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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Stoppt die Verschmutzung der Nordsee durch LNG-Frachter!
    Sehr geehrte Frau Ministerin Lemke, **stoppen Sie den ungefilterten Einlass von Chlorwasser in die Nordsee.** Die LNG-Frachter, die Fracking-Gas aus den USA in Wilhelmshaven anlanden werden mit Chlor gereinigt. Dieses Wasser wird ungefiltert in die Nordsee geleitet. Das Wattenmeer ist ein einmaliges Weltnaturerbe und muss geschützt werden. Setzen Sie sich bitte dafür ein, dass diese Machenschaften gestoppt werden.
    2.200 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Martina Dietz
  • Energiewende von unten vereinfachen
    **Viele Bürger\*innen wollen mit einem Solarpanel auf dem Balkon ihren eigenen Strom erzeugen.** Für die Energiewende ist das gut, denn die Nutzung von erneuerbaren Energien muss dringend beschleunigt werden. **Doch einige bürokratische Vorschriften erschweren dies.** Am 11.01.2023 veröffentlichte der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) hierzu ein neues Positionspapier und gab damit seine bisherige Haltung auf. **Die Vorschläge des VDE müssen jetzt schnellstmöglich in geltendes Recht umgesetzt werden.** Sie umfassen: - Einführung einer Bagatellgrenze bis 800 Watt auf Basis der europäischen Regulation for Generators (RFG) - Mini Erzeugungsanlagen dürfen an jedem Zählertyp betrieben werden - vereinfachte Anmeldung und Inbetriebnahme von Mini Erzeugungsanlagen - Duldung des Schukosteckers bis 800 Watt - Sicherheitsvorgaben für Mini-Erzeugungsanlagen
    99 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Schlüter
  • Für mehr Psychotherapieplätze und weniger Leidensdruck!
    **Mehr als jeder vierte Erwachsene erfüllt im Zeitraum eines Jahres die Kriterien einer psychischen Erkrankung.** Dazu gehören häufig Angststörungen und Depressionen. Für die rund 18 Millionen Betroffenen und ihre Angehörigen ist eine psychische Erkrankung mit hohem Leidensdruck verbunden und führt oft zu schwerwiegenden Einschränkungen im sozialen und beruflichen Leben[¹]. Betroffene und Angehörige suchen verzweifelt nach Therapieplätzen und müssen immer wieder vertröstet werden. **Mindestens drei bis neun Monate warten rund 40 Prozent der Patient:innen laut Bundespsychotherapeutenkammer auf den Beginn einer Behandlung** [²] und etwa 20 Prozent sogar sechs bis neun Monate. **Ich fordere deshalb mehr Kassensitze für Psychotherapeut:innen und eine Reform der Kassensitzvergabe, damit mehr Patient:innen schneller Hilfe bekommen.** Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie durch Heilpraktiker:innen oder Coaching falsch behandelt werden oder gar nicht behandelt werden - mit gravierenden Folgen bis hin zur Lebensgefahr.
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rammiya Gottschalk, Psychotherapeutin
  • Moratorium für Lützerath!
    Liebe Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, Liebe Bundesregierung, bitte machen Sie sich nicht mitschuldig an einer ökologischen und menschlichen Katastrophe, die in den nächsten Tagen in Lützerath stattfinden wird! Bitte beschließen Sie endlich ein Moratorium! Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass trotz der derzeitigen Krise Lützerath nicht abgebaggert werden muss, um die Energiesicherheit Deutschlands zu gewährleisten. Eine Studie des DIW und auch andere Studien zeigen eindeutig, dass Lützerath nicht zerstört und abgebaggert werden muss. „Es gibt ausreichend Kohle in den existierenden Flächen", so Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert. Zudem besteht die Gefahr und der begründete Verdacht, dass RWE die bis 2038 vorgesehene Menge Kohle bis 2030 verfeuert. Sie brechen einen Vertrag. Die Verbrennung dieser Kohle wird dazu beitragen, dass wir die 1,5-Grad-Grenze nicht mehr halten können, zu der wir uns mit dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet haben. Wie können Sie das verantworten? • Warum werden die Konzerninteressen von RWE über die Einhaltung des Klimaabkommens gestellt? • Warum werden wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert? • Warum riskieren Sie eine lebenswerte Zukunft dieser und vor allem der nächsten Generationen, von denen ein Teil gerade mit letzter Kraft in Lützerath genau dafür kämpft? So viele Menschen sind erschöpft und trotzdem werden ihre Stimmen nicht leiser: Sie fordern, dass wir endlich einlenken müssen, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch zu verhindern. Die UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall hat es einmal so formuliert: Wenn die Jugend ihre Hoffnung verliert, dann sind wir verloren. Die Energieökonomin Prof. Claudia Kemfert empfiehlt den Entscheidungsträgern ein sofortiges Kohle-Moratorium: „Neue Verhandlungen müssen ermöglicht werden, es brauche einen Austausch mit Betroffenen, Demonstrierenden, Unternehmen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.“ In diesem Sinne: Sie sollten sorgfältig darüber nachdenken, wie ein massiver Polizeieinsatz für Kohle und gegen Klimaschützer in fünf oder 20 Jahren rückblickend beurteilt wird. Sie werden von Ihren Kindern und Enkelkindern, vielleicht sogar von der Justiz für die Klimaschäden verantwortlich gemacht. Noch können Sie es ändern, indem Sie Verantwortung übernehmen und ein sofortiges Moratorium einleiten! Die Forderung ist eine Initiative der Münchner NGO Protect the Planet - Gesellschaft für ökologischen Aufbruch.
    59.720 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Markus P. Raschke (Protect the Planet) Picture
  • Helm statt Hupe - Sophienstraße autofrei!
    **Wir sagen: Helm satt Hupe, Sophienstraße Autofrei!** Wir wollen eine klimagerechte Umgestaltung der Straße. Pflanzen und Grünanlagen werden das Stadtklima verbessern und für eine verbesserte Lebensqualität sorgen. Als letztes fordern wir, dass auf dem Mittelstreifen, der im Moment von Autos blockiert wird, Spiel- und Sportgeräte zur Verfügung stehen. Dadurch entsteht ein kinder- und familienfreundliches Straßenbild.
    1.336 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Fridays for future Karlsruhe Picture
  • Die Revolutionsgarde muss unverzüglich auf die EU Terrorliste
    Wir fordern, dass die IRGC unverzüglich auf die EU Terrorliste aufgenommen wird.
    2.212 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Masoud Moradi
  • Räumung Lützeraths stoppen!
    In Lützerath verläuft die 1,5°C Grenze. Sobald das Dorf abgebaggert wird, kann Deutschland seine Klimaziele nicht mehr einhalten! Deutschland kann auch ohne die Kohle des Dorfes den Energiebedarf decken, das zeigen unabhängige Studien. Zudem ist die rechtliche Lage der Räumung nicht eindeutig. Aus diesen Gründen darf das Dorf nicht von RWE abgebaggert werden!!
    109 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Milla Borbe
  • Kleinere Klassen für alle - durch eine 3. Eingangsklasse an der Bodelschwinghschule
    Zum nächsten Schuljahr sind an der Bodelschwinghschule aktuell 67 Kinder angemeldet. Wenn für das nächste Schuljahr wie bisher nur zwei Klassen gebildet werden, müssen Kinder abgelehnt werden. Um alle Kinder aufzunehmen, müssen im kommenden Schuljahr drei erste Klassen eingerichtet werden. **Wir fordern den Schulausschuss des Rates der Stadt Rheine dazu auf, der Bildung von drei Eingangsklassen an der Bodelschwinghschule für das kommende Schuljahr zuzustimmen.** Dadurch werden, ohne neue Kosten für die Stadt Rheine, kleinere Klassen möglich. Das führt zu besseren Lernbedingungen an der Bodelschwinghschule und den benachbarten Grundschulen (Canisiusschule, Ludgerusschule, Annetteschule), weil auch diese so kleinere Klassen bilden können.
    389 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Richling
  • Frühe KZ, SA Folterzentrum in Köln Porz, Gedenkstätte statt Abriss
    Forderung: Der Abriss der Gebäude auf dem Grundstück ist bereits seit Dez.2022 im Gange! Noch kann er gestoppt werden! Erhalt der historischen Gebäude des ehemaligen SA-Schutzshaftlagers am Hochkreuz und schaffen einer Gedenkstätte, eines zusätzlichen Gedenkpavillons am Ort. Das Schutzhaftlager Hochkreuz der SA-Brigade 71 in Porz-Gremberghoven an der viel befahrenen Frankfurter Straße wird möglicherweise der Verkehrsplanung zum Opfer fallen! Das Lager war bis vor Kurzem zu großen Teilen noch erhalten und somit von besonderem historischen Wert. Begründung Das Schutzhaftlager Hochkreuz der SA-Brigade 71 in Porz-Gremberghoven an der viel befahrenen Frankfurter Straße in Porz-Gremberhoven wird nach einer Vereinbarung von Stadtverwaltung und einem Privatunternehmen "niedergelegt". Es soll eine Straßenverbreiterung entstehen! Das Lager ist unsere Meinung nach von besonderen historischen Wert und sollte eine Stätte der Erinnerungs- und Gedenkkultur werden. Das Schutzhaftlager Hochkreuz wurde am 09. Juli 1933 durch den Bürgermeister von Porz Oedekoven zusammen mit der SA als Nachfolger des Lagers Stellawerk Bergisch Gladbach in der stillgelegten Sprengstofffabrik Hochkreuz bei Porz eingerichtet. Zu diesem Zeitpunkt war es im Besitz des IG Farben Konzerns, dieser wurde von den Siegermächten zerschlagen (Bayer, BASF..) Es handelte sich um einen völlig isolierten Komplex unter Bewachung der SA und daher keine Einrichtung der Justiz oder der Polizei. Lagerkommandant war nach Auflösung des Lagers Stellawerk der Sturmbannführer Schreiber. Die Wachen wurden täglich alternierend von den SA-Stürmen Porz und Bergisch Gladbach gestellt. Da die Wachen 24 Stunden dauerten, wurden hierzu im Besonderen die arbeitslosen Mitglieder der SA eingeteilt. Die SA unterstützte aber auch die örtliche Polizei bei Verhaftungen. Die Vernehmungen führte der SA Sturmbannführer Schreiber durch. Auch die SA-Obertruppführer Bauch und Vierkötter wurden vom Lager Stellawerk ins Lager Hochkreuz verlegt und terrorisierten dort zusammen mit dem SA-Mann Georg Broich weiter die Häftlinge. Im Lager Hochkreuz wurden durchschnittlich 40 bis 50 Häftlinge inhaftiert. In der Woche vom 14./15. Juli 1933 wurde in Porz in Zusammenarbeit von Bürgermeister Oedekoven, Polizei, SA, Rheinisch-Bergischen Kreis (Landrat) und NSDAP-Führung eine Aktion gegen vermeintliche Kommunisten durchgeführt. Ohne Haft- bzw. Durchsuchungsbeschlüsse wurden entsprechend einer Liste mit 65 Namen Hausdurchsuchungen und Verhaftungen vorgenommen. 32 Personen wurden verhaftet und im Lager Hochkreuz inhaftiert. Dort wurden 16 von ihnen schwer misshandelt. Die Berichte im Bestand Best. 121 des Kreisarchivs schildern Schläge mit Stöcken und Gummiknüppeln, minutenlanges Eintauchen in Eiswasser und Aufhängen an der Decke. Diese sehr frühen KZ dienten der Zerschlagung des starken Widerstandes, immerhin hatten die Nazis im Rheinland keine Mehrheit. Fast alle diese Folterzentren wurden inzwischen abgerissen, sie haben viel zu wenig Beachtung, man muss sie erhalten um zu verstehen wie die brutale Unterdrückung konkret ausgeübt wurde. In Hochkreuz war ein spezieller Raum mit der Beschilderung „F.K.“ für Folterkammer eingerichtet. Ende August werden weitere 23 Personen aus Köln und Umgebung sowie 10 vermeintliche KPD-Anhänger (8 aus Lindlar) ins Lager Hochkreuz verbracht. Im August werden einige in das Kölner Gefängnis Klingelpütz überstellt. In der Nacht vom 20. auf den 21. November 1933 folgten weitere nicht legale Durchsuchungen und Verhaftungen, wobei 24 Personen aus Lindlar verhaftet und ins Lager Hochkreuz gebracht werden. In Porz war sehr schnell bekannt, was sich am Hochkreuz abspielte, obwohl die Fabrik etwas abseits lag. Es konnte auch nicht geheim bleiben, dass der nierenkranke Matthias Neu aus Eil, den man bewusst in die Nierengegend geschlagen hatte, am 30. Januar 1934 an seinen inneren Verletzungen verstarb. Nach 14 Tagen wurden fast alle Inhaftierten entlassen; so konnten viele Bewohner von Porz sehen, was man ihnen angetan hatte. Die Entlassenen hatten sich zu Stillschweigen über die Vorfälle während ihrer Gefangenschaft verpflichten müssen. Unter Folter wurden drei Geständnisse über versteckte Waffen erpresst, die zu Anklagen wegen Hochverrats führten. Quelle: http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/b/BergischGladbach_RheinischBergischerKreis/Rueckspiegel/index.php Gebhard Aders, Das Schutzhaftlager der SA am Hochkreuz in Porz-Gremberghoven, Rechtsrheinisches Köln 1982 Vielen Dank für Ihre Unterstützung
    176 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Geis
  • Top-Rubrik „Klimakrise“ auf allen ARD/ZDF-Kanälen - jetzt!
    Die Klimakrise zählt zu den drängendsten Krisen unserer Zeit und spaltet unsere Gesellschaft immer mehr. Verantwortlich für diese Spaltung sind unsere großen Medienhäuser und Nachrichtenportale, die es einfach nicht schaffen, bei sehr vielen Tagesthemen den Bezug zur Klimakrise angemessen und professionell herzustellen. Dazu zählen auch die Nachrichten-Portale von ARD und ZDF, wo die Top-Rubrik zum Thema ‚Klimakrise‘ noch immer fehlt. Bitte richten Sie daher zeitnah diese Top-Rubrik auf allen Kanälen (Website, Apps, SmartTV,…) ein und bauen Ihre Redaktion entsprechend um. Nur so können Sie Ihren Auftrag des Medienstaatsvertrag (MstV) erfüllen und eine extreme Spaltung der Gesellschaft hoffentlich noch verhindern.
    38 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Enrico Leonhardt
  • Der Waschbärladen in Karlsruhe muss bleiben!
    Ende Februar 2023 wird der Waschbärladen in Karlsruhe abgewickelt, die Mitarbeitenden verlieren ihre Arbeit. Leider ist kein Ersatz an anderer Stelle geplant. Als langjährige Kunden setzen wir uns dafür ein, diese einmalige Institution in Karlsruhe zu erhalten. Das breite Sortiment von biologischer Erwachsenen- und Kinderkleidung über Haushaltshelfer und Kosmetik ist in dieser Qualität und Nachhaltigkeit einmalig. Hier lässt sich versandkostenfrei bestellen, aus- und anprobieren, in ruhiger und außergewöhnlich freundlicher Atmosphäre vor Ort. Wir setzen uns dafür ein, den Laden und die Arbeitsplätze - wenn nötig, an anderer Stelle in Karlsruhe - zu erhalten.
    51 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Mhiri
  • Millionen für das Lufthansa Management? Keine Bonuszahlungen aus Steuergeldern!
    Sehr geehrte Damen und Herren, die Steuerzahler haben Ihr Unternehmen mit 9 Milliarden Euro gerettet. Im Gegenzug wurde vereinbart, dass keine Boni an das Management ausgezahlt werden. Diese Zahlungen nun doch leisten zu wollen ist nicht akzeptabel, egal welches „Schlupfloch“ gefunden wurde. Also: **Nehmen Sie den Beschluss für Bonuszahlungen an das Lufthansa-Management zurück.**
    101.135 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von Detlef-Stefan Weber