1,000 Unterschriften erreicht
An: Petition an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung und das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Bezahlbares Wohnen sichern – Keine Wohngeld-Kürzungen auf Kosten pflegender Familien
Die Bundesregierung plant Änderungen beim Wohngeld, die zahlreiche Haushalte finanziell massiv belasten könnten. Besonders betroffen wären Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen, Rentner*innen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen sowie Familien mit Pflegeverantwortung.
Wir fordern die Bundesregierung auf, auf Kürzungen beim Wohngeld zu verzichten und den sozialen Schutz für Menschen mit steigenden Wohnkosten zu erhalten und auszubauen.
Wir fordern die Bundesregierung auf, auf Kürzungen beim Wohngeld zu verzichten und den sozialen Schutz für Menschen mit steigenden Wohnkosten zu erhalten und auszubauen.
Warum ist das wichtig?
Wohnen ist ein Grundbedürfnis, dennoch steigen Mieten, Nebenkosten und Lebenshaltungskosten seit Jahren. Für viele Menschen ist das Wohngeld eine unverzichtbare Unterstützung, um ihre Wohnung behalten zu können und nicht in finanzielle Not zu geraten.
Das Wohngeld ist keine Sonderleistung für wenige, sondern ein wichtiges Instrument der sozialen Sicherung. Es unterstützt Menschen, die arbeiten, eine Rente beziehen oder aus anderen Gründen nur über begrenzte finanzielle Mittel verfügen.
Geplante Kürzungen oder eine Einschränkung des Kreises der Anspruchsberechtigten würden viele Haushalte in einer ohnehin angespannten Situation zusätzlich belasten. Pflege darf nicht zum Armutsrisiko werden. Besonders schwer würden die geplanten Änderungen Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen treffen.
Hunderttausende Menschen in Deutschland pflegen Eltern, Partner, Kinder oder andere Angehörige zu Hause. Viele reduzieren dafür ihre Arbeitszeit oder verzichten teilweise auf Erwerbseinkommen. Sie übernehmen Verantwortung, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar ist.
Pflegegeld dient der Sicherstellung von Pflege und Betreuung. Es darf nicht dazu führen, dass Familien bei der Wohngeldberechnung schlechter gestellt werden. Ebenso dürfen bestehende Freibeträge für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen nicht eingeschränkt werden.
Wer Pflege übernimmt, entlastet das Gesundheits- und Pflegesystem. Diese Menschen verdienen Unterstützung und Anerkennung – nicht zusätzliche finanzielle Belastungen.
Unsere Forderungen:
Das Wohngeld ist keine Sonderleistung für wenige, sondern ein wichtiges Instrument der sozialen Sicherung. Es unterstützt Menschen, die arbeiten, eine Rente beziehen oder aus anderen Gründen nur über begrenzte finanzielle Mittel verfügen.
Geplante Kürzungen oder eine Einschränkung des Kreises der Anspruchsberechtigten würden viele Haushalte in einer ohnehin angespannten Situation zusätzlich belasten. Pflege darf nicht zum Armutsrisiko werden. Besonders schwer würden die geplanten Änderungen Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen treffen.
Hunderttausende Menschen in Deutschland pflegen Eltern, Partner, Kinder oder andere Angehörige zu Hause. Viele reduzieren dafür ihre Arbeitszeit oder verzichten teilweise auf Erwerbseinkommen. Sie übernehmen Verantwortung, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar ist.
Pflegegeld dient der Sicherstellung von Pflege und Betreuung. Es darf nicht dazu führen, dass Familien bei der Wohngeldberechnung schlechter gestellt werden. Ebenso dürfen bestehende Freibeträge für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen nicht eingeschränkt werden.
Wer Pflege übernimmt, entlastet das Gesundheits- und Pflegesystem. Diese Menschen verdienen Unterstützung und Anerkennung – nicht zusätzliche finanzielle Belastungen.
Unsere Forderungen:
- Keine Kürzungen beim Wohngeld.
- Keine Einschränkung des Kreises der Wohngeldberechtigten.
- Erhalt der regelmäßigen Anpassung des Wohngeldes an die tatsächlichen Wohn- und Lebenshaltungskosten.
- Keine Benachteiligung von Haushalten mit pflegebedürftigen Angehörigen.
- Erhalt bestehender Freibeträge für pflegebedürftige Menschen und ihre Familien.
- Vereinfachung der Antragsverfahren statt Leistungskürzungen.
- Mehr Investitionen in sozialen und bezahlbaren Wohnraum als nachhaltige Antwort auf die Wohnkostenkrise.
Verantwortung statt Sozialabbau
Besonders enttäuschend ist, dass diese Vorschläge unter der Verantwortung eines sozialdemokratisch geführten Ministeriums diskutiert werden. Viele Bürger*innen verbinden mit der SPD den Anspruch, soziale Sicherheit zu stärken und Menschen mit geringen Einkommen zu schützen.
Gerade deshalb erwarten wir von der Bundesregierung, dass sie am Wohngeld festhält und keine Maßnahmen beschließt, die finanzielle Belastungen für ohnehin vulnerable Haushalte erhöhen. Die Glaubwürdigkeit sozialer Politik zeigt sich nicht in Sonntagsreden, sondern darin, ob Menschen in schwierigen Lebenslagen tatsächlich unterstützt werden.
Unser Appell:
Eine soziale Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt. Wer arbeitet, Angehörige pflegt, Kinder erzieht, eine geringe Rente bezieht oder trotz knapper Mittel seinen Alltag bewältigt, darf nicht durch Kürzungen zusätzlich belastet werden.
Bezahlbares Wohnen ist kein Luxus. Es ist eine Voraussetzung für soziale Sicherheit, gesellschaftliche Teilhabe und ein würdevolles Leben.
Wir fordern die Bundesregierung auf, das Wohngeld als wirksames Instrument gegen Wohnungsnot und Armut zu erhalten und auf Kürzungen zu verzichten. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für bezahlbares Wohnen. Für soziale Sicherheit. Für ein starkes Wohngeld.