Erfolgreiche Kampagnen

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Erfolgreiche Kampagnen
  • Corona-Schutzmaßnahmen: Arbeitgeber in die Pflicht nehmen
    Die Petition war teilweise erfolgreich. Schon nach wenigen Tagen wurden Arbeitgeber verpflichtet, ihren Angestellten bei Präsenz zwei Corona-Schnelltests pro Woche bereitzustellen. Das war ein Erfolg. Die zweite Forderung, dass Arbeitgeber für die Folgen von Infektionen haftbar gemacht werden sollten, wenn sie der ersten Forderung nicht nachkämen, wurde jedoch nicht erfüllt. Inzwischen hat sich die Corona-Lage stark verändert und die Forderungen sind nicht mehr aktuell. Deshalb wurde die Kampagne nun beendet.
    22.006 Unterschriften
    Gestartet von Urs Brettel
  • Bürgerentscheid retten: Raus aus der Steinkohle!
    Innerhalb weniger Tage unterzeichneten mehr als 7.000 Menschen unseren Appell an die Stadtratsfraktionen (auf der Seite der Kampagnenplattform weACT und der Webseite des Umweltinstituts München). Die Unterschriften übergaben wir am 23. Juli gemeinsam mit den Scientists for Future München an die VertreterInnen von SPD und CSU. Und unser Protest blieb nicht ohne Wirkung: In seiner Vollversammlung stimmte der Münchner Stadtrat einen Tag später fast einstimmig für unseren Vorschlag ein unabhängiges Gutachten darüber einzuholen, wie der Bürgerentscheid umgesetzt werden kann. Damit ist der Bürgerentscheid vorerst gerettet!
    5.542 Unterschriften
    Gestartet von Philip Bedall
  • Bezahlbares Wohnen ermöglichen - jetzt Erbbauzinssatz senken!
    Wir haben es geschafft! Die Forderungen unserer Petition wurden in den Koalitionsvertrag der neuen Frankfurter Stadtregierung aufgenommen. Damit können wir die Kampagne beenden und vorerst als Erfolg verbuchen. Nach der Übergabe der Unterschriften zu Beginn der Koalitionsverhandlungen, haben Bündnis90/Die Grünen, SPD, FDP und Volt sich nach einigen Anläufen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Im Kapitel „Erbbauzins fair gestalten“ findet sich folgende Formulierung: „Die Konditionen der Erbbaurechte werden durch eine Senkung des Erbbauzinses, Möglichkeiten zur Einmalzahlung und die Einbeziehung von sozialen, ökologischen und gemeinwohlorientierten Aspekten verbessert. Das gemeinsame Ziel ist die Senkung der Erbbauzinsen auf 1,5 % oder weniger, damit geförderter und bezahlbarer Wohnraum entstehen kann und gemeinwohlorientierte Akteure unterstützt werden.“ Unsere Kernforderung, den Erbbauzinssatz für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte neu zu berechnen und zu senken, findet sich demnach im Koalitionsvertrag wieder. Nun bleibt abzuwarten, wie die neue Regierung diese Versprechungen umsetzt und ob sie das Instrument des Erbbaurechts so gestaltet, dass bezahlbares Wohnen ermöglicht wird. Wir sind guter Dinge, dass es zumindest einige Verbesserungen geben wird. Wir werden das genau beobachten und Sie weiterhin auf unserer Website auf dem Laufenden halten. Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterzeichner:innen der Petition und bei allen Wohnprojekten die uns mit Rat und Tat unterstützt haben.
    2.190 Unterschriften
    Gestartet von Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. Picture
  • Erwerbslose Frauen in Köln brauchen Unterstützung – JETZT!
    Die Petition wurde an die Vorsitzende des Gleichstellungsauschusses und den Vorsitzenden des Sozialausschusses der Stadt Köln übergeben.
    2.526 Unterschriften
    Gestartet von Brigitte Erdweg
  • STOPPT TIERVERSUCHE - Schließt das LPT “Laboratory of Pharmacology and Toxicology“ Hamburg
    Wir haben 6 Jahre gekämpft. Danke an alle, die mitgemacht haben wir haben gewonnen. Die Verbraucherschutzbehörde hat LPT die Betriebserlaubnis gestern entzogen.
    3.348 Unterschriften
    Gestartet von Jakob Duden
  • Für den Erhalt des Prinzessinnengarten Kollektiv Berlins in Berlin-Neukölln
    +++UPDATE+++ Oktober 2020 Grundlagenvereinbarung zwischen der Neuköllner Abteilung Umwelt und Natur und dem Prinzessinnengarten Kollektiv Berlin Um zu einer Lösung der Unstimmigkeiten in der Bewertung der Aktivitäten des Prinzessinnengartens auf dem Gelände des Neuen St. Jacobi Friedhofes in Berlin Neukölln zu gelangen, fanden durch Vermittlung der umweltpolitischen Sprecher der GRÜNEN und der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Herrn Dr. Turgut Altug und Herrn Danny Freymark, Gespräche zwischen dem Prinzessinnengarten Kollektiv Berlin und der Abteilung für Umwelt und Natur des Bezirksamtes Berlin Neukölln statt. Als Ergebnis dieser Gespräche wurde nun eine Grundlagenvereinbarung zur künftigen Kooperation des Garten Projektes mit dem bezirklichen Umwelt und Naturschutzamt unterzeichnet. Die ausführliche Pressemitteilung dazu können Sie unter folgendem Link lesen: http://prinzessinnengarten-kollektiv.net/grundlagenvereinbarung-mit-der-neukoellner-abteilung-fuer-natur-und-umwelt
    10.571 Unterschriften
    Gestartet von Prinzessinnengarten Kollektiv Berlin
  • "Schwer-in-Ordnung-Ausweis"-Hülle auch für Bremen
    Es gibt die Schwer-in-Ordnung-Ausweishülle in Bremen.
    1.076 Unterschriften
    Gestartet von Heike noeme Fricke Picture
  • Gebt Obdachlosen (wieder) ein Zuhause!
    Versuch des Bürgermeisters Hannovers das Problem endlich in den Griff zu kriegen.
    2.155 Unterschriften
    Gestartet von Ole Mextorf
  • K-Bahn – Längere Züge und 15-Minuten-Takt im Berufsverkehr
    Mit der Übergabe der Petition bekamen wir Gelegenheit, mit den Verantwortlichen zu Verhandeln. Die Petition hat damit ihre Türöffnerfunktion erfüllt.
    1.596 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Coy Picture
  • Rettung der Flüchtlingsberatungsstelle "Cafe Zuflucht" in Aachen
    Ziel erreicht! Danke für die Unterstützung! Das Flüchtlingsministerium und Refugio e.V. haben am Mittwoch 13.06. in Düsseldorf ein vertrauliches Gespräch zu den Umständen eines staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens und den Auswirkungen auf die Förderung des Vereins durch das Land geführt. In diesem konstruktiven Gespräch konnten wichtige Aspekte geklärt und eine Verständigung über die Rahmenbedingungen für eine Weiterförderung durch das Land erzielt werden. Refugio e.V. erklärte, mit dem im Raum stehenden Tatvorwurf nichts zu tun zu haben und wies darauf hin, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins in der vergangenen Woche auch gegenüber der Staatsanwaltschaft zur Sache geäußert haben. Man werde an der Aufklärung des im Raum stehenden Tatvorwurfs des ge- werbsmäßigen Einschleusens von Ausländern weiter aktiv mitwirken. Das MKFFI hat deutlich gemacht, dass die Arbeit von Refugio e.V. eine hohe Anerkennung verdient. Da im Rahmen des heutigen Gesprächs eine Basis für eine weitere Zusammenarbeit gefunden werden konnte, setzt das Land die Förderung von Refugio e.V. weiter fort.
    3.164 Unterschriften
    Gestartet von Melanie Seufert