100 Unterschriften erreicht
An: An den Bürgermeister Olaf Meining der Stadt Salzwedel und die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Salzwedel mbH
AfD-Büro Stoppen!
Ohne große Phrasen.
Wie kann es sein, dass eine Wohnungsbaugesellschafft der Stadt das Gefahrenpotenzial nicht erkennt wenn man eine in Sachsen-Anhalt als gesichert Rechtsextreme Partei, mögliche Büroräume, direkt neben einer demokratischen Partei und deren Büro, mit dem selben Hauseingang und sogar der selben Postanschrift legen will?
-gesichert Rechtsextreme Partei durch den Verfassungsschutz in Sachen-Anhalt-
Quelle: https://mi.sachsen-anhalt.de/verfassungsschutz/themenfelder/rechtsextremismus/rechtsextremistische-parteien
-selber Hauseingang und selbe Adresse: Neuperverstraße 47 · 29410 Salzwedel-
Quelle: Aktuelles Foto und Presseartikel dazu --> https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/links-die-linke-rechts-die-afd-moegliche-polit-wg-in-salzwedel-94151468.html
Und bei allen Differenzen in der politischen Landschaft und dem wirtschaftlichen Interesse der WOBAU die Räume wieder vermieten zu können und damit Gewinn zu machen.
Es muss einer Stadt doch klar sein, dass Sie in erster Linie eine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürger haben. Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und wenn wirksam abzuschwächen.
Wenn Bürger A zu der sozial Sprechstunde der Linken kommen möchte und dann von Parteimitgliedern oder Sympathisanten der Anderen, verfassungsfeindlichen ,Partei vorbei muss, ist alleine der psychische Druck so enorm und befeuert die Angst angepöbelt oder schlimmeres zu erfahren immens.
Die Stadt Salzwedel hat die Ablehnung gegenüber einem AfD-Büro in selber Straße vor Jahren gezeigt. Es endete in Vandalismus. Da muss man doch wissen, dass wenn man diesen Standort wählt es noch schlimmer für die Anwohner werden könnte.
Quelle: https://www.volksstimme.de/lokal/salzwedel/afd-buro-in-salzwedel-erneut-beschadigt-899364
Ich bitte Sie daher Herr Olaf Meining, Bürgermeister der Stadt Salzwedel, und die WOBAU Salzwedel sich der Größe einer solchen Handlung bewusst zu sein.
*PS: Ich als Bewohner der Altmark habe noch nie eine Linke oder ähnliche demokratische Veranstaltung besucht und wurde als Mensch in weniger Wert eingeteilt oder Beschimpft oder körperlich angegriffen. Die AfD tut dies oft von sich aus. Sie attackieren körperlich Journalisten, friedliche Demonstrierende oder sogar an Infoständen wenn es stabile demokratische Menschen gibt die erst das Gespräch suchen und dann aber von AfDlern angefeindet werden weil Sie mit Ihren menschenverachtenden Ideologien nicht weiter kommen.
Wie kann es sein, dass eine Wohnungsbaugesellschafft der Stadt das Gefahrenpotenzial nicht erkennt wenn man eine in Sachsen-Anhalt als gesichert Rechtsextreme Partei, mögliche Büroräume, direkt neben einer demokratischen Partei und deren Büro, mit dem selben Hauseingang und sogar der selben Postanschrift legen will?
-gesichert Rechtsextreme Partei durch den Verfassungsschutz in Sachen-Anhalt-
Quelle: https://mi.sachsen-anhalt.de/verfassungsschutz/themenfelder/rechtsextremismus/rechtsextremistische-parteien
-selber Hauseingang und selbe Adresse: Neuperverstraße 47 · 29410 Salzwedel-
Quelle: Aktuelles Foto und Presseartikel dazu --> https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/links-die-linke-rechts-die-afd-moegliche-polit-wg-in-salzwedel-94151468.html
Und bei allen Differenzen in der politischen Landschaft und dem wirtschaftlichen Interesse der WOBAU die Räume wieder vermieten zu können und damit Gewinn zu machen.
Es muss einer Stadt doch klar sein, dass Sie in erster Linie eine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürger haben. Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und wenn wirksam abzuschwächen.
Wenn Bürger A zu der sozial Sprechstunde der Linken kommen möchte und dann von Parteimitgliedern oder Sympathisanten der Anderen, verfassungsfeindlichen ,Partei vorbei muss, ist alleine der psychische Druck so enorm und befeuert die Angst angepöbelt oder schlimmeres zu erfahren immens.
Die Stadt Salzwedel hat die Ablehnung gegenüber einem AfD-Büro in selber Straße vor Jahren gezeigt. Es endete in Vandalismus. Da muss man doch wissen, dass wenn man diesen Standort wählt es noch schlimmer für die Anwohner werden könnte.
Quelle: https://www.volksstimme.de/lokal/salzwedel/afd-buro-in-salzwedel-erneut-beschadigt-899364
Ich bitte Sie daher Herr Olaf Meining, Bürgermeister der Stadt Salzwedel, und die WOBAU Salzwedel sich der Größe einer solchen Handlung bewusst zu sein.
*PS: Ich als Bewohner der Altmark habe noch nie eine Linke oder ähnliche demokratische Veranstaltung besucht und wurde als Mensch in weniger Wert eingeteilt oder Beschimpft oder körperlich angegriffen. Die AfD tut dies oft von sich aus. Sie attackieren körperlich Journalisten, friedliche Demonstrierende oder sogar an Infoständen wenn es stabile demokratische Menschen gibt die erst das Gespräch suchen und dann aber von AfDlern angefeindet werden weil Sie mit Ihren menschenverachtenden Ideologien nicht weiter kommen.
Warum ist das wichtig?
Es gibt unzählige Szenarien die in so einem Konfliktpotenzial entstehen können. Die Linke bekommt die AfD eventuell als Hausnachbar. Teilen sich eine Postanschrift. Haben die selbe Hauseingangstür. Bürgerinnen und Bürger werden diesem vermeidbaren Konflikt ausgesetzt. Wo beginnt die Verantwortung? Und wo ist Sie egal nur um eine extrem kleine Immobilie zu vermieten?
Sollte und ich denke es kommt dazu, etwas passieren und ein*e Anwohne*rin, Bürger*in oder sogar Kinder werden mit in einem dieser Konflikte gezogen. Klebt dieser Konflikt an den Händen der Stadt. Weil er vermeidbar gewesen wäre. Denn die Stadt entscheidet in diesem Fall um den Verlauf und die Ausmaße der Konflikte in der Neuperverstraße 47 in 29410 Salzwedel.
Sollte und ich denke es kommt dazu, etwas passieren und ein*e Anwohne*rin, Bürger*in oder sogar Kinder werden mit in einem dieser Konflikte gezogen. Klebt dieser Konflikt an den Händen der Stadt. Weil er vermeidbar gewesen wäre. Denn die Stadt entscheidet in diesem Fall um den Verlauf und die Ausmaße der Konflikte in der Neuperverstraße 47 in 29410 Salzwedel.