• Warnung und eingeschränkter Einsatz für Fluorchinolon Antibiotika
    Fluorchinolone können unheilbare Schäden an Sehnen, Bändern, Muskeln, Nerven, Augen, Herz, Psyche und Gelenken auslösen und bei betroffenen Patienten Einschränkungen, bis hin zur dauerhaften Immobilisierung sowie Allergien und Asthma, verursachen. Durch Fluorchinolone induzierte Panikattacken und Angstzustände können weiter zu einem erhöhten Suizidrisiko führen. Ich selbst kann seit einem Monat weder arbeiten noch richtig laufen. Weiterhin treten diese Nebenwirkungen oft erst Monate oder sogar Jahre nach Einnahme als Spätschäden auf, was die hohe Dunkelziffer erklärt. In den USA verklagen mittlerweile über 200.000 Betroffene die Hersteller auf 800 Millionen USD Schadenersatz. Über 3000 sind an den Nebenwirkungen bereits gestorben. Die Dunkelziffer wird auf mehr als das 10 fache geschätzt. Für betroffene Personen gibt es keinen Arzt, der Hilfe leisten kann. Es gibt mangels fehlender Forschung weder Heilmittel für die Nebenwirkungen, noch präventive Unverträglichkeitstests. Der Patient ist völlig hilflos und auf sich allein gestellt. Fluorchinolone werden ohne jegliche Warnung verordnet. Sie gehören zu den meist verordneten Antibiotika in Deutschland, obwohl sie nur im Notfall eingesetzt werden sollten. Tausende Menschen sind allein in Deutschland jedes Jahr von Nebenwirkungen betroffen. Fluorchinolone können bei adäquater Anwendung Leben retten. Jedoch sollten sie aufgrund ihrer Risiken und Nebenwirkungen ausschliesslich als Sekundärantibiotika eingesetzt werden. Zudem soll von Seiten der Hersteller als auch der Ärzte explizit auf die Gefahren hingewiesen werden. Weiterhin müssen Patienten von Arzt und Apotheker deutlich darauf hingewiesen werden, den Beipackzettel gründlich durchzulesen! Es gibt Patienten, die an Unverträglichkeiten von Medikamenten leiden. Aufgrund Besorgnis erregender Aussagen wird dieser oft nicht gelesen, jedoch sind die Folgen vieler Nebenwirkungen nicht zu verantworten! Angestrebte Anzahl von Unterschriften Ziel dieser Petition sind 10.000 Unterschriften. Eine Deadline gibt es vorerst nicht. Selbsthilfegruppen für Betroffene http://www.fluorchinolone-forum.de/ Petiton an den Bundestag https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_11/_12/Petition_68479.html Quellen/Artikel/TV Beiträge: 13.06.2018 Public Hearing EMA , London https://www.youtube.com/watch?v=1vao8o5NGUc&feature=youtu.be 16.05.2018 Natur heilt: Warnung vor Antibiotika der Fluorchinolone-Gruppe. https://naturheilt.com/blog/antibiotika-der-fluorchinolone-gruppe/ 21.03.2018 Nature: When antibiotics turn toxic. https://www.nature.com/articles/d41586-018-03267-5 07.02.2018 Stern und Stern TV: Warum Sie bei diesen Antibiotika aufmerksam sein sollten./Das sollten Sie über Fluorchinolone wissen/Risiken von Antibiotika. https://www.stern.de/tv/risiken-und-nebenwirkungen--warum-sie-bei-diesen-antibiotika-aufmerksam-werden-sollten-7851868.html https://www.stern.de/tv/faq-risiken-von-antibiotika--das-sollten-sie-ueber-fluorchinolone-wissen-7853238.html https://www.youtube.com/watch?v=Tlh2CNDI5tc 09.11.2017 SWR Zur Sache Baden-Württemberg: Gefährliche Antibiotika - Pillen mit bösen Folgen. https://www.youtube.com/watch?v=tAwu_vSiNcU&feature=youtu.be 01.11.2017 ARD Tagesthemen: Umstrittenes Antibiotikum Ciprofloxacin - eine unterschätzte Gefahr. https://www.tagesschau.de/inland/tt-ciprofloxacin-101.html https://www.youtube.com/watch?v=_FI1Zr1WLe0 02.08.2017 ARD Plusminus: Medikamenten-Nebenwirkungen - Krank statt geheilt. http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/nebenwirkung-medikamente-gefahr-arzt-video-100.html 12.05.2017 ORF Am Schauplatz Gericht: Enttäuschtes Vertrauen - Fatale Nebenwirkungen? https://www.youtube.com/watch?v=I5O-0gctJlo&t=14s 10.05.2017 Gefährliche Medikamente - Langzeitschäden durch Antibiotika http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kontrovers/index.html 10.03.2017 20 Minuten: «Ich bin dankbar für jeden Tag ohne Schmerzen». http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/18126120 04.03.2017 20 Minuten: Diese Antibiotika haben heftige Nebenwirkungen. http://www.20min.ch/wissen/news/story/Diese-Antibiotika-haben-heftige-Nebenwirkungen-30611367 02.05.17 AOK : Fluorchinolone zu oft bei Bagatellerkrankungen http://aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2017/index_18504.html 01.04.2017 Stiftung Warentest warnt vor Fluorchinolonen https://www.test.de/Antibiotika-Achtung-schwere-Nebenwirkungen-5157210-0/ 23.03.2017 WDR zum Thema der Gefährlichkeit von Fluorchinolone https://www.youtube.com/watch?v=kqugGD3YbZ4&feature=youtu.be 8.3.2017 NDR Visite https://www.youtube.com/watch?v=uD6eU_WE8O4 2.3.2017 WDR Gefährliche Antibiotika http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-gefaehrliche-antibiotika-100.html 27.2.2017 Gefährliche Antibiotika – In der Schweiz zu häufig verschrieben? https://www.srf.ch/sendungen/puls/therapie-treue-gefaehrliche-antibiotika-gebrochenes-herz 20.2.2017 RTL: Gefährliches Antibiotikum: Schwere Nebenwirkungen nach Einnahme von 'Ciprofloxacin' http://rtlnext.rtl.de/cms/gefaehrliches-antibiotikum-schwere-nebenwirkungen-nach-einnahme-von-ciprofloxacin-4087837.html?c=d0ba 13.02.2017 Spiegel: Gefährliche Nebenwirkungen durch Antibiotika : Zwei Tabletten Schmerz http://www.spiegel.de/spiegel/antibiotika-fluorchinolone-schreckliche-nebenwirkung-a-1134102.html 10.02.2017 EMA prüft Fluorchinolone auf gefährliche Nebenwirkungen, auf Anregung des BfArM http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/human/referrals/Quinolones_and_fluoroquinolones_containing_medicinal_products/human_referral_prac_000065.jsp&mid=WC0b01ac05805c516f http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-15-09-2016/gefaehrliche-antibiotika-arzneimittelbehoerden-versagen-bei-patientenschutz.html Playliste der wichtigsten Videos https://www.youtube.com/playlist?list=PL-AXFDnHwoTeiiJiqdaZX9tXifWOt0Sj3
    5.563 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Sven Forstmann
  • Hände weg vom Fracking-Moratorium
    Die Fracking-Industrie hat am 15. Juni angekündigt, das seit knapp fünf Jahren bestehende Fracking-Moratorium aufzukündigen. Am 24. Juni beschloss der Bundestag das lange umstrittene Fracking-Gesetz. Dieses Gesetz erlaubt das in Niedersachsen praktizierte Sandstein-Fracking, wenn auch unter verschärften Auflagen. Jetzt bald werden erste Anträge zur Wiederaufnahme von Fracking-Bohrungen erwartet. Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) unterstützt den Vorstoß zu Beendigung des Moratoriums. Niedersachsen ist zentral für die Fracking-Industrie, weil dort der größte Teil der deutschen Erdgasförderung konzentriert ist. Welche fatalen Auswirkungen Fracking-Bohrungen haben können, haben wir bei uns in Hemslingen - einem niedersächsischen Ort mit zahlreichen Gasförderstellen - bereits erlebt. In unserem Ort - und im benachbarten Rotenburg - wurde früher auch gefrackt und inzwischen werden in unserer Region stark erhöhte Krebsraten festgestellt. Die Ursache dieser erhöhten Krebsraten ist zwar noch nicht zweifelsfrei geklärt - doch ein Zusammenhang zur Gasförderung liegt nahe. Denn bei Fracking-Bohrungen werden große Mengen giftiger Chemikalien in den Boden gepresst. Außerdem traten bei der Gasförderung immer wieder Benzol, Quecksilber und weitere gesundheitsschädliche Stoffen aus. Und auch das giftige Lagerstättenwasser und das Abfackeln von Gasen gefährdet unsere Gesundheit. Wenn das Fracking-Moratorium aufgehoben wird, dann drohen an vielen Orten Fracking-Bohrungen - zunächst in Niedersachsen, später auch bundesweit. Das müssen wir gemeinsam verhindern! In Zeiten der Energiewende brauchen wir die Fracking-Technologie nicht. Fracking schadet neben der Gesundheit auch dem Klimaschutz, weil es zum Austritt von klimaschädlichem Methan führt. Der Verbrauch von Erdöl und Erdgas wird in Zukunft stark sinken müssen - nur so können wir die Klimaziele der Bundesregierung und des Pariser Klimaabkommens erreichen. In Pilotanlagen wird schon heute aus überschüssigem Windstrom Windgas hergestellt. Anstatt Fracking, sollten wir diese Alternative zu fossilem Erdgas fördern.
    31.593 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Silke Döbel
  • Ehe statt eingetragene Lebenspartnerschaft
    Meine "eingetragene Lebenspartnerin" und ich erwarten im Juli unser erstes Baby. Die Schwangerschaft wurde uns durch eine Sperma-spende und durch ein Kinderwunschzentrum ermöglicht. Wir sind überglücklich über die Schwangerschaft und freuen uns sehr auf unser erstes Kind und genießen unsere Zeit als werdende Mütter sehr. Aktuell sind wir damit beschäftigt, die letzten Vorbereitungen zu treffen (Babykleidung, Zimmergestaltung, Literatur über das stillen lesen... :-) usw.). Jetzt kommt die traurige Seite unserer Geschichte: Wenn das Kind zur Welt kommt, verfüge ausschließlich ich, über die elterliche Sorge. Meine "eingetragene Lebenspartnerin" ist es weder gestattet ihr Kind beim Standesamt anzumelden noch ihr Kind bei der Kindergrippe anzumelden, geschweige den mit ihrem Kind unsere Kinderärztin zu besuchen. Nach der Geburt, ist es ihr zwar gestattet ihr Kind zu adoptieren, jedoch ist die Bewilligung der Adoption nicht garantiert und kann sich im schlimmsten Fall über mehrere Jahre ziehen. Diese gesetzliche Benachteiligung macht uns sehr traurig und lässt uns an der Gerechtigkeit unseres Landes zweifeln. Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland besagt, dass kein Mensch der Bundesrepublik aus Gründen der "Rasse", der ethischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der "SEXUELLEN IDENTITÄT" benachteiligt werden darf. Das Gesetz besagt ebenfalls, dass eine Benachteiligung vorliegt, wenn eine Person wegen eines der genannten Gründen eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation erfährt. Die gesetzliche Reglung der "eingetragenen Lebenspartnerschaft" und das damit verbundene Adoptionsrecht, erzeugt für homosexuelle Paare eine klare Benachteiligung gegenüber heterosexuellen Paaren. Diese Benachteiligung darf in einem Land wie der Bundesrepublik Deutschland nicht weiterhin bestehen. Darum fordern wir die Öffnung der Ehe für Frau und Frau, wie auch für Mann und Mann.
    802 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elisabeth Schmitt
  • Kein Ausbau des Wiener Flughafens! Für eine zukunftsweisende Mobilität!
    EINE DRITTE PISTE... ...HEIZT DEN KLIMAWANDEL AN. Meint es Österreich ernst mit dem in Paris unterzeichneten Klimavertrag, so ist ein Stopp der 3. Piste unabdingbar. Es ist nur möglich, die globale Erwärmung auf 1,5- bis 2-Grad zu begrenzen und damit gravierende Klimaveränderungen zu verhindern, wenn ein sozial-ökologischer Wandel unserer Gesellschaft und Wirtschaft JETZT stattfindet – insbesondere im Bereich Mobilität. Laut Planungen soll eine dritte Piste einem steigenden Flugwachstum dienen und Schwechat zum Drehkreuz ausgebaut werden. Dadurch würden die Treibhausgasemissionen des Flugverkehrs in Schwechat gegenüber dem Basisjahr 2003 bis zum Jahr 2025 um das 2- bis 3-fache anwachsen. Zusätzlich zum CO2-Ausstoß sind bei Flügen weitere umwelt- und klimaschädliche Substanzen relevant. Obwohl nur etwa 3-7% der Weltbevölkerung fliegt, leiden alle unter den Auswirkungen des Klimawandels – ausgerechnet Menschen im Globalen Süden, die wenig fliegen. … ZERSTÖRT LEBENSRÄUME FÜR PFLANZEN UND TIERE. Rund 760 Hektar Fläche würde das Projekt 3. Piste in Anspruch nehmen. Knapp 200 Hektar müssten für Landebahn und Rollwege mit Beton und Asphalt versiegelt werden – das entspricht 8 mal der Wiener Ringstraße. Betroffen sind auch 20 Hektar Wald, der gerodet werden soll, sowie Trockenrasenflächen und Schutzgebiete von sehr seltenen, bedrohten Großtrappen und Zieseln in nächster Nähe. Die dafür vorgebrachte Scheinlösung lautet, die zerstörte Natur solle über Ausgleichsflächen woanders „wiederhergestellt“ werden. Doch Natur ist nicht gleich Natur. Statt des Ablasshandels mit Naturzerstörung sollte unnötige, nicht nachhaltige Infrastruktur gar nicht erst gebaut werden. … VERHINDERT STADTNAHE LANDWIRTSCHAFT. Durch den Ausbau würden zudem mehrere hundert Hektar Ackerfläche zerstört werden. Dies ist besonders gravierend angesichts der Tatsache, dass ohnehin schon täglich rund 20 Hektar Fläche in Österreich versiegelt werden – obwohl eine regionale und stadtnahe Landwirtschaft notwendig ist für eine zukunftsweisende erdölarme Lebensmittelversorgung. … FÜHRT ZUR ZUNAHME VON FLUGLÄRM, LUFTVERSCHMUTZUNG UND GESUNDHEITSSCHÄDEN. Der Flughafen liegt in unmittelbarer Nähe dichtverbauten Gebietes. Die 3. Piste würde den Flugverkehr genau über die Ballungszentren des Großraums Wien leiten. Direkt betroffen sind dann mindestens 350.000 Menschen. Das vom Flughafen prognostizierte Flugaufkommen würde von derzeit (2013) 240.000 Flugbewegungen auf 460.000 im Jahr 2030 ansteigen, also ca. jede Minute ein Start und eine Landung. Lärm, vor allem nachts, sowie die Luftverschmutzung durch Stickoxide und Feinstaub, verursachen physische und psychische Gesundheitsschäden. … DIENT PRIVATEN PROFITEN - ABER FÜHRT ZU SCHÄDEN FÜR DIE ALLGEMEINHEIT. Flugverkehr ist nur deshalb ein profitables Geschäft, weil sämtliche externe Kosten auf die Gesellschaft ausgelagert werden – wie Gesundheitsschäden, Klimawandel und Naturzerstörung. Gleichzeitig profitiert die Flugindustrie von einer Reihe von Steuererleichterungen: Die FWAG (Flughafen Wien Aktiengesellschaft) ist grundsteuerbefreit, die Flugabgabe sehr gering, Auslandsflüge sind von der Umsatzsteuer, Kerosin von der Mineralölsteuer befreit. Das Insolvenzrisiko der FWAG, die inzwischen zu 38% einem australischen Pensionsfonds gehört, wird auf die Steuerzahler*innen abgewälzt werden, da man die FWAG nicht in Konkurs gehen lassen kann, wenn das prognostizierte Passagieraufkommen nicht eintritt.
    805 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von System Change
  • Schlimmer als Asbest! Stoppen Sie die krank machenden Ultra-/ Feinstäube und Gifte aus Laserdruckern
    Chronisch krank, brutale Atemnot, nicht zur Schule gehen können, Ausbildung, Studium und Beruf aufgeben müssen: Das sind die leidvollen Erfahrungen tausender Menschen, die durch die Emissionen aus Laserdruckern und Kopierern krank geworden sind. Es gibt auch Todesopfer. Millionen Menschen atmen fast täglich Milliarden gefährliche Nanopartikel ein, die bis in die Zellen und sogar ins Gehirn eindringen. „Was ich hier sehe, ist schlimmer als Asbest“, waren die Worte eines Pathologen. Diese vollkommen vermeidbare Gefahr gilt es zu stoppen! Feinstaub ist laut Bundesregierung eine tödliche Gefahr und entsteht auch durch Laserdrucker und Kopierer (vgl. Artikel vom 23.04.14)! Am 25.08.2016 informierte die Bundesregierung in dem Artikel Luftverschmutzung macht krank erstmals über Atemwegsentzündungen, Thrombosen und Lungenkrebs durch Ultrafeinpartikel, die auch aus Laserdruckern kommen. Die Grünen haben im Bundestag einen Antrag zum Schutz der Innenraumluft und gegen die Druckeremissionen eingebracht. Doch die SPD schwenkt zurück auf überwunden geglaubte Positionen des Bundesumweltministeriums und behauptet, es gebe keine Risiken. Die CDU spricht sogar von einem „Scheinproblem“. Angesichts der oftmals schweren Erkrankungen tausender Bürger klingt das wie Hohn. Feinstaub wird nicht dadurch ungefährlich, dass er ultrafein und angereichert mit gefährlichen Schadstoffen ungefiltert aus Laserdruckern direkt in die Atemluft der Menschen geblasen wird. Seit 2007 versuchen die Behörden sich mit der Aussage zu retten, die emittierten Partikel wären fast kein Toner. Stimmt, aus Dieselfahrzeugen kommt auch kein Diesel. nano-Control (www.nano-control.org) liegen tausende Meldungen von Betroffenen vor, die seit 1998 um ihr Recht auf gesunde Raumluft kämpfen. Die Feinstaubgefahr aus den Druckern betrifft fast Jede/n: Feinstaub tötet laut Europäischer Umweltbehörde (EEA) allein in Europa jährlich 430.000 Menschen und kommt laut Bundesregierung auch aus Laserdruckern und Kopierern. Schon 1995 stellte die US-Umweltbehörde (EPA), die den Diesel-Skandal aufdeckte, nach Untersuchung der Emissionen von Kopiergeräten fest, dass von der Innenraumluft die größten Umweltrisiken für die nationale Gesundheit ausgehen. Weltweit belasten über eine Milliarde Geräte die Atemluft von Menschen. Sie blasen einen unsichtbaren und ungefilterten Mix aus gefährlichen Schadstoffen und Milliarden ultrafeinen Partikeln pro Seite in die Atemluft, darunter metallische und Kohlenstoff-Nanopartikel aus den Tonern! Die Schweizer Rückversicherung Swiss Re rechnet Nanopartikel und Chemikalien zu zwei der sechs größten Risiken der Menschheit. Die Geräte sind fast allgegenwärtig. Man kann sich den Emissionen kaum entziehen und man hat keine Wahl, ob man sie einatmet oder nicht. Die leidvollen Erfahrungen der Betroffenen werden inzwischen durch eine Fülle internationaler Studien bestätigt. Schädigungen wurden schon nach Minuten und wenigen gedruckten Seiten beobachtet, auch im Niedrigdosisbereich und an gesunden Menschen. Sie betreffen daher Jede/n. Die Schäden gehen in die Milliarden. Forscherteams aus Harvard, Peking und Freiburg warnen. Aus Schaden klug werden – zum Glück gibt es Lösungen: Emissionsarme Tintendruckgeräte schonen nachweislich die Gesundheit, sind längst so leistungsstark wie Laserdrucker und sparen laut Herstellern 90 % Material, 80 % Strom und 50 % Kosten. Filter können die Emissionen senken. Ein erster Hersteller baut jetzt weltweit Filter ein. Das zeigt, dass es etwas zu filtern gibt, was besser nicht eingeatmet wird.
    4.878 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Heike Krüger Picture
  • Totengräber der Berge stoppen!
    Fordern Sie jetzt von RWE und Deutsche Bank: Seien Sie nicht länger die Totengräber der Berge! Die Bilder von weggesprengten Bergspitzen sind schockierend. Für deutsche Energiekonzerne wird in den USA empfindliche Natur zerstört, um Steinkohle zu fördern. Der Name dieses Verfahrens: Mountaintop Removal (MTR). Der mit giftigen Chemikalien vermischte Schutt wird in die Täler gekippt, Wasserläufe mit Schwermetallen verseucht - und es gibt massive Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung. Finanziell beteiligt: RWE & Deutsche Bank! Mehr Informationen: Der Skandal in Bildern: http://urgewald.pageflow.io/mtr#41028 Film zu RWE: https://youtu.be/i1RcY5bCpOk
    4.889 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Kathrin Petz
  • Schwerbehinderte in der EU gleich behandeln
    Schwerbehinderte sind Bürger der Europäischen Union und dürfen nicht ungleich behandelt werden, da sie Leiden haben, welche medizinisch erkannt und staatlich anerkannt wurden. Damit würde der Beachtung der Gleichstellung der Behinderten in der Gesellschaft entsprechend der UNESCO Rechnung getragen und eine effektivere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit gegeben.
    110 von 200 Unterschriften
    Gestartet von OL. Dipl.-Päd. Dr. h.c. Ingo-A. Becker
  • Flüchtlingsapp iRefugee.de für Gesundheit & Integration und zur Verwaltungsbeschleunigung
    1) Überwindung Sprachbarriere: Ich bin seit 20 Jahren als Arzt tätig. Flüchtlinge können wir aktuell wg. der Sprachbarriere nicht (keine Spritze möglich, falls Allergieststatus nicht geklärt) oder nur schlecht behandeln. Die App ermöglicht eine Übersetzung medizinischer Inhalte innerhalb von Sekunden. 2) Vermeidung von Doppeluntersuchungen: Flüchtlinge wechseln innerhalb Deutschlands oft den Wohnsitz. Die am Erstaufnahmeort erhobenen medizinischen Befunde wandern nicht mit. Bei Flüchtlingen sind deshalb oft gefährliche und unnötige Doppeluntersuchungen incl.Röntgenaufnahmen nötig. iRefugee.de ermöglicht die Mitnahme sämtlicher Befunde auf dem Handy 3) Integration durch Bildung: Bildung ist notwendig für Integration. Aktuell gibt es keine Qualifikationsstatistiken über Flüchtlinge. iRefugee.de ermöglicht es den Flüchtlingen, in Ihrer Landessprache einen genauen Lebenslauf incl. aller Qualifikationen einzugeben und diesen auf Deutsch zu übersetzen und an Behörden oder bei Bewerbungen übermitteln. Behörden können individuelle Bildung organisieren und Statistiken erheben. 4) Digitalisierung der Registrierung und des Asylverfahrens unter Mitwirkung der Flüchtlinge Flüchtlinge können sich aufgrund der Übersetzungsfunktion von iRefugee.de selbst "registrieren" und alle Fragen im Rahmen des Asylverfahrens ohne Dolmetscher selbst beantworten und an Behörden übermitteln. Die lange Verfahrensdauer kann damit reduziert werden. Testen Sie die App, bevor Sie Unterzeichnen: Apple/IOS: https://appsto.re/de/zFxA_.i Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.tomatomedical.refugee
    70 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Lemberger
  • Hilfe, wir versinken im Autobahndreieck! Wir brauchen Ihre Unterstützung!
    Die A 26 Ost soll laut neuem Bundesverkehrswegesplan vordringlich gebaut werden ! Das Problem: Es gibt bereits die BAB A1, die A253, A 252, die B 4/75 (Wilhelmsburger Reichsstraße), viele Hauptverkehrsachsen, u. a. die Haupthafenroute (Kornweide) für den Schwerlastverkehr, Güter- und Hafenbahn, Nahverkehrs- und S-Bahnzüge. Hinzu kommen viele Gefahrgut- und Uranerztransporte. Die Autobahnen und der geplante Bau der A 26-Ost rauben den Anwohnern die Gesundheit. Die Lärm-, Abgas- und Feinstaubbelastung steigt dadurch um ein Vielfaches. Lungen- und Herz-Kreislaufkrankheiten treten vermehrt auf. Kinder, die an stark befahrenen Straßen aufwachsen, haben ein deutlich kleineres Lungenvolumen. Moderne Lebensqualität und Stadtentwicklung geht anders: Nicht mit einer Autobahn mitten durch Wohngebiete, keine Versiegelung der Böden, keine Überschreitung der EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe. Der Bau der A 26 Ost raubt den Bewohnern die Gesundheit. Die Elbinsel Wilhelmsburg ist ein lebens- und liebenswerter Ort, den wir erhalten möchten. Was tut die Stadt Hamburg den Menschen an, die hier leben? Wir fragen Sie: Ist diese Politik zielführend? Unsere Antwort: Nein! Daher bitten wir Sie, lokal als auch global, etwas mit uns gemeinsam zu bewirken. Unterstützen Sie diese Petition, damit wir mit einer machtvollen Stimme der Politik sagen, was wir wollen und mit Nachdruck unsere Forderung durchsetzen.
    535 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Engagierte Wilhelmsburger
  • Die Horte der Stadt Neu-Ulm sollen erhalten bleiben!
    Die Stadt Neu-Ulm will gegen den Willen der Neu-Ulmer Bürger (Eltern) die Horteinrichtungen schließen. Bereits vor ein paar Jahren wurde der Hort im Stadtteil Pfuhl -gegen den Willen der dort lebenden Eltern- geschlossen! Diese Eltern sind heute ohne Hortbetreuung und auf die schulische Betreuung angewiesen, welche jedoch nicht die Flexibilität und Öffnungszeiten aufweist, wie eine Hortbetreuung. Dies bedeutet für arbeitende Elternteile entweder Arbeitslosigkeit oder das organisieren oder bezahlen von teueren Zusatzbetreuungsdiensten. Die Horteinrichtungen in Neu-Ulm sind beliebt und teilweise überbelegt. Für das Jahr 2016 müssen leider wieder viele Anfragen von berufstätigen Eltern an den Horten abgelehnt werden. In den Neu-Ulmer Horteinrichtungen kommen Anmeldungen aus den angrenzenden Stadtteilen wie Offenhausen, Pfuhl, usw. . Leider können diese Anfragen momentan nicht einmal bearbeitet werden, da die Anfragen bereits so nicht erfüllt werden können. Trotz dieser Beliebtheit, haben die Stadträte Neu-Ulm entschieden, dass Sie die noch verbliebenen Horteinrichtungen schließen wollen. Die Neu-Ulmer Stadträte berufen sich auf einen Beschluß, welcher vor 10 Jahren - ebenfalls gegen den Willen der Eltern - entschieden wurde. Das Kostendefizit und das Hauptargument der Stadt beträgt lächerliche rund 42€ pro Kind und Monat. Im Gegenzug dazu, wurden jedoch Anfang März 2016 städtische Verschönerungsaktionen mit über 1.000.000,00 € von den Neu-Ulmer Stadträten genehmigt. Der Fokus der Stadträte scheint offensichtlich. Die ferienfreien Zeiten stellen für alle berufstätigen Eltern eine Herausforderung dar! Viele Familien sind heute auf zwei Einkommen finanziell angewiesen. Veränderte Familienstrukturen machen es teilweise leider notwendig, dass auch alleinerziehende Elternteile Vollzeit arbeiten müssen. Auch 6-10jährige Kinder brauchen verlässliche liebevolle Betreuungsorte außerhalb der Schule. Keinesfalls sollten sie am Nachmittag regelmäßig alleine bleiben, wenn beide Eltern berufstätig sind, oder komplett an der Schule untergebracht sein. Der Hort bietet Grundschülern unter fachkundiger Anleitung Unterstützung beim Lernen und den Hausaufgaben, eine sinnvolle Freizeitgestaltung sowie Sozialkontakte zu anderen Kindern in schulfreier Umgebung. Des Weiteren sind die Öffnungszeiten mit Möglichkeiten der Frühbetreuung vor der Schule und in den Schulferien -ohne Ortswechsel- für die Kinder ein ideales Umfeld um gesund in vertrauter Umgebung betreut zu sein. Die Stadt Neu-Ulm proklamiert für sich eine nach vorne gerichtete Stadt zu sein. Sie beansprucht für sich durch Ihren Nachhaltigkeitsbericht (www.lag21.de/fa/editor/Dokumente/...und.../Neu-Ulm_NB_2012.pdf) sowie deren Inhalte Vorbild für junge Familien zu sein. Im Bericht: „Dialog 2015 - Wege einer verantwortungsvollen bürgerschaftlich getragenen Stadtentwicklung in Neu-Ulm bis 2015“. findet sich unter Anderem folgender Passus: "Im Mittelpunkt unseres Handelns steht aber der Bürger. Nicht für ihn, sondern mit ihm müssen wir unsere Stadt gestalten. Unsere Bürger sind selbstbewusster, kritischer, unabhängiger aber auch empfindlicher geworden. Sie haben ein untrügliches Gespür dafür, ob sich eine Stadtverwaltung ehrlich bemüht. Erfolgreiche Verwaltung setzt das Miteinbeziehen des Bürgers in die Entscheidungen voraus. Wenn wir hier den richtigen Weg finden, dann werden wir nicht nur harmonisch zusammenarbeiten sondern unsere Stadt zu dem machen, was ihre eigentliche Aufgabe ist: Heimat ihrer Bürger!...Dies zu beherzigen und auch aus der Vergangenheit zu lernen, um den Lebensraum zu gestalten, ist Ziel dieser Aktion." Wir fordern, dass die Neu-Ulmer Stadträte sich für die Neu-Ulmer Familien entscheiden und die Horte aufrechterhalten. Ein monatliches Kostendefizit von 42€ pro Kind bietet keine Grundlage um bestehende Strukturen unumgänglich zu zerstören. Investieren Sie dieses Geld in die Zukunft unserer Kinder.
    436 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Michaela Khobo
  • Flüchtlinge: Gefährdungs-Beurteilungen für Unterkünfte, unabhängige Beschwerdestellen
    Eine Einrichtung einer behördenunabhängigen Beschwerdestelle, an die sich Geflüchtete, Mitarbeiter, Helfer und sonstige Bürger ( z. B. Anwohner) wenden können, wenn sie Missstände in der Flüchtlingsbetreuung beobachten oder sonstige Anliegen haben ist sehr wichtig. Denn Ehrenamtliche trauen sich oft nicht, diese öffentlich zu machen, weil sie dann ein Hausverbot in der Einrichtung fürchten müssten, Angestellte müssten mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen und "Druck von oben" rechnen, andere Bürger haben auch kaum Möglichkeiten, wenn sie bei Verantwortlichen kein Gehör finden. Bisher gibt es aber keine wirklich Anlaufstelle bei Kritiken (bzw. wenn auf diese nicht reagiert wird), zumindest nicht "niederschwellig" genug. Und nicht zuletzt Flüchtlinge brauchen natürlich eine unabhängige Stelle, an die sie sich bei Problemen (z. B. auch mit Betreibern der Einrichtung, Mitarbeitern, Leitern, "Security" usw., zu denen sie teilweise auch in Abhängigkeits-Verhältnissen stehen) wenden können. Wie diese "Ombudsstelle" zusammen gesetzt sein muss und wer dafür in Frage käme, kann im offenen Dialog zwischen Sozialverbänden, Flüchtlingsinitiativen, Geflüchteten und Trägern besprochen werden. Bisher gibt es nur in Baden-Württemberg eine solche "Ombudsstelle" im o. g. Sinn. Warum nicht auch anderswo, in ganz Deutschland? Das ist dringend nötig, um Anliegen, Probleme, Beschwerden und Lösungsvorschläge besser erfassen und nutzen zu können. Außerdem, um oft sehr suboptimale gesundheitliche, Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen zu verbessern müssten zudem endlich Gefährdungsbeurteilungen für alle Einrichtungen erstellt werden, was ja eigentlich gesetzl. Pflicht der Betreiber (also auch Städte+Länder) ist- um damit auch mehr nötige - auch gesundheitliche und psychosoziale- Schutzmaßnahmen (für Beschäftigte, Helfer und indirekt damit auch Flüchtlinge) erkennen und umsetzen zu können. Hier müssen Städte, Kommunen, Gemeinden sowie die Länder in Verbindung mit Berufsgenossenschaften ihren Pflichten mehr nachkommen.
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Laub Picture
  • Regelversorgung für Flüchtlinge! Dies ist besser, menschlicher und günstiger!
    Das ist nötig und menschlicher als der derzeit nur eingeschränkte Zugang zur gesundh. Versorgung (der Krankenkassen) und entspricht der offiziell geäußerten Forderung nach "neuen Lösungen" (auch der Regierenden, auch im Bund). Geflüchtete sind durch Flucht, deren Ursachen und nicht zuletzt schlechte Unterbringung in Deutschland leider oft krank, bräuchten zumindest die "normale" psychosoziale und Gesundheitsversorgung (und nicht nur eine eingeschränkte)- zumal das gar nicht mehr kostet! Deshalb wird eine Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes -bzw. neue Gesetze- baldmöglichst nötig. Zumal es nicht einmal teurer wäre! Eine Studie belegt: Der eingeschränkte Zugang zu medizinischer Versorgung bei Asylsuchenden ist teurer als die Regelversorgung. Asylsuchende haben in Deutschland nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung. So ist es seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz geregelt. Durch das Gesetz sollen die Gesundheitsausgaben gering gehalten und keine Anreize zur Asylsuche in Deutschland geboten werden. Die Regelung ist ethisch umstritten. Dass sie auch wirtschaftlich keinen Sinn macht, belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg und der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. So waren die jährlichen Pro-Kopf Ausgaben für medizinische Versorgung bei Asylsuchenden mit nur eingeschränktem Zugang zur medizinischen Versorgung in den letzten 20 Jahren (1994-2013) um circa 40 Prozent und damit 376 Euro höher, als bei Asylsuchenden, die bereits Anspruch auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler in der internationalen Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht. Die Wissenschaftler haben repräsentative Daten des statistischen Bundesamtes der Jahre 1994 bis 2013 ausgewertet und kommen zu dem Ergebnis: Dürfen Asylsuchende ohne bürokratische Hürden und ohne Leistungseinschränkungen Regelversorger wie Allgemein-, Haus- und Kinderärzte aufsuchen, sind die Gesundheitsausgaben niedriger. Unter den Bedingungen eines gleichen Zugangs für alle Asylsuchenden hätten die Gesamtausgaben für die medizinische Versorgung der letzten 20 Jahre um circa 22 Prozent gesenkt werden können. Unterschiede im Bedarf - gemessen an Alter, Geschlecht, Herkunftskontinent und Unterbringungsart - konnten die jährlichen Ausgabenunterschiede zum Teil jedoch nicht gänzlich erklären. "Anbindung an die Regelversorgung so früh wie möglich sicherstellen" "Unsere Studie belegt, dass eine bundesweite Umsetzung des Bremer Modells - bei dem seit 2005 bürokratische Hürden zur Versorgung abgebaut wurden - nicht zwingend mit Mehrkosten verbunden sein muss", betont Ko-Autor Professor Dr. Oliver Razum, Dekan der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. In Bremen und Hamburg erhalten Asylsuchende ohne Wartezeit eine Gesundheitskarte und damit besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung. "Es ist wichtig, so früh wie möglich eine Anbindung an die Regelversorgung und somit eine umfassende Versorgung mit primärmedizinischen Maßnahmen sicherzustellen", sagt Dr. Kayvan Bozorgmehr. Dies sei nicht nur ethisch geboten, sondern würde auch gesundheitswissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen, die mittlerweile international unumstritten seien. Quelle: Presserklärung der Universität Heidelberg
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Laub Picture