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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Stoppt Trans- und Queerfeindlichkeit in Berliner Behörden!
    Sehr geehrte Frau Giffey, Sehr geehrte zuständige Person, Wir, die Mitarbeiter*innen von STROHHALM e.V. fordern trans- und queerfeindliche Diskriminierung, die durch die Gemeinsame Geschäftsordnung der Berliner Verwaltung (GGO) legitimiert und reproduziert wird, abzuschaffen! Wir fordern, dafür einzutreten, die Ausführungsvorschriften der GGO den landeseigenen Antidiskriminierungsvorschriften anzupassen. Was ist passiert? STROHHALM e.V., die Fachstelle zur Prävention von sexualisierter Gewalt an Mädchen*, Jungen* und Kinder aller Geschlechter hat im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie eine Arbeitshilfe für Schulen verfasst. Diese Arbeitshilfe soll Schulen dabei unterstützen, konzeptionell Prävention von Mobbing, Gewalt und sexualisierter Gewalt zu etablieren. Grundlegende Voraussetzung für diesen Schutz ist die Verhinderung von Diskriminierungen – dies muss sich auch in der Sprache widerspiegeln. STROHHALM e.V. hat die Arbeitshilfe entsprechend diversitätsbewusst verfasst und einen ebensolchen Sprachgebrauch im Prozess gegenüber der o.g. Senatsverwaltung immer wieder eingefordert. Unter Berufung auf die Gemeinsame Geschäftsordnung der Berliner Verwaltung wird jedoch bis zum jetzigen Zeitpunkt an der binären (zweigeschlechtlichen) Schreibweise seitens der Senatsverwaltung festgehalten. Dadurch wird Diskriminierung von Menschen weiterer Geschlechter (Trans- und Queerpersonen) aktiv reproduziert und manifestiert. Um Menschen aller Geschlechter in ihrer Vielfalt gerecht zu werden und Diskriminierung seitens staatlicher Institutionen zu unterbinden, erwartet STROHHALM e.V. daher, dass: 1. die Gemeinsame Geschäftsordnung der Berliner Verwaltung umgehend verändert wird und 2. der Druck der o.g. Arbeitshilfe in diskriminierungsbewusster und allen Geschlechtern gerecht werdender Schreibweise erfolgt. Unterstützen Sie unser Anliegen, sprachliche Diskriminierung gegen Menschen zu unterbinden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, die STROHHALM-Mitarbeiter*innen
    91 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Strohhalm e.V.
  • Stoppt diese FIFA – Appell an den DFB und weitere Nationalverbände
    Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Katar treibt ein System auf die Spitze, das nicht mehr die Interessen des Sports und seiner Fans im Blick hat, in dem **Korruption** nachgewiesen ist, das **menschenverachtendes und menschenrechtswidriges Verhalten** zulässt, das **Umwelt- und Klimaschutz** missachtet und dessen rücksichtslose Protagonisten auch vor **Erpressungen** im laufenden Turnier nicht zurückschrecken. **Durch die Maximierung von Profit und Macht auf dem Rücken von Schwächeren und auf Kosten nachfolgender Generationen verkörpert der Fußball-Weltverband (FIFA) stark verdichtet genau das, was wir als Gesellschaften hinter uns lassen müssen**, um Herausforderungen wie die Klimakrise zu meistern, die Ausbeutung von Menschen zu beenden und weitere UN-Ziele zu erreichen, denen wir uns als Weltgemeinschaft verschrieben haben. Hierfür hat der Fußball eine wichtige Vorbild-Funktion.
    66.136 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Sports for Future e.V. Picture
  • Nein zum Flächenfrass in Mühlacker "Alte Ziegelei" !
    In Mühlacker soll das Wohngebiet “Alte Ziegelei” für ca. 1400 Einwohner entwickelt werden. Der aktuelle Bebauungsplan geht über die Grenze der Industriebrache der “Alten Ziegelei” hinaus und beansprucht natürliche Flächen. Eine geschützte, ca. 600 Meter lange Feldhecke, die dem Biotopverbund dient und zahlreiche Vögel und Kleinlebewesen beheimatet, soll vernichtet werden.
    69 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Interessengemeinschaft "Ulmer Schanz"
  • WM in Katar: Pride-Armbinde erlauben!
    Unterdrückung, Sklaverei, Homophobie und Korruption: **Der Fußball-Verband FIFA richtet mit der Weltmeisterschaft in Katar ein Turnier der Schande aus.** Manuel Neuer, Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, wollte als Zeichen für Vielfalt und gegen Homophobie eine Regenbogen-Armbinde tragen. **Die FIFA aber will jeden Protest abwürgen und hat Neuer mit Strafen gedroht, wenn er die Armbinde trägt.** Doch statt sich hinter die mutige Aktion von Torwart Neuer zu stellen, ist der Deutsche Fußballbund (DFB) vor der FIFA eingeknickt und will Neuer die Armbinde verbieten. Wir sind entsetzt über diesen feigen Rückzug des DFB. Der deutsche Fußball muss jetzt Haltung zeigen und sich klar für Diversität und Meinungsfreiheit positionieren. **Wir fordern: Lasst Manuel Neuer die Pride-Binde tragen - Freiheit für Vielfalt!**
    95.879 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von Steven Schwartz, IFC Rostock
  • Iran: Diplomatische Sanktionierung jetzt!
    Im Iran werden friedliche Proteste gewaltsam unterdrückt. **Seit Wochen demonstrieren Menschen dort für Frauenrechte, Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben.** Auslöser der jüngsten Proteste war der Tod der 22-jährigen Kurdin Jina Mahsa Amini in Polizeigewahrsam. Sie wurde aufgrund der rigiden Kleidervorschriften verhaftet und brutal misshandelt. Ihre Ermordung durch die so genannte „Moralpolizei“, hat die bisher größten Proteste in der Geschichte des Landes ausgelöst. **Die Protestbewegung im Iran braucht jetzt dringend noch stärkere internationale Solidarität - auch aus Deutschland.** Deutschland ist der wichtigste Handelspartner des Iran in der Europäischen Union. Deutschland pflegt seit Jahrzehnten gute diplomatische Beziehungen zum Regime in Teheran. Damit muss Schluss sein. **Wir fordern von Außenministerin Baerbock, den iranischen Botschafter und die Diplomaten aus Deutschland auszuweisen.** Die Bundesrepublik Deutschland muss die diplomatischen Beziehungen zur Islamischen Republik Iran damit auf Geschäftsträgerebene herabstufen.
    38.062 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Ramin Khorsandi (Feminista.Berlin)
  • Bürger*innengeld statt Bürgergeld!
    Die Bezeichnung "Bürgergeld" ist nicht zeitgemäß. Wir fordern, dass es in "Bürger*innengeld" umbenannt wird.
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Max Mustermann Picture
  • Nackt im Netz: Porno-Manipulation jetzt stoppen!
    **Jede Person muss selbstbestimmt über ihren eigenen Körper und ihre Intimität entscheiden können.** Doch was für die meisten von uns selbstverständlich ist, steht jetzt durch die neuen Face Swap Apps für uns alle auf dem Spiel: Die 20-jährige Lena hat es am eigenen Leib erfahren. **Mit Face Swap Apps kann mit wenigen Klicks ein Gesicht auf einen fremden Körper montiert werden.** Lenas Instagram-Fotos wurden geklaut und in einen Porno manipuliert. Erfahren hat sie es durch Zufall von einem Kollegen: Der hat sie in dem Hardcore-Porno entdeckt. Zu dem Zeitpunkt machte der Link schon im Arbeits-Chat die Runde. Lena traute ihren Augen kaum: Das Video wirkt verblüffend echt. Doch die Aufnahmen sind gefälscht. Lena ist kein Einzelfall. Immer mehr Menschen sind betroffen - einige Face Swap App Anbieter werben bereits damit. Stellt euch die Ohnmacht, Scham und Verzweiflung vor, wenn ihr eure Bilder auf einer Porno-Seite entdeckt. **Plötzlich ungewollt im Porno: Das kann uns jetzt allen passieren.** Denn mit den neuen Face Swap Apps kann in Sekundenschnelle aus jedem Urlaubsfoto oder Profilfoto ein Hardcore-Porno werden. Die Apps animieren sogar dazu, Nacktaufnahmen zu fälschen. Unser Bundesminister für Digitales Volker Wissing kann diesen Albtraum jetzt beenden. **Digitalminister Wissing muss jetzt schnell handeln, um die ungewollten Porno-Manipulationen zu stoppen.** **Wir fordern von Bundesminister Wissing:** **1. Ungewollte Manipulation von Nacktaufnahmen stoppen!** Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten und verhindern Sie, dass App-Anbieter die ungewollten Manipulation von Nacktaufnahmen anbieten und anpreisen. **2. Manipulations-Apps raus aus den App-Stores!** Setzen Sie sich dafür ein, dass App-Stores keine Apps mehr anbieten, die die ungewollte Manipulation von Nacktbildern ermöglichen. **3. Mit starken Gesetzen die Manipulation stoppen!** Wir brauchen keine neuen Straftatbestände, aber die jetzigen Gesetze müssen dringend so angepasst werden, dass sie uns wirksam vor dem Porno-Missbrauch unserer Bilder schützen. Egal wie man grundsätzlich zu Pornografie steht: Niemand darf ungewollt Teil einer Porno-Manipulation werden. Wenn Unrecht geschieht und Betroffene von der Politik, den Behörden und den Betreibern der Apps allein gelassen werden, darf niemand wegsehen.
    2.474 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von HateAid gGmbH Picture
  • Keine FIFA World Cup 2022 Ausstrahlung im deutschen ÖRR
    Dubiose Umstände bei der WM-Vergabe nach Katar 2022. Es gibt mehrfach tote Arbeiter beim Stadionbau, was an eine Versklavung aus einer vergangenen Zeit erinnert. Eingeschränkte Menschenrechte sind an der Tagesordnung. Frauen wird zu den Qualifikationsspielen im März 2022 der Einlass in das Stadium verwehrt. Jetzt der nächste Knaller: Schwulen feindliche Aussagen eines WM-Botschafters. "Homosexualität ist ein geistiger Schaden. Es ist besonders schlimm wenn Kinder und Jugendliche mit dem Thema in der Öffentlichkeit konfrontiert werden!" So etwas darf im Jahr 2022 einfach nicht mehr sein! Menschen und Länder die ein solch veraltetes und längst überholtes Weltbild vertreten und in den Medien publizieren muss gezeigt werden das ein solches Auftreten von der restlichen Welt nicht akzeptiert wird. Darum fordern wir den Boykott der Ausstrahlung des FIFA World Cup 2022 im deutschen öffentlich rechtlichen TV.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nameless Stranger
  • Tempolimit sofort!
    Das einfachste (günstigste) Mittel zum Klimaschutz ist ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Dazu sind noch nicht einmal Schilder nötig, wenn man die Höchstgeschwindigkeit gesetzlich verankern würde. In der aktuellen Situation gibt es keinerlei Rechtfertigung mehr, ein Tempolimit im einzigen Land der Welt zu verhindern, wo heizen und drängeln noch erlaubt ist. Außer, man ist bestechlich, der Automobilbranche hörig oder braucht einen Porsche als Penisverlängerung. Wir fordern endlich ein sofortiges Tempolimit; denn alles andere ist eine Farce!
    196 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Timo Norman Baum Picture
  • Stoppt die Verdrängung von Obdachlosen in Dortmund!
    Mit der Vertreibung von Obdachlosen schreibt die Stadt Dortmund immer wieder negative Schlagzeilen. Die Lage ist tatsächlich dramatisch: **900 Menschen haben in Dortmund kein eigenes Dach über dem Kopf.** Doch statt Menschen in Not zu helfen, reagiert die Stadt immer wieder mit großflächigen Platzverweisen, horrenden Bußgeldern oder obdachlosenfeindlicher Vertreibungsarchitektur. Doch jetzt kommt es noch schlimmer: **Seit kurzem werden in der Innenstadt Obdachlose nachts von einem privaten Sicherheitsdienst von ihren Schlafplätzen vertrieben.** Verantwortlich dafür ist der Cityring Dortmund, ein Lobbyverband für Dortmunder Einzelhändler*innen. Die Vertreibungsinitiative wir sogar durch den städtischen Ordungsdezernenten unterstützt, der den Sicherheitsdienst sogar an den Cityring vermittelte. Wir fordern vom Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Thomas Westphal, und dem Vorsitzenden des Cityring Dortmund, Herrn Heitmann, Solidarität mit Menschen in Not: 1. **Stoppen Sie den Sicherheitsdienst!** Fordern Sie beim Cityring die Beendigung der Vetreibung von Obdachlosen ein! 2. **Hilfen statt Repression!** Stellen Sie ausreichend bedarfsgerechte und menschenwürdige Angebote für Obdachlose in Dortmund sicher! 3. **Jedem Menschen ein Dach über den Kopf!** Garantieren Sie den Rechtsanspruch auf Unterbringung für obdachlose Dortmunder*innen!
    1.382 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Bürgerinitiative Schlafen statt Strafen
  • Nestlé: Stopp deine Werbung für Babymilch!
    Wir fordern von Nestlé: Stopp deine Werbung für künstliche Babymilch für Kinder bis 3 Jahren und halte dich weltweit an den Milchkodex der Weltgesundheitsorganisation!
    14.172 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Aktion gegen den Hunger
  • Kinderrechte auf Instagram wahren
    Viele Influencerinnen verdienen Geld damit, ihre Kinder ungefragt im Internet - insbesondere auf Instagram - darzustellen. Dabei gibt es keine Grenzen. **Die Persönlichkeitsrechte der Kinder werden verletzt und die Privatsphäre ist irreparabel geschädigt.** Bei vielen Elternblogger*innen werden die Kinder halbnackt oder schlafend gefilmt. Das gesamte Leben ist online. Live kann man verfolgen, wie die Kinder schlafen, wann sie gestillt werden, wie ihre Kinderzimmer und Kleiderschränke aussehen, welche Krankheiten sie haben, wann sie wo im Urlaub sind, wie ihr Charakter ist. Nachzulesen für alle, für immer. Zudem werden viele der Kinder für Werbungen vor die Kamera gezerrt und niemand kontrolliert deren Arbeitszeiten. Das muss sich ändern! Der Schutz auf Intimsphäre muss gewahrt werden: **Es muss ein (Kinder)Recht auf Schutz der eigenen Intimsphäre, insbesondere in den digitalen Medien, geben.** Deswegen fordere ich Sie auf, folgende Maßnahmen für gewerblich agierende Influencerinnen gesetzlich festzulegen: - Keine halbnackten (in Windeln oder Badesachen) oder gar nackten Bilder von Kindern - Keine Informationen über Name und Wohnort der Kinder (Damit ist der genaue Wohnort gemeint, der Rückschlüsse auf die besuchte Kita/Schule ziehen lässt) - Keine persönlichen Informationen über akute Krankheiten, Toilettengänge, Essverhalten - Keine Kinder für Werbung, es sei denn, es ist gesetzlich geregelt und kontrolliert wie bei öffentlichen Werbedrehs/Shootings - Kein Zeigen der privaten Räume der Kinder - Keine Videos, in denen Kinder bloßgestellt werden (in denen sie fallen, von den Eltern geärgert werden, einen verschmierten Mund haben, auf der Toilette sitzen, in "lustigen" Positionen eingeschlafen sind etc.)
    27.418 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Sara Flieder