An: OMS
Argentinische Jagd auf Behinderte
Aufhebung des Vetos gegen die "Ley de Emergencia en Discapacidad":
Warum ist das wichtig?
Die Situation von Menschen mit Behinderungen in Argentinien wird aktuell (Stand Ende 2025) als extrem schwierig und vielerorts als „totaler Zusammenbruch“ beschrieben. Die Kombination aus wirtschaftlicher Krise, dem Wegfall staatlicher Unterstützung und bürokratischen Hürden führt zu einer tiefgreifenden Verschlechterung der Lebensbedingungen.
MENSCHENRECHTE WERDEN HIER ZIEMLICH STARK VERLETZT
Einige Betroffene werden von ihren Wohnungen verwiesen, für die meisten ist das Vermögen aufgebraucht und sie sind auf die Unterstützung durch Dritte angewiesen; Darüber hinaus ist bekannt, dass die betreffende Person wiederholt und nachhaltig gedemütigt wird.
Ana P. die im Bereich der Sozialarbeit tätig ist, äußerte sich wie folgt: Eine derartige Situation hat sich in der Vergangenheit noch nicht ergeben."
EXTREME LAGE:
MENSCHENRECHTE WERDEN HIER ZIEMLICH STARK VERLETZT
Einige Betroffene werden von ihren Wohnungen verwiesen, für die meisten ist das Vermögen aufgebraucht und sie sind auf die Unterstützung durch Dritte angewiesen; Darüber hinaus ist bekannt, dass die betreffende Person wiederholt und nachhaltig gedemütigt wird.
Ana P. die im Bereich der Sozialarbeit tätig ist, äußerte sich wie folgt: Eine derartige Situation hat sich in der Vergangenheit noch nicht ergeben."
EXTREME LAGE:
Behinderung als „Kostenfaktor“: Kritiker berichten, dass die Betreuung von Menschen mit Behinderungen nicht mehr als Recht, sondern als reine Kostenfrage behandelt wird. Die Teilhabe hängt zunehmend von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ab.
Diese Situation lässt sich mit den Zuständen in der Zeit des Nationalsozialismus assoziieren, tatsächlich handelt es sich jedoch um einen Fall von Korruption.
„Totaler Zusammenbruch“ der Versorgung: Familien und Verbände sprechen von einem "Totalen Zusammenbruch" aufgrund teilweiser Gesetzesänderungen und Einschränkungen bei der Deckung von Leistungen, was zu massiven Protesten geführt hat.
Große Zahl Betroffener: In Argentinien leben rund 6 Millionen Menschen mit Behinderungen (ca. 13% der Bevölkerung), von denen knapp 1,9 Millionen ein Certificado Único de Discapacidad (CUD) besitzen. Eine wirkliche Katastrophe.
Wirtschaftlicher Druck: Die hohe Inflation und der Anstieg der Kosten für Grundbedürfnisse belasten die Familien stark. Während einige Maßnahmen wie die Eliminierung der PAIS-Steuer angestrebt werden, leiden viele unter den steigenden Preisen für Dienstleistungen und Lebensmittel.
Fehlende Struktur: Es wird kritisiert, dass staatliche Institutionen, die für die Integration zuständig sind, nicht über die notwendige institutionelle Hierarchie verfügen, um die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen effektiv umzusetzen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die soziale Sicherung für Menschen mit Behinderungen in Argentinien unter enormem Druck steht und viele Familien vor existentiellen Problemen stehen.