Gemeinsam gegen Abschiebungen!
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7 Petitionen
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DippoldiswaldeFamilie Kasar soll bleiben dürfen! Keine Abschiebung!Familie Kasar ist kurdischer Herkunft. Wer sich über die Situation von Kurden in der Türkei informiert, lernt eine lange Geschichte von Unterdrückung, Benachteiligung und Gewalt kennen. So ist auch Familie Kasar aufgewachsen: Das Heimatdorf wurde niedergebrannt, den Eltern wurde lange der Schulunterricht verwährt, ständige Bedrohung durch die Polizei, da ein Onkel vor der Rekrutierung zum Militär in den Irak geflohen ist, Umzug nach Istanbul in der Hoffnung auf mehr Ruhe, dort aber auch Verfolgung: So wurde z.B. der älteste Sohn von Mitschülern wegen seiner kurdischen Herkunft zusammengeschlagen. Dorthin kann und will die Familie nicht mehr zurück! Sie hat Angst vor Inhaftierung und weiteren Repressalien. Außerdem ist der älteste Sohn an Epilepsie erkrankt und braucht neben regelmäßigen Medikmenten Ruhe und Stabilität. Helft mit, dass diese Familie hier ein sicheres Umfeld finden kann!834 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Barbara Herrmann
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HannoverFamilie nicht zerreißen: Bleiberecht für zwei Brüder!Weil Integration belohnt werden muss und unsere Familie nicht zerrissen werden darf. Diese Petition liegt mir als ältestem Bruder zutiefst am Herzen. Unsere Familie stammt aus dem Irak, wo wir wiederholt schweren Bedrohungen und Diskriminierungen ausgesetzt waren. Ich selbst wurde in Deutschland als Flüchtling anerkannt. Der Asylantrag meiner beiden Brüder wurde jedoch leider abgelehnt. Dadurch droht unserer Familie nun, auseinandergerissen zu werden. Im Jahr 2007 haben wir zudem einen schweren Schicksalsschlag erlitten, als wir unsere Mutter verloren haben. Umso wichtiger ist unser familiärer Zusammenhalt hier in Sicherheit. Ich selbst bin 2015 nach Deutschland gekommen, habe meine Ausbildung als Kaufmann für Dialogmarketing erfolgreich abgeschlossen, wurde von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen und im letzten Jahr offiziell eingebürgert. Meine jüngeren Brüder Sufyan (24) und Bakr (25) haben sich seit 2021 in Hannover ebenfalls ein neues Leben aufgebaut. Sie haben sich hier absolut gesetzestreu verhalten und zeigen tagtäglich den festen Willen, ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Mittlerweile sprechen beide Brüder sehr gutes Deutsch und sind fest in unserem gesellschaftlichen Umfeld verwurzelt. Sufyan arbeitet bereits in Vollzeit bei McDonald’s, finanziert seine eigene Wohnung komplett selbstständig und hat eine feste Ausbildungszusage in der Tasche. Bakr arbeitet aktuell in einem Minijob und verfolgt zielstrebig seinen großen Traum, eine Ausbildung als Straßenbahn- oder LKW-Fahrer zu absolvieren. Er hat sich dafür auch schon bei der Üstra als Straßenbahnfahrer beworben. Es kommt jedoch noch ein entscheidender, zutiefst menschlicher Grund hinzu: Sufyans Freundin ist schwanger. Die beiden erwarten ihr erstes gemeinsames Kind hier in Niedersachsen. Eine Abschiebung würde nun nicht nur unsere Familie zerschlagen, sondern auch ein Kind von Geburt an seines Vaters berauben und eine werdende Mutter in dieser sensiblen Phase völlig allein lassen. Zwei junge Männer, die alles richtig machen, und eine junge Familie, die gerade erst entsteht, sind nun von einer Abschiebung bedroht. Genau deshalb bitte ich mit dieser Petition um Unterstützung, damit meine Brüder eine faire Chance auf ein Bleiberecht erhalten. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um eine Abschiebung zu verhindern und der Härtefallkommission zu zeigen: Sufyan und Bakr haben sich ein Bleiberecht verdient und gehören zu uns nach Niedersachsen!2.401 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Othman Saeed
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AugsburgUnmenschliche Trennung von Familie mit 4 Azubis stoppen!Menschenrechtliche Begründung: • Die betroffene Familie gehört zur Gruppe der Êzîden, die nachweislich Opfer islamistisch geprägter Massengräuel bzw. schwerster kollektiver Vernichtungsabsicht ausgesetzt wurde. • Deutschland hat mit Anerkennung des Genozids vor genau 3 Jahren das Versprechen gegeben, den Opfern auch in Deutschland Schutz zu gewähren. Zitat: „Der Deutsche Bundestag wird sich mit Nachdruck zum Schutz jesidischen Lebens in Deutschland und ihrer Menschenrechte weltweit einsetzen“ • Die Trennung einer Völkermord-überlebenden Familie durch Abschiebung widerspricht dem Geist humanitärer Verantwortung. Die Familieneinheit steht unter besonderem Schutz der Menschenrechte, was aufgrund der erlittenen Verfolgung und Traumatisierungen in besonderer Weise zu berücksichtigen ist. • Eine Rückkehr in das Herkunftsland würde für die Betroffenen ein erhebliches Risiko für Sicherheit, Gesundheit und psychische Stabilität bedeuten, insbesondere wegen der erlittenen Traumatisierungen. • Sämtliche aktuellen Lageberichte/Erkenntnismittel zur spezifischen ezidischen Situation im Irak gehen von einer Unzumutbarkeit und fehlenden sicheren und menschenwürdigen Rückkehrmöglichkeit aus. Diverse Erkenntnismittel beschreiben die seit 11 Jahren andauernde humanitäre Katastrophe eines untergehenden, weltweit insgesamt nur noch ca. 1 Millionen zählenden Volkes, was immer wieder ausgerottet werden soll und keine Lobby hat. Eine innerländische Fluchtalternative gibt es auch in der kurdischen Region, wo bis heute 200.000 binnenvertriebene Êzîden, fernab ihrer immer noch unsicheren und zerstörten Heimatregion unter katastrophalen Bedingungen in Zelten ausharren, nicht. Täter werden nicht zur Rechenschaft gezogen, die islamistisch geprägte Ideologie und Hetze gegen Êzîden besteht ebenso wie die Diskriminierung weiterhin. Detailliertere Begründungen sind u.a. in den immer wieder von den Bundesländern beantragten Abschiebestopps und Schutzprogrammen öffentlich zu finden. Quellen: • Unmenschliches Ultimatum (TAZ) • Abschiebung trotz Ausbildung (SZ) • Verminte Dörfer und Hass im Irak – Experten für NRW-Schutzprogramm für Jesiden (RP) • Instagram: Erpresserische Familientrennung durch Ausländerbehörde (Flüchtlingsrat Bayern und München) • Instagram: Du darfst bleiben, wenn deine Eltern gehen... (PRO ASYL) • Derzeit beantragte Landesschutzprogramme NRW+RLP (Landtag NRW) • Aufenthaltsrecht für Jesiden - Anhörung Sachverständige (Bundestag)24.958 von 25.000 UnterschriftenGestartet von Initiative für Familie Psso
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MuchAufenthalt für Naima, Ali, Alaa und AischaVieles spricht für die Familie: • Ali arbeitet und sichert die Familie eigenständig, ohne staatliche Unterstützung. • Naima hat eine Zusage für einen Ausbildungsplatz. • Die Kinder sind gut in Kita und Spielgruppe angekommen, haben Freunde und ein Zuhause. • Die Familie ist in der Nachbarschaft vernetzt, engagiert sich ehrenamtlich und trägt zu einem guten Miteinander bei. • Sie haben hier Freunde und eine neue Familie gefunden. Stellt euch vor, all das wäre auf einen Schlag weg: ihr Zuhause, ihre Freunde, ihre Sicherheit. Wir fordern die Härtefallkommission des Landes NRW auf, der Familie ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht zu gewähren. So kann die Familie weiterhin hier leben, arbeiten, lernen und ihre Kinder sicher aufwachsen sehen. Mit eurer Unterschrift zeigt ihr, dass euch die Familie – so wie uns – am Herzen liegt. Jede Stimme zählt!35.750 von 40.000 UnterschriftenGestartet von Kerstin Hennen
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AschaffenburgFamilie Hussein muss bleiben! Für ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht.Sich für Familie Hussein einzusetzen, bedeutet, sich für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und die Werte eines funktionierenden Rechtsstaats einzusetzen. Es ist ein Appell an das Gewissen der Gesellschaft und der politischen Entscheidungsträger*innen, nicht wegzusehen, wenn Menschen in Not sind, besonders wenn Kinder betroffen sind. Es geht darum, die Familie vor einem erneuten Rückfall in Obdachlosigkeit und Perspektivlosigkeit zu bewahren, ihnen eine reale Chance auf eine Zukunft in Sicherheit zu geben und zu zeigen, dass Integration gewürdigt wird. Jede Unterschrift und jeder Protest ist ein Zeichen, dass wir als Gesellschaft nicht zulassen, dass Menschen aufgrund bürokratischer Entscheidungen in unerträgliche Zustände zurückgeschickt werden. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, hinzusehen und zu handeln. Quelle: SPIEGEL: Abschiebungen in EU-Länder: Die Odyssee von Familie Hussein12.899 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Andreas Adrian
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DuisburgZukunft statt Abschiebung – Moheb gehört zu uns!https://www.youtube.com/shorts/jERkhf4Yu0c?feature=share Moheb steht stellvertretend für viele junge Menschen, die hier Schutz suchen, sich anstrengen, dazugehören wollen – und dann trotz allem abgeschoben werden sollen. Er ist angekommen, hat Freunde gefunden, Pläne geschmiedet, Perspektiven aufgebaut. Eine Rückkehr nach Afghanistan würde all das zerstören – und ihn in Unsicherheit und Gefahr bringen. Wir müssen uns fragen: Wollen wir Menschen, die sich integrieren, die lernen, mit anpacken und Teil unserer Gesellschaft sein wollen, wirklich fortschicken? Oder stehen wir gemeinsam dafür ein, dass Menschlichkeit und Zukunftschancen zählen? Deine Unterschrift kann ein Zeichen setzen – für Moheb und für ein faires, menschliches Miteinander.5.246 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Initiativkreis Bleiberecht für Khairullah und Moheb
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DuisburgSchutz statt Angst – Bleiberecht für unseren Khairi!https://www.youtube.com/watch?v=oLy_J-3k5QA&t=1s&ab_channel=sidekick-ev&bypassPlaceholder=true Khairi ist einer von vielen jungen Geflüchteten, die vor Gewalt geflohen sind und sich in Deutschland ein neues Leben aufbauen wollen. In nur zehn Monaten hat er sich vorbildlich integriert: Er geht zur Schule, spricht gut Deutsch, ist im Sportverein aktiv und nimmt regelmäßig an sozialen Projekten teil. Er möchte eine Ausbildung machen und Teil unserer Gesellschaft sein. Eine Abschiebung nach Afghanistan würde all das zerstören – und ihn in ein Land zurückbringen, in dem ihm erneut Gewalt und Lebensgefahr drohen. Afghanistan ist kein sicherer Ort, besonders nicht für junge Menschen wie Khairi. Diese Petition steht für Menschlichkeit, für Integration und für eine faire Einzelfallprüfung. Niemand, dem so eine Gefahr droht, sollte abgeschoben werden. Wenn wir jetzt unsere Stimme erheben, können wir Khairis Zukunft retten.31.472 von 35.000 UnterschriftenGestartet von Initiativkreis Bleiberecht für Khairullah und Moheb






