Im EU-Parlament haben 355 Abgeordnete für eine entsprechende Gesetzesänderung gestimmt – 247 dagegen, 30 enthielten sich. Die Ja-Stimmen kamen vor allem von konservativen und liberalen Fraktionen, aber auch aus Teilen der sozialdemokratischen S&D Fraktion.
Warum dieses Verbot falsch ist:
Klarheit statt Bevormundung:
Niemand glaubt, dass „vegane Wurst“ aus Fleisch besteht oder „Hafermilch“ aus einer Kuh kommt. Verbraucher:innen sind mündig und wissen, was sie kaufen. Schließlich hat sich auch noch niemand über „Scheuermilch“, „Kabelsalat“ oder „Fruchtfleisch“ beschwert.
➝ Dieses Verbot hat mit Verbraucherschutz nichts zu tun – sondern mit Lobbyinteressen!
Klimaschutz braucht pflanzliche Alternativen:
Tierische Produkte verursachen ein Vielfaches an Treibhausgasen, Flächen- und Wasserverbrauch. Wer pflanzlich isst, schützt Klima und Umwelt – das sollte unterstützt, nicht behindert werden.
➝ Pflanzliche Alternativen sind ein zentraler Hebel für Klima- und Ressourcenschutz!
Innovation statt Rückschritt:
Junge Unternehmen entwickeln nachhaltige und schmackhafte Produkte, die eine zukunftsfähige Ernährung ermöglichen. Ein Namensverbot würde diese Innovationskraft ausbremsen und enorme wirtschaftliche Kosten verursachen. Allein 2024 wurden in Deutschland über 121.000 Tonnen Fleischersatzprodukte hergestellt – doppelt so viel wie 2019.
➝ Deutschland ist der größte Markt für pflanzliche Alternativen in Europa!
Faire Wahlfreiheit und gesellschaftliche Realität:
Immer mehr Menschen greifen bewusst zu pflanzlichen Produkten. Rund 41% der Bevölkerung leben flexitarisch, 8% vegetarisch und 2% vegan. Davon greifen fast 40% regelmäßig nach pflanzliche Alternativen.
➝ Diese Produkte sind längst Teil unseres Alltags – sie zu benachteiligen ist rückwärtsgewandt und wirtschaftlich unsinnig!
Schluss mit absurden Sprachverboten! Lasst uns gemeinsam für Wahlfreiheit, Klimaschutz und Innovation auf dem Teller eintreten.
Sag Nein zu Namensverboten und Ja zu Vielfalt, Vernunft und Fairness auf dem Teller. Unterschreibe und teile diese Petition – für eine freie Sprache und eine nachhaltige Ernährungspolitik!
Quellen