• Klosterberg Deggendorf: Bebauung stoppen, Wiesenberg erhalten!
    Der naturbelassene Klosterberg ist ein wertvolles Kleinod im Innenstadtbereich. Folgende Gründe sprechen gegen die Bebauung (Ausführliche Infos auf www.klosterberg-deggendorf.de). *Naherholungsraum: Statt der Bebauung möge die Stadt eine grüne Alternative entwickeln, bei der der Klosterberg naturbelassen erhalten bleibt und als Naherholungsraum weiter genutzt wird. Attraktive Naherholungsräume sind für uns, die wir hier leben, bedeutsam und werden als weiche Standortfaktoren immer mehr der Trumpf einer Stadt, um innovative Unternehmen und Fachkräfte zu gewinnen. *Sauerstoffzufuhr: Der Klosterberg ist und wird immer wichtiger für die Sauerstoffzufuhr in die Stadt-Au und in die Innenstadt. Denn: Die relativ kühlen West- und Nordflanken des Klosterbergs produzieren Ausgleichswinde in die warmen bis erhitzten asphaltierten Innenstadtflächen aufgrund der Temperaturunterschiede. So werden heiße Sommertage in der Innenstadt erträglicher. Das weiß auch die Stadt und deshalb war der Klosterberg bis 2016 Landschaftsschutzgebiet. *Versickerung von Regenwasser: Nur unbebautes Gelände kann Regenwasser versickern lassen, auf bebautem Gelände fließt das Wasser entweder oberirdisch ab oder in das Kanalsystem. Da mit dem Klimawandel zunehmend mit Starkregenereignissen zu rechnen ist, erhöht eine Bebauung die Überflutungsgefahr der Stadt-Au. Gerade das Wurzelwerk der Wiesenberghänge leistet den entscheidenden Beitrag zum Wasserrückhalt. *Verkehr: Die Zufahrt zum Klosterberg soll über die Stadt-Au am alten Finanzamt vorbei führen - rein wie raus. Dabei ist die Kreuzung am alten Finanzamt schon jetzt zu Stoßzeiten ein Staugarant mit hoher Lärm- und Schadstoffbelastung und langen Wartezeiten. Und der Stau setzt sich über den nördlichen Stadtgraben fort und verstopft die gesamte Innenstadt. *Wohnungsbedarf: Die Eigentumswohnungen am Klosterberg werden nicht benötigt! Wir haben bereits zu viele: Hunderte von Wohnungen stehen schon leer und weit über tausend weitere sind bereits in Planung. Noch dazu wuchs in den letzten Jahren die Zahl der dauerhaft ansässigen Einwohner nicht, sondern schrumpfte sogar kontinuierlich. Die Bebauung des Klosterbergs dient weniger dem Wohnen als dem „Kasse-machen“. Schon jetzt gibt es viele Leerstände. Und langfristig wird das zu beachtlichen Problemen führen (z.B. Infrastruktur, Kriminalität). *Traditionsort: Als Teil des ehemaligen Kloster-"Gütls" hält der KLOSTERberg mit seinem Kreuz das Andenken an die Schwestern der Englischen Fräulein wach. Sie leisteten über fast 150 Jahre einen beeindruckenden Beitrag zur Bildung von Mädchen und damit zu deren Chancengleichheit. Und sie verkauften der Stadt ihren Klosterberg ausdrücklich „zum Wohle der Stadt“ – und meinten damit uns alle.
    631 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Julia Baumann
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Köln
    Die Radinfrastruktur in Köln ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagswahl, die eine Woche später stattfindet. In Köln startet die Kidical Mass am Sonntag, 19. September 2021 um 15 Uhr am Rudolfplatz. Ziel ist das Nippeser Tälchen/ Altenberger Hof. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org und kidicalmasskoeln.org
    1.520 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Simone Kraus Picture
  • DEINE ELTERN machen den Unterschied bei dieser Wahl!
    Noch nie war es wichtiger, dass die älteren Generationen für die Jüngeren stimmen. Diese tun zwar prinzipiell alles für ihre Kinder, merken aber nicht, wie gefangen sie in den vielfältigen, abhängig machenden Systemen der Erdöl- und Gasindustie sind. Dadurch entziehen sie ihren Nachfahren langsam aber sicher die Lebensgrundlage. Sie kennen sich meist nicht aus mit Photovoltaik, Elektroautos, Wärmepumpenheizungen und energetischer Sanierung. Aber genau das sind die Grundlagen, um Klimaneutralität erreichen zu können. Wir müssen eine Politik wählen, die alle Bürger beim notwendigen Wandel informiert und unterstützt. Und Kinder helfen ihren Eltern dabei. Hier schließt sich der Kreis. Daher: Sprechen Sie bitte mit Ihren Eltern und verbreiten Sie diese Petition. Erzählen Sie die Idee weiter. Für die persönliche Auswahl der geignetsten Partei: www.klimawahlcheck.org Hier kann man kostenlos Postkarten für z.B. Oma und Opa bestellen: www.politpostulate.de DIE AKTUELLE FAKTENLAGE - Die Klimaerwärmung schreitet kontinuierlich weiter voran, Extremwetterereignisse häufen sich. - Ein "weiter so wie bisher" führt zu einem Überlebenskampf gegen die Natur. Das Überleben der nächsten Generationen unserer Kinder und Kindeskinder ist nicht mehr sichergestellt und hängt von unserem Handeln in den nächsten 10 Jahren ab. - Wir haben die technischen Möglichkeiten, die Klimaerwärmung zu begrenzen. - Es mangelt aber an politischem Willen bei der Umsetzung. - Diese Bundestagswahl entscheidet maßgeblich, wie schnell wir das Ruder herum reißen können und damit, wie schlimm es wird. - Die Parteiprogramme unterscheiden sich fundamental. Laut WWF Zukunftswahl-Check schneiden die Grünen und die Linke am besten ab. Die SPD liegt im Mittelfeld. CDU und FDP haben weniger und sogar kontraproduktive Ambitionen. Die AfD leugnet den Klimawandel. - Nur 40% der Wählerinnen und Wähler sind unter 50 Jahre alt und stehen für den Klimaschutz ein. 60% sind älter und merken nicht, wie viel für ihre Nachfahren auf dem Spiel steht. Daraus folgt: Nur wenn alle (auch erwachsene) Kinder mit ihren Eltern den Ernst der Lage besprechen und ihnen ein Versprechen abnehmen, für schnellen und effektiven Klimaschutz bei der Bundestagswahl zu stimmen, können wir Schlimmeres verhindern. WIR SPÜREN JETZT SCHON DIE VORBOTEN EINES SCHRECKLICKEN JAHRHUNDERTS Über 50 Grad in Kanada, knapp 49 Grad auf Sizilien und neuer europäischer Hitzrerekord, große Waldbrände und Überschwemmungen in Russland, der Türkei, in Griechenland, Italien, Spanien und sogar bei uns in Deutschland. Letztes Jahr brannte erst Australien, dann Sibirien und schließlich Kalifornien in beispiellosem Ausmaß. Dürren und Hitzeperioden sorgen für ungekannte Hungersnöte wie aktuell in Madagaskar. Das sind die Vorboten eines schrecklichen Jahrhunderts, wenn alle Menschen einfach so weitermachen wie bisher. So hat sich die Anzahl von Extremwetterereignissen, wie etwa Stürmen, Dürren, Bränden und Überflutungen in den letzten 30 Jahren geradewegs verdoppelt. Und es wird kontinuierlich schlimmer, weil CO2 ungefähr 1.000 Jahre in der Athmosphäre verbleibt. Wenn nicht jeder von uns den sofortigen persönlichen Rückwärtsgang einlegt, wird die fortschreitende Klimaerwärmung dazu führen, dass die nächsten Generationen unserer Kinder und Kindeskinder nur noch schwer auf der Erde überleben können. Das aktuelle Paradies weicht einem Überlebenskampf. Am 26. September ist Bundestagswahl. Keine Partei kann noch die notwendigen Weichen stellen, dass Deutschland die gesteckten Ziele für lediglich 1,5 Grad Erderwärmung erreicht. Dafür hat die Regierung Merkel zu lange geschlafen und den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft massiv blockiert und geschädigt. Alles Lobbyarbeit für die erdölbasierte Industrie, um uns Bürger weiterhin in den vielfältigen Abhängigkeiten zu halten. Nicht ohne Grund befinden wir uns in vielen Bereichen in einer Sackgasse ohne Zukunft. Deutschland braucht eine Energiewende, Wärmewende, Mobilitätswende und Agrarwende. Laut WWF Zukunftswahl-Check sind die Parteiprogramme der Linken und der Grünen am ambitioniertesten. Die SPD will auch vieles besser machen. CDU und FDP haben weniger und sogar kontraproduktive Ziele. Die AfD leugnet den Klimawandel und ist somit unwählbar. Ein bedeutender Umstand dieser Wahl ist, dass es viel mehr ältere Wählerinnen und Wähler gibt, als Jüngere. Leider sind die Älteren schwerer sensibilisierbar für das Thema Klimaschutz. Denn die erschreckende Faktenlage und was zu tun ist, wird von den klassischen Medien viel zu wenig thematisiert, bewusst kleingeredet und sogar falsch dargestellt (z.B. "Volker Angres, Leiter ZDF-Umweltredaktion (!!) propagiert neue Kohlekraftwerke", oder "Jean Pütz teilt gegen E-Autos aus"). Die wenigsten informieren sich darüber hinaus im Internet über die Fakten und Grundlagen. Und wäre das nicht schlimm genug, liegt die Wahlbeteiligung der Älteren auch noch höher als die der Jüngeren. Rechnet man beide Dinge zusammen, werden ca. 40% der abgegebenen Stimmen von Wählerinnen und Wählern unter 50 Jahren abgegeben und ca. 60% von über 50-Jährigen. Die jüngeren Generationen, die mit der Klimaerwärmung leben müssen, haben keine Chance. Sie werden überstimmt. => Daher rufe ich alle Bundesbürger auf, mit ihren Eltern über den Ernst der Lage zu sprechen. Versucht, ihnen ein Versprechen abzunehmen, dass sie eine Partei mit ambitionierten Klimaschutzzielen wählen! Nur so können wir dafür sorgen, dass schnell umgesteuert wird und unsere Kinder und Kindeskinder in 50, 100 und 200 Jahren noch einen lebenswerten Planeten vorfinden. Für die persönliche Auswahl der geignetsten Partei: www.klimawahlcheck.org Welche politischen Maßnahmen nötig sind: www.germanzero.de
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Mensch
  • Vorfahrt für Radfahrer
    Es wird endlich Zeit! Die Benachteiligung der Fahrradfahrer an Kreuzungen und Überwegen muss aufhören. Lichtzeichenanlagen müssen auch Fahrradfahrern eine flüssige Fahrt ermöglichen.
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Uwe Radlow
  • Nachhaltigkeit als Schulfach
    Nur die Erhaltung unseres Lebensraumes und die Etablierung einer Nachhaltigen Gesellschaft kann langfristig ein Überleben der Menschheit gewährleisten.
    105 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Tim Lautner
  • Schiffsantrieb ohne CO2- Ausstoß
    Heutige Schiffsantriebe zählen zu den größten Umweltverschmutzern, die es überhaupt gibt. In diesem Verkehrsbereich besteht vermutlich der dringenste Handlungsbedarf, noch vor dem Luft- und Straßenverkehr. Die zu überwindenden Widerstände während der Fahrt lassen sich wegen der Dichte des Mediums Wasser mit Land- und Luftfahrzeugen kaum vergleichen. Deshalb kann es nicht verwundern, wenn ein großes Containerschiff pro Tag rund 200 Tonnen billiges Schweröl verbraucht und so Unkosten von 60 000 bis 80 000 EUR pro Tag entstehen. Schließlich müssen auch 60 bis 90 Megawatt Antriebsleistung erzielt werden. Zu den Eigenheiten von Schiffen gehört es, dass sie 24 Stunden in einem Energieträger herumschwimmen, dem im Wasser enthaltenen Wasserstoff, aber auch dem Sauerstoff, diese aber für den Antrieb nicht so einfach zur Verfügung stehen. Ideal wäre es natürlich, wenn während der Fahrt der nötige Treibstoff im Schiff selbst erzeugt werden könnte. Es gibt zwar einige technische Entwicklungen, die diesbezüglich vielversprechend sind, auch skalierbar sind, die aber bisher erst im Labor erprobt wurden. Nachfolgendes Konzept gewährleistet meiner Meinung nach zumindestens, dass an Land erzeugte synthetische Kraftstoffe für den Vortrieb eines Schiffes verwendet werden können, ohne das während der Fahrt CO2 -Emissionen entstehen. Alle Verbesserungen im Bereich der Wasserstoffproduktion, der Meerwasserverwendung, der CO2-Reduktion zu CO und der Methanol-Synthese, ließen sich logischerweise auch auf dieses Konzept übertragen. Mit zunehmendem Bewusstsein für die Klimaproblematik dürfte sich auch die Bereitschaft einstellen, den CO2-Preis den Realitäten anzupassen. Bei nachfolgendem Konzept wird auf die Beschreibung der Vermeidung von SOX -und Feinstaubemmissionen verzichtet, da hier die technischen Möglichkeiten hinlänglich bekannt sind. Zu den wesentlichen Komponenten dieses Konzeptes gehört neben Gasturbinen auch eine in den letzten Jahren entwickelte Turbinenart, die aus Wärme Strom produzierend, mit überkritischem Kohendioxid arbeitet (Echogen Power/ Siemens Energy/ TC Energy) . Die Arbeitstemperatur liegt bei Gasturbinen wesentlich höher als bei Schiffsdieseln (400° bis 7oo° anstatt 150° bis 200°). Um so mehr Wärme eine "CO2-Turbine" zur Verfügung hat (Arbeitstemperatur 31°) um so mehr Strom kann sie natürlich erzeugen. Somit ist es naheliegend, diese Kombination zweier unterschiedlicher Turbinentypen zu wählen, um den jeweiligen Kraftstoff optimal zu nutzen. Ebenso haben sich in den letzten Jahren diverse Methoden der CO2 -Abscheidung aus Abgasströmem entwickelt. Auch wenn ich momentan davon ausgehe, dass sich das electro-swing-Verfahren ( MIT/ Voskian-Hutton) in mobilen Systemen in den nächsten Jahren durchsetzen wird, weise ich hier, auf Grund der erfolgten Markterprobung, auf die Firma Svante aus Kanada hin, die mir mit ihrer Sorptiontechnologie in diesem Zusammenhang eine gute Option zu sein scheint. Sie stellt monentan CO2-Abscheider mit Kapazitäten zwischen 100 kg und 1000 Tonnen pro Tag her und dürfte in der Lage sein, auf Kundenwünsche einzugehen. Nach dem Abscheiden muss das CO2 noch gereinigt (Membrane) und verflüssigt werden ( Kopressoren), damit es bei nächster Gelegenheit als Rohstoff abgepumpt und weiterverarbeitet werden kann. Ebenso dürfte es technisch kein Problem sein, an viel befahrenen Schiffahrtsrouten, auch auf hoher See, geeignete Tankschiffe zu stationieren, die erst einmal in der Lage sind, große Mengen CO2 zu speichern, um andere Schiffe gewichtsmäßig zu entlasten. Abgesehen davon, dass es schon mehrere im Einsatz befindliche Schiffe gibt, die speziell für den CO2 Transport konstruiert wurden, legt auch das Phasendiagramm von CO2 nahe, dass diesbezügliche Umbauten von bereits vorhandenen Schiffen, relativ schnell zu bewerkstelligen sein dürften. ---Nützliche Anwendungen für den Rohstoff CO2 gibt es inswischen mehr als genug, was leider relativ wenig bekannt ist. Die oben erwähnnte Turbinenkombination dürfte in der Lage sein, genug Energie für Vortrieb und CO2 -Ab-scheidung zu generieren, egal ob über Antriebswelle (Containerschiff) oder Propellergondel ( Kreuzfahrtschiff). Die oft angeführte Wiedereinführung von weiter-entwickelten Selgelschiffen halte ich auch in bestimmten Bereichen für eine gute Option, allerdings gibt es in anderen Bereichen der Schiffahrt auch Anforderungen, die ein Segelschiff niemals erfüllen kann.
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Protz
  • Hochwasser Am Ruhrort - für den Erhalt und die Neuordnung des Dr.-C.-Otto-Grabelandes
    Das Hochwasser am 15.07.2021 hat auch die Straße Am Ruhrort und Teile der Dr.-C.-Otto-Straße in Dahlhausen getroffen. Dass es nicht noch zu einem Hochwasser viel größeren Ausmaßes oder gar zu einer Katastrophe gekommen ist, lag letztlich daran, dass die Senke des Grabelandes am Ruhrort unglaubliche Mengen an Wasser aufgenommen hat. Laut dem B-Plan 997 "Am Ruhrort" soll dieses Grabeland bebaut werden. Um die Bebauung vor Hochwasser zu schützen, soll das Grabeland um 2 m aufgeschüttet werden. Die Senke, die beim Hochwasser am 15.07.2021 unsere Rettung war, würde verschwinden. Der Neubau würde bis zu einem Meter höher liegen als die Bestandsbebauung. Wir fragen uns, wo die bis dahin aufgenommenen Wassermassen bleiben sollen, falls sich die Ereignisse von 15.07.2021 wiederholen sollten. Die Antwort liegt auf der Hand! Die Wassermassen würden sich auf die umliegenden Flächen und Häuser verteilen und würden Ereignisse wie die jüngsten in einem gigantische Maße verstärken. Im B-Plan 997 geht es ausschließlich um die Hochwassersicherheit der neuen Bebauung. Solche Hochwasser sind in Zeiten des Klimawandels nun immer häufiger zu befürchten. Das Grabeland, das bebaut werden soll , gilt als Hochwasserrisikogebiet. Wie wird es sich auf die umliegenden bebauten Flächen auswirken, wenn dieses um 2 m aufgeschüttet wird? Dazu fordern wir ein unabhängiges Gutachten! Nun muss man sich fragen: ist denn so ein Gutachten überhaupt notwendig? Reicht hier nicht einfach ein bisschen gesunder Menschenverstand? Die Ereignisse, die wir erleben mussten, sprechen für sich! Wir leben in Zeiten des Klimawandels! Die Stadt Bochum hat sich dazu bekannt, indem sie den Klimanotstand ausgerufen hat. Wir hier unten am Fluss haben die Bedrohung erlebt! Die Bedrohung wird sich für uns verstärken, wenn der B-Plan 997 umgesetzt wird! Dieses lässt nur einen Schluss zu: Das Grabeland (Plangebiet des B-Planes 997) ist als Auffangbecken für Hochwasser und Starkregen unverzichtbar. Wir appellieren an Sie: lassen Sie gesunden Menschenverstand walten! Tragen Sie dafür Sorge, dass der B-Plan 997 gekippt wird! Setzen Sie sich dafür ein, dass das Grabeland zu einer attraktiven Grünfläche umgestaltet wird, die Natur und Menschen und dem Klima der ganzen Stadt dient.
    1.322 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marina Elmentaler
  • Waldshut-Tiengen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    26 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Eigenstetter
  • Keine neue Kiesgrube in Brühl-Süd - kein zweites Blessem in Schwadorf!
    In Erftstadt konnte niemand das katastrophale Zusammenwirken von Klimawandel, Wasserfluten, Kiesgrube und Ortsrand voraussehen. Wir kennen jetzt die Gefahren und müssen reagieren. Keine neue Kiesgrube in Schwadorf! Wer will ein zweites Blessem verantworten?
    2.154 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Lieselotte Schmitz Picture
  • AUGSBURG-STADT sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    58 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anja Mayer - Parents For Future
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Flensburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    62 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benno Feldner
  • Klimaneutraler Wiederaufbau in den Hochwassergebieten
    Die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben vieles oder sogar alles verloren. Sie sind Opfer der Klimakatastrophe und haben nun keine Möglichkeit mehr, sich selbst auf eine herausfordernde Zukunft vorzubereiten. Daher sind wir als Gesellschaft es ihnen schuldig, sie in die Lage zu versetzen, zukunftssicher zu leben. Foto: © naturalflow
    5.993 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Melanie Scholz