Suchergebnis für "Verpackungssteuer".
  • Verpackungssteuer für Flensburg - Gemeinsam gegen die Müllflut
    Wir fordern die Flensburger Ratsversammlung auf, eine kommunale Steuer auf Einwegverpackungen nach dem Vorbild der Stadt Tübingen einzuführen. Eine Kampagne von Greenpeace Flensburg & WechmitdemSchiet Immer mehr Einwegverpackungen landen achtlos auf unseren Straßen, ob Burgerboxen von Fastfood-Ketten  oder To-go-Becher vom Bäcker um die Ecke. Dieser Müll verunreinigt nicht nur unsere Städte und erzeugt unnötige Kosten bei der Stadtreinigung, sondern zerfällt mit der Zeit in Mikroplastik, das in die Böden, das Wasser und in unsere geliebte Förde gelangt und dort großen Schaden anrichtet.  Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, fordern wir die Einführung einer Steuer auf Einwegverpackungen. Die Stadt Tübingen hat mit der Einführung einer solchen kommunalen Steuer als erste ein Zeichen gegen die Müllflut gesetzt. Dort zeigt sich: Die Steuer wirkt. Sie sorgt für weniger Müll und motiviert Betriebe, auf umweltfreundlichere Alternativen umzusteigen. Und sie beschert der Stadt Tübingen zehnmal höhere Einnahmen, als die Durchführung kostet. Mehrweg Lösungen wie der Flenscup oder Recup stehen längst bereit. Sie sind wiederverwendbar, praktisch und eine echte Alternative zum Wegwerfmodell.  Mit einer Verpackungssteuer setzen wir ein klares Zeichen für den Umweltschutz. Sie hilft nicht nur dabei, unsere Städte sauberer zu machen, sondern regt auch zum Umdenken an, bei Unternehmen wie bei Konsument*innen. 
    1.165 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marie-Louise Priwitzer
  • Mainz muss jetzt handeln! Kommunale Verpackungssteuer für eine nachhaltige Zukunft!
    Unsere Forderung: Wir, Greenpeace Mainz-Wiesbaden, fordern die im Mainzer Stadtrat vertretenen Parteien auf, noch in diesem Jahr eine kommunale Verpackungssteuer zu beschließen, die so bald wie möglich in Kraft tritt.  Begründung: Einwegverpackungen verschmutzen unsere Stadt, belasten das Klima und die Umwelt und verursachen hohe Kosten für die öffentliche Hand. Doch es gibt eine Lösung: eine Verpackungssteuer, die den Umstieg auf umweltfreundliche Mehrwegverpackungen fördert und das Müllaufkommen im Stadtbild reduziert.  Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Städte eine kommunale Verpackungssteuer erheben dürfen. Die Vorteile liegen auf der Hand:  • Deutlich sichtbare Reduzierung des Mülls im öffentlichen Raum & saubere Grünanlagen • Entlastung von Klima & Umwelt  • Geringere Kosten für die Müllentsorgung • Einnahmequelle für die Stadt Mainz z.B. für die Förderung von Mehrweg & Verbesserung der Lebensqualität Unterzeichne jetzt unsere Petition und fordere mit uns die Einführung einer Verpackungssteuer in Mainz! 
    2.812 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Greenpeace Mainz-Wiesbaden
  • 20.000 Einwegbecher pro Tag sind zuviel
    Die Forderung Wir fordern den Oberbürgermeister Michael Ziemons und den Stadtrat der Stadt Aachen auf: Handeln Sie jetzt gegen die Plastikflut! Wir fordern ein konsequentes Verbot von Einweg-Getränkebechern bei allen gewerblichen Verkaufsstellen (Bäckereien, Cafés, Kioske, Schnellrestaurants) im Stadtgebiet – oder die Einführung einer drastischen Verpackungssteuer von mindestens 1 Euro pro Becher.
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Odiug Snedeneb