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  • Hitzekessel Stuttgart abkühlen – per Bürgerentscheid gegen Klimafolgen
    Stuttgart liegt im Kessel, und das spüren wir jeden Sommer deutlicher. Die Stadt zählt zu den heißesten in ganz Deutschland. An immer mehr Tagen staut sich die Hitze im Talkessel, nachts kühlt es kaum noch ab. Nicht nur unsere Stadtbäume leiden sichtbar unter Trockenheit und Dürre, auch uns macht die Hitze spürbar zu schaffen. Wir glauben, dass die Politik dagegen etwas tun kann. Stadtbäume sind das Wirksamste, was eine Stadt gegen Hitze hat. Sie spenden Schatten, kühlen die Luft, halten Regen zurück und machen Straßen und Plätze wieder zu Orten, an denen es auch bei Hitze noch gesund ist. Mehr Grün bedeutet eine Stadt, in der alle Menschen auch im Klimawandel gut leben können. Eine Stadt mit mehr Schatten, mehr frischer Luft und mehr Lebensqualität, für uns alle. Wir sind überzeugt: So eine Stadt entsteht nicht von allein. Sie entsteht, wenn Menschen vor Ort zusammenkommen und sie gemeinsam in die Hand nehmen. Genau das beginnt jetzt in Stuttgart.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von BaumEntscheid e.V. Picture
  • Versprochen ist versprochen - BAföG jetzt retten!
    Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat im letzten Jahr eine Reform des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) angekündigt. Doch jetzt wollen Forschungsministerin Dorothee Bär und Unionsfraktionschef Jens Spahn die gesamte Reform absagen. Mehr noch, Ministerin Bär behauptet, Studierende seien privilegiert und sollten einfach arbeiten gehen. Faktenwidrige Beleidigungen statt sinnvoller Politik? Nicht mit uns! Wir fordern: • Bedarfssätze und Wohnkostenpauschale müssen der Lebensrealität entsprechen - kein BAföG unterhalb der Armutsgrenze! • Elterneinkommensfreibeträge müssen deutlich erhöht werden. • Automatische und regelmäßige Anpassung von Bedarfssätzen und Wohnkostenpauschale sowie von Freibeträgen an die Inflationsrate und die Einkommensentwicklung. • Vollständige Digitalisierung des Antrags-, Bearbeitungs- und Bewilligungsprozesses. • Drastische Vereinfachung der Anträge und Verlängerung der Bewilligungszeiträume. • Ausfinanzierung der Studierendenwerke und der BAföG-Ämter.
    6.226 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von BAföG Bündnis Picture
  • Wir fordern einen sicheren Schulweg in der Bilharzstraße in Sigmaringen!
    Wir fordern einen sicheren Schulweg in der Bilharzstraße in Sigmaringen! Das betrifft den Weg zur Bilharz-Grund- und Hauptschule, zur Luise-Leininger-Schule, zum Lassbergzentrum und zum Kindergarten Josefsberg. Zwischen 7:30 und 8:30 Uhr sowie nachmittags zwischen 12:00 und 13:00 Uhr kommt es zu einem sehr hohen Verkehrsaufkommen durch Elterntaxis, Schulbusse, Busse des Lassbergzentrums, Fußgänger und Fahrradfahrer. Diese Situation ist insbesondere für die Grundschüler unüberschaubar.  Es ist nur eine Frage der Zeit bis etwas passiert.  Aber so weit soll es gar nicht erst kommen! Wir sind eine Gruppe von Eltern und Lehrkräften, die gemeinsam mit der Untergruppe "Mobilität" von FairWandel SIG e.V. sich einsetzen für  • eine Einrichtung einer temporären Schulstraße vor den Schulen in der Bilharzstraße • Einrichtung einer Kiss&Go-Zone im Bereich des Freibadparkplatzes • Anpassung des Schulbusverkehrs • ein Schulwegkonzept für die Stadt Sigmaringen Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, die zuständigen Gremien zu motivieren um gemeinsam  Lösungungen zu finden.
    216 von 300 Unterschriften
    Gestartet von FairWandel SIG e.V. Sigmaringen Picture
  • Keine Kürzung der Rentenpunkte für pflegende Angehörige
    Pflegst Du schon oder kennst Du jemanden, der dies tut? 87% der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Das heißt für pflegende Angehörige: Jeden Tag. Jede Nacht. Ohne Pause. Über Jahre. Und ehrenamtlich!  Ab Pflegegrad 2 stehen vielen pflegenden Angehörigen Rentenpunkte zu. Diese werden durch die Pflegekassen finanziert. Der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zur Pflegereform sieht vor, die Rentenpunkte für pflegende Angehörige zu kürzen! Diesem Vorschlag stellen wir uns entgegen!
    8.893 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Ursula Buetgen und Jenny Burkart
  • Flughafen und Airline bedrohen Klimaaktivist*innen mit finanziellem Ruin - Nein zur Einschüchterung!
    Die Fluggesellschaft Eurowings und die Flughafen Berlin Brandenburg  GmbH verklagen sechs Klimaaktivist*innen auf insgesamt 185.000 €. Die sechs hatten im Jahr 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) gegen die Flugindustrie und für Klimaschutz protestiert. Am Fr., 07.08., findet der zweite Verhandlungstag zur Klage der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH über 33.000 € am Landgericht Cottbus statt. Die zweite größere Klage wird voraussichtlich im November verhandelt.  Für diese Großkonzerne geht es dabeinicht um das Geld, ihr Ziel ist es Klimaaktivist:innen einzuschüchtern und ein Exempel zu statuieren, das noch lange nachwirkt. Als Zivilgesellschaft dürfen wir das nicht zulassen. Hilf jetzt, Druck auf die BER-Geschäftsführung zu machen! Wir fordern von den Klägern: Ziehen Sie alle zivilrechtlichen Klagen und Schadensersatzforderungen gegen Klimaaktivist*innen bedingungslos zurück. Protest für Klimaschutz darf nicht durch existenzzerstörende Klagen mundtot gemacht werden!
    740 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Solidarisch gegen Zivilklagen Picture
  • Erhaltet den Studienplatztausch an der Universität Hamburg
     Wir fordern die Universität Hamburg daher auf, den Studienplatztausch mindestens für das Wintersemester 2026/27 weiterhin zu ermöglichen und etwaige Änderungen erst mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf für zukünftige Bewerbungsverfahren umzusetzen.  
    478 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Nick Seidel
  • Basta! Der Sozialstaat braucht deine Hilfe! - Gute Arbeit, finanzielle Sicherheit, Respekt für uns!
    Was wir wollen: • Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen • Vermögenssteuer für die Superreichen • Strompreisbremse auch für Verbraucherinnen und Verbraucher • Sichere Renten und eine verlässliche Gesundheitsversorgung solidarisch finanziert • Zukunftsperspektiven, Ausbildungsplätze und Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen • Sichere Finanzierung der Kommunen • Investitionen in Kitas, (Hoch-) Schulen, Wohnen, Stromnetze, Straßen und öffentlichen Verkehr Schutzrechte sind nicht verhandelbar! Deshalb: • Keine Aufhebung des 8-Stunden-Tages • Keine Eingriffe in die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall • Keine Rente mit 70 • Schluss mit der Steuer-/ Beitrags- und Gebührenschraube für Beschäftigte • Keine 2-Klassen-Medizin • Kein Abbau von Arbeitsschutzrechten
    3.592 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von DGB Köln-Bonn
  • Halten Sie Ihr #Baumversprechen, Herr Wegner!
    Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Kai Wegner, im Sommer 2024 haben Sie den Berlinerinnen und Berlinern versprochen: Bis zum Ende Ihrer Amtszeit sollen mehr Straßenbäume nachgepflanzt als gefällt werden. Die Realität sieht anders aus. Seit 2010 sind rund 45.000 Straßenbäume verschwunden und wahrscheinlich bis heute nicht ersetzt worden. Mit dem BäumePlus-Gesetz besteht inzwischen sogar die Pflicht zur mehrfachen Nachpflanzung. Trotzdem werden weiterhin mehr Bäume gefällt als neu gepflanzt. Wir erinnern Sie an Ihr Wort: Halten Sie Ihr Baumversprechen! Jeder fehlende Baum bedeutet weniger Schatten, weniger Kühlung und weniger Lebensqualität. Gerade in Zeiten zunehmender Hitze brauchen die Berliner Straßen mehr Bäume – nicht weniger. Sorgen Sie dafür, dass die zuständigen Verwaltungen die nötigen Mittel und das Personal erhalten, um die Nachpflanzungen endlich umzusetzen. Zeigen Sie, dass politische Versprechen in Berlin noch gelten. Wir Berlinerinnen und Berliner lieben unsere Straßenbäume. Sorgen Sie dafür, dass die 45.000 fehlenden Bäume gepflanzt werden – und dass Sie Ihr Baumversprechen bis Weihnachten 2027 erfüllen. Halten Sie Wort. Pflanzen Sie Bäume! Heinrich Strößenreuther und Vicky Pasternak BaumEntscheid e.V.
    1.355 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von BaumEntscheid e.V. Picture
  • Dorfcharakter statt Betonquartier!
    Lottbek ist keine Baulücke. Lottbek ist ein Dorf mit netter Nachbarschaft und grünen Gemeindeflächen. Geplant, nicht beschlossen, sind bis zu 240 Wohneinheiten auf dem Schulgelände. Auf dem Sportplatz sind mehrstöckige Wohnblöcke vorgesehen, die sich nicht in die Umgebung einfügen. Das Ergebnis: Lottbek wird viel enger, voller und dichter und die Schulkinder verlieren ihren Sportplatz! Wir sprechen uns dagegen aus, weil: • Kinder kaum Platz zum Spielen haben, • Parkplatzkampf zunimmt, • Baustress und Lärm über viele Jahre krank macht und es • Dammbruch für weitere Bebauung und Versiegelung bedeutet.
    723 von 800 Unterschriften
    Gestartet von K. R.
  • Friedensbildung statt Kriegspropaganda - Bundeswehrwerbung raus aus dem öffentlichen Raum!
    Sehr geehrter Oberbürgermeister Heilig, sehr geehrte Mitglieder des Würzburger Stadtrats, sehr geehrte Geschäftsführung der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH, die Unterzeichnenden dieser Petition fordern, dass die WVV als kommunales Unternehmen nicht für Rekrutierungs- und Imagekampagnen der Bundeswehr genutzt wird.  Während wir extreme Aufrüstung und Militarisierung erleben, ist die Bundeswehrwerbung im öffentlichen Raum immer mehr präsent - auf Pizzakartons, im Kino und auf Fahrzeugen der WVV. Die Bundeswehr rekrutiert weiterhin gezielt Minderjährige (Zahlen aus Personalstatistik der Bundeswehr) und missachtet damit die Richtlinien der UN-Kinderrechtskonvention (br.de/nachrichten/bayern/bundeswehr-postkarten-aktion-sorgt-fuer-kontroverse,VKiMawy). Wenn öffentliche Verkehrsmittel als Werbefläche der Bundeswehr genutzt werden, sind Kinder und Jugendlichen dieser Anwerbung täglich ausgesetzt. In Anlehnung an den Beutelsbacher Konsens (Landeszentrale für politische Bildung) sehen wir die Verantwortung der Politik und Stadt, junge Menschen vor einseitiger Beeinflussung zu schützen. Aus politischen, moralischen und pädagogischen Gründen lehnen wir die Bundeswehrwerbung im ÖPNV ab. Wir lehnen eine Inszenierung von Held*innen durch die Bundeswehr, Verharmlosung von Gewalt oder unkritische Vermarktung des Militärs klar ab. Bundeswehrwerbung suggeriert, der Dienst an der Waffe sei sinnstiftend, bereichernd und abenteuerlich, während der Kernauftrag, militärische Gewalt und Verteidigung, unerwähnt bleibt. „Mach, was wirklich zählt“, ist der Slogan der Bundeswehr, der mit der Würzburger Straßenbahn durch die Stadt fährt und diese Darstellung verstärkt. Er suggeriert Sinnstiftung durch den Dienst an der Waffe und wertet gleichzeitig andere Berufe ab. Ein Blick auf die offizielle Seite der Bundeswehr („Kernauftrag wieder im Fokus.“; „Streitkräfte zur Verteidigung.“) bestätigt den militärischen Charakter ihres Auftrags. In der Konsequenz bedeutet das: für die Interessen des Staates andere Menschen zu erschießen.  Statt Kriegspropaganda brauchen wir Friedensbildung. Statt Kriegstüchtigkeit, Nationalismus und Patriotismus zu stärken, brauchen wir mehr Humanität. Wir brauchen zivile Konfliktlösungen, Solidarität und soziale Praxis! Wir fordern deshalb mit dieser Petition: Machen Sie, was wirklich zählt und schaffen Sie die Bundeswehr-Werbung an den Werbeflächen der WVV ab!  Für mehr Menschlichkeit und ein friedliches Miteinander.   Solidarische Grüße Angelina Stamm und Unterzeichnende
    252 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Angelina Stamm
  • Gleichstellung: Jetzt Brandenburgs Lehrkräfte unterstützen!
    Brandenburgs Lehrkräfte für die Klassen 7 bis 13 müssen in ihrem Studium einen Schwerpunkt auf die Sekundarstufe I oder die Sekundarstufe II setzen. Der Schwerpunkt auf der Sek I bringt jedoch so viele Nachteile mit sich, dass Studierende Brandenburg deshalb verlassen. Aus diesem Grund fordern wir, dass der Schwerpunkt auf der Sek I zu einer gleichwertigen Option gemacht wird. Sehr geehrter Herr Minister (Hoffmann), sehr geehrte Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport,  Lehrkräfte mit dem Schwerpunkt auf der Sekundarstufe I (Sek I) werden in Brandenburg grundlegend benachteiligt. Sie erhalten keine „Befähigung zum Unterrichten der Sekundarstufe II“, dürfen ohne diese Lehrbefähigung keine Abiturprüfungen abnehmen und werden kaum in der Sek II eingesetzt. Es ist ihnen nur selten möglich, an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule zu unterrichten. Dort können sie auch nicht Schulleitung, stellvertretende Schulleitung oder Studiendirektor/in werden. Lehrkräfte mit Schwerpunkt auf der Sek II können hingegen an jeder Schule mit Sekundarstufe unterrichten und dort auch Führungspositionen bekleiden. So werden Lehrkräfte mit Schwerpunkt auf der Sek I wie Lehrende zweiter Klasse behandelt. Deshalb schlagen aktuell auch kaum Studierende freiwillig diesen Weg ein, was u.a. dazu führt, dass die Brandenburger Oberschulen Probleme haben, ihre Stellen zu besetzen. Auch an Gymnasien und Gesamtschulen könnten Lehrkräfte mit besonderem Fokus auf individueller Förderung, Inklusion und Umgang mit vielfältigen Klassen einen wichtigen Beitrag leisten. Da sie aber keine Abiturprüfungen abnehmen können, erhalten sie dort nur selten eine Stelle.  Dies betrifft insbesondere LER- und WAT-Lehrkräfte, die zu diesem Schwerpunkt gezwungen werden. So entscheiden sich immer mehr LER- und WAT-Studierende für ein Referendariat in Berlin oder anderen Bundesländern. Ihre Rückkehr ist ungewiss. So können sie zu gleichwertigen Lehrkräften werden, das Land Brandenburg verliert aber dringend benötigten Nachwuchs beim Lehrpersonal. Wir fordern deshalb, den Schwerpunkt auf der Sek I zu einer gleichwertigen Option zu erheben, indem: • alle in Brandenburg voll ausgebildeten Sekundarstufen-Lehrkräfte die Lehrbefähigung für die Sek II erhalten, • die bisher in Brandenburg voll ausgebildeten Sekundarstufen-Lehrkräfte die Möglichkeit bekommen, die Befähigung nachträglich zu beantragen, • diese Lehrkräfte ebenfalls die Möglichkeit erhalten, an allen Schulen mit Sekundarstufe Schulleitung und stellvertretende Schulleitung sowie Studiendirektor/in zu werden und • langfristig die Fächer LER und WAT (oder ähnliche Fächer) in der Sekundarstufe II eingeführt werden.
    210 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Maximilian Baumann
  • Keine höheren Strom-Grundpreise für Haushalte mit Photovoltaikanlagen!
    Offener Appell an Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur Keine Bestrafung von Klimaschutz und Eigenverantwortung – Keine höheren Strom-Grundpreise für Haushalte mit Photovoltaikanlagen!
    2.494 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Christoph Nytsch-Geusen