Mecklenburg-Vorpommern
Finde eine Kampagne in Deiner Nähe
Dein Standort
(11) Kampagnen
-
Gesundheit für alle in MV - JETZT!Mecklenburg-Vorpommern altert schneller als jedes andere Bundesland. Gleichzeitig ist MV das am dünnsten besiedelte Flächenland Deutschlands. Die Menschen leben verstreut auf Dörfern, die nächste Stadt ist weit. Wenn die letzte Hausarztpraxis im Umkreis von dreißig Kilometern dichtmacht, steht eine ganze Region ohne Grundversorgung da. Das ist keine Zukunftsmusik. Laut Gesundheitsministerium sind schon heute 29 von 62 hausärztlichen Planungsbereichen in MV von Unterversorgung bedroht. Das Robert Koch-Institut belegt: Die Lebenserwartungslücke zwischen armen und wohlhabenden Regionen beträgt bei Männern inzwischen 7,2 Jahre (3). Wer in einer strukturschwachen Gegend lebt, stirbt im Schnitt sieben Jahre früher. Sieben Jahre. In den letzten zwanzig Jahren ist diese Kluft sogar noch gewachsen. Die Bundeszentrale für politische Bildung spricht von einem engen Zusammenhang zwischen sozialer und gesundheitlicher Lage (7). Menschen mit wenig Geld sind häufiger krank und haben gleichzeitig den schlechtesten Zugang zu Ärztinnen, Therapieplätzen und Vorsorge. Das ist das Ergebnis politischer Entscheidungen, und die müssen wir jetzt ändern. Dass es anders geht, zeigt Finnland. Dort sind Gesundheitskioske Teil des öffentlichen Gesundheitssystems - kostenfrei, ohne Termin, mitten im Einkaufszentrum (4). Eine Krankenschwester misst Blutdruck, versorgt kleine Wunden, berät chronisch Kranke. Das entlastet Arztpraxen und Notaufnahmen. Das senkt Kosten und steigert die Lebensqualität. Die Universität Tampere hat das Modell über Jahre wissenschaftlich begleitet und für wirksam befunden. 50 Kioske sind in Finnland im Einsatz und auch Schweden und Norwegen haben das Konzept übernommen. Auch das sind Länder, in denen die Menschen weit verstreut leben - genau wie bei uns. Was dort seit über 15 Jahren funktioniert, muss auch in MV endlich möglich sein. Die Lage in der Pflege spitzt sich zu. 76 von 1.000 Menschen in MV sind bereits pflegebedürftig (5) - allein zwischen 2019 und 2021 ist die Zahl um fast zwanzig Prozent gestiegen. Seit 2022 geht das gesamte Beschäftigungswachstum in der Pflege ausschließlich auf ausländisches Personal zurück (6). Wer soll die Versorgung sicherstellen, wenn immer mehr Pflegebedürftige hinzukommen und gleichzeitig die Pflegekräfte fehlen? Die Antwort kann nicht lauten: Die Angehörigen werden es schon richten. Oder: Der Markt regelt das. Die Landesregierung muss eine verlässliche Pflege für alle garantieren. Mehr Ausbildung, bessere Arbeitsbedingungen und eine Willkommenskultur, die Fachkräfte hier hält. Am 20. September 2026 ist Landtagswahl. Wer in MV leben will, muss hier auch gesund leben können. Junge Leute, Familien, Rentnerinnen und Rentner - sie alle brauchen die Sicherheit, im Notfall versorgt zu werden. Ohne stundenlange Anfahrt. Ohne monatelange Wartezeit. Ohne Sorge, dass die Praxis um die Ecke bald für immer schließt. Versorgung ist die Grundlage dafür, dass Menschen in diesem Land bleiben. Packen wir es an! Quellen: (1) Gesundheitsministerium MV, zitiert im Nordkurier vom 09.01.2024: Etwa ein Drittel der rund 1.200 Hausärzte in MV sind 60 Jahre und älter (2) Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung N013 vom 24.02.2026: Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte deutlich gestiegen (3) Robert Koch-Institut, Journal of Health Monitoring 01/2025: Lebenserwartungslücke zwischen wohlhabenden und sozioökonomisch benachteiligten Wohnregionen, rki.de/johm (4) The Finnish Innovation Fund Sitra / University of Tampere, 2011: Health kiosks provide easy access to health services and reduce visitor numbers, sitra.fi (5) vdek Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern: Basisdaten der Gesundheitsversorgung MV 2023/24, Teil 4: Pflege, vdek.com (6) Mediendienst Integration, Factsheet 08.05.2026: Mehr ausländische Pflegekräfte und Ärzte, mediendienst-integration.de (7) Bundeszentrale für politische Bildung, Sozialbericht 2024, Kap. 8.2: Gesundheitliche Ungleichheit, bpb.de278 von 300 UnterschriftenGestartet von Zusammen Bewegen
-
Demokratie beginnt vor Ort – sichert Bildungs-, Beratungs- und Beteiligungsangebote!Demokratiefeindliche Einstellungen werden zunehmend offen vertreten und äußern sich auch in Einschüchterung, Ausgrenzung, Hass und Gewalt. Der Verfassungsschutzbericht des Landes MV weist für 2025 einen neuen Höchststand politisch motivierter Straftaten seit Beginn der Erfassung im Land aus: Von 3.360 Taten werden 2282 vom Landeskriminalamt dem extrem rechten Spektrum zugeordnet [1]. Jede dieser Taten richtet sich gegen die Werte einer offenen, demokratischen und vielfältigen Gesellschaft. Wo Rechtsextremismus wächst, darf Demokratiearbeit nicht schrumpfen. Diese steigenden Zahlen spiegeln sich in unserer täglichen Arbeit. Schulen fragen vermehrt Workshops gegen Hass und Ausgrenzung an, Vereine suchen Unterstützung nach Bedrohungen oder diskriminierenden Vorfällen, Kommunen brauchen Begleitung bei gesellschaftlichen Konflikten. Wie schnell demokratische Angebote verschwinden können, zeigte kürzlich eine Abstimmung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Dort wurden bereits zugesagte Fördermittel gestrichen – mit der Folge, dass Bildungs- und Beteiligungsangebote ihre Arbeit sofort einstellen mussten[2]. Gleichzeitig haben sich SPD, CDU, Die Linke, FDP und Bündnis 90/die Grünen in MV mit dem Programm „Demokratie & Toleranz gemeinsam stärken“ dazu bekannt, die vielfältige Gesellschaft zu verteidigen und öffentliche Einrichtungen in ihrer Verantwortung für unser demokratisches Zusammenleben zu stärken [3]. Diese Selbstverpflichtung muss sich auch im Handeln widerspiegeln. Wir erwarten, dass die Landesregierung die Bedeutung unserer Arbeit ernst nimmt und die eigenen Beschlüsse auch nach der Landtagswahl mit Leben füllt. Gemeinsam für Demokratie einstehen Bereits in einem Offenen Brief vom 24.07.2026 haben wir die Landesregierung und die demokratischen Fraktionen auf diese Entwicklung und unser Anliegen hingewiesen und zu Gesprächen eingeladen[4]. Mit dieser Petition machen wir erneut deutlich: Viele Menschen in MV erwarten, dass Demokratiearbeit verlässlich gesichert wird. Sie ist keine freiwillige Ergänzung, sondern eine Basis des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Unterzeichnet diese Petition, wenn ihr ebenfalls dieser Meinung seid! Das sind Wir: Antidiskriminierungsverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Bildungsprojekt verquer Bunt statt Braun e.V. Dau Wat e.V. Diên Hông – Gemeinsam unter einem Dach e.V. Dokumentationszentrum Prora e.V. Frauenbildungsnetz MV e.V. Jugendring Landkreis Rostock e.V. Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern e.V. Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern e.V. LOBBI e.V. Netzwerk für Demokratie und Courage – Landesnetzstelle MV Ökohaus e.V. Rostock Politische Memoriale e.V. Mecklenburg-Vorpommern RAA – Demokratie und Bildung M-V e. V. Soziale Bildung e.V. STRAZEkultur im Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e. V. DGB-Jugend MV Quellen: [1] https://www.verfassungsschutz-mv.de/serviceassistent/download?id=1690524 abgerufen 22.07.2026. [2] https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/haff-mueritz/aus-fuer-bundesprogramm-demokratie-leben-in-der-seenplatte,mvregioneubrandenburg-4224.html abgerufen 22.07.2026. [3] https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wkm/Foerderungen/Europaeische-Fonds/Landesprogramm-Demokratie-und-Toleranz/ abgerufen 23.07.2026. [4] https://www.netzwerk-courage.de/offener-brief-mv/ stand 24.07.2026.3.293 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Netzwerk aus Vereinen und Initiativen in Mecklenburg-Vorpommern
-
Neubrandenburg140.000 Euro für die Seenplatte: Sichert „Demokratie leben!“Für das Jahr 2026 wurden 140.000 Euro an Bundesmitteln aus dem Programm „Demokratie leben!“ bewilligt. Mit diesem Geld sollen Vereine und Initiativen unterstützt werden, die sich vor Ort für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegen Rechtsextremismus engagieren. In dieser Region, in der zivilgesellschaftliches Engagement vielerorts unter Druck steht, leisten diese Projekte einen unverzichtbaren Beitrag für Demokratie und Vielfalt. Damit die Fördermittel eingesetzt werden konnten, hätte der Kreistag die Fortführung der Partnerschaft für Demokratie beschließen müssen. In der entscheidenden Sitzung am 22. Juni 2026 entschieden sich die Mitglieder des Kreistags jedoch nicht mehrheitlich für eine Fortführung: 24 stimmten dafür, 24 dagegen, 14 enthielten sich. Mit dieser Entscheidung wurde die Mecklenburgische Seenplatte bundesweit zum ersten Fall, in dem eine Partnerschaft für Demokratie aufgrund fehlender politischer Zustimmung vor Ort nicht fortgeführt werden konnte. Zahlreiche Initiativen vor Ort verlieren dadurch ihre finanzielle Perspektive. JETZT MÜSSEN SIE HANDELN! Nach großen Protesten wird Anfang Oktober erneut über die Fortführung der Partnerschaft entschieden. Wir fordern die demokratisch gewählten Verantwortungsträger*innen im Landkreis und in der Stadt Neubrandenburg auf, ihre Entscheidung zu korrigieren. Stimmen Sie für die Fortführung von „Demokratie leben!“ und sichern die Förderung für unsere Region ab. Diese Projekte zeigen, was auf dem Spiel steht: • Offene Redaktion on Tour – Mobiles Medienprojekt der SEELAND Medienkooperative e. V. zur medialen Stärkung ehrenamtlicher Angebote. • Steps – Freizeitangebot des Kreisdiakonischen Werkes Greifswald für Jugendliche in Altentreptow. • Beratung und Begleitung im Rahmen des Jugendfonds – Verwaltung und Betreuung durch die AWO Vielfalt MSE gGmbH. • KulturMobil 2024 – Mobiles Demokratieprojekt für Gemeinden des Landkreises vom SimsalArt e. V. • Argumentations- und Handlungstraining im Themenfeld Diskriminierung – Schulungsangebot der AWO Vielfalt MSE gGmbH für Mitarbeiter*innen der Sozialarbeit. • Ferienfreizeit mit einer Stop-Motion-Filmproduktion – Projekt des Caritasverbandes für das Erzbistum Hamburg e. V. • AJUCA – Jugendcamp in Lärz. • BallerBunt Festival Malchin – Von Jugendlichen organisiert, unterstützt vom Wasserwerk der Zukunft e. V. • Wagenburg Party – Für Demokratie und Vielfalt, von und für Jugendliche aus Malchin. • Graffiti-Workshop – Jugendliche aus Friedland setzen sich mit demokratischen Werten auseinander und bringen diese mittels Graffiti zum Ausdruck. • Auf den Spuren der Tiere – Kinder aus Peckatel führen ein Wildnisprojekt durch. • Bandnacht Friedland – Jugendliche organisieren eine Musikveranstaltung und bringen Künstler*innen aus der Region zusammen. • Veranstaltungsreihe in einer Kirche zur Adventszeit5 von 100 UnterschriftenGestartet von Zusammen bewegen! Mecklenburg Vorpommern
-
GreifswaldGebt uns eine Wahl: Gegen Hitzewellen, für Klimaschutz!Viel zu lang wurde über Klimapolitik gestritten, aber getan wurde zu wenig. Jetzt bekommen wir die schmerzhafte Quittung: Bei 30, 35, 40 Grad müssen Schulen schließen und Feste werden abgesagt. Straßen platzen auf, Krankenhäuser sind überlastet, den Jüngsten und Ältesten geht es schlecht. Wer das kleinredet, verliert das Vertrauen von uns allen, die schwitzen und leiden. Wer heute in Mecklenburg-Vorpommern wohnt, erlebt dreimal so viele Hitzetage über 30 Grad wie die Eltern und Großeltern (1). Wälder und Landwirtschaft sind im Trocken- und Hitzestress. Auch die Ostsee hat sich schneller aufgeheizt als befürchtet (2). Das schadet dem Tourismus und der Fischerei. So viel hat sich verändert! Dass das Wetter extremer wird, liegt vor allem an den klimaschädlichen Treibhausgasen. Sie treiben die Erderhitzung nach oben. Jede weitere Tonne CO₂, die heute ausgestoßen wird, verschärft die Hitzewellen von morgen. Wer Land und Leute schützen will, muss deshalb nicht nur die Folgen bekämpfen - also Städte und Gemeinden abkühlen und wetterfest machen - sondern auch die Ursache anpacken, also die klimaschädlichen Treibhausgase senken. Wirksamer Klimaschutz ist der beste Hitzeschutz. Von allen demokratischen Kandidierenden erwarten wir im Wahlkampf konkrete Lösungen und öffentliche Antworten auf den "WAHLCHECK für Mecklenburg-Vorpommern" (3). Wir wollen wissen: Wie schützen die Kandidierenden unsere Region vor dem Extremwetter? Wie senken sie die Treibhausgase, die künftige Hitzewellen anfeuern? Wer setzt die wirksamsten Maßnahmen nach der Landtagswahl um? Durch den WAHLCHECK erfahren wir bald alle, wer es ernst meint und mehr Wählerstimmen verdient hat. >>> Wenn Du in MV lebst, unterschreib bitte jetzt und sag es schnell weiter. Danke! ....................................... Dieser Aufruf wird unterstützt durch: • For Future-Bündnis - ein Zusammenschluss aus über 350 ehrenamtlichen Klima-Engagement-Gruppen im ganzen Land • LocalZero - das kommunale Klimanetzwerk von GermanZero e.V. • Möchtest Du mit deiner Gruppe oder Organisation unterstützen? Wir freuen uns über deine Nachricht an kontakt@for-future-buendnis.de. ....................................... +++ Mehr Infos und Wege, um aktiv zu werden, findest Du jetzt auf https://klimawahlen.de und https://localzero.net/loesungen/wahlcheck +++ ....................................... Quellen: (1) Gesamtverband der Versicherer: "Klima: Zahl der Hitzetage seit den 1950er Jahren mehr als verdreifacht", 07.10.2021 (2) NDR: "Klimawandel: So steigt die Temperatur in Nord- und Ostsee", 14.07.2026 (3) Wahlcheck zu den Landtagswahlen 2026 von localzero.net, sowie auf klimawahlen.de1.677 von 2.000 UnterschriftenGestartet von For Future-Bündnis
-
SchwerinDemokratie schützen: Weg frei für die Verfassungsreform in MV!• Gefahr für den Rechtsstaat in MV abwenden: Wenn die AfD bei der Landtagswahl im September mehr als ein Drittel der Sitze im Schweriner Schloss erringt, besitzt sie eine sogenannte Sperrminorität. Aktuelle Umfragen zeigen, dass dieser Fall eintritt. Ohne die Verfassungsreform könnte sie dann die Wahl neuer Richterinnen und Richter für das Landesverfassungsgericht in Greifswald im Alleingang dauerhaft sabotieren. • Die fatalen Folgen einer Justiz-Blockade: Ein handlungsunfähiges Verfassungsgericht zieht unserer Demokratie den Boden unter den Füßen weg. Wenn das höchste Gericht des Landes nicht mehr entscheiden kann, fällt die entscheidende Kontrollinstanz in MV weg. Die Politik in Schwerin könnte verfassungswidrige Gesetze erlassen oder Grundrechte einschränken, ohne dass Bürgerinnen und Bürger oder die Opposition sich dagegen wehren können. Die Landesverfassung verliert damit ihre Schutzwirkung. • Zivilgesellschaft schlägt Alarm: Es geht hier nicht um Parteipolitik, sondern um das Fundament unseres Rechtsstaates. Auch ein breites Bündnis aus Mehr Demokratie gemeinsam mit dem Landesanwaltverband Mecklenburg-Vorpommern, dem AWO-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und der Gewerkschaft ver.di (Bezirk Schwerin) hat einen Offenen Brief an die CDU-Fraktion im Landtag gerichtet. Wenn Anwältinnen, Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften gemeinsam diesen drastischen Schritt gehen, zeigt das den enormen Ernst der Lage. Die CDU darf diesen Weckruf aus der Mitte der Gesellschaft nicht länger ignorieren! • Längst erprobte Praxis: Die Reform ist kein gefährliches Experiment. Das Gegenteil ist wahr! In anderen Bundesländern wie Sachsen- Anhalt oder Brandenburg schützt genau dieser Mechanismus die Justiz bereits erfolgreich vor dem Zugriff von Rechtsextremen. Dort hat die CDU der Absicherung aus voller Überzeugung zugestimmt. Was überall sonst demokratischer Standard ist, darf die CDU in Mecklenburg-Vorpommern nicht länger blockieren! • Das Zeitfenster in Schwerin schließt sich: Vor der Sommerpause ist die allerletzte Chance für den Landtag, zu handeln. Wer jetzt wie die CDU MV zögert, nimmt eine gezielte Sabotage unserer Justiz in Kauf. Der Schutz unserer demokratischen Institutionen im Land darf nicht verschleppt werden. Quellen: (1) "Nein aus der CDU – Verfassungsreform vor der Landtagswahl auf der Kippe", Internetseite des Norddeutschen Rundfunk, 12.03.2026 (2) "Novellierte Regeln für den Parlamentsbetrieb", Internetseite des Landtag Sachsen-Anhalt, 23.04.2026 (3) "Wir starten das Justiz-Projekt: Wie verwundbar ist die deutsche Justiz?", Verfassungsblog.de, 23.02.2025 (4) "Offener Brief an die CDU-Landtagsfraktion zur Reform bei der Wahl zum Verfassungsgericht", Mehr Demokratie e.V., 06.05.20266.359 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Johannes Eberle
-
Unsere Schulfahrten sichern - Reisekostenvergütungen erhalten!Die angekündigten Zuschüsse für Schulausflüge liegen weit unter den bisherigen Schulbudgets. Viele Fahrten und Projekte sind in Gefahr, da sie nicht mehr finanzierbar sind. Chorfahrten, Sprachreisen, Musicalbesuche oder Skilager fallen zukünftig aus! Dies, obwohl sie lange Tradition haben, der Erfüllung des Rahmenplanes dienen und sowohl Bildungs- als auch Sozialcharakter fördern. Denn die Reisekostenvergütung umfasst die Mittel für unsere Lehrerinnen und Lehrer, welche uns auf den Fahrten begleiten und untergebracht werden müssen. Diese Kosten dürfen auch nicht von uns Schülern übernommen werden. Das möchten wir als Schülerschaft, unsere Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulleitungen nicht hinnehmen.2.617 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Kreisschülerrat MSE
-
WismarWismar bleibt stabil gegen Rechtsextremismus und für Zusammenhalt!So verschieden wie die Menschen in dieser Stadt sind auch unsere politischen Positionen – was uns jedoch eint, ist, dass wir bereit sind, über diese Positionen demokratisch zu diskutieren, statt sie mit Hass und Hetze zu vergiften und jeden konstruktiven Diskurs populistisch zu untergraben. Um diese Demokratie und unser aller Zusammenleben zu schützen, müssen wir gemeinsam stabil gegen Rechts bleiben. Daher bitten wir euch: Setzt euch dafür ein, dass Wismar stabil bleibt. Lasst uns gemeinsam von allen Parteien hier vor Ort ein klares Versprechen fordern: Keine Kooperation mit der rechtsextremen AfD. Gemeinsam wollen wir klar machen: Wismar ist demokratisch. Rechtsextremismus hat hier keinen Platz! Dieser Aufruf hat deutschlandweit bereits viele Unterstützer*innen. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass auch Wismar auf der Liste der stabilen Städte dabei ist. Danke für euren Einsatz und eure Unterstützung!195 von 200 UnterschriftenGestartet von Andreas Albers
-
GrevesmühlenGrevesmühlen bleibt stabil gegen Rechtsextremismus und für Zusammenhalt!So verschieden wie die Menschen in dieser Stadt sind auch unsere politischen Positionen – was uns jedoch eint, ist, dass wir bereit sind, über diese Positionen demokratisch zu diskutieren, statt sie mit Hass und Hetze zu vergiften und jeden konstruktiven Diskurs populistisch zu untergraben. Um diese Demokratie und unser aller Zusammenleben zu schützen, müssen wir gemeinsam stabil gegen Rechts bleiben. Daher bitten wir euch: Setzt euch dafür ein, dass Grevesmühlen stabil bleibt. Lasst uns gemeinsam von allen Parteien hier vor Ort ein klares Versprechen fordern: Keine Kooperation mit der rechtsextremen AfD. Gemeinsam wollen wir klar machen: Grevesmühlen ist demokratisch. Rechtsextremismus hat hier keinen Platz! Dieser Aufruf hat deutschlandweit bereits viele Unterstützer*innen. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass auch Grevesmühlen auf der Liste der stabilen Städte dabei ist. Danke für euren Einsatz und eure Unterstützung!39 von 100 UnterschriftenGestartet von Bündnis „Grevesmühlen für Alle“
-
RostockMessehalle schließen! Für menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten in Rostock!Trotz der großen Zahl von flüchtenden Menschen aus der Ukraine, die in Deutschland und speziell in Rostock ankommen, müssen Unterkünfte in denen sie untergebracht werden Mindeststandards erfüllen und elementare Grundbedürfnisse wie Gesundheit, körperliche Unversehrtheit und Privatsphäre garantieren. Gerade in Zeiten einer Pandemie ist eine Halle mit 500 aneinandergereihten Betten, ohne Trennwände und Rückzugsbereiche, absolut ungeeignet schutzsuchende Menschen zu beherbergen. Wir befürchten, dass ohne politischen Druck sich die Rostocker Stadtverwaltung nicht veranlasst sieht davon abzusehen. Es gibt scheinbar sogar Pläne von Stadt und Land die Messehalle zu einem "Ankunftsszentrum" für ganz Mecklenburg-Vorpommern zu machen. Das dürfen wir nicht zulassen! Gerade kranke Menschen werden hier einem erheblichen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Menschen, die bereits unter Kriegstraumata leiden, droht eine Re-Traumatisierung. Die Stadtverwaltung muss handeln und gemeinsam mit der Rostocker Zivilgesellschaft an Alternativen, wie z.B. dezentrale Unterbringung arbeiten. Presseberichte: https://www.zeit.de/news/2022-03/17/rostock-hilft-probleme-fuer-fluechtlinge-in-hansemesse https://www.nnn.de/lokales/rostock/hansestadt-rostock/Krankheiten-grassieren-unter-Ukrainern-in-der-Hanse-Messe-id36004137.html https://katapult-mv.de/artikel/drei-fragen-drei-antworten-mit-ulrike-seemann-katz Interview mit Rostock hilft: https://www.youtube.com/watch?v=IS4pe37B6vc (MV1)679 von 800 UnterschriftenGestartet von Rostock hilft
-
RostockEnergiewende beginnt in MV! Werftstandorte und ihr Potential erhalten und sinnvoll nutzen!Die maritime Industrie ist wichtig für Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und Europa. Zu wichtig, um sie fallen zu lassen! Ziel muss es sein, das Know-how der Angestellten und Zulieferer zu sichern. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie uns, der Politik deutlich zu machen, dass wir in MV effektiv zur Energiewende beitragen, Fachkräfte in der Region ausbilden und halten wollen und MV zu einem maritimen Zentrum ausbauen. Unsere Region für die Zukunft lebenswert zu machen, liegt auch in unserer Hand. Lasst uns die Werften sinnvoll für die Umsetzung der Energiewende einsetzen!1.674 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Hans Torben



.png)



