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An: An alle politischen Entscheidungsträger. An alle Behörden. An die Härtefallkommission. An alle, die Menschlichkeit, Empathie und Respekt leben.
Menschlichkeit statt Abschiebung! Seien Sie unsere Stimme, denn unsere wird nicht gehört!
Wir sind eine Familie aus Georgien, der aktuell die Abschiebung droht, da Georgien als „sicheres Herkunftsland“ eingestuft ist. Leider nähert sich das Land von Tag zu Tag immer mehr einer Diktatur an.
Doch hinter dieser Einstufung stehen keine abstrakten Zahlen, sondern wir als Menschen – eine Familie mit drei kleinen Kindern.
Unsere beiden älteren Töchter (7 und 9 Jahre alt) besuchen hier die Schule und zeigen besondere Begabungen, unter anderem im Schach. Besonders unsere älteste Tochter hat in dieser Zeit an mehreren Turnieren teilgenommen und dabei stets vordere Plätze belegt. Unsere jüngste Tochter ist erst anderthalb Jahre alt und besonders schutzbedürftig.
Mein Name ist Tea Tsirgaia. Ich bin ausgebildete Germanistin, deren Diplom in Deutschland anerkannt wurde. Ich habe ehrenamtlich beim Roten Kreuz gearbeitet und bemühe mich aktiv um eine Arbeitsstelle. Ich hatte bereits mehrere Vorstellungsgespräche, und mit einer Arbeitserlaubnis hätte ich auch eine Beschäftigung. Mein Mann Irakli war 13 Jahre im Staatsdienst tätig und hat sich in Georgien trotz erheblicher Risiken für Menschenrechte eingesetzt.
Wir sind keine „Akte“, sondern eine Familie, die sich bemüht, Teil dieser Gesellschaft zu werden.
Für uns ist es besonders schwer zu verstehen, dass wir trotz unserer großen Bemühungen – Integration, Bildung und aktiver gesellschaftlicher Teilnahme – bislang keine Möglichkeit erhalten haben, unser Leben hier weiterzuführen. Diese Situation erfüllt uns mit großer Unsicherheit und bereitet uns ernsthafte Sorgen um die Zukunft unserer Familie.
Die Frage ist nicht nur, ob eine Abschiebung rechtlich möglich ist. Die entscheidende Frage ist, wie eine solche Entscheidung die konkrete Lebensrealität unserer Familie berücksichtigt. Denn im Falle einer Rückkehr besteht für meinen Ehemann die Gefahr einer Inhaftierung.
Eine Abschiebung würde für unsere Familie nicht nur eine Rückkehr bedeuten, sondern eine erhebliche Gefährdung unserer Zukunft und Sicherheit.
Wir bitten Sie daher eindringlich:
Nutzen Sie die bestehenden Ermessensspielräume.
Prüfen Sie humanitäre Lösungen.
Treffen Sie eine Entscheidung, die sowohl dem Gesetz als auch der Menschlichkeit gerecht wird.
Unsere Kinder haben hier ein Zuhause gefunden.
Wir bitten Sie: Geben Sie unserer Familie eine Zukunft in Deutschland.
Doch hinter dieser Einstufung stehen keine abstrakten Zahlen, sondern wir als Menschen – eine Familie mit drei kleinen Kindern.
Unsere beiden älteren Töchter (7 und 9 Jahre alt) besuchen hier die Schule und zeigen besondere Begabungen, unter anderem im Schach. Besonders unsere älteste Tochter hat in dieser Zeit an mehreren Turnieren teilgenommen und dabei stets vordere Plätze belegt. Unsere jüngste Tochter ist erst anderthalb Jahre alt und besonders schutzbedürftig.
Mein Name ist Tea Tsirgaia. Ich bin ausgebildete Germanistin, deren Diplom in Deutschland anerkannt wurde. Ich habe ehrenamtlich beim Roten Kreuz gearbeitet und bemühe mich aktiv um eine Arbeitsstelle. Ich hatte bereits mehrere Vorstellungsgespräche, und mit einer Arbeitserlaubnis hätte ich auch eine Beschäftigung. Mein Mann Irakli war 13 Jahre im Staatsdienst tätig und hat sich in Georgien trotz erheblicher Risiken für Menschenrechte eingesetzt.
Wir sind keine „Akte“, sondern eine Familie, die sich bemüht, Teil dieser Gesellschaft zu werden.
Für uns ist es besonders schwer zu verstehen, dass wir trotz unserer großen Bemühungen – Integration, Bildung und aktiver gesellschaftlicher Teilnahme – bislang keine Möglichkeit erhalten haben, unser Leben hier weiterzuführen. Diese Situation erfüllt uns mit großer Unsicherheit und bereitet uns ernsthafte Sorgen um die Zukunft unserer Familie.
Die Frage ist nicht nur, ob eine Abschiebung rechtlich möglich ist. Die entscheidende Frage ist, wie eine solche Entscheidung die konkrete Lebensrealität unserer Familie berücksichtigt. Denn im Falle einer Rückkehr besteht für meinen Ehemann die Gefahr einer Inhaftierung.
Eine Abschiebung würde für unsere Familie nicht nur eine Rückkehr bedeuten, sondern eine erhebliche Gefährdung unserer Zukunft und Sicherheit.
Wir bitten Sie daher eindringlich:
Nutzen Sie die bestehenden Ermessensspielräume.
Prüfen Sie humanitäre Lösungen.
Treffen Sie eine Entscheidung, die sowohl dem Gesetz als auch der Menschlichkeit gerecht wird.
Unsere Kinder haben hier ein Zuhause gefunden.
Wir bitten Sie: Geben Sie unserer Familie eine Zukunft in Deutschland.
Warum ist das wichtig?
Wir möchten nicht, dass über unser Leben entschieden wird, ohne unsere tatsächliche Situation zu berücksichtigen.
Wir bitten um Unterstützung, damit wir als Familie weiterhin zusammen und in Sicherheit leben können.
Wir bitten um Unterstützung, damit wir als Familie weiterhin zusammen und in Sicherheit leben können.