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Wir fordern einen sicheren Schulweg in der Bilharzstraße in Sigmaringen!Wir fordern einen sicheren Schulweg in der Bilharzstraße in Sigmaringen! Das betrifft den Weg zur Bilharz-Grund- und Hauptschule, zur Luise-Leininger-Schule, zum Lassbergzentrum und zum Kindergarten Josefsberg. Zwischen 7:30 und 8:30 Uhr sowie nachmittags zwischen 12:00 und 13:00 Uhr kommt es zu einem sehr hohen Verkehrsaufkommen durch Elterntaxis, Schulbusse, Busse des Lassbergzentrums, Fußgänger und Fahrradfahrer. Diese Situation ist insbesondere für die Grundschüler unüberschaubar. Es ist nur eine Frage der Zeit bis etwas passiert. Aber so weit soll es gar nicht erst kommen! Wir sind eine Gruppe von Eltern und Lehrkräften, die gemeinsam mit der Untergruppe "Mobilität" von FairWandel SIG e.V. sich einsetzen für • eine Einrichtung einer temporären Schulstraße vor den Schulen in der Bilharzstraße • Einrichtung einer Kiss&Go-Zone im Bereich des Freibadparkplatzes • Anpassung des Schulbusverkehrs • ein Schulwegkonzept für die Stadt Sigmaringen Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, die zuständigen Gremien zu motivieren um gemeinsam Lösungungen zu finden.121 von 200 UnterschriftenGestartet von FairWandel SIG e.V. Sigmaringen
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Keine Kürzung der Rentenpunkte für pflegende AngehörigePflegst Du schon oder kennst Du jemanden, der dies tut? 87% der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Das heißt für pflegende Angehörige: Jeden Tag. Jede Nacht. Ohne Pause. Über Jahre. Und ehrenamtlich! Ab Pflegegrad 2 stehen vielen pflegenden Angehörigen Rentenpunkte zu. Diese werden durch die Pflegekassen finanziert. Der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zur Pflegereform sieht vor, die Rentenpunkte für pflegende Angehörige zu kürzen! Diesem Vorschlag stellen wir uns entgegen!287 von 300 UnterschriftenGestartet von Ursula Buetgen und Jenny Burkart
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Erhaltet den Studienplatztausch an der Universität HamburgWir fordern die Universität Hamburg daher auf, den Studienplatztausch mindestens für das Wintersemester 2026/27 weiterhin zu ermöglichen und etwaige Änderungen erst mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf für zukünftige Bewerbungsverfahren umzusetzen.419 von 500 UnterschriftenGestartet von Nick Seidel
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Basta! Der Sozialstaat braucht deine Hilfe! - Gute Arbeit, finanzielle Sicherheit, Respekt für uns!Was wir wollen: • Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen • Vermögenssteuer für die Superreichen • Strompreisbremse auch für Verbraucherinnen und Verbraucher • Sichere Renten und eine verlässliche Gesundheitsversorgung solidarisch finanziert • Zukunftsperspektiven, Ausbildungsplätze und Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen • Sichere Finanzierung der Kommunen • Investitionen in Kitas, (Hoch-) Schulen, Wohnen, Stromnetze, Straßen und öffentlichen Verkehr Schutzrechte sind nicht verhandelbar! Deshalb: • Keine Aufhebung des 8-Stunden-Tages • Keine Eingriffe in die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall • Keine Rente mit 70 • Schluss mit der Steuer-/ Beitrags- und Gebührenschraube für Beschäftigte • Keine 2-Klassen-Medizin • Kein Abbau von Arbeitsschutzrechten298 von 300 UnterschriftenGestartet von DGB Köln-Bonn
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Halten Sie Ihr #Baumversprechen, Herr Wegner!Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Kai Wegner, im Sommer 2024 haben Sie den Berlinerinnen und Berlinern versprochen: Bis zum Ende Ihrer Amtszeit sollen mehr Straßenbäume nachgepflanzt als gefällt werden. Die Realität sieht anders aus. Seit 2010 sind rund 45.000 Straßenbäume verschwunden und wahrscheinlich bis heute nicht ersetzt worden. Mit dem BäumePlus-Gesetz besteht inzwischen sogar die Pflicht zur mehrfachen Nachpflanzung. Trotzdem werden weiterhin mehr Bäume gefällt als neu gepflanzt. Wir erinnern Sie an Ihr Wort: Halten Sie Ihr Baumversprechen! Jeder fehlende Baum bedeutet weniger Schatten, weniger Kühlung und weniger Lebensqualität. Gerade in Zeiten zunehmender Hitze brauchen die Berliner Straßen mehr Bäume – nicht weniger. Sorgen Sie dafür, dass die zuständigen Verwaltungen die nötigen Mittel und das Personal erhalten, um die Nachpflanzungen endlich umzusetzen. Zeigen Sie, dass politische Versprechen in Berlin noch gelten. Wir Berlinerinnen und Berliner lieben unsere Straßenbäume. Sorgen Sie dafür, dass die 45.000 fehlenden Bäume gepflanzt werden – und dass Sie Ihr Baumversprechen bis Weihnachten 2027 erfüllen. Halten Sie Wort. Pflanzen Sie Bäume! Heinrich Strößenreuther und Vicky Pasternak BaumEntscheid e.V. ---- “BLEIB' AUF DEM LAUFENDEN: Du wünschst dir mehr Druck für ein hitzefestes Berlin? Du willst auf dem Laufenden bleiben, was der BaumEntscheid voranbringt? Melde dich für unseren Newsletter an!”1.117 von 2.000 UnterschriftenGestartet von BaumEntscheid e.V.
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Dorfcharakter statt Betonquartier!Lottbek ist keine Baulücke. Lottbek ist ein Dorf mit netter Nachbarschaft und grünen Gemeindeflächen. Geplant, nicht beschlossen, sind bis zu 240 Wohneinheiten auf dem Schulgelände. Auf dem Sportplatz sind mehrstöckige Wohnblöcke vorgesehen, die sich nicht in die Umgebung einfügen. Das Ergebnis: Lottbek wird viel enger, voller und dichter und die Schulkinder verlieren ihren Sportplatz! Wir sprechen uns dagegen aus, weil: • Kinder kaum Platz zum Spielen haben, • Parkplatzkampf zunimmt, • Baustress und Lärm über viele Jahre krank macht und es • Dammbruch für weitere Bebauung und Versiegelung bedeutet.682 von 800 UnterschriftenGestartet von K. R.
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Friedensbildung statt Kriegspropaganda - Bundeswehrwerbung raus aus dem öffentlichen Raum!Sehr geehrter Oberbürgermeister Heilig, sehr geehrte Mitglieder des Würzburger Stadtrats, sehr geehrte Geschäftsführung der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH, die Unterzeichnenden dieser Petition fordern, dass die WVV als kommunales Unternehmen nicht für Rekrutierungs- und Imagekampagnen der Bundeswehr genutzt wird. Während wir extreme Aufrüstung und Militarisierung erleben, ist die Bundeswehrwerbung im öffentlichen Raum immer mehr präsent - auf Pizzakartons, im Kino und auf Fahrzeugen der WVV. Die Bundeswehr rekrutiert weiterhin gezielt Minderjährige (Zahlen aus Personalstatistik der Bundeswehr) und missachtet damit die Richtlinien der UN-Kinderrechtskonvention (br.de/nachrichten/bayern/bundeswehr-postkarten-aktion-sorgt-fuer-kontroverse,VKiMawy). Wenn öffentliche Verkehrsmittel als Werbefläche der Bundeswehr genutzt werden, sind Kinder und Jugendlichen dieser Anwerbung täglich ausgesetzt. In Anlehnung an den Beutelsbacher Konsens (Landeszentrale für politische Bildung) sehen wir die Verantwortung der Politik und Stadt, junge Menschen vor einseitiger Beeinflussung zu schützen. Aus politischen, moralischen und pädagogischen Gründen lehnen wir die Bundeswehrwerbung im ÖPNV ab. Wir lehnen eine Inszenierung von Held*innen durch die Bundeswehr, Verharmlosung von Gewalt oder unkritische Vermarktung des Militärs klar ab. Bundeswehrwerbung suggeriert, der Dienst an der Waffe sei sinnstiftend, bereichernd und abenteuerlich, während der Kernauftrag, militärische Gewalt und Verteidigung, unerwähnt bleibt. „Mach, was wirklich zählt“, ist der Slogan der Bundeswehr, der mit der Würzburger Straßenbahn durch die Stadt fährt und diese Darstellung verstärkt. Er suggeriert Sinnstiftung durch den Dienst an der Waffe und wertet gleichzeitig andere Berufe ab. Ein Blick auf die offizielle Seite der Bundeswehr („Kernauftrag wieder im Fokus.“; „Streitkräfte zur Verteidigung.“) bestätigt den militärischen Charakter ihres Auftrags. In der Konsequenz bedeutet das: für die Interessen des Staates andere Menschen zu erschießen. Statt Kriegspropaganda brauchen wir Friedensbildung. Statt Kriegstüchtigkeit, Nationalismus und Patriotismus zu stärken, brauchen wir mehr Humanität. Wir brauchen zivile Konfliktlösungen, Solidarität und soziale Praxis! Wir fordern deshalb mit dieser Petition: Machen Sie, was wirklich zählt und schaffen Sie die Bundeswehr-Werbung an den Werbeflächen der WVV ab! Für mehr Menschlichkeit und ein friedliches Miteinander. Solidarische Grüße Angelina Stamm und Unterzeichnende232 von 300 UnterschriftenGestartet von Angelina Stamm
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Gleichstellung: Jetzt Brandenburgs Lehrkräfte unterstützen!Sehr geehrter Herr Minister (Hoffmann), sehr geehrte Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport, Lehrkräfte mit dem Schwerpunkt auf der Sekundarstufe I (Sek I) werden in Brandenburg grundlegend benachteiligt. Sie erhalten keine „Befähigung zum Unterrichten der Sekundarstufe II“, dürfen ohne diese Lehrbefähigung keine Abiturprüfungen abnehmen und werden kaum in der Sek II eingesetzt. Es ist ihnen nur selten möglich, an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule zu unterrichten. Dort können sie auch nicht Schulleitung, stellvertretende Schulleitung oder Studiendirektor/in werden. Lehrkräfte mit Schwerpunkt auf der Sek II können hingegen an jeder Schule mit Sekundarstufe unterrichten und dort auch Führungspositionen bekleiden. So werden Lehrkräfte mit Schwerpunkt auf der Sek I wie Lehrende zweiter Klasse behandelt. Deshalb schlagen aktuell auch kaum Studierende freiwillig diesen Weg ein, was u.a. dazu führt, dass die Brandenburger Oberschulen Probleme haben, ihre Stellen zu besetzen. Auch an Gymnasien und Gesamtschulen könnten Lehrkräfte mit besonderem Fokus auf individueller Förderung, Inklusion und Umgang mit vielfältigen Klassen einen wichtigen Beitrag leisten. Da sie aber keine Abiturprüfungen abnehmen können, erhalten sie dort nur selten eine Stelle. Dies betrifft insbesondere LER- und WAT-Lehrkräfte, die zu diesem Schwerpunkt gezwungen werden. So entscheiden sich immer mehr LER- und WAT-Studierende für ein Referendariat in Berlin oder anderen Bundesländern. Ihre Rückkehr ist ungewiss. So können sie zu gleichwertigen Lehrkräften werden, das Land Brandenburg verliert aber dringend benötigten Nachwuchs beim Lehrpersonal. Wir fordern deshalb, den Schwerpunkt auf der Sek I zu einer gleichwertigen Option zu erheben, indem: • alle in Brandenburg voll ausgebildeten Sekundarstufen-Lehrkräfte die Lehrbefähigung für die Sek II erhalten, • die bisher in Brandenburg voll ausgebildeten Sekundarstufen-Lehrkräfte die Möglichkeit bekommen, die Befähigung nachträglich zu beantragen, • diese Lehrkräfte ebenfalls die Möglichkeit erhalten, an allen Schulen mit Sekundarstufe Schulleitung und stellvertretende Schulleitung sowie Studiendirektor/in zu werden und • langfristig die Fächer LER und WAT (oder ähnliche Fächer) in der Sekundarstufe II eingeführt werden.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Maximilian Baumann
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Keine höheren Strom-Grundpreise für Haushalte mit Photovoltaikanlagen!Offener Appell an Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur Keine Bestrafung von Klimaschutz und Eigenverantwortung – Keine höheren Strom-Grundpreise für Haushalte mit Photovoltaikanlagen!181 von 200 UnterschriftenGestartet von Christoph Nytsch-Geusen
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Neue Mülheimer Brücke - für eine Brücke, die man gern’ überquertMit der Sanierung der Mülheimer Brücke besteht die einmalige Chance auf eine Brücke in Köln, die man sicher und gerne zu Fuß oder mit dem Fahrrad überquert - und das mit Panoramapotential. Wir fordern daher mit Abschluss der Baumaßnahmen eine vom Fuß- und Autoverkehr getrennte Radspur [1]. Dies betrifft in Zukunft nicht nur die Anwohner in Mülheim und Nippes. Mit Ausbau der geplanten Radschnellwege entsteht zum Beispiel eine Verbindung von Ehrenfeld ins Bergische und nach Leverkusen [2]. Zusammen mit dem Rheinradweg handelt es sich bei der Mülheimer Brücke somit um einen wichtigen Radverkehrsknotenpunkt. Falls die Streckenführung mit zwei Autospuren in beide Richtungen wiederhergestellt werden sollte, teilen sich Fahrräder und Fußgänger erneut den Gehweg, der vor allem im Bereich der Pylonen durch die fehlende Einsicht regelmäßig zu gefährlichen Situationen führt. Dies ist in Anbetracht des steigenden Radverkehrs nicht zeitgemäß, widerspricht den geltenden Richtlinien und ist vor allem nicht zukunftsfähig. Bereits seit dem Beginn der Generalsanierung im Jahr 2018 steht dem Autoverkehr nur eine Spur je Richtung zur Verfügung. • Der LKW-Verkehr kann den Rhein außerstädtisch auf der Leverkusener Autobahnbrücke überqueren und muss nicht Wohngebiete belasten. • Zu Beginn der einspurigen Verkehrsführung hat sich gezeigt, dass die Auswirkung auf die übrigen Rheinbrücken gering ist und somit die häufig angebrachte Entlastung der Zoobrücke nicht zu erwarten ist [3]. • Zudem besteht eine Vereinbarung zwischen der Stadt Köln, dem Land NRW, und der Deutschen Umwelthilfe zur Luftreinhaltung am Clevischen Ring, wobei die Emissionen mit einer erneuten Eröffnung von insgesamt vier Spuren deutlich über die vereinbarten Werte ansteigen würden. Die Stadt Köln ist hier rechtlich gebunden [4,5]. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass eine Autospur möglich ist – und jetzt kann die Baustelle der Lebensqualität Platz machen, sodass auch Kids auf dem Laufrad über den Rhein flitzen können. Für eine Brücke, die man gern’ überquert.1.118 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Nastasia Roth
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Keine rechte Angstmache in der BVG!Seit Kurzem stellt die BVG in ihren U-Bahnen Werbeflächen für die rechte Plattform ‚Nius‘ zur Verfügung, die dort prominent gegen deutschen Journalismus und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk hetzt.(1) Das Portal hat sich seit seinem Start 2023 einen zweifelhaften Ruf erarbeitet: Es fällt wiederholt durch Desinformation, Verstöße gegen journalistische Sorgfalt, rechtspopulistische Zuspitzungen, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und undifferenzierte Angriffe auf zivilgesellschaftliches Engagement auf. (2) Und es rutscht immer weiter in die Miesen. (3) Auf Rückfrage heißt es von der BVG, die entsprechenden Werbeflächen würden extern bespielt, man sei „nicht der Absender der dort beworbenen Inhalte“, aber stehe grundsätzlich „öffentlich und aus Überzeugung für Offenheit, Respekt und ein demokratisches Miteinander“, denn ”als Mobilitätsanbieter für ganz Berlin sind wir für alle Menschen da”.(4,5) Wir nehmen das beim Wort, denn der Nahverkehr ist öffentlich, staatlich bezuschusst und geht uns alle an! Wir fordern von der BVG: Steht zu eurer Aussage und positioniert euch klar gegen rechtspopulistische Angstmache in Berliner U-Bahnen – auch auf euren Werbeflächen!134.976 von 200.000 UnterschriftenGestartet von Initiative gegen Rechts
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Bundeskanzler Merz: Jetzt Regierungserklärung zum Klimaschutz abgeben!Milliarden für fossile Energien, Abhängigkeit von Diktatoren, explodierende Heizkosten – und eine Bundesregierung, die uns in die nächste Kostenfalle treibt. Wenn es so weiter geht, erdrückt die Bundesregierung uns Verbraucherinnen und Verbraucher mit den hohen Kosten von Öl und Gas. Merz’ Kurs verschärft die Klimakrise und macht unser Land unsicher. Der Expertenrat für Klimafragen bestätigt die Kritik von allen Seiten über die Klimapolitik der Bundesregierung mit einem vernichtenden Urteil: Planlos, lasche Ziele, Maßnahmen reichen nicht. Dabei braucht es jetzt bezahlbare Energie, saubere Luft und sichere Versorgung: pünktliche Busse und Bahnen – auch auf dem Land. Und Heizkostenabrechnungen, die niemanden in Angst versetzen. Wir fordern von Bundeskanzler Merz umgehend eine Regierungserklärung zum Klimaschutz. Er muss jetzt einen klaren Plan für eine klimaneutrale, sichere und bezahlbare Zukunft vorlegen.1.906 von 2.000 UnterschriftenGestartet von GermanZero e.V.










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