• Schreiben nach Gehör abschaffen - Schreibkompetenz frühzeitig fördern!
    1. Die in NRW oftmals noch angewandte Praxis, den Kindern das Schreiben nach Gehör beizubringen und in den ersten zwei Schuljahren keine richtige Rechtschreibung zu vermitteln, ist unter anderem eine Ursache dafür, dass das Niveau an den weiterführenden Schulen drastisch gesunken ist. Dieses Experiment sollte, wie in anderen Bundesländern schon länger, so wieder abgeschafft werden 2. Die Kinder, denen das Schreiben und Lesen sowie so schwerfällt, landen durch diese Methode auf dem Abstellgleis, tragisch für ihre schulische und berufliche Karriere. Hier sollten wir uns an den erfolgreichen und zeitgemäßen Modellen anderer Industrienationen orientieren. Frühes Erkennen der spezifischen Defizite und ebenfalls frühe, gezielte Förderung sind hier angezeigt. Als Las Legas setzen wir uns seit zwei Jahren für die Rechte von legasthenen Menschen ein. Leider ist es erschreckend, wie tief die Vorurteile in der Gesellschaft hier noch immer sitzen. Interessanterweise ein deutschsprachiges Problem, die angelsächsische Welt ist hier wesentlich toleranter. Dort bekennen sich Menschen wie Stephen Spielberg, Steve Jobs, Bill Gates, Luis Hamilton, ... die Liste lässt sich locker weiterführen (schauen Sie ins Netz!) zu ihrem Defizit. Bei uns wird diese Problematik immer noch mit dumm und faul (mangelnder Intelligenz) gleichgesetzt. Mit dieser lange widerlegten These, denn oft ist gar das Gegenteil der Fall, schaden wir nicht nur den betroffenen Menschen, sondern mehr noch der Gesellschaft als Ganzem. Das sollten wir ändern. Gemeinsam! Mehr Informationen über unsere Initiative finden Sie unter: www.laslegas.de Hier können Sie auch Unterschriftenlisten herunterladen. DANKE für Ihre Unterstützung.
    3.785 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Las Legas
  • Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen!
    Als Folge des Braunkohlenabbaus in der Lausitz ist die Gewässerqualität der Spree und vieler ihrer Zuflüsse durch Eisen und Sulfat stark beeinträchtigt. Während der Eisenocker insbesondere die Ökosysteme rund um die Flüsse der Lausitz schädigt und den Spreewald jederzeit verschmutzen könnte, bedroht die Sulfatbelastung die Trinkwassergewinnung bis nach Berlin. Die Zielwerte für Sulfat werden in der Spree seit Jahren überschritten. In der Folge droht auch unser Leitungswasser zu versalzen. Zugleich steigt das Kostenrisiko für für die Wasseraufbereitung und den Erhalt von Leitungsnetzen, Brücken und Kanalisation – da aufwendige Gegenmaßnahmen nötig sind und das Sulfat Bauwerke angreift. Diese Ausgaben, die auf lange Sicht zunehmen, werden den Wasserverbrauchern und der öffentlichen Hand aufgebürdet, obwohl die Hälfte der Sulfate aus den aktiven LEAG-Tagebauen stammt (LMBV 2015). Zugleich wird keine Vorsorge betrieben, um die Sulfatbildung an der Quelle zu verhindern und die Eröffnung weiterer Tagebaugebiete auszuschließen. In der Lausitz sind neue Tagebaue (Welzow Süd II und Nochten II) geplant, die das Problem noch verstärken und um viele Jahrzehnte verlängern würden. Dabei ermöglicht der gemeinsame Landesentwicklungsplan von Berlin und Brandenburg, die Kohleförderung zu begrenzen und eine gemeinsame Energiestrategie zu entwickeln, die auch ökologische Folgewirkungen berücksichtigt – dieser politische Spielraum sollte dringend genutzt werden. Stattdessen sieht es nun so aus, als würde der Tagebaubetreiber und Vattenfall-Nachfolger LEAG die Steuerzahler*innen auch auf den langfristigen Folgekosten sitzen lassen. Die LEAG hat eine höchst undurchsichtige Firmenstruktur. Über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die als Briefkastenfirmen in Steueroasen sitzen, haben die tschechischen Inhaber mit der LEAG ein Unternehmen konstruiert, das Pleite gehen kann, ohne dass die Eigentümer für die langfristigen Kosten haftbar gemacht werden können. Die Landesbergämter sind jedoch in der Lage, Sicherheitsleistungen anzuordnen und damit Gelder zur Behebung der Schäden zu sichern. Jahrelang wurden in der Lausitz mit der Braunkohle satte Gewinne gemacht, die Allgemeinheit darf nun nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Mehr Infos: http://www.kohleausstieg-berlin.de/hintergruende/122-sulfat-und-eisenhydroxid Initiator*innen: Kohleausstieg Berlin, Grüne Liga Berlin, Grüne Liga Brandenburg, BUND Berlin, BUND Brandenburg, NABU Brandenburg, Berliner Wassertisch, Lausitzer Allianz, Greenpeace Berlin, Greenpeace Potsdam, Greenpeace Cottbus, BUND Jugend Unterstützer*innen: NABU Bundesverband, Flessa Bräu
    26.044 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Kohleausstieg Berlin
  • Schadstoffe aus Dieselmotoren machen krank - Blaue Plakette jetzt!
    Es ist schon lange bekannt, dass Dieselfahrzeuge die Hauptverursacher für schlechte Luft in unseren Städten sind. Sie sind verantwortlich für die hohen Stickstoffdioxidwerte (NO2), die uns krank machen. Unter den giftigen Schadstoffen leiden besonders Kinder und ältere Menschen. Schadstoffe aus Dieselmotoren – Feinstaub und Stickoxide – können Asthma, Herzinfarkte und Lungenkrebs auslösen. Obwohl die Abgasgrenzwerte für Pkw laufend verschärft werden, sinken die Belastungen kaum. Der Grund: selbst neue Diesel-Pkw stoßen bis zu 10-fach mehr Stickoxide aus als erlaubt, weil Hersteller jahrelang die Abgastests manipuliert haben. Das ist verantwortungslos und muss endlich Konsequenzen haben. Führen Sie, Herr Dobrindt, die Blaue Plakette ein: damit können zielgerichtet die Autos gekennzeichnet werden, die tatsächlich die Abgasgrenzwerte für Feinstaub und Stickoxide einhalten. Nur mit der Blauen Plakette ist es Städten möglich, gezielt den wirklich schmutzigen Diesel-Pkw die Zufahrt zu beschränken. Geben Sie den Verbraucher*innen Sicherheit. Schaffen Sie einen rechtlichen Rahmen mit Übergangsfristen und Ausnahmen fürs Gewerbe, um die Folgen für betroffene Fahrzeughalter*innen zu entschärfen. Sorgen Sie dafür, dass die betroffenen Käufer*innen neuer, vermeintlich sauberer Diesel-Pkw nicht die Zeche zahlen müssen. Beenden Sie endlich Ihre industriefreundliche Politik und ziehen Sie die Autoindustrie zur Verantwortung. Sorgen Sie dafür, dass die Hersteller effektive Nachrüstlösungen entwickeln, die den Stickoxidausstoß tatsächlich mindern. Es geht um die Gesundheit der Menschen, die tagtäglich die giftigen Schadstoffe einatmen müssen, und es geht um eine Autoindustrie, die nahezu ungestraft über Jahre bei den Abgaswerten getrickst und betrogen hat. Fordern Sie Verkehrsminister Dobrindt auf, noch in dieser Legislaturperiode die Blaue Plakette einzuführen und Regelungen für die Nachrüstung von Dieseln zu schaffen. Nur so werden Hersteller dazu gedrängt, rasch für eine Vielzahl älterer Dieselfahrzeuge entsprechende Nachrüstlösungen auf den Markt zu bringen, anstatt Autobesitzer pauschal für die Manipulationen der Autoindustrie zu bestrafen. Mehr zum Thema blaue Plakette finden Sie hier: https://www.vcd.org/themen/auto-umwelt/fahrverbote-und-blaue-plakette/
    4.545 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von VCD e.V. Picture
  • Exportstopp für Brennelemente nach Tihange!
    Durch einen möglichen GAU im belgischen AKW Tihange ist ein großer Teil Deutschlands erheblich gefährdet. Dies gilt insbesondere für die Region Aachen, aber auch der Großraum Köln und das Ruhrgebiet sind in direkter Nachbarschaft und Windrichtung von Tihange. Ganze Landstriche in Deutschland könnten dauerhaft unbewohnbar werden. [1] Die Vielzahl der dokumentierten Störfälle lässt keinen Spielraum für weitere Experimente mit der Bevölkerung zu. Im Reaktordruckbehälter, in dem die Kernspaltung erfolgt, wurden mehr als 3.149 Risse identifiziert. [2] Neue Medienberichte haben jetzt dokumentiert: Ausgerechnet Deutschland sorgt durch die Versorgung mit Brennelementen für den Weiterbetrieb! [3] Zwar fordert die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Stilllegung des gefährlichen AKWs, dennoch genehmigt ein dem BMU unterstelltes Bundesamt die Transporte der Brennelemente. Die Bevölkerung in NRW ist massiv verunsichert durch die Ankündigung des NRW-Innenministers, Jod-Tabletten zu verteilen [4], durch neue Katastrophenschutz-Pläne und Frühwarnsysteme. Da der Betreiber des AKWs in Tihange offenbar keine Einsicht zeigt, muss nun die Politik in Deutschland ihre Verantwortung wahrnehmen. Der Hoch-Risiko-Reaktor darf aus Deutschland nicht auch noch in seinem Weiterbetrieb unterstützt werden, indem deutsche Brennelemente quer durch Deutschland dorthin transportiert werden. Ein juristisches Gutachten zeigt: Ein Verbot der Transporte ist möglich! [3] Das Atomgesetz ermöglicht der Bundesregierung einzugreifen, wenn die Sicherheit der Bürger/innen durch den Betrieb des Reaktors bedroht wird. Quellen: [1]: http://tihange-abschalten.eu/wp-content/uploads/2016/12/ISR_Report_Tihange_de_v2.2.1.pdf [2] http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/groessere-risse-aus-fuer-doel-3-und-tihange-2-1.1036002 [3] https://www.tagesschau.de/ausland/akw-belgien-101.html [4] http://www.focus.de/regional/aachen/atom-tihange-aachen-bereitet-verteilung-von-jodtabletten-vor_id_6621790.html
    94.370 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von Alfred Pohl
  • Keine Familie zurück lassen - Urlaub für alle Kinder und Eltern in Nordrhein-Westfalen!
    Urlaub ist Teilhabe! Das wird jedes Jahr nach den großen Ferien deutlich, wenn einige Kinder keine Reiseerlebnisse zu berichten haben, weil sie die Ferien zu Hause verbracht haben. Weil sich die Betroffenen oft schämen, wird das Thema unter den Teppich gekehrt. Dabei ist es in den meisten Fällen gar kein selbstverschuldetes Versagen der Eltern, wenn sie mit ihren Kindern nicht verreisen können. Alleinerziehende beispielsweise leisten sehr viel, sind aber in vielerlei Hinsicht strukturell benachteiligt. Ihre Kinder erhalten oft nicht den Unterhalt, der ihnen zusteht, sie werden prozentual höher besteuert als Verheiratete und weil die meisten Alleinerziehenden nach wie vor Frauen sind, verdienen sie im Durchschnitt durch den Gender-Gap weniger Geld. Oftmals arbeiten sie in Teilzeit, weil sie Beruf und Familie nicht ausreichend vereinbaren können, zum Beispiel wenn die Kinder noch klein sind. Viele können sich daher trotz Arbeit einen regelmäßigen Erholungsurlaub nicht leisten. Auch Familien mit vielen Kindern sind ebenfalls im Alltag besonders gefordert und können den Urlaub nicht immer vollständig aus ihrem eigenen Einkommen bezahlen. Dabei ist es gerade für diese Kinder und Eltern wichtig, eine gemeinsame Auszeit zu haben. Das bietet Kindern wichtige Erfahrungen für ihre gesamte physische und psychische Entwicklung. Die Erholung vom Alltag beugt zudem stressbedingten Krankheiten vor. Deswegen sollen wieder alle Familien mit ihren Kindern selbstverständlich in die Ferien fahren können. In Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde dies früher durch Landeszuschüsse ermöglicht. In anderen Bundesländern wie Bayern, Bremen, Berlin und Brandenburg, Niedersachsen, Saarland, Rheinland-Pfalz oder Thüringen werden für diese Zwecke auch weiterhin Mittel bereit gestellt. In NRW sind diese Förderungen leider seit 2002 gestrichen. Besonders aus familienpolitischen, sozialen und gesundheitlichen Gründen ist es jedoch sinnvoll, dass diese Zuschüsse wieder an die Betroffenen fließen. Ihre Regierung hat sich selbst mit der Initiative "Kein Kind zurücklassen!" eine wichtige Aufgabe gestellt. Daher lautet meine Forderung: Lassen Sie die Kinder auch in den Ferien buchstäblich nicht zurück und machen Sie Urlaub für alle Familien in NRW wieder möglich! Es müssen keine exotischen Ziele und weite Flugreisen sein; Abwechslung, Erholung und eine schöne Landschaft bieten auch zahlreiche nahegelegene Ferienangebote mit familiengerechten Angeboten.
    2.039 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Fee Linke
  • Rettungsgasse - Weg frei für mehr Respekt!
    In meiner ehrenamtlichen Zeit im Rettungsdienst habe ich mehrfach erlebt, wie wichtig schnelle Hilfe ist, um bestmögliche Überlebenschancen und Genesung zu ermöglichen. Jeder wünscht sich in einer Notlage, dass Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste schnell eintreffen. Die Straßenverkehrsordnung regelt daher die Rettungsgasse bereits bei Schrittgeschwindigkeit: Auf der linken Spur weichen alle nach links aus, alle anderen Spuren nach rechts. Das muss funktionieren, sonst kann die für Verletzte ohnehin entscheidende Zeit noch knapper werden! So wurden am 15. März 2017 die Einsatzkräfte auf dem Weg zu einem fünf Meter tief auf einen gesperrten Fahrbahnabschnitt der A5 bei Weiterstadt gestürzten Gerüstbauer aufgehalten. Für 2 Kilometer im Stau benötigten sie über 20 Minuten und mussten die letzten 800 Meter mit der Ausrüstung zu Fuß zur Einsatzstelle gehen [1]. Dabei wurden die Feuerwehrleute "teilweise verspottet und bepöbelt" [2]. Die aktuellen Bußgelder wirken unter solchen Bedingungen vermutlich wie ein Schlag ins Gesicht der Einsatzkräfte. Neben höheren Strafen ist es wichtig, breit zu informieren. Eine Anpassung wird voraussichtlich große Medienwirksamkeit erzeugen. Zudem sollte z.B. durch Radiodurchsagen, an digitalen Schilderbrücken und mit Bannern an Brücken [3] erinnert werden, wie eine Rettungsgasse gebildet wird. Sehr geehrter Herr Minister, ich bitte Sie, meine Vorschläge zu prüfen, dieses wichtige Thema aufzugreifen und die schnelle Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen sowie gesetzlichen Anpassungen auch zu Ihrer Herzensangelegenheit zu machen. Viele Grüße Timo-Manuel Junge Quellen: [1] http://hessenschau.de/panorama/feuerwehr-zeigt-30-rettungsgasse-blockierer-an,rettungsgasse-autobahn-102.html [2] http://hessenschau.de/panorama/nur-mini-bussgelder-fuer-rettungsgassen-blockierer,rettungsgasse-a5-bussgeld-100.html [3] https://innen.hessen.de/presse/pressemitteilung/jeder-kann-helfer-bei-ihrem-wichtigen-job-unterstuetzen PS: Das Foto zur Petition wurde bei einer Übung aufgenommen.
    1.140 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Timo-Manuel Junge Picture
  • Grundeinkommen (2.000€) für Alleinerziehende
    Durch Einkommensarmut (Sozialhilfe, Hartz 4, fehlende Unterhaltszahlungen) drängen wir diejenigen, die das Geld am nötigsten haben, nämlich unsere zukünftigen Rentenzahler, immer mehr an die Armutsgrenze. Heranwachsen kann und darf nicht nicht von Entbehrungen und Hunger geprägt sein. Teilhabe am Leben und Bildungschancen müssen gewährleistet sein.
    142 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kirsten Schölzel
  • Saubere Stadtluft für unsere Kinder! Autoabgase stoppen!
    Diese Kampagne unterstützt die Kampagnen von BUND, Greenpeace, VCD und Deutscher Umwelthilfe. Es muss Schluss sein mit den Tricksereien zu Lasten unserer Umwelt und Gesundheit; die Kleinsten trifft es am stärksten - und sie brauchen Deine Stimme. . Ich habe die Petition gestartet, weil unsere Kinder besonders unter der schlechten Stadtluft leiden. Aber auch wir alle werden dadurch krank - z. B. ist es inzwischen erwiesen, dass Pollen dadurch agressiver werden und deshalb immer mehr Menschen an Allergien leiden. . Ich hoffe, dass wir es gemeinsam schaffen können, dass die Untätigkeit der Politik und insbesondere unseres Verkehrsministers ein Ende hat. Mein Ziel ist es, die Unterschriften in Kooperation mit BUND und Deutscher Umwelthilfe an Minister Dobrindt möglichst bald zu übergeben. Es muss eine Lösung gefunden werden, die nicht die gutgläubigen Autokäufer bestraft, aber die Bürger und insbesondere die Kinder schützt. . Hintergrundinformationen gibt es dazu unter: https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Verkehr/2017-02-14_Hintergrund_Petition_final__1_.pdf; https://www.bund.net/mobilitaet/autos/abgaswerte/; https://www.bund.net/mobilitaet/schadstoffe/stickoxide/; https://www.nabu.de/news/2016/09/21237.html; https://www.vcd.org/themen/auto-umwelt/ https://www.greenpeace.de/themen/gruppen/los-jetzt https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/mobilitat/blau-machen-fur-frische-luft Zu den Aktionen von Deutscher Umwelthilfe, VCD und BUND: https://www.duh.de/projekte/e-mail-aktion-fuer-saubere-luft/; https://aktion.bund.net/schluss-mit-schmutzig?utm_source=bundnet&utm_campaign=diesel&utm_medium=hgpage VCD: https://weact.campact.de/petitions/schadstoffe-aus-dieselmotoren-machen-krank-blaue-plakette-jetzt
    152 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jens Düvelshaupt
  • Unsere Ostsee und eine ganze Urlaubsregion retten!
    Mein Name ist Malin Binding. Ich bin auf der Insel Fehmarn aufgewachsen. Direkt am Strand. Meine Heimat ist jetzt massiv bedroht! Der Ostsee-Tunnel wäre die größte Baustelle und wohl auch Umweltsünde Nord-Europas. Der Bau bedroht unsere Ostsee und eine gesamte Urlaubsregion. Für einen der längsten Unterwasser-Tunnel der Welt würde der Ostseeboden von riesigen Baggern auf einer Länge von 18 Kilometern tief und breit aufgerissen werden. Die Ostsee würde sich weithin eintrüben. Die Unterwasserwelt, Schweinswale, Robben, Fischbestände: gefährdet! Das gigantische Projekt ist voller Unwägbarkeiten und daher das wohl riskanteste Bauvorhaben Europas. Rechnen wird sich der Tunnel nach Meinung von Gutachtern allerdings nie. Das Mammut-Projekt und die in Deutschland erforderlichen Bauten (Güterbahntrasse entlang von Urlaubsorten, Autobahn, Brücken) würden insgesamt mehr als 20 Milliarden Euro kosten. Im Durchschnitt aber queren heute auf den Fähren täglich nur 5.500 Fahrzeuge den Fehmarnbelt zwischen Dänemark und Deutschland. Zum Vergleich: Durch den Hamburger Elbtunnel fahren jeden Tag bis zu 145.000 Fahrzeuge. Die Fähren sind außerdem über das Jahr nur zu 40 Prozent ausgelastet. Der gigantische Tunnel ist also vollkommen überflüssig, bedeutet aber ein immenses Risiko. Der Belttunnel-Staatsvertrag zwischen Deutschland und Dänemark sieht vor: Ein Ausstieg aus dem Riesenprojekt ist möglich. Das muss jetzt geschehen! Ihre Malin Binding von Fehmarn
    14.166 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Malin Binding Picture
  • Erhalt der Platanen am Neustädter Deich in Bremen
    Die 133 alten Platanen sind für das stadtökologische Klima unheimlich wichtig.Sie produzieren Sauerstoff, binden Co², Feinstaub, mindern Lärm, brechen Wind und geben eine Atmosphäre von Ruhe von Behaglichkeit. "Ein alter Baum ist ein Stückchen Leben. Er beruhigt, Er erinnert, Er setzt das sinnlos heraufgeschraubte Tempo herab, mit dem man unter großen Geklapper am Ort bleibt. Und diese alten Bäume sollen dahingehen , sie , die nicht von heute auf morgen nachwachsen ? Die nicht in Serien, frei ab Wald wieder aufgebaut werden können ? Nur, damit Beamte etwas zu regieren haben ? Nein. sie sollen stehen bleiben, uns Schatten spenden und leben-gegen die Tollheit betriebsseliger Kleinbürger im Geist und im Amt " ( Kurt Tucholsky 1890-1935)
    345 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Reinhard Lippelt
  • ERHALT DES NAHERHOLUNGSGEBIETS NIEDERRODENBACH südlich der Adolf-Reichwein-Straße
    Wir brauchen keinen weiteren Supermarkt hier im Ort! 
Die Möglichkeiten sind mehr als ausreichend. Fraglich ist auch, 
ob unsere heimischen Familienbetriebe dem Wettbewerb standhalten könnten. Wir sind gegen die Mehrbelastung von Lärm und Abgasen, ausgelöst durch die Warenanlieferungen durch LKWs, die täglich sehr früh ins und durchs Wohngebiet fahren werden! Wir sind gegen die Mehrbelastung durch den Autoverkehr, der sich gezwungenermaßen - bedingt durch nur EINE vertretbare Zu- und Ausfahrt - über sämtliche andere Wohnstraßen in Rodenbach verteilen wird. Bestimmt auch durch Ihre!? Mehr Argumente finden Sie auf www.rodenbacher.info
    635 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Thorsten Rupp
  • Ethoxyquin: Auch im Fisch verbieten oder an den gültigen Grenzwert für Fleisch angliedern
    Wir haben viel zu viel Gift in unserer Nahrung. Das darf nicht sein! Krebserkrankungen nehmen dramatisch zu. Der Zusatz von Gift in Nahrungsmittel ist zu stoppen. https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-analyse-chemie-speisefisch
    84 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Renate Kobras