An: Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Erhalt der grünen Flächen an der Barkhovenallee – Plan von 1974 stoppen
STOPP dem Flächenfraß in Heidhausen!
Was geplant ist
- Neubau einer Forensik auf dem Gelände der ehemaligen LVR-Klinik
- Zusatzbebauung: Wiesen, Äcker, Streuobstwiese, Pferdekoppel und eine erst vor 10 Jahren angelegte Allee sollen verschwinden
- Grundlage: alter Bebauungsplan von 1974, inzwischen rechtlich bindend beschlossen
Warum das problematisch ist
- Naturverlust: Zerstörung ökologisch wertvoller Grünflächen und Naherholungsräume
- Verkehrschaos: Zusätzliche Belastung in Werden und Heidhausen
- Keine Transparenz: Fehlende oder nicht erkennbare Bürgerbeteiligung
- Täuschungseffekt: Bürger dachten, es ginge nur um die Forensik
- Gefällte junge Bäume: Allee und Streuobstwiese ohne Ersatz
Unsere Forderungen
- Offenlegung aller Planungsunterlagen und Beteiligungsschritte
- Neustart der Planung mit echter Bürgerbeteiligung (§ 3 BauGB)
- Erhalt der Alleenbäume und ökologisch sensiblen Flächen
- Prüfung alternativer Standorte für Wohnbebauung
- Transparente Information vor der Kommunalwahl 2025
Deine Unterstützung zählt!
🖊 Unterschreibe jetzt, damit Natur, Lebensqualität und Mitbestimmung in Heidhausen erhalten bleiben!
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Warum ist das wichtig?
Warum deine Unterschrift wichtig ist
In Essen-Heidhausen sollen nicht nur neue Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen LVR-Klinik entstehen, sondern auch große angrenzende Grünflächen verschwinden – Wiesen, Äcker, Streuobstwiesen und eine junge Allee. Diese Flächen sind wertvoll für Natur, Klima und Erholung der Menschen. Dazu kommt eine riesige und lange, hohe, 6,50 m hohe Betonmauer mit Nato-Draht und anderen Sicherungsmaßnahmen.
In Essen-Heidhausen sollen nicht nur neue Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen LVR-Klinik entstehen, sondern auch große angrenzende Grünflächen verschwinden – Wiesen, Äcker, Streuobstwiesen und eine junge Allee. Diese Flächen sind wertvoll für Natur, Klima und Erholung der Menschen. Dazu kommt eine riesige und lange, hohe, 6,50 m hohe Betonmauer mit Nato-Draht und anderen Sicherungsmaßnahmen.
Die Pläne bedeuten:
- Verlust von Natur- und Erholungsräumen
- Mehr Verkehr und Lärm in Essen-Werden und Heidhausen
- Fällung gesunder, erst vor wenigen Jahren gepflanzter Bäume
- Keine ausreichende Information und Beteiligung der Bürger
Mit deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen:
- Für den Erhalt von Natur und Lebensqualität
- Für echte Mitbestimmung der Bürger
- Für transparente Planung statt Entscheidungen hinter verschlossenen Türen
Gemeinsam können wir erreichen, dass diese Pläne überprüft und naturverträgliche Alternativen gesucht werden.
Quellen & Hinweise (Die vollständigen Artikel liegen uns im Original vor.)
- Bürgerbeteiligung: Der Bebauungsplan Nr. 7/74 stammt aus den 1970ern. Bürgerbeteiligung im heutigen Sinne (§ 3 BauGB) fand nicht statt, auch der 2021 eingerichtete Planungsbeirat wurde seit 2024 nicht mehr informiert. Quelle: WAZ 12.08.2025 https://www.waz.de/staedte/essen/
- Flächenverluste: Statt Sicherung der Grünflächen ist eine Erweiterung auf ca. 40.000 m² vorgesehen, ein ökologischer Ausgleich fehlt. Quelle: WAZ 18.08.2025 https://www.waz.de/staedte/essen/
- Zusätzliche Bebauung: Politiker bestätigen die Ausweitung auf Acker- und Grünflächen. Quelle: Werdener Nachrichten 22.08.2025 https://www.werdener-nachrichten.de/