• Wintereinbruch - Tausende Flüchtlinge vom Tod bedroht. Deutschland und Europa muss handeln!
    "Ärzte ohne Grenzen" hat in mehreren Berichten und Appellen die dramatische Situation der Flüchtlinge, besonders in Griechenland und im Balkan aufgezeigt. Unter folgendem Link sind Berichte dazu einsehbar - https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/balkanroute-griechenland-fluechtlinge-hilfe-ungenuegend-kaelte Einige dieser Menschen auf der Flucht mussten schon erfrieren. Viele derer, die sich auf der Flucht in diesen Gebieten befinden, sind der Kälte teils schutzlos ausgeliefert und viele von ihnen müssen sich in überfüllten Lagern oder in verlassenen Gebäuden um einige wenige, selbstgebaute Feuerstellen scharren, während die Grenzen geschlossen bleiben. Die gezeigten Bilder der aktuellen Umstände in diesen Gebieten sind nicht nur schockierend, sondern einfach nur beschämend, sowohl und besonders für die Bundesrepublik Deutschland, aber auch für alle anderen Länder innerhalb Europas. Die Situation, in der sich diese Menschen zurzeit befinden, ist unter anderem bzw. vorwiegend das Resultat einer misslungenen, europäischen Politik, einer kollegialen Politik der Ausgrenzung und Abschottung, einer Politik der Angst und des Hasses, sowie einer Politik, die ganz klar sämtliche Menschenrechte missachtet, die seinerzeit in der Charta der Vereinten Nationen festgelegt wurde. Die Bundesregierung, zusammen mit dem Bundeskabinett und allen Parteien in Deutschland, sowie das europäische Parlament und die Parteien der einzelnen Länder in Europa müssen einfache, schnelle und wirksame Maßnahmen ergreifen, um diesen Menschen effektiv und umgehend zu helfen.
    69 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Krause
  • Ausländische Kapitalgesellschaften bedrohen deutsche Arzneimittelversorgung
    Das deutsche Gesundheitssystem ist ein Sachleistungssystem, d.h. die Versicherten erhalten die Leistung (z.B ärztliche Behandlung, Arzneimittel, etc.) und die Krankenkasse bezahlt. Der Preis von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ist gesetzlich festgelegt und überall gleich. Am 19.10.2016 hat der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass die deutsche Arzneimittelpreisverordnung nicht für ausländische Versandapotheken gilt. Diese locken die Patienten seither mit Gutschriften bei der Bestellung verschreibungspflichtiger Medikamente. Was auf den ersten Blick für die Pateinten positiv erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als Gefährdung der flächendeckenden Arzneimittelversorgung, die durch die Krankenkassenbeiträge solidarisch finanziert ist. Folgende Probleme sind zu erwarten: 1. Der EuGH greift in das Gesundheitssystem ein, das laut den EU Richtlinien eigentlich den Einzelstaaten vorbehalten ist. Die Bundesregierung verliert hiermit die Gestaltungsmöglichkeit im Gesundheitswesen. Weitere Urteile zu den freien Berufen (Arzt, Apotheker, u.a.) sind zu erwarten. Deutsche Gesetze und Verordnungen sind nicht mehr bindend. Ausländische Kapitalgesellschaften werden sich als „internationale Heuschrecken“ einen Großteil der Versichertengelder unter den Nagel reißen. 2. Ausländischen Kapitalgesellschaften wird es erlaubt, sich einen Großteil des Arzneimittelumsatzes anzueignen, ohne arbeits- und lohnintensive Leistungen für das Gemeinwohl, wie Not- und Nachtdienste, Rezepturanfertigungen, Betäubungsmittelversorgung, Versorgung mit kühlpflichtigen Arzneimittel, etc., leisten zu müssen. Die ausländischen Versender sind nur daran interessiert, die unkomplizierten Rezepte zu beliefern, während die deutschen Vor-Ort-Apotheken weiterhin alle kostenintensiven Leistungen übernehmen sollen. 3. Durch den Umsatzverlust werden viele kleinere Apotheken schließen müssen. Die Arzneimittelversorgung gerade in ländlichen Gebieten wird ausgedünnt, die Wege länger, wohnortnahe Arbeitsplätze fallen weg. Die Versorgung älterer Patienten wird schwieriger 4. In den deutschen Apotheken sind zu über 90% Frauen beschäftigt, viele davon in familienfreundlichen Teilzeitstellen. Diese Arbeitsplätze sind akut bedroht. . Unsere Forderung an Herrn Lauterbach und die SPD Bundestagsfraktion - Verhindern Sie, dass sich ausländische Kapitalgesellschaften auf Kosten der Solidargemeinschaft bereichern. - Sichern Sie die bewährte Arzneimittelversorgung - Sichern Sie die damit verbundenen Arbeitsplätze.
    1.244 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Gerlach
  • K.o. für K.o.-Tropfen - jetzt!
    Noch immer werden nur wenige Vergewaltigungen angezeigt – eine Katastrophe, weil dann die Verbrechen nicht verfolgt werden können. Sind K.o.-Tropfen im Spiel, wird die Situation noch schlimmer: Die Opfer haben oft keine Erinnerung an die letzten Stunden, und die Droge baut sich schnell im Körper ab, so dass sie nicht nachgewiesen werden kann. Die Betroffenen fallen also als Zeuginnen oder Zeugen aus und können nicht mal nachweisen, dass ihnen K.o.-Tropfen verabreicht wurden. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Vorsorge darin bestehen soll, keine Getränke von Fremden anzunehmen. Der Rat taugt nichts - denn den meisten Vergewaltigungsopfern sind die Täter bekannt und nicht fremd. K.o.-Tropfen müssen endlich deutlich riech- und schmeckbar werden. Dazu brauchen wir ein Gesetz. Von selbst scheint die chemische Industrie nichts zu unternehmen. Genauso wie Reinigungsmittel mit Bitterstoffen versetzt werden, damit Kinder keinen Schluck aus der falschen Flasche nehmen, muss es auch mit den Chemikalien, aus denen K.o.Tropfen hergestellt werden können, geschehen. Hierbei geht es mir nicht um ein Verbot des Stoffes, der zum Beispiel tonnenweise in Reinigungsmitteln verwendet wird. Aber was macht es, wenn Grafitti-Entferner oder Felgenreiniger bitter schmecken oder streng riechen?
    2.219 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Leo Koch
  • Landschaftsschutzgebiet schützen!
    Zitat von C.-P. Hutter, Leiter der Akademie Natur- und Umweltschutz Baden- Württemberg: „Das schlimmste daran ist die Tatsache, dass wir mit jedem Landschaftseingriff unsere eigene Heimat und damit neben Gesundheit und Familie das Wichtigste, was wir haben, verlieren.“ Wir brauchen Ihre Unterstützung! Auf dem Gebiet der Gemeinde Weissach sollen ca. 4,7 ha des Gewanns „Tränke“ aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden. Die nächste Runde der Erweiterung des Porsche EZW in Weissach steht an. Wieder soll ein wertvolles Stück Natur geopfert werden. Wir brauchen Ihre Unterstützung gegen den Ausverkauf unserer Natur in Weissach. Protestieren Sie, indem Sie dem Landratsamt Böblingen und dem Rathaus Weissach Ihre Ablehnung gegen dieses Vorhaben kundtun. Wo Artenvielfalt und Boden geschützt wurden, wird dann ein Industriegebiet der Superlative entstehen. Hier baut dann nämlich Porsche! Fazit: Angesichts außergewöhnlich großflächiger Verluste wertvollster Biotopflächen in der Vergangenheit (ständige Ausdehnung des Porsche-Entwicklungszentrums – jetzt bereits die 7. Änderung des FNP- und der Siedlungsflächen) füheln wir uns gezwungen, den Schutz der verbleibenden Landschaftsteile zu schützen und zu sichern! Ständige Kniefälle vor der Firma Porsche sind peinlich, blamabel und verantwortungslos zu gleich! Wir müssen den Ausverkauf der Natur stoppen! -Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Über diese Links kommen Sie auf die Karte und die Beschreibung des Landschafssschutzgebiets "Weissach" bei der LUBW (Landesamt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden-Württemberg) http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/1/81150000086.htm http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/pages/map/default/index.xhtml;jsessionid=60565F9EEAD8645EEF6E3CB17538BFA9.public5
    444 von 500 Unterschriften
    Gestartet von GREENTEAM Schwabenpower Picture
  • SCHREI NACH WASSER - Drei Kohlekonzerne begehen Wortbruch.
    Die im August 2013 mit Duldung der Regierung Kolumbiens durchgeführte Zwangsumsiedlung des Dorfes Tamaquito führte zum dauerhaften Wassernotstand der Dorfbewohner. Die Menschen leben seit der Umsiedlung fernab vom Río Ranchería, dem einzigen Fluss der Region, in einer wasserarmen Gegend. Profiteure dieser Umsiedlung sind vor allem die Bergbaukonzerne aus der Schweiz, Großbritannien und Australien, denen der Kohletagebau Cerrejón im Departamento La Guajira gehört. Sie verwandeln die traditionelle Heimat der Wayúu in einen gewaltigen Tagebaukrater und überlassen die entwurzelten Menschen in einer unfruchtbaren Gegend ihrem Schicksal. Die verantwortlichen Konzerne sind Glencore plc (Schweiz), Bhp Billiton Group (Australien) und Anglo American plc (Großbritannien). Wasser ist die Grundlage des Lebens. Die Wayúu-Indígenas in Tamaquito haben vor ihrer Umsiedlung autark vom Fischfang, von der Jagd, von den Früchten des Waldes und vom Gemüse- und Feldbau gelebt. Am neuen, ca. 35 km entfernt liegenden Standort stellt sich die Situation der Dorfbewohner von Tamaquito seit ihrer Umsiedlung im Jahr 2013 folgendermaßen dar: Es fehlt das versprochene Trinkwasser. Es fehlt das versprochene Wasser zur Bewässerung der Felder und zur Versorgung der Tiere. Beides wurde den Dorfbewohnern vor ihrer Umsiedelung im Jahr 2013 verbindlich zugesagt. Die verantwortlichen Manager der drei beteiligten Konzerne haben diese Zusage in der Zwischenzeit mehrmals bekräftigt, ohne jedoch irgendetwas zu unternehmen [1]. Schon seit mehr als drei Jahren leben die Menschen am neuen Standort ohne ausreichende Wasserversorgung. Alle ihre Versuche, eine Ernte einzubringen, sind am Wassermangel gescheitert. Das wenige vorhandene Grundwasser ist stark mineralhaltig und hat keine Trinkwasserqualität. Insbesondere die Kinder leiden seit der Umsiedlung an Hautausschlägen, die auf das minderwertige Wasser zurückzuführen sind. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die Regierung Kolumbiens und die drei Kohlekonzerne dazu zu bewegen, ihr Versprechen und ihre Verpflichtung gegenüber den Menschen von Tamaquito einzuhalten und die lebensnotwendige Wasserversorgung schnellstmöglich zu installieren! Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung und für die Verbreitung dieser Petition! Verfasser: Martin Acevedo, Ute Wolfangel +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ The forced resettlement of the village of Tamaquito, carried out in August 2013, with the allowance of the government of Colombia, led to a permanent imminent water crisis for the villagers. People live now in a desert area. Profiteers of this resettlement are principally all the mining companies from Switzerland, Great Britain and Australia, the shareholders of the Cerrejón coal mine in the department of La Guajira. They transform the traditional home of the Wayúu into a huge open pit crater, leaving the uprooted people in a to their fate barren area. The responsible companies are Glencore plc (Switzerland), Bhp Billiton Group (Australia) and Anglo American plc (United Kingdom). Water is the basis of life. The Wayúu-natives in Tamaquito have lived before their resettlement autonomously from fishing, hunting, fruits of the forest and from vegetables and field cultivation. At the new location, some 35 km away of the original village, the situation of the villagers of Tamaquito has changed since their resettlement in 2013 as follows: - The promised drinking water is missing. - The promised water for the cultivation of the fields and for the animals is missing. Both were bindingly promised to the villagers before their resettlement. The responsible managers of the three participating companies have in the meantime confirmed this commitment several times, but without doing anything [1]. For more than three years, people have been living in the new location without adequate water supply. All their efforts to get a harvest have failed because of the lack of water. The few existing groundwater is highly mineral-rich and has no drinking water quality. In particular, the children suffer since the resettlement from skin rash caused by low water quality. Help with your signature, to encourage the government of Colombia and the three coal companies to accomplish their promises and commitments to the people of Tamaquito and to install the necessary water supply as quickly as possible! Immediately!!! Thank you very much for your valuable support and for the distribution of this petition! Authors: Martin Acevedo, Ute Wolfangel ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ [1] http://alternative-rohstoffwoche.de/glencore-ceo-ivan-glasenberg-haelt-versprechen-gegenueber-kolumbianischen-gemeinschaften-nicht-ein/ Überreichung der Petition mit Unterschriften an Juan Manuel Santos, Präsident der Republik Kolumbien und Friedensnobelpreisträger 2016 Dokumentarfilm von Regisseur Jens Schanze: "La buena vida - Das gute Leben", Deutschland / Kolumbien, 2015 Webseite: http://www.dasguteleben-film.de/start/ Facebook: https://www.facebook.com/labuenavida.film/?fref=ts instagram https://www.instagram.com/labuenavidafilm/
    2.105 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von martin acevedo Picture
  • Verbot Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung
    Eine sprunghafte Zunahmen von Fällen mit resistenten Keimen zeigen die Notwendigkeit, die letzten wirksamen Antibiotika sorgsam und mit Bedacht einzusetzen damit diese noch lange Zeit wirksam bleiben. Es gibt keine Alternativen oder neue Antibiotika.
    1.793 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Roland Maiershofer
  • Vermögensteuer jetzt!
    Die Vermögenden werden immer reicher auch in der Krise. Einzig durch Einnahmen von Zinsen auf ihr Vermögen. Die Lohnempfänger haben auf der anderen Seite immer weniger und können kaum davon leben. Ziel ist die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung durch notwendige Lohnerhöhungen und Steuersenkungen.
    276 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Boris Nikas
  • Keine Ausreden mehr! Armut von Kindern und Jugendlichen endlich bekämpfen! #stopkinderarmut
    Wirksames Handeln gegen Kinderarmut ist überfällig: Die Zahl armer Kinder hat sich in den letzten Jahren auf einem skandalös hohen Niveau eingependelt. Rund 3 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen, so Erhebungen des Statistischen Bundesamtes. Jedes fünfte Kind lebt in Armut. 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche beziehen Grundsicherungsleistungen, davon leben knapp 1 Million Kinder in Alleinerziehenden-Haushalten. Materielle Armut ist der zentrale Risikofaktor für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Armut bedeutet einen ständigen Mangel in der materiellen Grundversorgung. Kinder kommen schon morgens hungrig in die Schule, es fehlt das Geld für geeignete Winterkleidung oder für die Teilnahme an Freizeitaktivitäten. Armut schränkt die Bildungschancen von jungen Menschen, ihre gesundheitliche Entwicklung und ihre kulturellen und sozialen Beteiligungsmöglichkeiten ein und wirkt sich auf das gesamte weitere Leben aus. Wir sagen: Das darf nicht sein! Gemeinsam müssen wir alles unternehmen, damit Kinder gut aufwachsen können! Diese Online-Petition wurde initiiert von Nationale Armutskonferenz AWO-Bundesverband e.V. Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Deutscher Kinderschutzbund e.V. Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. Zukunftsforum Familie e.V. Kontakt und Information: armutskonferenz@diakonie.de Michael David Anna-Katharina Dietrich Foto / Coypright: Diakonie/Hermann Bredehorst weitere unterstützende Organisationen: Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.; Bundesverband Deutsche Tafel e.V.; DEUTSCHLAND RUNDET AUF Partner GmbH; Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz; Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.; DLRG-Jugend, Bundesverband; Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.; Mini Menschlein.de mommy blog
    37.571 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael David
  • Altersarmut vermeiden
    Wir haben in Deutschland eine Zwei-Klassen-Gesellschaft: Die Pensionäre und die Rentner. Für die einen gibt es eine staatliche Versorgung, die anderen müssen ihre Rentenansprüche in ein marodes System einzahlen, in dem es keine Zinserträge mehr gibt. Die Besteuerung der Pensionen hat nicht zu einer Verbesserung geführt, sondern in die Altersarmut von Millionen Arbeitnehmern.
    150 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kirsten Schölzel
  • Erhaltung der schleswig-holsteinischen Knicklandschaft
    Unsere Knicks dienen der Arterhaltung und Artenvielfalt. Sie sind Lebensraum für Kleintiere und Insekten. Die Monotonie der Großanbauflächen, die zudem höchst belastet sind durch Düngemitteleinsatz und Schädlingsbekämpfungsmittel, sowie Glyphosate, stellt unüberwindbare Todeszonen dar. Die Artenvielfalt der Wild- und Heilkräuter ist in Gefahr. Unser Überleben kann davon abhängen.
    205 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Kirsten Schölzel
  • Park retten - Straßenbau stoppen!
    Der Bau einer Verbindungsstraße zur Entlastung des zukünftig steigenden Verkehrsaufkommens ist nicht nötig, da das bestehende Straßennetz, laut einem Verkehrsgutachten, den zusätzlichen Verkehr aufnehmen kann. Auch wenn derzeit keine Verbindung zur Lincolnstraße geplant ist, provoziert die neue Straße zusätzlichen Verkehr. Dieser würde das Verkehrsnetz im Falle eines Straßenausbaus zusätzlich belasten. Lasst uns zusammen den Bau der Straße stoppen! Fakten zum Projekt: - 3,5 m – 6,5 m breite und 600 m lange Straße - Fällung von 174 Gehölzen - Zerstörung von Biotopflächen - Neuversiegelung einer Fläche von ca. 2.500 – 3.500m² - Kosten: 2,3 Mio. €
    1.484 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von BUND Naturschutz München e.V.
  • Chemieverzicht in der Landwirtschaft im Tausch gegen 100% Bio dringend angesagt
    Die gesamte Bio-Anbau-Szene ist massiv gefährdet, weil die eingesetzten Rohstoffe mit den oben genannten Herbiziden kontaminiert sind. Dies war im Frühjahr 2016 dadurch erstmals z.B. auch im Bier, das bisher als absolut rein galt, als Beeinträchtigung festgestellt worden. Bio-Anbau-Betriebe berichteten plötzlich von Wachstumsdepressionen, die zunächst unerklärlich schienen. Dann wurde aber auf einer Tagung von Pflanzenexperten bei einem bekannten Substrathersteller bekannt, dass selbst geringe Spuren dieser Gifte bereits auffällige Schäden in Biobetrieben an für unsere gesunde Ernährung wichtigen Ertragspflanzen anrichten. Wie so etwas ökonomisch verträglich und sogar rentabler für alle Landwirte vonstattengehen kann, würde ich der Ministerin gerne mit Ihnen/Euch unter Beweis stellen, und wäre auch bereit, an einem allgemeinen Umbau mit zu planen bzw. mit zu gestalten. Ich empfehle dazu die beiden folgenden Beiträge einmal in Ruhe anzuschauen. Sie lassen prinzipiell keine Fragen mehr offen und werden selbst nach mehrmaligem Anschauen nicht langweilig. Vor allem geben sie sehr viel Hoffnung, dass es auch anders zu gehen vermag: "Die Zukunft pflanzen" https://goo.gl/photos/JirLkXBjgbdG47mW9 oder: https://1drv.ms/v/s!Aodp5WQx2GGp8n8IsiT8Bg1_Odoi u n d „Können Pilze helfen, die Welt zu retten?“ https://goo.gl/photos/hbP97jQnhBPq4vn49 oder: https://1drv.ms/v/s!Aodp5WQx2GGp8n4IsiT8Bg1_Odoi Und bitte noch die weiteren, wichtigen Informationen weiter unten unter "Neuigkeiten" beachten, die Ihnen/Euch ein umfassendes Bild zur Kampagne ermöglichen.
    346 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Hagen Joachim Holtz