100 Unterschriften erreicht
An: Bundesministerium für Gesundheit, Bundesgesundheitsminister sowie die Entscheidungsträger im Erweiterten Bewertungsausschuss (KBV und GKV-Spitzenverband)
Keine Kürzungen bei Psychotherapie – unsere Versorgung steht auf dem Spiel
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schreibe Ihnen als Patientin in psychotherapeutischer Behandlung.
Ich habe das große Glück, eine gut ausgebildete und engagierte Therapeutin zu haben. Ich erlebe, wie viel diese Unterstützung verändert – und wie wichtig Verlässlichkeit, Zeit und Qualität in der Therapie sind.
Gerade deshalb macht mir die geplante Absenkung der Vergütung große Sorgen.
Schon jetzt ist es schwer, einen Therapieplatz zu bekommen. Ich habe selbst erlebt, wie viel Unsicherheit und Warten damit verbunden ist. Viele Menschen stehen noch am Anfang dieses Weges – und wissen nicht, ob sie rechtzeitig Hilfe finden.
Ich befürchte, dass sich diese Situation durch die Kürzungen weiter verschärfen wird und es künftig noch weniger gut ausgebildete Therapeut:innen geben könnte.
Ich fordere Sie daher auf, die geplanten Kürzungen zurückzunehmen und die psychotherapeutische Versorgung zu stärken statt zu schwächen.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Menschen auch in Zukunft rechtzeitig Zugang zu guter psychotherapeutischer Hilfe haben.
Mit freundlichen Grüßen
ich schreibe Ihnen als Patientin in psychotherapeutischer Behandlung.
Ich habe das große Glück, eine gut ausgebildete und engagierte Therapeutin zu haben. Ich erlebe, wie viel diese Unterstützung verändert – und wie wichtig Verlässlichkeit, Zeit und Qualität in der Therapie sind.
Gerade deshalb macht mir die geplante Absenkung der Vergütung große Sorgen.
Schon jetzt ist es schwer, einen Therapieplatz zu bekommen. Ich habe selbst erlebt, wie viel Unsicherheit und Warten damit verbunden ist. Viele Menschen stehen noch am Anfang dieses Weges – und wissen nicht, ob sie rechtzeitig Hilfe finden.
Ich befürchte, dass sich diese Situation durch die Kürzungen weiter verschärfen wird und es künftig noch weniger gut ausgebildete Therapeut:innen geben könnte.
Ich fordere Sie daher auf, die geplanten Kürzungen zurückzunehmen und die psychotherapeutische Versorgung zu stärken statt zu schwächen.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Menschen auch in Zukunft rechtzeitig Zugang zu guter psychotherapeutischer Hilfe haben.
Mit freundlichen Grüßen
Warum ist das wichtig?
Psychische Erkrankungen können jede und jeden treffen – oft leise und lange unsichtbar.
Vielleicht kennst du das selbst. Oder jemanden in deinem Umfeld.
Momente, in denen plötzlich nichts mehr geht. In denen Unterstützung nicht „irgendwann“, sondern genau jetzt gebraucht wird.
Ich bin in Therapie und weiß, wie viel das verändern kann.
Nicht von heute auf morgen – aber Schritt für Schritt zurück ins Leben.
Und genau deshalb ist es so wichtig, dass diese Hilfe erreichbar bleibt.
Schon heute warten viele Menschen monatelang auf einen Therapieplatz.
Wenn jetzt an der Vergütung gekürzt wird, befürchten viele, dass sich die Versorgung weiter verschlechtert.
Das betrifft nicht „die anderen“.
Das betrifft uns alle.
Denn es geht um die Frage:
Bekommen Menschen Hilfe, wenn sie sie brauchen – oder nicht?
*Psychische Gesundheit ist kein Luxus.*
Sie entscheidet darüber, ob Menschen stabil bleiben, arbeiten können, Beziehungen führen – und ihr Leben gestalten.
Wenn wir hier sparen, zahlen wir den Preis an anderer Stelle.
Mit mehr Krisen, mehr Ausfällen und mehr Leid.
**Deshalb ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen.**
Damit psychotherapeutische Hilfe nicht knapper wird.
Damit gute Versorgung bleibt.
Und damit niemand alleine bleiben muss, wenn es ernst wird.
Vielleicht kennst du das selbst. Oder jemanden in deinem Umfeld.
Momente, in denen plötzlich nichts mehr geht. In denen Unterstützung nicht „irgendwann“, sondern genau jetzt gebraucht wird.
Ich bin in Therapie und weiß, wie viel das verändern kann.
Nicht von heute auf morgen – aber Schritt für Schritt zurück ins Leben.
Und genau deshalb ist es so wichtig, dass diese Hilfe erreichbar bleibt.
Schon heute warten viele Menschen monatelang auf einen Therapieplatz.
Wenn jetzt an der Vergütung gekürzt wird, befürchten viele, dass sich die Versorgung weiter verschlechtert.
Das betrifft nicht „die anderen“.
Das betrifft uns alle.
Denn es geht um die Frage:
Bekommen Menschen Hilfe, wenn sie sie brauchen – oder nicht?
*Psychische Gesundheit ist kein Luxus.*
Sie entscheidet darüber, ob Menschen stabil bleiben, arbeiten können, Beziehungen führen – und ihr Leben gestalten.
Wenn wir hier sparen, zahlen wir den Preis an anderer Stelle.
Mit mehr Krisen, mehr Ausfällen und mehr Leid.
**Deshalb ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen.**
Damit psychotherapeutische Hilfe nicht knapper wird.
Damit gute Versorgung bleibt.
Und damit niemand alleine bleiben muss, wenn es ernst wird.