Petition ist mit 1,057 Unterschriften erfolgreich
An: An den Bürgermeister Olaf Meining der Stadt Salzwedel und die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Salzwedel mbH
AfD-Büro Stoppen!
"... Wobau-Chef Christian Märtens informierte am Freitagmorgen die Öffentlichkeit über ein Beratungsergebnis vom Vorabend. „Unter Würdigung der vielfältigen Argumente habe ich im Rahmen der nicht öffentlichen Aufsichtsratssitzung entschieden, dass die Wobau diese Räumlichkeiten nicht an die AfD vermietet“..." - Quelle: https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/salzwedeler-wobau-chef-zieht-afd-mietvertrag-zurueck-94169986.html
Der AfD Kreisverband Salzwedel will seinen Sitz direkt neben die langjährige Geschäftsstelle der Linken ziehen. Der in Sachsen-Anhalt durch den Verfassungsschutz gesichert rechtsextreme Landesverband der Partei würde sich dann einen Hauseingang und die Adresse mit der Linken teilen. Die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Salzwedel verkennt offenbar das Gefahrenpotenzial dahinter.
Die Stadt Salzwedel hat eine Verantwortung gegenüber ihren Bürgerinnen und Bürgern. Wenn Bürger A zu der Sozialsprechstunde der Linken kommen möchte und dann an Parteimitgliedern oder Sympathisanten der verfassungsfeindlichen Partei vorbei muss, löst das psychischen Druck aus und befeuert die Angst, angepöbelt zu werden oder schlimmeres zu erfahren.
Die Stadt Salzwedel hat eine Verantwortung gegenüber ihren Bürgerinnen und Bürgern. Wenn Bürger A zu der Sozialsprechstunde der Linken kommen möchte und dann an Parteimitgliedern oder Sympathisanten der verfassungsfeindlichen Partei vorbei muss, löst das psychischen Druck aus und befeuert die Angst, angepöbelt zu werden oder schlimmeres zu erfahren.
Ich bitte Sie daher Herr Olaf Meining, Bürgermeister der Stadt Salzwedel, und die WOBAU Salzwedel sich der Größe einer solchen Handlung bewusst zu sein und deshalb den Einzug des AfD Kreisverbands neben der Geschäftsstelle der Linken zu verhindern.
Warum ist das wichtig?
Wie kann es sein, dass eine Wohnungsbaugesellschafft der Stadt das Gefahrenpotenzial nicht erkennt wenn man einer in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextreme Partei (1) mögliche Büroräume direkt neben einer demokratischen Partei und deren Büro, mit dem selben Hauseingang und sogar der selben Postanschrift legen will (2)?
Und bei allen Differenzen in der politischen Landschaft und dem wirtschaftlichen Interesse der WOBAU die Räume wieder vermieten zu können und damit Gewinn zu machen.
Es muss einer Stadt doch klar sein, dass sie in erster Linie eine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürger haben. Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und wenn wirksam abzuschwächen.
Wenn Bürger A zu der Sozial-Sprechstunde der Linken kommen möchte und dann von Parteimitgliedern oder Sympathisanten der anderen, verfassungsfeindlichen, Partei vorbei muss, ist alleine der psychische Druck so enorm und befeuert die Angst angepöbelt oder schlimmeres zu erfahren immens.
Die Stadt Salzwedel hat die Ablehnung gegenüber einem AfD-Büro in selber Straße vor Jahren gezeigt. Es endete in Vandalismus (3). Da muss man doch wissen, dass wenn man diesen Standort wählt es noch schlimmer für die Anwohner werden könnte.
Ich bitte Sie daher Herr Olaf Meining, Bürgermeister der Stadt Salzwedel, und die WOBAU Salzwedel sich der Größe einer solchen Handlung bewusst zu sein.
Es gibt unzählige Szenarien die in so einem Konfliktpotenzial entstehen können. Die Linke bekommt die AfD eventuell als Hausnachbar. Teilen sich eine Postanschrift. Haben die selbe Hauseingangstür. Bürgerinnen und Bürger werden diesem vermeidbaren Konflikt ausgesetzt. Wo beginnt die Verantwortung? Und wo ist Sie egal nur um eine extrem kleine Immobilie zu vermieten?
Sollte und ich denke es kommt dazu, etwas passieren und ein*e Anwohne*rin, Bürger*in oder sogar Kinder werden mit in einem dieser Konflikte gezogen. Klebt dieser Konflikt an den Händen der Stadt. Weil er vermeidbar gewesen wäre. Denn die Stadt entscheidet in diesem Fall um den Verlauf und die Ausmaße der Konflikte in der Neuperverstraße 47 in 29410 Salzwedel.
*PS: Ich als Bewohner der Altmark habe noch nie eine Linke oder ähnliche demokratische Veranstaltung besucht und wurde als Mensch in weniger Wert eingeteilt oder Beschimpft oder körperlich angegriffen. Die AfD tut dies oft von sich aus. Sie attackieren körperlich Journalisten, friedliche Demonstrierende oder sogar an Infoständen wenn es stabile demokratische Menschen gibt die erst das Gespräch suchen und dann aber von AfDlern angefeindet werden weil Sie mit Ihren menschenverachtenden Ideologien nicht weiter kommen.
Quellen:
(1) https://mi.sachsen-anhalt.de/verfassungsschutz/themenfelder/rechtsextremismus/rechtsextremistische-parteien
(2) https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/links-die-linke-rechts-die-afd-moegliche-polit-wg-in-salzwedel-94151468.html
(3) https://www.volksstimme.de/lokal/salzwedel/afd-buro-in-salzwedel-erneut-beschadigt-899364
Und bei allen Differenzen in der politischen Landschaft und dem wirtschaftlichen Interesse der WOBAU die Räume wieder vermieten zu können und damit Gewinn zu machen.
Es muss einer Stadt doch klar sein, dass sie in erster Linie eine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürger haben. Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und wenn wirksam abzuschwächen.
Wenn Bürger A zu der Sozial-Sprechstunde der Linken kommen möchte und dann von Parteimitgliedern oder Sympathisanten der anderen, verfassungsfeindlichen, Partei vorbei muss, ist alleine der psychische Druck so enorm und befeuert die Angst angepöbelt oder schlimmeres zu erfahren immens.
Die Stadt Salzwedel hat die Ablehnung gegenüber einem AfD-Büro in selber Straße vor Jahren gezeigt. Es endete in Vandalismus (3). Da muss man doch wissen, dass wenn man diesen Standort wählt es noch schlimmer für die Anwohner werden könnte.
Ich bitte Sie daher Herr Olaf Meining, Bürgermeister der Stadt Salzwedel, und die WOBAU Salzwedel sich der Größe einer solchen Handlung bewusst zu sein.
Es gibt unzählige Szenarien die in so einem Konfliktpotenzial entstehen können. Die Linke bekommt die AfD eventuell als Hausnachbar. Teilen sich eine Postanschrift. Haben die selbe Hauseingangstür. Bürgerinnen und Bürger werden diesem vermeidbaren Konflikt ausgesetzt. Wo beginnt die Verantwortung? Und wo ist Sie egal nur um eine extrem kleine Immobilie zu vermieten?
Sollte und ich denke es kommt dazu, etwas passieren und ein*e Anwohne*rin, Bürger*in oder sogar Kinder werden mit in einem dieser Konflikte gezogen. Klebt dieser Konflikt an den Händen der Stadt. Weil er vermeidbar gewesen wäre. Denn die Stadt entscheidet in diesem Fall um den Verlauf und die Ausmaße der Konflikte in der Neuperverstraße 47 in 29410 Salzwedel.
*PS: Ich als Bewohner der Altmark habe noch nie eine Linke oder ähnliche demokratische Veranstaltung besucht und wurde als Mensch in weniger Wert eingeteilt oder Beschimpft oder körperlich angegriffen. Die AfD tut dies oft von sich aus. Sie attackieren körperlich Journalisten, friedliche Demonstrierende oder sogar an Infoständen wenn es stabile demokratische Menschen gibt die erst das Gespräch suchen und dann aber von AfDlern angefeindet werden weil Sie mit Ihren menschenverachtenden Ideologien nicht weiter kommen.
Quellen:
(1) https://mi.sachsen-anhalt.de/verfassungsschutz/themenfelder/rechtsextremismus/rechtsextremistische-parteien
(2) https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/links-die-linke-rechts-die-afd-moegliche-polit-wg-in-salzwedel-94151468.html
(3) https://www.volksstimme.de/lokal/salzwedel/afd-buro-in-salzwedel-erneut-beschadigt-899364