Suchergebnis für "Verpackungssteuer".
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Einweg-Verpackungssteuer in MünchenAllein in Deutschland verbrauchen wir jedes Jahr über zehn Milliarden Einweg-Getränkebecher und -Essensboxen. In vielen Städten und Gemeinden sorgen sie für eine regelrechte Müllflut und verschmutzen die Umwelt. Auch die Produktion belastet das Klima und unsere Ressourcen enorm. Diese Vermüllung wollen wir nicht länger dulden. Darum fordern wir die Stadt München auf: Führen Sie eine lokale Verpackungssteuer nach Tübinger Vorbild ein! Konkret bedeutet das: Verkäufer*innen sollen je 50 Cent für Einweggeschirr und Einwegverpackungen sowie 20 Cent für Einwegbesteck zahlen, höchstens aber 1,50 Euro pro Einzelmahlzeit. Dies soll für Gastronomiebetriebe & Co. einen finanziellen Anreiz schaffen, auf Mehrweg-Alternativen umzusteigen.5.451 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Christina Lederle
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Einweg-Verpackungssteuer in DüsseldorfAllein in Deutschland verbrauchen wir jedes Jahr über zehn Milliarden Einweg-Getränkebecher und -Essensboxen. In vielen Städten und Gemeinden sorgen sie für eine regelrechte Müllflut und verschmutzen die Umwelt. Auch die Produktion belastet das Klima und unsere Ressourcen enorm. Diese Vermüllung wollen wir nicht länger dulden. Darum fordern wir die Stadt Düsseldorf auf: Führen Sie eine lokale Verpackungssteuer nach Tübinger Vorbild ein! Konkret bedeutet das: Verkäufer*innen sollen je 50 Cent für Einweggeschirr und Einwegverpackungen sowie 20 Cent für Einwegbesteck zahlen, höchstens aber 1,50 Euro pro Einzelmahlzeit. Dies soll für Gastronomiebetriebe & Co. einen finanziellen Anreiz schaffen, auf Mehrweg-Alternativen umzusteigen.1.397 von 2.000 UnterschriftenGestartet von David Fischer
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Einweg-Verpackungssteuer in KerpenAllein in Deutschland verbrauchen wir jedes Jahr über zehn Milliarden Einweg-Getränkebecher und -Essensboxen. In vielen Städten und Gemeinden sorgen sie für eine regelrechte Müllflut und verschmutzen die Umwelt. Auch die Produktion belastet das Klima und unsere Ressourcen enorm. Diese Vermüllung wollen wir nicht länger dulden. Darum fordern wir die Stadt Kerpen auf: Führen Sie eine lokale Verpackungssteuer nach Tübinger Vorbild ein! Konkret bedeutet das: Verkäufer*innen sollen je 50 Cent für Einweggeschirr und Einwegverpackungen sowie 20 Cent für Einwegbesteck zahlen, höchstens aber 1,50 Euro pro Einzelmahlzeit. Dies soll für Gastronomiebetriebe & Co. einen finanziellen Anreiz schaffen, auf Mehrweg-Alternativen umzusteigen.100 von 200 UnterschriftenGestartet von Michael Ernst
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Einweg-Verpackungssteuer in Frankfurt am MainAllein in Deutschland verbrauchen wir jedes Jahr über zehn Milliarden Einweg-Getränkebecher und -Essensboxen. In vielen Städten und Gemeinden sorgen sie für eine regelrechte Müllflut und verschmutzen die Umwelt. Auch die Produktion belastet das Klima und unsere Ressourcen enorm. Diese Vermüllung wollen wir nicht länger dulden. Darum fordern wir die Stadt Frankfurt am Main auf: Führen Sie eine lokale Verpackungssteuer nach Tübinger Vorbild ein! Konkret bedeutet das: Verkäufer*innen sollen je 50 Cent für Einweggeschirr und Einwegverpackungen sowie 20 Cent für Einwegbesteck zahlen, höchstens aber 1,50 Euro pro Einzelmahlzeit. Dies soll für Gastronomiebetriebe & Co. einen finanziellen Anreiz schaffen, auf Mehrweg-Alternativen umzusteigen.2.085 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Wendelin Schmidt
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Verpackungssteuer für Flensburg - Gemeinsam gegen die MüllflutWir fordern die Flensburger Ratsversammlung auf, eine kommunale Steuer auf Einwegverpackungen nach dem Vorbild der Stadt Tübingen einzuführen. Eine Kampagne von Greenpeace Flensburg & WechmitdemSchiet Immer mehr Einwegverpackungen landen achtlos auf unseren Straßen, ob Burgerboxen von Fastfood-Ketten oder To-go-Becher vom Bäcker um die Ecke. Dieser Müll verunreinigt nicht nur unsere Städte und erzeugt unnötige Kosten bei der Stadtreinigung, sondern zerfällt mit der Zeit in Mikroplastik, das in die Böden, das Wasser und in unsere geliebte Förde gelangt und dort großen Schaden anrichtet. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, fordern wir die Einführung einer Steuer auf Einwegverpackungen. Die Stadt Tübingen hat mit der Einführung einer solchen kommunalen Steuer als erste ein Zeichen gegen die Müllflut gesetzt. Dort zeigt sich: Die Steuer wirkt. Sie sorgt für weniger Müll und motiviert Betriebe, auf umweltfreundlichere Alternativen umzusteigen. Und sie beschert der Stadt Tübingen zehnmal höhere Einnahmen, als die Durchführung kostet. Mehrweg Lösungen wie der Flenscup oder Recup stehen längst bereit. Sie sind wiederverwendbar, praktisch und eine echte Alternative zum Wegwerfmodell. Mit einer Verpackungssteuer setzen wir ein klares Zeichen für den Umweltschutz. Sie hilft nicht nur dabei, unsere Städte sauberer zu machen, sondern regt auch zum Umdenken an, bei Unternehmen wie bei Konsument*innen.1.080 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Marie-Louise Priwitzer




