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An: Landesregierung Baden-Württemberg

Für sichere Schulen - Sichere und gerechte Bildung auch während der Corona-Pandemie!

Für sichere Schulen - Sichere und gerechte Bildung auch während der Corona-Pandemie!

Sichere und gerechte Bildung für alle Schüler:innen wäre sowohl bei Online-Unterricht als auch in Präsenz möglich, wenn die Politik sinnvolle Investitionen treffen würde. Daher fordern wir:

Bei Präsenzunterricht:
• Luftfilteranlagen für alle Klassenräume
• Kostenlosen Zugang zu Masken, Desinfektionsmitteln und Corona-Tests für Schüler:innen, Lehrer:innen und alles Personal an Schulen
• Gewährleisteter Platz für Sicherheitsabstände durch Unterricht in kleineren Gruppen und mehr Schulbusse und Bahnen zu Stoßzeiten
• Konsequentes Vorgehen gegen Corona-Leugner:innen an Schulen
• Niemand darf zum Präsenzunterricht gezwungen werden – Es braucht ständige Alternativen zum Präsenzunterricht

Bei Online-Unterricht:
• Kostenlose Bereitstellung von digitalen Endgeräten
• Infektionssichere Arbeitsplätze für Schüler:innen, die nicht zuhause lernen können
• Regelmäßige Videokonferenzen mit Lehrer:innen
• Für jede Schule ein einheitliches Konzept
• Die Lehrer:innen und Schulleitungen dürfen nicht länger alleine gelassen werden, es braucht Vorgaben und Unterstützung von der Landesregierung

Gegen Druck und Schulstress:
• Weniger strenge Bewertung von Aufgaben und Klausuren
• Mitbestimmung der Schüler:innen über Art und Zeitpunkt der Leistungen
• Klarheit und Transparenz bezüglich der Abschlussprüfungen
• Mehr Sozialarbeiter:innen und Schulpsycholog:innen,, die auch online aktiv sind

Warum ist das wichtig?

Schule bedeutet für uns, Schüler:innen, gerade vor allem zwei Dinge: Unsicherheit und Chaos. Erst blieben die Schulen trotz steigender Ansteckungsgefahr mit nur wenigen Vorkehrungen immer weiter offen. Dann wurde Hals über Kopf auf Onlineunterricht umgestellt und wie es weiter gehen soll ist unklar.
Für uns zeigt diese Konzeptlosigkeit: Die Gesundheit von uns Schüler:innen ist für die Landesregierung nicht die oberste Priorität. Wir sind der Meinung, wenn entschlossen gehandelt und auch Geld in die Hand genommen werden würde, wäre sowohl sicherer Präsenzunterricht als auch besserer Onlineunterricht möglich.

Niemand kann uns erzählen, dass für die oben genannten Maßnahmen nicht genügend Geld da sei. Immerhin wurden gerade erst 1,2 Billionen Euro für die Wirtschaftsrettung bereitgestellt, davon 9 Milliarden allein für die Lufthansa und 3 Milliarden für die Autoindustrie. Und auch für die Bundeswehr waren 50 Milliarden da. Es scheint, dass die Dividende von Aktionär:innen und militärische Vorhaben wichtiger sind als unsere Gesundheit und Bildung.
Damit sich das ändert haben sich in Freiburg und Umgebung Schüler:innen unter dem Namen „Für sichere Schulen 79“ (79 wie die Postleitzahl von Freiburg) organisiert und diese Forderungen erarbeitet.
Wir würden uns über eine Unterschrift freuen und auch über einen Besuch auf unserer Instagramseite:
https://www.instagram.com/fuersichereschulen79/

Neuigkeiten

2021-01-21 18:20:38 +0100

1,000 Unterschriften erreicht

2021-01-21 12:51:56 +0100

500 Unterschriften erreicht

2021-01-21 11:38:00 +0100

100 Unterschriften erreicht

2021-01-11 14:12:51 +0100

50 Unterschriften erreicht

2021-01-07 17:36:23 +0100

25 Unterschriften erreicht

2021-01-06 19:01:40 +0100

10 Unterschriften erreicht