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An: den zukünftigen DFB Präsidenten

Bekämpft Rassismus im Fußball

Bekämpft Rassismus im Fußball

Der Rassismus ist im Jahr 2021 immer noch nicht bekämpft. Die berührende Dokumentation "Schwarzer Adler" zeigt mit bedrückenden Berichten von Betroffenen wie Gerald Asamoah und vielen mehr, was Rassismus für die Opfer bedeutet.

Sorgen Sie als DFB Präsident dafür, dass die Schiedsrichtergespanne während des Spiels auf rassistisches Verhalten achten und ggf. auch Spiele abbrechen, sollten Gegenspieler oder Fans rassistische Verhalten zeigen.

Sorgen Sie endlich dafür, dass Affenlaute wie zum Beispiel gegen Jordan Torunarigha 2020 beim Spiel Hertha BSC Berlin gegen Schalke 04 ein Ende finden und Spieler ausreichend geschützt werden, statt sie für ihre Reaktion zu bestrafen.

Warum ist das wichtig?

Wenn Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder anderer Zuschreibungen mit rassistischen Vorurteilen konfrontiert werden, können sie gar nicht anders, als das persönlich zu nehmen.

Sie werden ausgegrenzt, verletzt und diskriminiert.

Wer zur weißen Mehrheit in unserer Gesellschaft gehört, hat dagegen das Privileg, sich entscheiden zu können, diese Diskriminierungen zu ignorieren oder aber sich angesprochen zu fühlen, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen, und sich einzumischen.

Es gibt viele gute Gründe, warum wir alle Rassismus persönlich nehmen sollten.

- Rassismus ist ein Angriff auf uns alle
- Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht.
- Wer Vielfalt will, muss sich einmischen.
- Nicht nur extrem Rechte handeln rassistisch.
- Die Sicht der Betroffenen zählt.
- Rassismus verhindert die gleichberechtigte Teilhabe aller.
- Weiße profitieren von rassistischer Diskriminierung.

Neuigkeiten

2021-08-16 18:13:26 +0200

50 Unterschriften erreicht

2021-07-12 22:06:35 +0200

25 Unterschriften erreicht

2021-06-26 04:12:30 +0200

UEFA ermittelt wegen homophoben Plakats

Während des EM Spiels zwischen Deutschland und Ungarn kam es durch ungarische Fans zu unschönen Aktionen. Eine davon ist zum Beispiel das Plakat "LMBT? Nein, Danke", das ungarische Fans während des Spiels am Mittwoch zeigten (LMBT steht in Ungarn für die LGBT-Community).

Es ist zu hoffen, dass die Ermittlungen zu beträchtlichen Strafen führen.

2021-06-23 21:17:08 +0200

10 Unterschriften erreicht