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🌳 Gegen Hitze: Magdeburg mit Bäumen und Bürgerentscheid abkühlenDiese Petition wird gemeinsam von BaumEntscheid e.V. und Otto pflanzt! e.V. getragen. Mit 41,8 Grad wurde in Sachsen-Anhalt der bislang höchste jemals in Deutschland gemessene Temperaturwert erreicht. Magdeburg gehört zugleich zu den Städten, die besonders stark unter Hitze leiden. Aktuelle Erhebungen zeigen: Der Hitzebetroffenheitsindex ist hoch, der Baumbestand mit rund 21 Prozent Kronenbedeckung deutlich zu niedrig und versiegelte Flächen nehmen weiter zu. An heißen Sommertagen heizen sich Straßen, Plätze und Wohnviertel immer stärker auf – und nachts kühlt die Stadt kaum noch ab. Besonders ältere Menschen, Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen leiden unter der Hitze. Aber auch die Lebensqualität in unserer Stadt sinkt spürbar. Das darf nicht so bleiben. Denn gegen Hitze gibt es ein wirksames Mittel: mehr Bäume. Stadtbäume spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung, speichern Regenwasser, verbessern die Luftqualität und machen Straßen und Plätze lebenswerter. Mehr Stadtgrün bedeutet mehr Gesundheit, mehr Aufenthaltsqualität und eine Stadt, die besser auf Hitze und Dürre vorbereitet ist. Die Oberbürgermeisterin und der Stadtrat können noch immer zeigen, dass ihnen Hitzeschutz und Stadtgrün wichtig sind. Die Rote Karte nach dem Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zeigt jedoch: Jetzt muss endlich gehandelt werden. Deshalb wollen wir zunächst zeigen, dass viele Menschen in Magdeburg mehr Bäume und wirksamen Hitzeschutz unterstützen. Denn wenn Politik und Verwaltung nicht ausreichend handeln, können die Bürgerinnen und Bürger selbst einen Bürgerentscheid auf den Weg bringen. Dafür sind in Magdeburg 7.500 gültige Unterschriften erforderlich. Mit dieser Petition legen wir den Grundstein dafür. Der Weg zu einem Bürgerentscheid beginnt mit den ersten Unterstützerinnen und Unterstützern. Mit deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen dafür, dass Magdeburg mehr für Hitzeschutz, Stadtgrün und Bäume tun muss. Vielleicht gelingt es mit der Oberbürgermeisterin oder dem Stadtrat gemeinsam, vielleicht braucht es mehr. Sollte dafür ein Bürgerentscheid notwendig werden, möchten wir ihn gemeinsam mit möglichst vielen Menschen auf den Weg bringen. Mit deiner Unterschrift erklärst du: • Ich möchte, dass Magdeburg mehr für Stadtbäume, Stadtgrün und Hitzeschutz tut. • Ich unterstütze einen BaumEntscheid, wenn er dafür notwendig wird. • Ich möchte über die nächsten Schritte informiert werden und erfahren, wie ich mich einbringen kann. Diese Petition ist der Startpunkt. Je mehr Menschen jetzt mitmachen, desto größer sind die Chancen, einen erfolgreichen Bürgerentscheid auf den Weg zu bringen. Setze jetzt dein Zeichen und teile diese Petition.2.546 von 3.000 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.
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Hitzekessel Stuttgart abkühlen – per Bürgerentscheid gegen KlimafolgenStuttgart liegt im Kessel, und das spüren wir jeden Sommer deutlicher. Die Stadt zählt zu den heißesten in ganz Deutschland. An immer mehr Tagen staut sich die Hitze im Talkessel, nachts kühlt es kaum noch ab. Nicht nur unsere Stadtbäume leiden sichtbar unter Trockenheit und Dürre, auch uns macht die Hitze spürbar zu schaffen. Wir glauben, dass die Politik dagegen etwas tun kann. Stadtbäume sind das Wirksamste, was eine Stadt gegen Hitze hat. Sie spenden Schatten, kühlen die Luft, halten Regen zurück und machen Straßen und Plätze wieder zu Orten, an denen es auch bei Hitze noch gesund ist. Mehr Grün bedeutet eine Stadt, in der alle Menschen auch im Klimawandel gut leben können. Eine Stadt mit mehr Schatten, mehr frischer Luft und mehr Lebensqualität, für uns alle. Wir sind überzeugt: So eine Stadt entsteht nicht von allein. Sie entsteht, wenn Menschen vor Ort zusammenkommen und sie gemeinsam in die Hand nehmen. Genau das beginnt jetzt in Stuttgart.10.831 von 15.000 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.
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Hitze-Alarm in Berlin – jetzt Baumfäll-Moratorium beschlieĂźen!Berlin erstickt in der Hitze, doch gesunde Altbäume fallen weiter ĂĽberholten Planungen und Kettensägen zum Opfer. Dabei hat der Senat den Erhalt der Bäume selbst als wichtige Leistung fĂĽr die Berlinerinnen und Berliner bezeichnet. Worte reichen nicht mehr. Wer Hitzeschutz und Klimaanpassung ernst meint, muss jetzt handeln – mit einem sofortigen Baumfäll-Moratorium fĂĽr vermeidbare Fällungen! Unsere Erwartungen im Einzelnen: • Verbindliche Aufnahme eines Baumfäll-Moratoriums und eines Vorrangs fĂĽr den Erhalt von Bestandsbäumen im nächsten Koalitionsvertrag. • Sofortiger Genehmigungsstopp fĂĽr alle nicht sicherheitsbedingten Baumfällungen durch Senat, Bezirke und Landesbetriebe, bis sämtliche Vorhaben auf ihre Vereinbarkeit mit dem BäumePlus-Gesetz und den Zielen der Klimaanpassung ĂĽberprĂĽft wurden. • ĂśberprĂĽfung aller laufenden Planungen mit dem Ziel, den vorhandenen Baumbestand größtmöglich zu erhalten und baumschonende Alternativen umzusetzen. • Konsequente Umsetzung des BäumePlus-Gesetzes und zĂĽgige Verabschiedung der novellierten Baumschutzverordnung. • Verpflichtung der Landesbetriebe und öffentlichen Vorhabenträger, dieselben hohen MaĂźstäbe beim Baumschutz einzuhalten.Â21.658 von 25.000 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.
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Halten Sie Ihr #Baumversprechen, Herr Wegner!Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Kai Wegner, im Sommer 2024 haben Sie den Berlinerinnen und Berlinern versprochen: Bis zum Ende Ihrer Amtszeit sollen mehr Straßenbäume nachgepflanzt als gefällt werden. Die Realität sieht anders aus. Seit 2010 sind rund 45.000 Straßenbäume verschwunden und wahrscheinlich bis heute nicht ersetzt worden. Mit dem BäumePlus-Gesetz besteht inzwischen sogar die Pflicht zur mehrfachen Nachpflanzung. Trotzdem werden weiterhin mehr Bäume gefällt als neu gepflanzt. Wir erinnern Sie an Ihr Wort: Halten Sie Ihr Baumversprechen! Jeder fehlende Baum bedeutet weniger Schatten, weniger Kühlung und weniger Lebensqualität. Gerade in Zeiten zunehmender Hitze brauchen die Berliner Straßen mehr Bäume – nicht weniger. Sorgen Sie dafür, dass die zuständigen Verwaltungen die nötigen Mittel und das Personal erhalten, um die Nachpflanzungen endlich umzusetzen. Zeigen Sie, dass politische Versprechen in Berlin noch gelten. Wir Berlinerinnen und Berliner lieben unsere Straßenbäume. Sorgen Sie dafür, dass die 45.000 fehlenden Bäume gepflanzt werden – und dass Sie Ihr Baumversprechen bis Weihnachten 2027 erfüllen. Halten Sie Wort. Pflanzen Sie Bäume! Heinrich Strößenreuther und Vicky Pasternak BaumEntscheid e.V.14.625 von 15.000 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.
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Mierendorff-Insel: Keine Baumfällungen auf Vorrat!Für die Sanierung der Uferbereiche auf der Mierendorff-Insel sollen in diesem Herbst zahlreiche Bäume gefällt werden – für Bauabschnitte, deren Umsetzung erst viele Jahre später vorgesehen ist. Gesunde Stadtbäume vorsorglich zu beseitigen, obwohl der entsprechende Baubeginn noch in weiter Ferne liegt, ist ökologisch und planerisch nicht vertretbar. Bis zur tatsächlichen Umsetzung können sich Planungen, technische Möglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen verändern. Eine heute vorgenommene Fällung lässt sich dagegen nicht rückgängig machen. Wir fordern: • Keine Fällungen für Bauabschnitte, deren Umsetzung noch nicht unmittelbar bevorsteht. • Eine erneute und transparente Prüfung jedes Bauabschnitts unmittelbar vor seiner Umsetzung. • Eine Überarbeitung der Planung mit konsequentem Vorrang für den Erhalt gesunder Bestandsbäume. Die Ufersanierung wird damit nicht grundsätzlich infrage gestellt. Sie muss jedoch so geplant werden, dass Bäume möglichst lange erhalten bleiben und nicht Jahre vor dem tatsächlichen Baubeginn gefällt werden.5.449 von 6.000 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.
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Erhalt der zehn gesunden Rosskastanien am Spreebord (Berlin) sichern - Umplanen statt Fällen!Mit großem Unverständnis und tiefer Sorge haben wir Kenntnis von der geplanten Fällung von zehn prachtvollen, gesunden Rosskastanien in der Grünanlage „Am Spreebord“ erhalten. Für bloß temporäre Containerbüros einer Baustelle am BEW Kraftwerk Charlottenburg sollen diese weichen! Das empört uns. Gerade in diesen Tagen rollt eine weitere Hitzewelle durch Berlin und Akteure in der Stadt zerstören unsere effektivste Schutzschicht: Gesunde Bäume. Unsere Forderung: Planerische Alternativen ausschöpfen! Die Baustelle wird notwendig sein. Ökologisch und klimapolitisch ist die Planung dazu aber im Jahr 1996 stehengeblieben und - offen gesagt - ein Armutszeugnis. Eine Baustelleneinrichtungsfläche ist flexibel gestaltbar. Durch eine optimierte Logistik, alternative Flächennutzungen oder eine kreative, baumschonende Baustellenarchitektur lässt sich dieser Eingriff verhindern. Wir fordern die BEW und die beteiligten Behörden eindringlich auf: • Nutzen Sie den planerischen Spielraum und überarbeiten Sie das Logistikkonzept für die Änderung der Baustelle am Heizkraftwerk. • Schonen Sie die zehn gesunden Rosskastanien am Spreebord und integrieren Sie sie in die Planungen. • Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, dass industrielle Modernisierung und kompromissloser Schutz der urbanen Natur in Berlin Hand in Hand gehen können.5.983 von 6.000 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.
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Stoppt unnötige Baumfällungen – Bäume per Gesetz schützen!Jeden Herbst beginnt die gesetzlich erlaubte Baumfällsaison. Und jedes Jahr erleben Menschen in ihren Städten und Gemeinden dasselbe: Gesunde, teils jahrzehntealte Bäume sollen gefällt werden für Bauvorhaben, Straßen und Parkplätze. Anwohnende erfahren oft erst davon, wenn die Planungen abgeschlossen sind oder die Fällungen unmittelbar bevorstehen. Das wollen wir ändern: Der Erhalt bestehender Bäume muss von den zuständigen Stellen von Anfang an mitgedacht und geprüft werden. Eine Fällung darf nur das letzte Mittel sein. Denn ausgewachsene Bäume spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung und bieten Lebensraum für Vögel, Bienen und Insekten. Jungbäume brauchen Jahrzehnte, um Vergleichbares zu leisten. Wir appellieren deshalb an die Bundesregierung und Herrn Bundesumweltminister Carsten Schneider: Baumrecht vor Baurecht! Schaffen Sie einen verbindlichen bundesweiten rechtlichen Mindeststandard für den Erhalt von Bäumen – im Naturschutzrecht, bei der Baugesetzbuch-Novelle und der Umsetzung der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur. Stellen Sie bitte Folgendes sicher: 1. Baumerhalt vor Fällung Der Bund soll im Naturschutz- und Baurecht einen verbindlichen gesetzlichen Mindeststandard schaffen, nach dem bei öffentlichen Planungen und öffentlich finanzierten Bau- und Infrastrukturvorhaben der Erhalt bestehender, erhaltenswerter Bäume Vorrang hat. Eine Fällung darf erst vorgesehen werden, wenn zumutbare Alternativen zum Erhalt geprüft wurden und ihre Ablehnung nachvollziehbar dargelegt ist. 2. Den Wert bestehender Bäume berücksichtigen Alter, Größe, Kronenvolumen, Lebensraum- und Klimafunktionen müssen bei Fällung, Ausgleich und Ersatz zählen. Ausgleichszahlungen müssen einen deutlich höheren gesellschaftlichen Wert als heute widerspiegeln. Ein Jungbaum ist kein gleichwertiger Ersatz für einen über Jahrzehnte gewachsenen Baum. 3. Unvermeidbare Fällungen ortsnah und im Verhältnis 1:3 ausgleichen Für jeden unvermeidbar gefällten Baum sollen mindestens drei neue, standortgerechte Bäume in der nächsten geeigneten Pflanzperiode gepflanzt werden – möglichst innerhalb von 50 Metern, im Regelfall innerhalb von 150 Metern um den Fällort. Abweichungen müssen nachvollziehbar begründet werden. Pflege und Nachpflanzung bei Ausfall sind verbindlich sicherzustellen. Ersatzpflanzungen entbinden nicht von der Pflicht, zuerst zumutbare Möglichkeiten zum Erhalt bestehender Bäume zu prüfen. 4. Fällungen frühzeitig öffentlich machen Bei öffentlichen Planungen und öffentlich finanzierten Bau- und Infrastrukturvorhaben müssen geplante Baumfällungen sechs Monate vor Beginn der Beteiligungsfristen veröffentlicht werden. Die Informationen müssen nachvollziehbar darlegen, welche Bäume betroffen sind, warum ihre Fällung vorgesehen ist und welche Erhaltungsalternativen geprüft wurden, damit Betroffene und die interessierte Öffentlichkeit noch vor der endgültigen Entscheidung Einfluss nehmen können. Vier Wochen vor der Fällung muss erneut öffentlich informiert werden. Zwingend nötige Fällungen bleiben möglich. Doch Bequemlichkeit, kurzfristige Einsparungen oder “so haben wir schon immer geplant” dürfen nicht in Zeiten von Hitze, Dürre, städtischem Baumsterben und Klimawandel über die Fällung oder das Weiterleben von Bäumen entscheiden. Erst Erhalt und Alternativen prüfen! Nur wenn es nicht anders geht fällen. Eine Fällung darf nur das letzte Mittel sein. Sehr geehrter Herr Bundesumweltminister Carsten, sorgen Sie bitte für die entsprechenden Gesetzesnovellen, für unsere Bäume! Unterstütze unseren Appell!3 von 100 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.
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Hausaufgaben first, Expo later: Berlin fit machen, Expo 2035 verschieben!Mit der Absage der Berliner Olympia-Bewerbung ist eine Debatte beendet – die nächste steht mit der Expo 2035 an. Zeit, über die Prioritäten unserer Stadt zu sprechen. Bevor Berlin in das nächste internationale Großprojekt stolpert, sollen Senat und Politik dafür sorgen, dass die Stadt für uns Menschen funktioniert und längst beschlossene Zukunftsaufgaben wie Mobilität, Klimaschutz, Klimaanpassung sowie Brücken- und Schulsanierung verlässlich umgesetzt werden. Wir appellieren deshalb an Sie: Verschieben Sie die Expo-Bewerbung, bis Berlin seine Hausaufgaben gemacht hat – um mindestens ein Jahrzehnt! Machen Sie Berlin zuerst fit für die Zukunft: Brücken und Straßen müssen saniert, Schulen und Sportanlagen instand gesetzt, Radwege und öffentlicher Nahverkehr ausgebaut werden. Bäume müssen gepflanzt und erhalten, Grünflächen angelegt und gepflegt werden. Berlin soll bis 2045 klimaneutral und bis 2040 auf Hitze, Dürre und Starkregen vorbereitet werden, so die gesetzlichen Aufträge gemäß Berliner Energie- und Klimaschutzgesetz, Mobilitätsgesetz und Klimaanpassungsgesetz! Doch Personal, Geld und Planungskapazitäten für die Umsetzung dieser Aufgaben fehlen schon heute in der Verwaltung, Prozesse funktionieren nicht zufriedenstellend. Eine Expo würde genau diese Ressourcen zusätzlich über Jahre binden und noch mehr überfordern. Eine Weltausstellung kann faszinieren. Aber was sollte Berlin der Welt 2035 überhaupt zeigen? Rein symbolische Nachhaltigkeit in schicken Hochglanz-Pavillons vor einer maroden Stadt, die ihre eigenen Zukunftsaufgaben nicht bewältigt? Luftschlösser einer Metropole, die meilenweit hinter anderen Metropolen wie Amsterdam, Kopenhagen, Paris, Singapur oder Bogota hinterherhinkt? Machen wir uns ehrlich: Erst die Pflicht, dann die Kür. Bringen Sie Berlin voran – und lassen Sie uns ab 2040 wieder über eine mögliche Expo-Bewerbung reden. - BaumEntscheid e.V.110 von 200 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.






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