Suchergebnis für "privatjets kassel".
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Keine Privatjets mehr aus Kassel/CaldenDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, Flughafen GmbH Kassel, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Kassel/Calden rasch um!1.777 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Anne Lantz
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Kein Steuergeld für Luxusflüge am Kassel Airport!Im Kreistag bzw. in der HNA vom 19.02. haben Sie, Herr Siebert, zu unserem großen Erschrecken mitgeteilt, dass der Landkreis die kommunale Daseinsfürsorge und die Rechtsansprüche der Bevölkerung nicht mehr erfüllen kann: „Wir werden gezwungen sein, rein technisch die Auszahlung von Sozialleistungen zu strecken, zu verzögern und darauf warten, dass die Bürgerinnen und Bürger deutlich mehr als heute auf dem Rechtsweg ihre Ansprüche einklagen.“ Sie argumentierten mit der angespannten Haushaltssituation. Nach mittlerweile fast 400 Millionen Euro versenktem Steuergeld muss endlich ehrlich Bilanz gezogen werden: Die Subventionen an den Privatflughafen Kassel Airport müssen zum Ende kommen, wenn lebensnotwendige Sozialleistungen nicht ausgezahlt werden können und die Krankenhäuser auf der Kippe stehen. Der Flughafen ist 12 Jahre nach Eröffnung meilenweit von allen Zielen entfernt: Nach anfangs enthusiastischen Vorhersagen von im Idealfall bis zu einer Million Passagieren, zählte der Flughafen in Calden selbst im besten Jahr 2018 mit nur 130.000 Passagieren nur einen Bruchteil davon. Seitdem nehmen die Fluggastzahlen weiter ab auf 83.000 im Jahr 2024. Der einzige Bereich, der in Calden aufblüht, sind die Privatflüge: Diese machen rund 90% der Flüge am Kassel Airport aus. Frachtflüge gab es seit 2021 laut der offiziellen ADV-Datenbank quasi gar nicht mehr – in den „besten“ Jahren nur zehn pro Jahr. Das alles zeigt: Der Kassel Airport dient im Wesentlichen nicht den öffentlich in den Fokus gerückten Urlaubsflügen der breiten Masse oder gewerblichen Tätigkeiten. Stattdessen dient er vor allem dem privaten Luxusurlaubs-Vergnügen von wenigen Reichen. Nicht nur im Bezug auf Sozialleistungen werden so schlechte Entscheidungen getroffen. Zu beachten ist auch die extrem schlechte Klimabilanz von Privatflugzeugen. Insbesondere Privatjets sind nachweislich die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Jede Flugstunde verbraucht im Durchschnitt so viel CO2 wie eine Person in Deutschland in 3 Monaten. Seien Sie ehrlich und begraben Sie die Hoffnung auf Millionen Urlauber*innen oder herbei gewünschte E-Flugzeuge, die sich ohnehin wieder nur die Reichsten leisten können. Tragfähige Konzepte für einen nützlichen Flughafen in Calden fehlen bis heute, sodass das Geld weiter schädlich verprasst wird. Eine gesellschaftlich sinnvolle Nachnutzung mit nachhaltigen Arbeitsplätzen kann in einem öffentlichen Ideenwettbewerb gefunden werden. Lassen Sie sich nicht von schön gerechneten Zahlen veräppeln! Lassen sie nicht zu, dass uns weiter das Steuergeld aus den Taschen gezogen wird – um damit die Flüge der Reichsten der Gesellschaft zu päppeln! Wir fordern: 1. Beenden Sie jede klimaschädliche Subventionierung der Flüge am Kassel Airport, vor allem der dominierenden Privatflüge. Erhöhen Sie die Start- und Landegebühren endlich auf ein kostendeckendes Niveau (1.000 € pro Flugbewegung). 2. Verbieten Sie die Landung für alle Privatjets, da diese extrem klimaschädlich sind. 3. Trennen Sie das Gewerbegebiet ab und kündigen Sie anschließend den Gesellschaftervertrag für den Flugbetrieb. 4. Richten Sie einen Ideenwettbewerb für eine sinnvolle Nachnutzung nach der Schließung des Flughafens aus2.529 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Bündnis Kassel Airport Stoppen
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Leben retten: Abbiegeunfälle in Kassel verhindern!Fast jede Woche gibt es in deutschen Städten Abbiegeunfälle, bei denen Radfahrer*innen von LKW beim Rechtsabbiegen überrollt werden. Abbiegeassistenten können Leben retten, werden für LKW aber erst in den nächsten Jahren Pflicht. Bis dahin müssen Kommunen ihre Handlungsmöglichkeiten nutzen, um weitere schlimme Unfälle zu verhindern. Wir fordern daher für Kassel: - Neu zu beschaffende LKW für den städtischen Fuhrpark müssen mit Abbiegeassistenten ausgestattet sein. - Vorhandene LKW im städtischen Fuhrpark werden zeitnah mit Abbiegeassistenten nachgerüstet. - Bei Unternehmen im Eigentum der Kommune, sowie in Ausschreibungen und Auftragsvergaben müssen die LKW und Busse der Unternehmen mit Abbiegeassistenten ausgestattet sein. - Kassel appelliert an die kommunalen Spitzenverbände und die Landesregierung sich dafür einzusetzen in der Straßenverkehrsordnung den Kommunen die Möglichkeit zu geben, Einfahrtverbote für LKW ohne Abbiegeassistenten zu erlassen - Gefährliche Abbiegesituationen werden durch Entkopplung von Ampelschaltungen und ggf. bauliche Veränderungen entschärft.901 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Horst Ulrich
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Keine Privatjets mehr aus KielDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, SEEHAFEN KIEL, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Kiel rasch um!1.762 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Alexander Jugel
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Keine Privatjets mehr aus BremenDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. 12,7 % des deutschen Flugverkehrs besteht aus Kurzstrecken, geflogen mit Privatjets. Dabei verbrauchen Privatjets 6000 mal soviel, wie PKWs auf einer solchen Strecke. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohnerinnen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir von den Betreiberinnen des Flughafens, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Bremen zügig um!5.559 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Ben Elias Borkowski
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Keine Privatjets mehr aus DresdenDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, Flughafen Dresden GmbH, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Dresden rasch um!4.575 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Hanna Maiwald
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Keine Privatjets mehr aus HamburgDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert: Und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima - dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir: Hamburg Airport- setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Hamburg rasch um!11.753 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Simone Baur
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Keine Privatjets mehr aus DortmundDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir: Setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier am Dortmund Airport rasch um!4.307 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Udo Bredenkötter
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Keine Privatjets mehr aus DüsseldorfDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist dieses Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Und damit auch der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase - vor allem durch viele Kurzstrecken- oder sogar Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Und die Tendenz ist steigend. Während wir Bürger*innen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten und in kalten Wohnungen den Winter verbracht haben, verpesten Superreiche mit Kerosin die Luft und sorgen für zusätzlichen Lärm. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner*innen und Klima – dem sich andere Flughäfen anschließen sollten: Deshalb fordern auch wir, Flughafen Düsseldorf GmbH, setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Düsseldorf rasch um!12.998 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Dominik Thoma
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Keine Privatjets mehr aus BerlinDie Zahl der Privatjet-Flüge in Deutschland ist im Jahr 2022 auf Rekordniveau gestiegen. Mehr als 94.000 Starts wurden in Deutschland registriert. Das sind im Gegensatz zum Jahr 2021 fast 8.000 Flüge mehr. Damit erhöhte sich der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase durch Kurzstrecken- und auch damit einhergehende Leerflüge. Die Luxusmaschinen verursachen mehr als eine Million Tonnen an Emissionen. Die Tendenz ist nach Corona enorm steigend. Während zunehmend immer mehr Menschen immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einhalten oder fordern, ignorieren Superreiche oder Egozentriker die Zukunft nicht nur allein in Anbetracht ihrer Schadstoffemmisionen durch sinnlose Privatfliegerei, sondern sorgen für zusätzlichen, sinnlosen Lärm. Alles in allem sind die Auswirkungen solchen Verhaltens in jeglicher Hinsicht unvereinbar mit der Natur, dem Klima und mit der Schuld, die der Mensch diesbezüglich bis heute aufgeladen hat. In Amsterdam hat der Flughafen Schiphol auf den Kerosin-Skandal reagiert und Privatflüge verboten. Eine Entscheidung mit Signalwirkung für Anwohner und Anwohnerinnen und für das Klima, dem sich andere Flughäfen anschließen müssen. Deshalb fordern wir: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH - setzen Sie das Verbot für An- und Abflüge von Privatjets auch hier in Berlin schnellstens um!20.243 von 25.000 UnterschriftenGestartet von Ekkehard Wolff









