An: Pankows Verkehrsstadträtin Manuela Anders-Granitzki (CDU), Pankows Schulstadtrat Jörn Pasternack (CDU) sowie die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU)
Sichere Schulwege für Pankow: Jetzt unterschreiben & freitags mitradeln!

Seit 2010 wird an der Neumannstraße in Berlin-Pankow ein Radweg geplant. Seit 16 Jahren wird gewartet, während täglich über 4.000 Kinder und Jugendliche auf gefährlichen Wegen zu Schulen und Kitas unterwegs sind. Politische Beschlüsse und der Protest vor Ort werden noch immer ignoriert.
Doch wir geben nicht auf! Jeden Freitag Morgen rollt der Fahrrad-Demo-Bus die Neumannstraße entlang – Kinder, Eltern, Unterstützende zeigen gemeinsam: Wir brauchen sichere Wege JETZT. Wir haben genug von den Ankündigungen und Blockaden der letzten Jahre! Es ist Zeit, dass Politik und Verwaltung die bestehenden Pläne endlich umsetzen, damit Kinder sicher zur Schule kommen können.
Doch wir geben nicht auf! Jeden Freitag Morgen rollt der Fahrrad-Demo-Bus die Neumannstraße entlang – Kinder, Eltern, Unterstützende zeigen gemeinsam: Wir brauchen sichere Wege JETZT. Wir haben genug von den Ankündigungen und Blockaden der letzten Jahre! Es ist Zeit, dass Politik und Verwaltung die bestehenden Pläne endlich umsetzen, damit Kinder sicher zur Schule kommen können.
Wir fordern von den Verantwortlichen im Bezirksamt Pankow und der Berliner Senatsverwaltung:
- Bauen Sie endlich den geschützten Radweg auf der Neumannstraße!
- Machen Sie die Kreuzungen im Kiez sicherer, um weitere Unfälle zu vermeiden!
- Richten Sie geschützte, verkehrsberuhigte Zonen direkt an Schulen und großen Kitas ein!
Warum ist das wichtig?
Stell dir vor, du bringst dein Kind zur Kita oder Schule, stell dir vor, du winkst deinem Kind beim Start auf den Schulweg – und hoffst jeden Morgen, dass heute nichts passiert. Das ist die Realität an der Neumannstraße in Pankow.
Fünf Schulen, viele Kitas, über 4.000 Kinder und Jugendliche. Sie treffen auf ein Chaos aus massivem Durchgangsverkehr, zu hoher Geschwindigkeit, zugeparkten Ecken und engen Gehwegen. Wer hier mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist, findet sich oft in gefährlichen Situationen. Denn es fehlt die grundlegende Infrastruktur für sicheren Verkehr für alle – auch nach 16 Jahren Warten und Protest.
Dabei bedeutet der Radweg Gewinn für alle im Kiez:
Fünf Schulen, viele Kitas, über 4.000 Kinder und Jugendliche. Sie treffen auf ein Chaos aus massivem Durchgangsverkehr, zu hoher Geschwindigkeit, zugeparkten Ecken und engen Gehwegen. Wer hier mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist, findet sich oft in gefährlichen Situationen. Denn es fehlt die grundlegende Infrastruktur für sicheren Verkehr für alle – auch nach 16 Jahren Warten und Protest.
Dabei bedeutet der Radweg Gewinn für alle im Kiez:
- Mehr Platz auf dem Gehweg: Wenn Radfahrer*innen auf einen eigenen Weg wechseln, wird es für Fußgehende wieder sicher und entspannt, auch für Ältere oder Eltern mit Kinderwagen.
- Sicherheit für alle: Weniger brenzlige Situationen, weniger Unfälle, weniger Stress für uns alle.
- Zukunft gestalten: Kinder erleben von Anfang an, dass aktive, gesunde und klimaschonende Mobilität möglich ist.
Wir wollen einen Kiez, in dem Mobilität nicht Stress bedeutet, sondern Lebensqualität. Wir wollen saubere Luft, ruhige Straßen und vor allem: Wir wollen, dass kein Kind mehr im Straßenverkehr verletzt wird.
Wir machen weiter – komm dazu! Unterschreibe diese Petition, um den politischen Druck zu erhöhen. Und: Steig ein in den Fahrrad-Demo-Bus jeden Freitag Morgen! Gemeinsam machen wir die Neumannstraße sicher für alle.