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An: Dieter Reiter (Oberbürgermeister der Stadt München), Münchener Stadtrat, Bayerische Staatsregierung

Das GravityLab darf nicht sterben!

Das GravityLab darf nicht sterben!

Die Stadt München und/oder der Freistaat Bayern sollen, in Zusammenarbeit mit der Betreiberin, Sabine Schmalschläger, alles in ihrer Macht stehende tun, um das GravityLab zu erhalten.

Warum ist das wichtig?

Das GravityLab in München-Sendling, muss als einzigartiger Treffpunkt für alle sportbegeisterten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Münchener Raum und Oberbayern erhalten bleiben!

Es gibt, durch die einzigartige Kombination aus Skateboard-, Scooter-, BMX-/Trialbike-Rampen mit Airbags und Trampolinen keine, auch nur ansatzweise vergleichbare Einrichtung in ganz Bayern, die diese Trainings- und Sportmöglichkeiten bietet.

Nun soll das GravityLab einem Bürokomplex weichen.

Es gibt in München Bürogebäude zu Hunderten, in Bayern Tausende,
aber keine einzige Actionsport-Halle wie das GravityLab.

Bitte unterzeichnet und verbreitet diese Petition für den Erhalt dieses Refugiums für bedrohte Sportarten so weit wie möglich!

Weitergehende Informationen in Auszügen aus einem Artikel von Ralf Tögel, erschienen in der Süddeutschen Zeitung am 06.02.2019:

Gravity Lab vor dem Aus

Münchens einzige Actionsporthalle soll abgerissen werden. Die letzte Hoffnung von Betreiberin Sabine Schmalschläger ist ein Einsteigen der Stadt - aber die Uhr tickt.

Von Ralf Tögel

Ihre gute Laune hat Sabine Schmalschläger nicht verloren, zumindest scheint es so. "Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, dann stehe ich vor dem Aus": Sogar als die Initiatorin und Betreiberin des Gravity Lab diesen Satz sagt, kommt ihr ein Lächeln über die Lippen. Das Wörtchen "aufgeben" sieht ihr Wortschatz nicht vor, natürlich wird sie bis zum letzten Tag kämpfen, schließlich ist die erste Münchner Actionsporthalle zu ihrem Lebensinhalt geworden. Doch viel Zeit bleibt nicht mehr. Zum 30. April ist ihr Mietvertrag nach mehrmaliger Fristverlängerung gekündigt worden. Der Vermieter habe ihr eröffnet, dass die Halle abgerissen werden und einem mehrstöckigen Bürogebäude weichen solle.

Dabei hätte Schmalschläger durchaus eine Idee, welche Fee ihr zur Seite springen könnte: die Stadt München. Zwar hat der Stadtrat im vergangenen Dezember Konzept und Raumprogramm für ein eigenes Actionsportzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Eggenfabrik in Pasing gebilligt, doch derzeit gibt es weder einen Betreiber noch einen genauen Zeitplan. Das Projekt befindet sich in der Planungsphase, allein angesichts der jahrelangen Vorbereitungen bis zur kürzlichen Billigung dürften weitere Jahre ins Land ziehen. Genau darauf ruht nun Schmalschlägers letzte Hoffnung: "Wenn die Stadt beim Gravity Lab als Mieter einsteigen würde, hätte sie eine Übergangslösung bis zur Realisierung der eigenen Halle. Ich würde das Lab weiter betreiben, das wäre doch eine Win-win-Situation." Die Stadt wolle ihr eigenes Actionsporthallenprojekt zwar nicht aufgeben, es habe bei einem Ortstermin und vielen Gesprächen aber durchaus positive Signale gegeben, so Schmalschläger. Doch die Mühlen einer Kommune mahlen langsam - und für das Gravity Lab tickt die Uhr gnadenlos.

Dabei ist das Angebot einmalig, weit und breit gibt es keine vergleichbare Einrichtung. Auf 1700 Quadratmetern kann man neue, trendige Sportarten kennenlernen und sich in ihnen versuchen: Parkour, Tricking, Skateboarding, Slacklining. Es gibt eine 260 Quadratmeter große Trampolinlandschaft mit großem Luftkissen, eine riesige Rampe mit verschieden hohen Schanzen, eine Wave, das ist eine Kombination aus Bowl, Miniramp und Kicker, alles, was einen Skateboarder oder BMX-Fahrer glücklich macht. Dazwischen der Airbag, ein gewaltiges Luftkissen, in dem auch hohe Sprünge weich abgefedert werden.

Link zum Artikel:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/trendsport-gravity-lab-vor-dem-aus-1.4317505

Bitte unterschreibt und verbreitet/teilt diese Petition so bald und so weit wie möglich! ❤️


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Super Aktivitäten für Kinder und Jugendliche- vorbildliche Anleitung- auf die Sicherheit der Sportler bedacht. Freundliche Mitarbeiter- moderate, bezahlbare Preise, wir würden es wirklich vermissen
  • toller erlebnispark für alle sportbegeisterten
  • ich finde dass es eine gute Sache für Kinder und Jugendliche ist

Neuigkeiten

2019-02-14 10:27:39 +0100

Ihr seid großartig!
Schon fast 1.500 Unterschriften.
Vielleicht fällt Euch ja noch jemand ein, den Ihr motivieren könntet, damit wir auch noch die 2.000 knacken.
In der "hallo münchen" wird demnächst ein Artikel über die Petition erscheinen und es wird hoffentlich bald die Übergabe Eurer Unterschriften an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter stattfinden.
Drückt die Daumen, dass es uns gemeinsam gelingt, das GravityLab zu retten.

Herzliche Grüße,

Robinson Reichel

2019-02-09 22:53:42 +0100

1,000 Unterschriften erreicht

2019-02-08 20:12:21 +0100

500 Unterschriften erreicht

2019-02-08 13:39:42 +0100

100 Unterschriften erreicht

2019-02-08 08:58:55 +0100

50 Unterschriften erreicht

2019-02-08 06:21:28 +0100

25 Unterschriften erreicht

2019-02-07 22:00:18 +0100

10 Unterschriften erreicht