Suchergebnis für "privatjet".
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Keine Privatjets mehr aus StuttgartDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, Flughafen Stuttgart GmbH , setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Stuttgart rasch um!9.842 von 10.000 UnterschriftenGestartet von Matthias Denzel
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Keine Privatjets mehr aus Kassel/CaldenDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, Flughafen GmbH Kassel, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Kassel/Calden rasch um!1.777 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Anne Lantz
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Keine Privatjets mehr aus Flughafen NürnbergDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, Flughafen Nürnberg GmbH, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Nürnberg rasch um!4.479 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Sven Graf
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Keine Privatjets startend und landend aus FriedrichshafenDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, die Flughafen Friedrichshafen GmbH, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Friedrichshafen rasch um!2.847 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Thomas Fricke
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Keine Privatjets mehr aus dem Hannover Airport!Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft formuliert auf seiner Seite einen "Masterplan Klimaschutz" und schreibt explizit, dass ein CO2-neutraler Luftverkehr sein Ziel sei. Die Nutzung von Privatjets steht diesem Ziel eklatant entgegen! Die Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH und Frau Stefanie Vehling als Leiterin des Bereichs Umwelt, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Hannover-Langenhagen rasch um!6.872 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Karoline Dr. Jäckh
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Keine Privatjets mehr aus Köln/BonnDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, Flughafen Köln/Bonn GmbH, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Köln/Bonn rasch um!8.290 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Marco Rüth
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Keine Privatjets mehr aus Karlsruhe/Baden-BadenDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten. Deshalb fordern auch wir von der Baden-Airpark GmbH: setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Karlsruhe/Baden-Baden rasch um!5.590 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Klaus Heid
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Keine Privatjets mehr aus Leipzig/Halle AirportDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürgerinnen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohnerinnen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten. Deshalb fordern auch wir, Herr Götz Ahmelmann, Vorstandsvorsitzender der Mitteldeutsche Flughafen AG, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Leipzig/Halle rasch um!5.347 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Dietmar Scholz
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Flughafen Mannheim schließen1. Schließung des Flughafens Wir fordern die endgültige Schließung des City Airport Mannheim. Konkret bedeutet das die Beendigung aller Privat-, Linien und Hobbyflüge, sowie die Verlegung des Rettungshubschraubers. 2. Nachhaltige Weiternutzung der Fläche Wir fordern eine nachhaltige und soziale gerechte Weiternutzung der Flächen. Das bedeutet beispielsweise, Flächen zu entsiegeln und zu renaturieren und grüne Naherholung oder günstigen Wohnraum zu schaffen. Bei der Entscheidung über die Weiternutzung muss die Bevölkerung mit einbezogen werden. 3. Änderung des gesamten Verkehrsverhaltens Wir fordern eine umfassende Wende zu nachhaltiger Mobilität. Eine Verlagerung des Flugverkehrs (nach Speyer o.Ä.) lehnen wir ab. Wir fordern Unternehmen und Privatpersonen dazu auf, Kurzstreckenflüge zu stoppen und auf Zugfahrten oder Videokonferenzen umzusteigen.512 von 600 UnterschriftenGestartet von Fridays for Future Mannheim
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Kein Steuergeld für Luxusflüge am Kassel Airport!Im Kreistag bzw. in der HNA vom 19.02. haben Sie, Herr Siebert, zu unserem großen Erschrecken mitgeteilt, dass der Landkreis die kommunale Daseinsfürsorge und die Rechtsansprüche der Bevölkerung nicht mehr erfüllen kann: „Wir werden gezwungen sein, rein technisch die Auszahlung von Sozialleistungen zu strecken, zu verzögern und darauf warten, dass die Bürgerinnen und Bürger deutlich mehr als heute auf dem Rechtsweg ihre Ansprüche einklagen.“ Sie argumentierten mit der angespannten Haushaltssituation. Nach mittlerweile fast 400 Millionen Euro versenktem Steuergeld muss endlich ehrlich Bilanz gezogen werden: Die Subventionen an den Privatflughafen Kassel Airport müssen zum Ende kommen, wenn lebensnotwendige Sozialleistungen nicht ausgezahlt werden können und die Krankenhäuser auf der Kippe stehen. Der Flughafen ist 12 Jahre nach Eröffnung meilenweit von allen Zielen entfernt: Nach anfangs enthusiastischen Vorhersagen von im Idealfall bis zu einer Million Passagieren, zählte der Flughafen in Calden selbst im besten Jahr 2018 mit nur 130.000 Passagieren nur einen Bruchteil davon. Seitdem nehmen die Fluggastzahlen weiter ab auf 83.000 im Jahr 2024. Der einzige Bereich, der in Calden aufblüht, sind die Privatflüge: Diese machen rund 90% der Flüge am Kassel Airport aus. Frachtflüge gab es seit 2021 laut der offiziellen ADV-Datenbank quasi gar nicht mehr – in den „besten“ Jahren nur zehn pro Jahr. Das alles zeigt: Der Kassel Airport dient im Wesentlichen nicht den öffentlich in den Fokus gerückten Urlaubsflügen der breiten Masse oder gewerblichen Tätigkeiten. Stattdessen dient er vor allem dem privaten Luxusurlaubs-Vergnügen von wenigen Reichen. Nicht nur im Bezug auf Sozialleistungen werden so schlechte Entscheidungen getroffen. Zu beachten ist auch die extrem schlechte Klimabilanz von Privatflugzeugen. Insbesondere Privatjets sind nachweislich die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Jede Flugstunde verbraucht im Durchschnitt so viel CO2 wie eine Person in Deutschland in 3 Monaten. Seien Sie ehrlich und begraben Sie die Hoffnung auf Millionen Urlauber*innen oder herbei gewünschte E-Flugzeuge, die sich ohnehin wieder nur die Reichsten leisten können. Tragfähige Konzepte für einen nützlichen Flughafen in Calden fehlen bis heute, sodass das Geld weiter schädlich verprasst wird. Eine gesellschaftlich sinnvolle Nachnutzung mit nachhaltigen Arbeitsplätzen kann in einem öffentlichen Ideenwettbewerb gefunden werden. Lassen Sie sich nicht von schön gerechneten Zahlen veräppeln! Lassen sie nicht zu, dass uns weiter das Steuergeld aus den Taschen gezogen wird – um damit die Flüge der Reichsten der Gesellschaft zu päppeln! Wir fordern: 1. Beenden Sie jede klimaschädliche Subventionierung der Flüge am Kassel Airport, vor allem der dominierenden Privatflüge. Erhöhen Sie die Start- und Landegebühren endlich auf ein kostendeckendes Niveau (1.000 € pro Flugbewegung). 2. Verbieten Sie die Landung für alle Privatjets, da diese extrem klimaschädlich sind. 3. Trennen Sie das Gewerbegebiet ab und kündigen Sie anschließend den Gesellschaftervertrag für den Flugbetrieb. 4. Richten Sie einen Ideenwettbewerb für eine sinnvolle Nachnutzung nach der Schließung des Flughafens aus2.525 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Bündnis Kassel Airport Stoppen







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