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An: An den Vorsitzenden des VW-Konzerns Herrn Herbert Diess

Schließt die VW-Produktionsstätte in Xinjiang/Ostturkestan

Schließt die VW-Produktionsstätte in Xinjiang/Ostturkestan

Die chinesische Regierung begeht Völkermord an den Uiguren! Die Uiguren werden auf Bauland, in Fabriken, Firmen und Werken zur Zwangsarbeit gezwungen. Da davon ausgegangen werden kann, dass auch bei Volkswagen in Urumqi (der Hauptstadt der Region Xinjiang) die Uiguren Zwangsarbeit leisten, fordern wir als in Deutschland lebende Uiguren, dass die Produktion von VW dort eingestellt und das Werk geschlossen wird.

Warum ist das wichtig?

Die Arbeit von VW in Urumqi ist nicht transparent. Nach Informationen der ,,Süddeutsche Zeitung" arbeitet SAIC Volkswagen in Xinjiang/Ostturkestan mit der bewaffneten Volkspolizei zusammen. Dabei sollen neue Werksmitarbeiter in "patriotischer Erziehung" unterrichtet und militärisch trainiert werden. Volkswagen ist seit 2013 in Urumqi. Seitdem hat die Unterdrückung und Verfolgung der Uiguren von Jahr zu Jahr zugenommen. So sehr, dass man jetzt sogar von einem Völkermord redet. Diese Entwicklung steht im krassen Kontrast zu den Aussagen von VW-Chef Herbert Diess, die Präsenz der SAIC Volkswagen würde dazu führen, „dass sich die Situation für die Menschen verbessert“. Ganz im Gegenteil: die chinesische Regierung fühlt sich durch solche Aussagen in ihrer brutalen Vorgehensweise gegen die Uiguren eher bestätigt. 

Aufgrund der massiven Meschenrechtsverletzungen durch die chinesische Regierung gegen die Uiguren, die auch durch die Xinjiang Police Files enthüllt wurden, muss Volkswagen das Werk in dieser Region schließen! 

Ansonsten macht VW sich für die Zwangsterilisierung, Zwangsarbeit und  Internierung von Millionen Menschen mitschuldig.

Neuigkeiten

2022-06-28 16:54:35 +0200

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2022-06-27 17:11:07 +0200

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2022-06-27 14:38:52 +0200

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2022-06-21 00:05:53 +0200

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2022-06-17 09:19:00 +0200

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