50 Unterschriften erreicht
An: Bürgerin Hambergen, Oberbürgermeister Samtgemeinde Hambergen, Landkreis Osterholz
Unfallfreie Schulwege- sicheres Ankommen
Ein gesicherter Weg in die Schule. Das ist es, was es braucht um die Kinder gut in die Schule gebracht zu wissen. Leider ist der Landkreis Osterholz- Scharmbeck, bei seiner Einschätzung von Sicherheit, nicht ganz klar informiert. In einem Radius von 4 Km, von der KGS Hambergen aus gerechnet, sollen Kinder ab der siebten Klasse nun, und schon seit einer ganzen Weile, ohne Bus den Schulweg meistern, oder sich für rund 30€ ein Monatsticket kaufen.
Ich möchte mit dieser Kampagne die Weiterführung der TIM-Tickets und somit die Sicherheit unserer Kinder sicherstellen.
Ich möchte mit dieser Kampagne die Weiterführung der TIM-Tickets und somit die Sicherheit unserer Kinder sicherstellen.
Warum ist das wichtig?
In der Samtgemeinde Hambergen gibt es viele kleine Dörfer, die in vielen Fällen mit schlechter Straßenbeleuchtung, teils massiv kaputten Fuß- und Fahrradwegen oder teilweise auch gar keinen Fuß- und Fahrradwegen, ein erhöhtes Risiko auf dem Schulweg bietet.
Im Kiebitzsegen z.B. gab es 1 1/2 Jahre kein Licht an der Durchgangsstraße, die Kinder müssen über Bahnübergänge um ihren Weg dann auf dem Ziegeleiweg, ohne Rad- oder Fußweg, oft aber im Dunkeln, fortzusetzen, bis sie an der Bahnhofstraße, mit dem Fahrrad, bis zu 60kmh erreichen könnten.
Das ganze würde noch verstärkt in der jetzt beginnenden dunklen Jahreszeit. Die Strecke aus Lübberstedt und Axstedt bietet das selbe Straßenbild. Und auch die Kinder aus Heißenbüttel, Ströhe und Teilen aus Spreddig und Wallhöfen, sind mit der Strecke an der starkbefahrenen B74 nicht besser/ sicherer aufgestellt. Die Kinder in der siebten Klasse sind i.d.R. zwischen 11 und 13 Jahren alt und wohnen oftmals nur wenige Meter innerhalb des vorgegebenen Radius.
Die Aussage des Herrn Matschulla (Landkreis Osterholz Straßenverkehrsamt
Im Kiebitzsegen z.B. gab es 1 1/2 Jahre kein Licht an der Durchgangsstraße, die Kinder müssen über Bahnübergänge um ihren Weg dann auf dem Ziegeleiweg, ohne Rad- oder Fußweg, oft aber im Dunkeln, fortzusetzen, bis sie an der Bahnhofstraße, mit dem Fahrrad, bis zu 60kmh erreichen könnten.
Das ganze würde noch verstärkt in der jetzt beginnenden dunklen Jahreszeit. Die Strecke aus Lübberstedt und Axstedt bietet das selbe Straßenbild. Und auch die Kinder aus Heißenbüttel, Ströhe und Teilen aus Spreddig und Wallhöfen, sind mit der Strecke an der starkbefahrenen B74 nicht besser/ sicherer aufgestellt. Die Kinder in der siebten Klasse sind i.d.R. zwischen 11 und 13 Jahren alt und wohnen oftmals nur wenige Meter innerhalb des vorgegebenen Radius.
Die Aussage des Herrn Matschulla (Landkreis Osterholz Straßenverkehrsamt
Verkehrslenkung, Schülerbeförderung) war dazu eindeutig: Das Verfahren wird mit dieser Software aber auch schon ca. 14 Jahre praktiziert und Grenzen machen nur Sinn, wenn Sie auch eingehalten werden. Ansonsten hat man immer irgendwo eine Person wohnen, die „nur einen Meter weniger Entfernung hat“. schrieb er zuletzt in einer E-Mail.
Es ist immens wichtig, dass wir unseren Kindern einen sicheren Weg zur Schule bieten. Das die Samtgemeinde jetzt und sofort alle notwendigen Bauarbeiten durchführt unmöglich. Und längst nicht jeder Haushalt kann die rund 30€ im Monat für das vorher kostenlose TIM- Ticket aufbringen. Es wäre also dringend notwendig, dieses solange weiter kostenlos zur Verfügung zu stellen, bis ALLE Schulwege sicher zu nutzen sind.
Es ist immens wichtig, dass wir unseren Kindern einen sicheren Weg zur Schule bieten. Das die Samtgemeinde jetzt und sofort alle notwendigen Bauarbeiten durchführt unmöglich. Und längst nicht jeder Haushalt kann die rund 30€ im Monat für das vorher kostenlose TIM- Ticket aufbringen. Es wäre also dringend notwendig, dieses solange weiter kostenlos zur Verfügung zu stellen, bis ALLE Schulwege sicher zu nutzen sind.