetzen müssen. ###Startschuss noch in diesem Jahr! Wir fordern Bundesverkehrsminister Wissing dazu auf, noch in diesem Jahr die Reform des Straßenverkehrsrechts auf den Weg zu bringen. Parallel zur Überarbeitung des Straßenverkehrsgesetzes soll er frühzeitig das **Gespräch mit den Ländern** suchen, um **2023 die Umsetzung** der neuen Gesetzesziele sicherzustellen. ###Kidical Mass-Demonstrationen am 14./15. Mai und am 24./25. September 2022 Wir bringen unsere Forderungen mit einer großen Kidical Mass-Demonstration am 14./15. Mai 2022 und am 24./25 September 2022 auf die Straße.  Unter dem Motto **„Uns gehört die Straße“** werden wir in ganz Deutschland, Europa und rund um den Globus für fahrrad- und kinderfreundliche Orte demonstrieren. **Familie und Freunde. Ob 0 oder 99 Jahre. Seid dabei!** Alle Aktionsorte findet Ihr hier: https://kinderaufsrad.org/ Herzstück des Kidical Mass-Aktionsbündnisses sind über 250 lokale Organisationen und Initiativen. Ein einzigartiges Netzwerk, dezentral, selbstorganisiert und gemeinsam stark. Unterstützt von den Partner\*innen: - [ADFC](https://www.adfc.de/) - Campact - [Changing Cities](https://changing-cities.org/) - [Deutsches Kinderhilfswerk](https://www.dkhw.de/) - [Greenpeace](https://www.greenpeace.de/) - [VCD](https://www.vcd.org/startseite)
    79.014 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von Simone - Kidical Mass Picture
  • Aufbau eines Bundesfahrradwegenetzes
    Die Förderung des Radverkehres auch auf weiteren Strecken ist enorm wichtig, da hier ein erhebliches Potenzial liegt die gefahrenen Autokilometer zu reduzieren. Die Bundeswasserstraßen weisen geringe Steigungen auf und die Wege entlang der Kanäle sind schon vorhanden. Es würde sich eine Vernetzung ergeben, die mittel- und weit entfernte Zentren und Städte miteinander verbindet und in der Regel keinen großen Umwege notwendig macht. Desweiteren müssen nur wenige neue Trassen gebaut werden.
    160 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Christian Schmidt
  • "NEIN" zu den Montags-Spaziergängern in Neumünster!
    Die Corona-Pandemie verlangt uns allen viel ab. Seit zwei Jahren schränken wir unsere sozialen Kontakte ein und leben in großer Unsicherheit. Kinder, Personen in beengten Wohnverhältnissen oder Menschen mit Behinderung leiden besonders unter der Situation. Und dennoch: Die große Mehrheit handelt verantwortungsvoll und solidarisch. Sie trägt die Maßnahmen mit, um uns alle und besonders schutzbedürftige Gruppen vor noch schlimmeren Folgen der Pandemie zu schützen. Denn die Pflege, ärztliches Personal und viele andere Angehörige von Gesundheitsberufen arbeiten an der Überlastungsgrenze. Gesundheitsarbeiter*innen sind nach zwei Jahren Dauerbelastung erschöpft. Ihnen gilt unsere Solidarität.
    209 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Katja Schulz
  • Messehalle schließen! Für menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten in Rostock!
    Trotz der großen Zahl von flüchtenden Menschen aus der Ukraine, die in Deutschland und speziell in Rostock ankommen, müssen Unterkünfte in denen sie untergebracht werden Mindeststandards erfüllen und elementare Grundbedürfnisse wie Gesundheit, körperliche Unversehrtheit und Privatsphäre garantieren. **Gerade in Zeiten einer Pandemie ist eine Halle mit 500 aneinandergereihten Betten, ohne Trennwände und Rückzugsbereiche, absolut ungeeignet schutzsuchende Menschen zu beherbergen.** Wir befürchten, dass ohne politischen Druck sich die Rostocker Stadtverwaltung nicht veranlasst sieht davon abzusehen. Es gibt scheinbar sogar Pläne von Stadt und Land die Messehalle zu einem "Ankunftsszentrum" für ganz Mecklenburg-Vorpommern zu machen. Das dürfen wir nicht zulassen! Gerade kranke Menschen werden hier einem erheblichen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Menschen, die bereits unter Kriegstraumata leiden, droht eine Re-Traumatisierung. **Die Stadtverwaltung muss handeln und gemeinsam mit der Rostocker Zivilgesellschaft an Alternativen, wie z.B. dezentrale Unterbringung arbeiten.** ###Presseberichte: https://www.zeit.de/news/2022-03/17/rostock-hilft-probleme-fuer-fluechtlinge-in-hansemesse https://www.nnn.de/lokales/rostock/hansestadt-rostock/Krankheiten-grassieren-unter-Ukrainern-in-der-Hanse-Messe-id36004137.html https://katapult-mv.de/artikel/drei-fragen-drei-antworten-mit-ulrike-seemann-katz Interview mit Rostock hilft: https://www.youtube.com/watch?v=IS4pe37B6vc (MV1)
    658 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Rostock hilft Picture
  • Regenerative Landwirtschaft jetzt!
    Wenn wir in Zukunft noch ausreichend sauberes Trinkwasser & gesunde Lebensmittel haben wollen, muss sich in der Landwirtschaft einiges ändern. Und zwar ziemlich schnell. Idealerweise sollte die Transformation die Bauern nicht be-, sondern entlasten, ihre finanzielle Situation verbessern, die Arbeit vereinfachen. Ist das möglich? Interessanterweise gibt es ein international erprobtes & gut erforschtes Anbausystem, das genau darauf ausgerichtet ist: Bessere Bedingungen für Farmer, finanziell & arbeitstechnisch. Gesündere Böden & Nahrung, höhere Qualität & Quantität des Grundwassers, verbesserter Wasserhaushalt der Landschaft, geringer Einsatz von Giftstoffen, Kunstdünger & aggressiver Bodenbearbeitung, besseres Abfedern von Hitze, Dürre & Starkregen, wenig Treibhausgase, stabilere Ernten & im Fall von multicropping höhere Erträge. Das System funktioniert für konventionelle Betriebe & Ökolandbau gleichermaßen. Die Reduktion umwelt- & klimaschädlicher Praktiken geht vergleichsweise schnell zurück und die Vorteile stellen sich auch relativ schnell ein. Worauf warten wir noch? Weitere Infos: Gabe Brown: From Dirt to Soil. (Erfahrungen eines engagierten amerikanischen Farmers, gibt es auch als Hörbuch oder auf Deutsch. -Alternativ auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=uUmIdq0D6-A) David R Montgomery: Dirt. The Erosion of Civilizations (Das Problem falscher Bodenbearbeitung aus Sicht eines Geomorphologen, auch als Hörbuch und auf Deutsch. Alternativ auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=sQACN-XiqHU) David R Montgomery: Growing a Revolution (Ansätze regenerativer Landwirtschaft, Forschung und Praxis, auch als Hörbuch. Alternativ auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=FZ22IV2tDvs) David R Montgomery: The Hidden Half of Nature (Die Bedeutung von Mikroben für gesunde Pflanzen, Ökosysteme und Menschen, neuere Forschung verständlich aufbereitet, auch als Hörbuch. Alternativ, YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=56nQUPGlOkw) Wichtige Stichworte sind für mich auch natural sequenze farmimg (https://www.youtube.com/watch?v=-4OBcRHX1B) und Permakultur. Für mich sind das unterschiedliche Labels, die letztlich alle auf regenerative Landwirtschaft hinauslaufen. Aufbauende Landwirtschaft: viele YouTube Videos auf Deutsch. Bürgerrat Klima: Handlungsfeld Ernährung https://m.youtube.com/watch?v=XgY0KoNgA2s FAO conservation agriculture https://www.fao.org/conservation-agriculture/en/ https://lora924.de/2022/02/12/neue-nachhaltigkeitsreihe-bei-radio-lora-alle-beitraege-auf-einen-blick/ Hier vor allem: Schwammlandschaften, CRISPR, Klimaszenarien & urbane Landwirtschaft & Wasserversorgung in Bayern Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf! Vielen Dank!
    157 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Chiara Przybilla
  • CBD Blüten fallen unter das BtMG?!
    "Bei CBD-Blüten ist das deutsche Gesetze für Endverbraucher eindeutig: Sowohl Erwerb als auch Besitz von CBD-Blüten ist nicht erlaubt. Grund dafür ist insbesondere, dass auch bei einem niedrigen THC-Gehalt der Blüten der Missbrauch nicht auszuschließen ist. Hingegen ist die Regelung im wissenschaftlichen und gewerblichen Bereich eine andere. Blüten aus EU-Nutzhanf mit einem THC-Gehalt unter 0,2% sind hier legal. Voraussetzung ist, dass sie den Missbrauch zu Rauschzwecken ausschließen." Denn eigentlich schließt schon der verschwindend geringe Anteil von THC (>0,2%) in diesen Produkten von Haus aus einen Missbrauch aus! Während das hochpotente "Cannabis" mittlerweile einen THC-Gehalt von 30% (mehr als 10 Mal so hoch) aufweist und somit sehr schnell zu Überdosierungen und den damit einhergehenden Gefahren (Drogen induzierte Psychosen, etc.) durch dessen "Missbrauch" führen kann, ist dies bei der CBD-Variante einfach praktisch nicht möglich! Während bei "normalen Gras" (Cannabis) der Konsum von etwa 0,5g mit Sicherheit zu einem Rauschzustand führt, müsste man also die zehnfache Menge (5g) der CBD Variante konsumieren um die gleiche Menge an THC aufzunehmen. Praxisbeispiel: 0,5g lassen sich ohne weiteres in einem Joint unterbringen, 5g hingegen währen 10 Joints, oder ohne Tabak noch mindestens 5 Joints. Diese aber wird kein Konsument direkt hintereinander konsumieren um sich zu berauschen. Es ist viel naheliegender das diejenigen die einen Rauschzustand erleben wollen aus praktikabeen Gründen einfach beim Cannabis bleiben werden. Es ist für mich absolut nicht nachvollziehbar warum über die Legalisierung von Cannabis öffentlich diskutiert wird und die derzeitige Bundesregierung dieses Ansinnen scheinbar unterstützen möchte, ich aber heute leider feststellen musste dass ich mein geliebtes und vergleichbar "harmloses" CBD-Gras nicht mehr legal erwerben kann, da die "Duldung" des Verkaufs nun wieder unterbunden wurde. Dies bedeutet dass Verkäufer und Konsumenten von CBD-Gras jetzt wieder in den gleichen Topf geschmissen werden wie Drogendealer und Abhängige, wodurch die Justiz nun nochmals mehr unwichtige Fälle zu verhandeln haben und so die Gerichte und Ermittlungen der Staatsanwaltschaften unnötiger Weise überlasten und damit die Staatskasse belasten. Auch spielt die momentane Gesetzeslage nur wieder den "Großen Drogenhändlern" in die Hände, da diese weiterhin riesige Profite erwirtschaften können solange die Gesetze sich nicht endlich ändern! Die erwirtschafteten Gewinne fließen unkontrolliert in noch viel schlimmer Geschäftszweige, wie z.B. Menschen u. Waffenhandel. Es wird endlich Zeit das auf Worten Taten folgen und unsere Regierung das Thema endlich anpackt, anstatt es nur zum Stimmenfang während des Wahlkampfes zu instrumentalisieren! Denn Links reden (wir legalisieren Cannabis) und Rechts handeln (CBD-Blüten bleiben verboten) ist mehr als heuchlerisch! Aus diesem Grunde sollte unser Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Burkhard Blienert sich für die Freigabe von CBD-Blüten einsetzen, um damit ein wichtiges Zeichen für die gesamte "Entkiminalisierung" des Themas zu setzen und so auch die Weichen für die angestrebte Legalisierung von Cannabis zu stellen und voranzutreiben! Bitte unterschreibt diese Petition und helft auch bei deren Verbreitung. MfG, Bastian
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bastian Hunscher Picture
  • Nein zu den Wiederöffnungsplänen des Schlachthofes Gärtringen!
    Im Sommer 2020 geriet der Schlachthof Gärtringen bundesweit in die Schlagzeilen, nachdem SOKO Tierschutz dort massive Tierquälereien dokumentiert und veröffentlicht hatte: Die Aufnahmen zeigen zum Beispiel, wie Schlachthofmitarbeitende Rindern eine Stange in den After stoßen, Elektroschocker hemmungslos gegen panische Tiere einsetzen, einem Schwein mehrfach ins Gesicht treten und ein Rohr ins Auge rammen. Die Betäubung der Tiere versagt immer wieder und auch verletzte Tiere werden herangekarrt und geschlachtet. All dies in Gegenwart von untätigen amtlichen Tierärztinnen und Tierärzten. Kurz nach der Veröffentlichung oben beschriebener Aufnahmen wurde der Betrieb von Amtswegen zwangsgeschlossen. Dass brutalste Tierquälerei in der Schlachtindustrie kein Einzelfall ist, belegen zahlreiche öffentlich bekannt gewordene Fälle wie z.B. die Skandale der Fleischerei Mecke aus Werne, des Schlachthofes Prott aus Selm, des Schlachthofes Biberach sowie des Schlachthofes Bad Iburg. Während andere Orte der Tierquälerei weiterhin geschlossen bleiben, laufen in Gärtringen seit geraumer Zeit Planungen rund um die Wiederöffnung des Schlachthofes. Aus den Augen, aus dem Sinn. Unter dem Deckmantel von „Tierwohl“ sollen dort zukünftig wieder jede Woche 1.000 Schweine, 100 Rinder und 100 Lämmer im Schlachthof Gärtringen getötet werden. Die Kosten für die Wiedereröffnung belaufen sich auf rund 6,6 Mio. Euro. Hierfür sollen Gelder des Landes Baden-Württemberg und ein Darlehen vom Landkreis Böblingen eingesetzt werden. Die Initiative Gärtringen für Tiere möchte verhindern, dass Millionen Euro unserer Steuergelder in eine Industrie investiert werden, die Gewalt an Tieren ausübt. Wir setzen uns für eine gewaltfreie Landwirtschaft ohne Ausbeutung von Mensch und Tier, Blutvergießen, Umweltzerstörung und Artensterben ein. Wir appellieren daher eingehend an den Landrat Herrn Roland Bernhard und die Fraktionsvorsitzenden des Kreistags, sich gegen die Wiedereröffnung des Schlachthofes Gärtringen auszusprechen und sich stattdessen für eine zukunftsgerichtete bio-vegane Landwirtschaft einzusetzen und diese aktiv zu fördern. Hierfür benötigen wir Ihre Unterstützung! Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition und teilen Sie diese auf Social Media. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Initiative Gärtringen für Tiere #InitiativeGaertringenfuerTiere Stuttgart Animal Save - https://www.facebook.com/stuttgartanimalsave Rottenburg Animal Save – www.rottenburganimalsave.com Der Landschlachter aus dem Ländle Video - https://youtu.be/fh9ju9PxCiQ
    2.005 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Gärtringen für Tiere Picture
  • Coronaprämie für Bundespolizei!
    Die bestehenden Einschränkungen (Hygiene- und Abstandsregeln, Maskenpflicht und die individuelle häusliche Quarantäne) werden ständig den Gegebenheiten angepasst und verändert. Nach wie vor sind sie das Mittel der Wahl, um das Infektionsgeschehen in Deutschland unter Kontrolle zu halten. Polizei und andere Einsatzkräfte sind es, die diese teilweise einschneidenden Maßnahmen kontrollieren und damit die Sicherheit und Gesundheit in Deutschland gewährleisten. Zeitweise stellen sich die Einsatzkräfte von einem auf den anderen Tag völlig neuen Herausforderungen und Aufgaben. Sie sind es, die die zum Teil drastischen und vorübergehenden Maßnahmen von Bund und Ländern als Staat in Uniform umsetzen. Hierzu zählen beispielsweise die Schließung von Grenzen, von Schulen, von Restaurants und Geschäften, das Verbot von Versammlungen, Sport- und Kulturveranstaltungen, aber auch die Beschränkungen des sozialen Zusammenlebens und die Anordnung der (häuslichen) Quarantäne. Neben den grenzpolizeilichen Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen ist die Bundespolizei auch in die Corona-Rückholaktion der Bundesregierung von deutschen Touristen involviert, die infolge von Reisebeschränkungen und Flughafenschließungen im Ausland strandeten. Gleichzeitig unterstützen die Kräfte der Bundespolizei die Länder bei der Bewältigung ihrer Aufgaben wie zum Beispiel bei Demonstrationen.
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lieschen Müller