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An: Alle Bürger:innen, Medien, Umweltministerin und Umweltverbände

STOPPT SOFORT das Radioaktive Fukushima Abwasser ins Meer!

STOPPT den globalen Nuklear-Terror von JAPAN, TEPCO und IAEA!

Die Verklappung des 1,37 Millionen Tonnen aus den über 1000 Tanks mit radioaktiv kontaminiertem Abwasser von den AKW Fukushima Daiichi in den Pazifik Ozean, dies über 30 Jahre bis in die unabsehbare Zeit, hat am 24. August 2023 begonnen und die 2. Ableitung am 5. Oktober begonnen. Die japanische Regierung hat dem TEPCO (The Tokyo Electric Power Company) das grüne Licht erteilt mit der Unterstützung von den USA, IAEA (IAEO) und Südkorea, obwohl 85% der koreanischen Bevölkerung vehement dagegen protestieren.

Es wird sich zu einer noch nie da gewesenen globalen Katastrophe entwickeln! Radioaktives Abwasser wird nicht nur durch die Meeresströmung ausgebreitet, sondern sogar schneller weltweit transportiert durch die Überseeschiffe als Ballastwasser.
Die Weltgemeinschaft muss dieses historische Verbrechen gegen Menschheit und Ökosystem JETZT SOFORT STOPPEN!
Und Japan muss sich gründlich, transparent und unabhängig untersuchen und beraten lassen! Wir wollen keine 'Glaube' sondern 'ehrliche Wissenschaft'!

Warum ist das wichtig?

Die Meere sind zu einem Meer verbunden! Das Meer ist Lebensraum aller Lebewesen, keine Atommüllkippe!
Kein Strahlenmüll gehört sich ins Meer.
Die Freisetzung Fukushimas Radioaktives Abwasser darf nicht den Weg ebnen, dass alle mal 'bequem' das Atommüll ins Meer kippen. Was für Zukunft sollen unsere Kinder erleben? Wenn wir uns schämen, wird es schon zu spät sein.

Ein 1 Kilometer langer Unterwasser-Abflusstunnel von den havarierten AKW-Fukushima leitet das radioaktiv kontaminierte Abwasser in den Pazifik ab. Die gesagten 30 Jahre lange Freisetzung ist nur aus den Tanks, die bereits gefüllt sind. Während die Tanks geleert werden, wird weiteres radioaktives Abwasser in den Tanks erfolgen. Man weiss nicht, wie lange es dauern soll. Keiner weiss auch, wann und ob man jäh die fundamental zerstörten Anlagen ausräumen kann. Die Strahlung ist so stark und in den Ruinen ist es 3000 Grad heiß, so dass selbst die Roboter nicht lange drin funktionieren. Die Wissenschaft weiss viel zu wenig über die Auswirkungen des Strahlenmülls im Meer.

Dieses Wasser erreicht zuerst die Gebiete Koreas und Chinas innerhalb von 7 Monaten und der Pazifik Ozean wird innerhalb 10 Jahren komplett radioaktiv verseucht. Unabhängig von der Meeresströmung wird das kontaminierte Wasser viel schneller hin und her transportiert und verteilt durch die Übersee- und Containerschiffe als ihr Ballast-Wasser. Also die Verseuchung des Atlantiks braucht nicht 10 Jahre.
Das Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel simulierte die Ausdehnung des kontaminierten Wassers so:

https://www.geomar.de/fileadmin/content/entdecken/filme/Pressemitteilung_animation.mov

Warum wir TEPCO, der japanischen Regierung und IAEA nicht vertrauen können?

- Japan und TEPCO haben die tatsächliche Lage der havarierten AKW-Anlagen Fukushimas Jahre lang vertuscht.
- ALPS (Advanced Liquid Processing System), welches die radioaktiven Substanzen aus dem Abwasser filtern soll, brach immer wieder zusammen, schließlich nur 2 bis 3 der 25 Maschinen funktionierten, aber auch unzureichend. 7 Radio-Nukliden von 64 sind nicht zu filtern und 67% bleiben zurück: Tritium, Strontium, Cäsium, Plutonium, Iod, Kohlenstoff und Kobalt, deren Strahlung im Körper den Energiehaushalt, den Stoffwechsel und die DNA der Zellen zerstören. Davon haben sie auch verschwiegen.
- IAEA (International Atomic energy Agency) hat am 4.7.2023 der japanischen Regierung den Abschlussbericht vorgelegt, der nur den Daten und Berichten Japans selbst entnommen hat. IAEA hat KEINE eigenständige Untersuchungen, weder des Abwassers noch des ALPS, durchgeführt; keine unabhängige Nuklearwissenschftler und Biologen waren in der IAEA beteiligt.
- Japan behauptet, dass es im Land keinen Platz mehr für die Tanks gebe. Dies stimmt nicht. Es gibt Plätze, wo die 7. und 8. Anlagen gebaut werden sollen, aber durch die Katastrophe nicht gebaut wurden, daher noch leer stehen.
- Nuklearwissenschaftler schlugen 4 andere Möglichkeiten vor, aber Japan hat sie weder überprüft noch in Erwägung gezogen, sondern wählte vornherein diese günstigste Methode der Verklappung.
- IAEA als eine Agentur für Kernenergie ist überhaupt keine geeignete Organisation für transparente und umweltgerechte Untersuchung, denn ihr Interesse und Aufgabe ist, Herstellung der Atomwaffen zu kontrollieren und zu verhindern, von Kernkraftwerken zu fördern. Außerdem ist Japan der drittgrößte Geldgeber an IAEA, so möchten IAEA und Japan möglichst schnell die Landschaft der Kernkraft-Katastrophe ausblenden lassen: Aus den Augen, aus dem Sinn.
Das ist Verstoß gegen UN-Seerechtsübereinkommen (UNCLOS III), London Protokoll und selbst gegen IAEAs GSG-7 & 8!!!

Japanische Regierung und der IAEAs Generaldirektor Rafael Grossi sagen, dass das (Ab)Wasser so sauber sei, dass sie trinken und darin schwimmen würden. Wenn es so sein sollte, warum will Japan es nicht als Trinkwasser anbieten, für Landwirtschaft oder Industrie in eigenem Land nutzen, sondern ins Meer verschwenden?
Japanischer Premier Kishida hat eigenes Versprechen den Fischer Fukushimas gegenüber, dass er ohne ihr Einverständnis nichts unternehmen würde, verstoßen. 85% der Bevölkerung des unmittelbaren Nachbarland Südkorea protestieren heftig seit Monaten, was in Deutschland kaum berichtet wird. Während EU das Importverbot der Fukushima Fische im Juli aufgehoben hat, haben China und Hong Kong das Importverbot von Fische und landwirtschaftlichen Produkte aus Großraum von Japan ausgehängt. Fischer und Fischereibetriebe dieser Länder sind verzweifelt, da sie ihre Lebensgrundlage verlieren.

Außerdem die Freisetzung des Fukushima Abwassers könnte sich als bequeme Reaktion auf weitere Unfälle der Kernkraftwerken etablieren, gar zu regulärer Entsorgung anerkannt werden. Was für Argumente könnte man dann dagegen stellen, wenn es Japan erlaubt wurde?

WARUM wird es in Deutschland verschwiegen, wo einzig in der Welt den Atomausstieg geschafft hat?

Wir appellieren an alle Medien, unsere Bürger:innen mit gründlichen, transparenten und nicht einseitigen Berichten aufzuklären!

STOPP JAPAN SOFORT die Verklappung des radioaktiv kontaminierten Abwassers ins Meer!!!

Wir wollen uns nicht vor unseren Kindern und Kindeskindern für unsere Untätigkeit schämen!

https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/ippnw-kritisiert-verklappung-von-rad.html

Wie die Unterschriften übergeben werden

Wenn die Unterschriften über 500 erreicht haben, wollen wir sie den Politiker:innen, besonders den Grünen und der Umweltministerin, Greenpeace und allen Umweltverbände überreichen.

Links

Neuigkeiten

2023-11-16 13:16:24 +0100

5. Demo und Aufmarsch in Hamburg
Sa. 2. 12. 23 15:00 vor dem St.Pauli/Bergstraße

2023-11-16 13:12:47 +0100

PIF (Pacific Islands Forum) hat sich am 8.Nov.23 nochmals sein Bedenken geäußert:

"...The groups were not reassured by the IAEA’s assurances that the discharged Fukushima waste water was "safe".

“If the Japanese Government and TEPCO believe the radioactive wastewater is safe, they should be prepared to safely dispose of it within terrestrial Japan,” their statement said.

The Fukushima wastewater dumping is “a direct violation of our human rights,” it added.

“Pacific peoples are denied yet again our right to free, prior and informed consent on an issue that has direct implications on our sea of islands.

“Aside from being a brazen violation of international law, Japan’s behaviour and handling of this matter is an affront to the very sovereignty of Pacific states and unbecoming of a Dialogue partner of the Pacific Islands Forum.”

Quelle: Greenleft, Australien

2023-11-09 21:53:24 +0100

500 Unterschriften erreicht

2023-10-08 20:47:03 +0200

- Japan hat am 5. Okt. 2023 mit der 2. Ableitung des 7.800 Tonnen von Fukushima radioaktivem Abwasser für 3 Wochen lang in den Ozean angefangen.

- Die in London Protokoll beteiligten Länder (IMO) traffen sich auch wegen Fukushimas Atommüll ins Meer, bezeichneten die Regierungen USA, Canada und Südkorea den Japans Plan als 'wissenschaftlich und technisch bedenkenlos', während die fast alle Pazifischen Inselstaaten, China und Russland stark dagegen sind. EU-Länder blieben weiter zurückhaltend.

4. Protest-Demo und Aufmarsch in Hamburg
Sa. 14. Okt. 2023 16:00 Uhr,
Mönckebrunnen (U-3 Mönckebergstraße)

2023-09-11 21:27:22 +0200

Zwei Wochen nach der Verklappung hat man höheren Wert von Tritium im Meer um Japan gemessen. Es muss sofort gestoppt werden!

2023-09-11 21:24:09 +0200

Die letzte Protestversammlung und Aufmarsch fand in der Innenstadt Hamburg am 9.9.2023 statt. Die nächste Demo: Sa. 7. Okt. 2023, um 16 Uhr am Flaggenplatz in Jungfernstieg, Hamburg!
Hier ist der Eindruck von der letzten Demo.
https://jnctv.org/2023/09/10/the-third-protest-against-the-ocean-disposal-of-fukushima-nuclear-contaminated-water-was-held-in-hamburg/

2023-08-26 23:45:05 +0200

Japan hat am 24.08.2023 ein historisches Verbrechen begangen: Verklappung des radioaktiven Abwassers in den Ozean!

2023-08-15 14:54:17 +0200

Liebe Unterstützer*innen,
bitte sprechen Sie Leute an und verbreiten Sie diese Petition.
Am 15.08.23 gab es in Südkorea eine Pressekonferenz (Citizenpress; The Tamsa) vor dem Parlamentgebäude über erschreckende geheime Dokumente und Maßnahme Japans: Der Wert von Strontium aus den Abwassertanken liegt 30.000 Fach höher UND nicht wie Japan behauptet hat, dass nur Tritium nicht herauszufiltern sei, sondern 7 weitere radioaktive Substanzen können nicht gefiltert werden. Dies wurde festgestellt durch die japanische Monitoring. Nun plant Japan radioaktiv kontaminiertes Abwasser von Fukushima in die Schiffe als Ballastwasser zu transportieren und in die verschiedenen Meeresgebieten zu verteilen.
Dies ist ein überdimensionales Verbrechen!

All das muss sofort gestoppt werden!!!

2023-07-22 01:35:59 +0200

2. PROTEST VERSAMMLUNG:
Kundgebung und Marsch
Fr. 04. August 2023 16 - 18 Uhr
vor der Hauptkirche St.Petri, Bergstraße, Hamburg

2023-07-11 00:37:48 +0200

"Mr. Grossi, have you leaked the draft for 1 Million Euros?" - Nach mehreren investigativen Berichten zweier unabhängigen Pressen Südkoreas soll ein "Schwarzes Deal" zwischen Japan und IAEA gegeben haben und die Protestierenden gegen IAEAs Abschlussbericht riefen diesen Spruch und hielten Schilder damit, als Rafael Grossi, der Generaldirektor von IAEA vom 7.-9.7.23 in Seoul zu Besuch war. Er wollte die koreanische Demokratische Partei und wütende Bevölkerung über die Verklappung des radioaktiven Abwassers beruhigen und überzeugen, aber er erntete dort nur scharfe Kritik und weiteren Widerstand der südkoreanischen Menschen. Seit dem berichten mehr die Weltmedien über die Protestbewegungen und die bedenklichen Freisetzung des Fukushima-Abwassers und die Rolle der IAEA.

2023-06-23 00:13:23 +0200

Ein erschreckendes geheimes Dokument ist ans Licht getreten: Ein Interview vom 30. 05. 2023 zwischen einem hochrangigen Beamten des Aussenministerium Japans und einem vermeintlichen Präsidenten einer großen Bank Japans. Demnach verhandele die japanische Regierung mit IAEA für viel Geld, um die Untersuchungsergebnisse des Fukushima kontaminierten Wassers zugunsten der Bewilligung des Ableitens zu vertuschen. (Quelle: Citizenpress, co.kr)

2023-06-12 21:48:57 +0200

100 Unterschriften erreicht

2023-06-02 23:07:51 +0200

50 Unterschriften erreicht

2023-06-02 09:20:57 +0200

25 Unterschriften erreicht

2023-05-31 12:57:58 +0200

10 Unterschriften erreicht