Erfolgreiche Kampagnen
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Erfolgreiche Kampagnen
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Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten der Wahlkreise Schweinfurt-Kitzingen und Bad Kissingenwir haben fast 200 hundert Unterschriften, mit unserem Spendenaufruf haben wir unser Zeil erreicht.184 UnterschriftenGestartet von Ute Höfner
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Freihamer Jugendtreff: Jetzt oder nie - für unsere Zukunft!Die Wiederaufnahme der Finanzierung für den geplanten Jugendtreff in Freiham im Haushalt 2026 wurde erreicht!2.501 UnterschriftenGestartet von Ayush Yadav
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Stoppt Faschismus im Sport: Sperrt Merih Demiral!Die UEFA hat Merih Demiral für die nächsten zwei Spiele gesperrt (https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2024/07/fussball-europameisterschaft-em-euro-2024-tuerkei-merih-demiral-wolfsgruss-uefa-sperre-erdogan.html) Ein absolut notwendiger Schritt von Seiten der UEFA, um zu zeigen: Klare Kante gegen Faschismus - auch im Sport! Die Petition hat zusammen mit vielen weiteren Reaktionen aus der Öffentlichkeit dazu beigetragen, die UEFA zum schnellen Handeln zu bewegen. Vielen Dank für 2.280 Unterschriften!2.275 UnterschriftenGestartet von Frank B.
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Kein AfD Parteitag an unserer SchuleWir haben weit mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt und diese an Oberbürgermeisterin Reker übergeben. Am Sonntag, den 16. Juni haben wir eine erfolgreiche Versammlung gegen den AfD Parteitag an der GYNESA Schule organisiert mit über 4000 Protestierenden. Vielen Dank an Alle, die uns unterstützt haben.13.021 UnterschriftenGestartet von Johanna Moellenhoff
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Elten ohne Schule? NEIN! Für den Verbund!Der Verbund wurde beschlossen!816 UnterschriftenGestartet von Friederike Metzemaekers
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Primark: Betriebsratsvorsitzender Ralf Sander muss bleiben! Union Busting stoppen!Die Kündigung ist durch das Landesarbeitsgericht Niedersachsen per Gerichtsurteil für ungültig erklärt worden. Die WeAct-Petition mit über 7.000 Unterstützer*innen hatte Erfolg!6.982 UnterschriftenGestartet von Sebastian Triebel (ver.di)
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Leben retten: Abbiegeunfälle in Leipzig verhindern!Stadtrat hat Umbau angekündigt.3.455 UnterschriftenGestartet von Jana Allisat
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Gegen das "Bürgerbüro" der rechtsextremen Partei "der 3. Weg" in HilchenbachIm April 2022 haben wir die Petition "Gegen das "Bürgerbüro" der rechtsextremen Partei "der 3. Weg" in Hilchenbach" mit knapp 5000 Unterschriften an Herrn Bürgermeister Kaioglidis übergeben. Mittlerweile sind sogar über 8000 Unterschriften zusammengekommen. Und unsere Forderung wurde erfüllt: Der Hilchenbacher Stadtrat hat einstimmig das Vorkaufsrecht beschlossen. Das heißt, dass der Kaufvertrag nicht wirksam wird, weil Hilchenbach das Gebäude stattdessen selbst kaufen möchte, um beispielsweise Geflüchteten eine Heimat zu geben (https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/petition-gegen-dritter-weg-hilchenbach-100.html). Und zeigt deutlich: Hier ist kein Platz für rechtes Gedankengut. ➡️ Lest jetzt mehr über diese und weitere lokale Petitionen im Campact-Blog: https://campact.org/Hilchenbach8.885 UnterschriftenGestartet von Olaf Bruch
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Erwerbslose Frauen in Köln brauchen Unterstützung – JETZT!Die Petition wurde an die Vorsitzende des Gleichstellungsauschusses und den Vorsitzenden des Sozialausschusses der Stadt Köln übergeben.2.499 UnterschriftenGestartet von Brigitte Erdweg
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Alltagsheld*innen des Handels verdienen mehrCorona ist kein Argument für eine Nullrunde – im Gegenteil Auch die Beschäftigten im Handel zahlen Miete, Strom, haben Kinder …, Rechnungen wollen bezahlt sein – unerbittlich. Arbeitnehmerinnen, die durch den Lockdown Kurzarbeitergeld beziehen, brauchen mehr Einkommenssicherheit. Das Kurzarbeitergeld deckt häufig gerade einmal die Fixkosten. Handelsverbände könnten versuchen, die Pandemie für eine Nullrunde zu nutzen, doch das kann sich keine Beschäftigter leisten. Nur regelmäßige Entgelterhöhungen sichern die Existenz der Kolleginnen und leisten einen Beitrag zu einer planbaren Zukunft. Applaus für diejenigen, die uns täglich mit Lebensmitteln, Büchern, Klopapier und Desinfektionsmittel versorgen, hat gutgetan. Gerade in der Pandemie wurde deutlich, welch wichtige Arbeit die Beschäftigten im Handel für unsere Gesellschaft leisten. Der Einzelhandel insgesamt und viele Unternehmen haben gerade jetzt satte Umsatzzuwächse. Auch der Großhandel schloss das Jahr 2020 mit einem realen Umsatzplus ab. Davon fordern wir einen Anteil für die, die das überhaupt erst möglich machen. Ein rentenfestes Einkommen muss her – für die Beschäftigten im Handel und ihre Familien. Gemeinsam gegen drohende Altersarmut Die Mehrzahl der Beschäftigten im Handel ist akut von Altersarmut bedroht. Ihre Einkommen reichen aktuell vielfach nicht aus, um im Alter mehr als die gesetzliche Grundsicherung zu erhalten. Deshalb fordern wir eine rentenfeste Mindestvergütung pro Stunde im Kampf gegen wachsende Altersarmut. Anreize für Auszubildende erhöhen Junge Menschen brauchen Perspektive. Mit einer angemessenen Ausbildungsvergütung ist und bleibt eine Ausbildung im Handel attraktiv und der Handel gewinnt motivierte junge Menschen für sich. Tarifverträge müssen für alle gelten Der Verdrängungswettbewerb im Handel wird vielfach auch über Dumpinglöhne auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen. Die Tarifflucht vieler Unternehmen hat die Situation weiter verschärft. Langfristig kann aber ein Unterbietungswettbewerb bei den Personalkosten den Unternehmenserfolg nicht sichern. Armut trotz Arbeit und Altersarmut bürden der Gesellschaft immer mehr Kosten auf. Dieser Prozess muss gestoppt und umgekehrt werden! Wir fordern von den Handelsarbeitgebern, gemeinsam mit ver.di die Allgemeinverbindlichkeit der Handelstarifverträge zu beantragen, damit die Tarifverträge wieder für ALLE gelten. Zusätzlich müssen gesetzliche Regelungen her, die die Beantragung der Allgemeinverbindlichkeitserklärung durch nur eine der Tarifparteien ermöglicht. Wenn alle Tarifgebiete zugleich am Start sind, kann gemeinsam erfolgreicher agiert werden Die Tariflandschaft im Einzelhandel ist durch länder- und regionsbezogene Flächentarifverträge geprägt. Das sichert eine hohe Beteiligung und Mitbestimmung der Beschäftigten vor Ort. Die Laufzeiten der regionalen Tarifverträge sind jedoch zeitlich bis zu drei Monate versetzt. Um zukünftig mit gemeinsamer Kraft gleichberechtigt in die Tarifrunden gehen zu können, setzen wir uns für einheitliche Laufzeiten der regionalen Tarifverträge ein. In den jetzt beginnenden Tarifrunden des Handels in Berlin und Brandenburg werden wir auf uns aufmerksam machen und, wenn es sein muss, streiken. DENN: Ein rentenfestes Entgelt ist die grundlegendste Form der Wertschätzung.2.078 UnterschriftenGestartet von ver.di Handel Berlin-Brandenburg









