An: Tierschutzorganisation

Todesspritze ohne Gespräch und ohne Zustimmung injiziert

Unser einzigartig lieber Akiischatz, erst 8 Jahre, Familienmitglied, Seelen-.und Therapiehund
Tierschutzorganisation, die mich dabei unterstützt, u.a. Approbation entzogen, da mein Akita Inu Huskymix, erst 8 Jahre, am Boden, in Platzhaltung mit Kopf auf seinen Vorderbeinen relaxt hat und ich mit Kopf und Gesicht in seinem Fell, am Rücken verweilte und weil die sogenannte ungebildete und empathielos Tierärztin meinen Seelen-.und Therapiehund hinterrücks von ihr einfach tot gespritzt wurde.
Unser einzigartig liebster Goldschatz und unser Familienmitglied fehlt uns so
sehr, der Schmerz um's Herz hört niemals auf, ein riesen Verlust und wir sind alle entsetzt, über die widerrechtliche und vorsätzliche Pflichtverletzung dieser mehr als schlechten sogenannte Tierärztin. 

Warum ist das wichtig?

Ohne Gespräch und ohne Zustimmung darf kein Tierarzt einfach so, weil ihm danach ist oder nach seiner Auffassung und ohne Einverständnis des Besitzer, ein gesundes Tierlebewesen, meinen geliebten Seelen-.und Therapiehund die Todesspritze injizieren und das auch noch ohne vorherigen Venösen Zugang gelegt zu haben, was auch ihre Pflicht war !
Wiesbaden, Deutschland

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