Erfolgreiche Kampagnen

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Erfolgreiche Kampagnen
  • Erwerbslose Frauen in Köln brauchen Unterstützung – JETZT!
    Die Petition wurde an die Vorsitzende des Gleichstellungsauschusses und den Vorsitzenden des Sozialausschusses der Stadt Köln übergeben.
    2.523 Unterschriften
    Gestartet von Brigitte Erdweg
  • Alltagsheld*innen des Handels verdienen mehr
    **Corona ist kein Argument für eine Nullrunde – im Gegenteil** Auch die Beschäftigten im Handel zahlen Miete, Strom, haben Kinder …, Rechnungen wollen bezahlt sein – unerbittlich. Arbeitnehmer*innen, die durch den Lockdown Kurzarbeitergeld beziehen, brauchen mehr Einkommenssicherheit. Das Kurzarbeitergeld deckt häufig gerade einmal die Fixkosten. Handelsverbände könnten versuchen, die Pandemie für eine Nullrunde zu nutzen, doch das kann sich kein*e Beschäftigte*r leisten. Nur regelmäßige Entgelterhöhungen sichern die Existenz der Kolleg*innen und leisten einen Beitrag zu einer planbaren Zukunft. Applaus für diejenigen, die uns täglich mit Lebensmitteln, Büchern, Klopapier und Desinfektionsmittel versorgen, hat gutgetan. Gerade in der Pandemie wurde deutlich, welch wichtige Arbeit die Beschäftigten im Handel für unsere Gesellschaft leisten. Der Einzelhandel insgesamt und viele Unternehmen haben gerade jetzt satte Umsatzzuwächse. Auch der Großhandel schloss das Jahr 2020 mit einem realen Umsatzplus ab. Davon fordern wir einen Anteil für die, die das überhaupt erst möglich machen. Ein rentenfestes Einkommen muss her – für die Beschäftigten im Handel und ihre Familien. **Gemeinsam gegen drohende Altersarmut** Die Mehrzahl der Beschäftigten im Handel ist akut von Altersarmut bedroht. Ihre Einkommen reichen aktuell vielfach nicht aus, um im Alter mehr als die gesetzliche Grundsicherung zu erhalten. Deshalb fordern wir eine rentenfeste Mindestvergütung pro Stunde im Kampf gegen wachsende Altersarmut. **Anreize für Auszubildende erhöhen** Junge Menschen brauchen Perspektive. Mit einer angemessenen Ausbildungsvergütung ist und bleibt eine Ausbildung im Handel attraktiv und der Handel gewinnt motivierte junge Menschen für sich. **Tarifverträge müssen für alle gelten** Der Verdrängungswettbewerb im Handel wird vielfach auch über Dumpinglöhne auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen. Die Tarifflucht vieler Unternehmen hat die Situation weiter verschärft. Langfristig kann aber ein Unterbietungswettbewerb bei den Personalkosten den Unternehmenserfolg nicht sichern. Armut trotz Arbeit und Altersarmut bürden der Gesellschaft immer mehr Kosten auf. Dieser Prozess muss gestoppt und umgekehrt werden! Wir fordern von den Handelsarbeitgebern, gemeinsam mit ver.di die Allgemeinverbindlichkeit der Handelstarifverträge zu beantragen, damit die Tarifverträge wieder für ALLE gelten. Zusätzlich müssen gesetzliche Regelungen her, die die Beantragung der Allgemeinverbindlichkeitserklärung durch nur eine der Tarifparteien ermöglicht. **Wenn alle Tarifgebiete zugleich am Start sind, kann gemeinsam erfolgreicher agiert werden** Die Tariflandschaft im Einzelhandel ist durch länder- und regionsbezogene Flächentarifverträge geprägt. Das sichert eine hohe Beteiligung und Mitbestimmung der Beschäftigten vor Ort. Die Laufzeiten der regionalen Tarifverträge sind jedoch zeitlich bis zu drei Monate versetzt. Um zukünftig mit gemeinsamer Kraft gleichberechtigt in die Tarifrunden gehen zu können, setzen wir uns für einheitliche Laufzeiten der regionalen Tarifverträge ein. In den jetzt beginnenden Tarifrunden des Handels in Berlin und Brandenburg werden wir auf uns aufmerksam machen und, wenn es sein muss, streiken. **DENN: Ein rentenfestes Entgelt ist die grundlegendste Form der Wertschätzung.**
    2.097 Unterschriften
    Gestartet von ver.di Handel Berlin-Brandenburg
  • Erhaltung des Kaltluftentstehungsgebietes und der Frischluftschneise am Heider Bergsee Brühl
    Hallo und vielen Dank für eure Unterstützung. Eure Unterschriften waren ein wichtiges Druckmittel im Kampf gegen dieses unnötige Projekt. Wir hatten noch andere Aktivitäten, wie z.B. einen Infostand, der zweimal wöchentlich Bürgernah informierte und haben auch an vielen anderen stellen Überzeugungsarbeit geleistet. Last euch in eurem Anliegen nicht entmutigen,auch wenn man manchmal den Mut verlieren könnte. Wir wünschen euch allen ein gesundes und glückliches Jahr 2020.
    2.119 Unterschriften
    Gestartet von Eva Heinen Initiative " Rettet das Brühler Klima"
  • 820 Unterschriften
    Gestartet von Ines Nowak
  • Moria is burning - wir haben Platz
    Wir werden heute die Kampagne beenden. Nicht weil wir maximal erfolgreich waren, sondern weil die Stadt St.Gallen sich klar zu Gunsten einer Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen hat. Vielen Dank für eure Teilnahme!
    584 Unterschriften
    Gestartet von Aktion solidarisches St.Gallen Picture
  • Primark: Betriebsratsvorsitzender Ralf Sander muss bleiben! Union Busting stoppen!
    Die Kündigung ist durch das Landesarbeitsgericht Niedersachsen per Gerichtsurteil für ungültig erklärt worden.
    7.054 Unterschriften
    Gestartet von Sebastian Triebel (ver.di)
  • 256 Unterschriften
    Gestartet von Peter Helfert
  • Rettet Block 1 der Kleingartenkolonie Am Stadtpark I in Berlin-Wilmersdorf
    Das Ziel der Rettung des Block 1 der Kolonie Am Stadtpark I wurde - jedenfalls bis erst einmal 2030 - erreicht.
    1.194 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Gutzmann
  • Leben retten: Abbiegeunfälle in Eningen unter Achalm verhindern!
    Nach Übergabe der Petition haben unser Bürgermeister und der Gemeinderat beschlossen, künftige kommunale Fahrzeuge nur noch mit dem geforderten Abbiegeassisten zu beschaffen.
    394 Unterschriften
    Gestartet von Peter Herkommer
  • Bezahlbares Wohnen ermöglichen - jetzt Erbbauzinssatz senken!
    Wir haben es geschafft! Die Forderungen unserer Petition wurden in den Koalitionsvertrag der neuen Frankfurter Stadtregierung aufgenommen. Damit können wir die Kampagne beenden und vorerst als Erfolg verbuchen. Nach der Übergabe der Unterschriften zu Beginn der Koalitionsverhandlungen, haben Bündnis90/Die Grünen, SPD, FDP und Volt sich nach einigen Anläufen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Im Kapitel „Erbbauzins fair gestalten“ findet sich folgende Formulierung: „Die Konditionen der Erbbaurechte werden durch eine Senkung des Erbbauzinses, Möglichkeiten zur Einmalzahlung und die Einbeziehung von sozialen, ökologischen und gemeinwohlorientierten Aspekten verbessert. Das gemeinsame Ziel ist die Senkung der Erbbauzinsen auf 1,5 % oder weniger, damit geförderter und bezahlbarer Wohnraum entstehen kann und gemeinwohlorientierte Akteure unterstützt werden.“ Unsere Kernforderung, den Erbbauzinssatz für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte neu zu berechnen und zu senken, findet sich demnach im Koalitionsvertrag wieder. Nun bleibt abzuwarten, wie die neue Regierung diese Versprechungen umsetzt und ob sie das Instrument des Erbbaurechts so gestaltet, dass bezahlbares Wohnen ermöglicht wird. Wir sind guter Dinge, dass es zumindest einige Verbesserungen geben wird. Wir werden das genau beobachten und Sie weiterhin auf unserer Website auf dem Laufenden halten. Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterzeichner:innen der Petition und bei allen Wohnprojekten die uns mit Rat und Tat unterstützt haben.
    2.181 Unterschriften
    Gestartet von Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. Picture