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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Sichere straßenbegleitende Radwege - ADFC Miesbach appelliert an Grundstücksbesitzer
    Für Radfahrer*innen ist es jedes Mal eine Mutprobe, entlang der Staatsstraße 2076 von Hausham nach Gmund bzw. in entgegengesetzter Richtung zu radeln.   Dabei sollte der geplante straßenbegleitende Radweg schon längst fertiggestellt sein. Schon vor Jahren informierte der ehemalige Haushamer Bürgermeister und jetzige Landrat Jens Zangenfeind, dass der entscheidende Notartermin mit den betreffenden Grundstückseigentümern unmittelbar vor dem Abschluss stehe. Doch wider Erwarten fehlt bis heute die Zustimmung für ein Grundstück. So werden sich also weiterhin viele Radfahrer*innen der Gefahr aussetzen müssen, durch einem Unfall mit dem schnell fahrenden Autoverkehr zu Schaden zu kommen.  Und das ist nicht nur bei dieser überörtlichen Verbindung im Landkreis so. Wer von Weyarn, Gmund oder Irschenberg nach Miesbach radeln will, muss ebenfalls die vom motorisierten Verkehr stark frequentierten Straßen nutzen, will er oder sie nicht weite Umwege in Kauf nehmen.  Der ADFC Miesbach appelliert deshalb an alle betreffenden Grundstückseigentümer den Weg für den Bau von straßenbegleitenden Radwegen frei und damit das Radfahren sicherer zu machen. Damit wird das Pendeln und Alltagsfahren schneller und für mehr Menschen attraktiv als Alternative zum Auto.
    54 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stefanie Wegerhoff
  • Schluss mit Spaltung und Hetze fürs Kapital: Enteignet Springer – Medienmacht in Bürgerhand!
    Täglich spaltet der Springer-Konzern mit reißerischen Schlagzeilen unsere Gesellschaft – gesteuert von Finanzinvestoren, die mit Empörung Milliarden scheffeln. Damit muss Schluss sein: Wir fordern die Zerschlagung und Vergesellschaftung des Medienriesen für echten, unabhängigen Journalismus! ​Wir fordern die Bundespolitik auf: 1. Den Konzern zu entflechten und zu vergesellschaften: Die publizistische Vormachtstellung von Axel Springer muss gebrochen werden. Schlüsselmedien dürfen nicht den Profitinteressen internationaler Fonds dienen, sondern gehören als gemeinnützige Stiftungen oder Genossenschaften in die Hände der Zivilgesellschaft und unabhängiger Redaktionen. 2. Finanzinvestoren aus der Presse zu verbannen: Schluss mit dem Ausverkauf journalistischer Standards für maximale Rendite. 3. Konsequente Konsequenzen bei Verstößen gegen den Pressekodex: Medien, die systematisch Desinformation und Hass verbreiten, dürfen keine staatlichen Förderungen, Steuervorteile oder privilegierten Zugänge mehr erhalten.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marcus Klein
  • Tankrabat für Verzicht auf Schnellfahren - endlich Tempo 130 auf deutschen Autobahnen!
    Ich fordere die Bundesregierung auf, den neuerlichen Tankrabat ab 01.10.2026 mit einem dauerhaften Tempolimit auf allen Autobahnen zu verbinden. Die  Autofahrer sollen im Gegenzug für dieses teure Geschenk aus Steuermitteln auf "freie Fahrt" im Sinne von Rasen verzichten. Das wäre nur gerecht und konsequent, denn schnelles Fahren verbraucht unnötig viel Sprit. Mit einem Tempolimit von max. 130 km/h ließe sich der Spritverbrauch bis zu 20 % senken. Selbst ohne Tankrabat wird in Deutschland unvermindert viel im Auto gefahren, dazu vielfach in unsinnig großen Fahrzeugen. Dagegen kann die Politik nichts tun, aber gegen das Rasen kann sie sehr wohl etwas tun: Ein Tempolimit kostet nichts, erhöht die Sicherheit, ist gut für die Umwelt,  für das Klima und es hilft, Sprit einzusparen. 
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Renata Lindenberg
  • Keine Werbung für Sportwetten
    Kylian Mbappé macht es vor. Er hat öffentlich erklärt, dass er keine Werbung für Sportwetten macht, weil er selbst erlebt hat, was Glücksspiel im Leben von Menschen anrichten kann - ich erlebe es gerade aus nächster Nähe. Ein enger Freund von mir ist stark spielsüchtig. Er kennt seine Muster, kann teilweise vorhersehen, was seine Sucht als Nächstes mit ihm macht – und schafft es trotzdem nicht, aufzuhören. Bereits zum dritten Mal hat er sein ganzes Vermögen verspielt. Danach verkaufte er seine Kamera, dann sein Rennrad. Er fragte Freunde nach Geld und belog Menschen, die ihm nahestehen. Im Moment danach verzweifelte er an sich selbst und weiß nicht, warum er so tief in der Schei*** steckt. Nachts träumt er vom Gewinnen oder Verlieren. Er fragt sich, ob er jemals in der Lage sein wird Verantwortung für Kinder zu übernehmen. Heute ist er in stationärer Behandlung.  Auch Thomas Melchior, der selbst schwer sportwettsüchtig war und heute öffentlich über seine Erfahrungen spricht, weiß, was Spielsucht bedeutet. Seine Sucht führte ihn bis ins Gefängnis. Rückblickend beschreibt er ausgerechnet den Moment seiner Festnahme als den Moment, in dem er sich erstmals seit Jahren wieder frei fühlte. Und dann sehe ich Fußballspiele und sehe, wie Tipico und Co. ganz selbstverständlich als Teil dieses Sports beworben werden. Tipico ist inzwischen ein sehr großer Sponsor des DFB-Pokals. Diese Nähe zwischen Fußball und Sportwetten darf nicht normal werden. Sie gehört beendet. 
    151 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Freund eines Menschen mit Spielsucht
  • Rettet die vorletzte Buchhandlung Offenbachs!
    Der "Buchladen am Markt" (BAM) am Wilhelmsplatz steht vor dem Aus: Seit Jahren kämpft der inhabergeführte Laden mit gnadenlosen Mieterhöhungen. Jetzt sind Kraft und Rücklagen aufgebraucht. Schon am 31. Dezember 2026 muss der Buchladen seine Türen für immer schließen.  Die Miete soll am 1. Januar erneut steigen - wie schon in jedem der letzten 7 Jahre. Durch diese jährlichen Mieterhöhungen haben die Vermieter die Miete in wenigen Jahren explodieren lassen. So wird die Miete für den Buchladen endgültig unbezahlbar. Wir können uns kein Offenbach ohne BAM vorstellen! Diese brutale Profitmaximierung raubt uns Bürger*innen einen einzigartigen Kulturraum im Herzen unserer Stadt: Der BAM ist eine von nur 2 Buchhandlungen in Offenbach. Durch seine Lage am Wilhelmsplatz gehört der BAM zum Besuch auf dem Wochenmarkt dazu und ist eine vielfach ausgezeichnete Offenbacher Institution. Der Laden ist ein Ort zum Stöbern, zum Plauschen, ebenso wie für Lesungen und Veranstaltungen.  Wir fordern von Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD) und der Stadt Offenbach: Retten Sie den Buchladen am Markt! Sorgen Sie dafür, dass die Stadt Offenbach oder die GBO die Immobilie kauft und die Miete auf ein bezahlbares Niveau stabilisiert. 
    5.443 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Sarah Stemmler und Felix Sauer
  • Gropiuswohnen soll handeln: AfD-Bürgerbüro aus der Gropiusstadt entfernen
    In der Gropiusstadt hat die AfD ihr erstes Parteibüro im Bezirk Neukölln eröffnet – und stößt damit auf  Widerstand aus der Nachbarschaft.  Wir fordern Gropiuswohnen auf: Alles rechtlich Mögliche prüfen und den Mietvertrag zurücknehmen! ​Umfassende rechtliche Prüfung: Gropiuswohnen muss alle juristischen Wege, Anfechtungsmöglichkeiten und Vertragsdetails lückenlos prüfen, um diesen Mietvertrag rückgängig zu machen. ​Auszug des Bürgerbüros:  Das Bürgerbüro in der Ladenzeile nahe der Lipschitzallee muss geschlossen und das Mietverhältnis beendet werden. ​Meinungsfreiheit für Gewerbetreibende achten: Keine Einschränkungen oder Druck auf lokale Gewerbetreibende (wie den benachbarten Friseursalon), die ihren Protest durch Plakate ausdrücken.
    377 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Felix
  • KIKA: Keine Bühne für Rechtsextreme bei logo!
    Eine Kindersendung. Eine jugendliche Schülerin. Ein Rechtsextremist. 30 Minuten Redezeit. Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt veröffentlichte der Kinderkanal KiKA von ARD und ZDF bei „logo!“ ein Interview mit den Spitzenkandidaten Sven Schulze (CDU) und Ulrich Siegmund (AfD). Die ehemalige Landesschülersprecherin Lucienne führte das Gespräch. Lucienne wurde medienpraktisch nicht auf die Interviewsituation vorbereitet. Logo! gab die Fragen vor, verzichtete auf einen Faktencheck und ließ die Schülerin damit allein, falschen Behauptungen und menschenverachtenden Positionen etwas entgegenzusetzen. Das Interview bleibt im Netz. Wir sind ein Kollektiv aus Schüler*innen und stehen an der Seite von Lucienne. Sie ließ sich im guten Glauben auf ein Format ein, für dessen strukturelle Schwächen sie nicht verantwortlich ist, ohne darauf im Vorfeld professionell begleitet oder unterstützt zu werden. Der Sender unterstützte die Schülerin erst, als der öffentliche Druck bereits enorm war. Zu spät. Den anschließenden Shitstorm bekam sie trotzdem ab. Nicht so AfD-Politiker Siegmund, der bei „logo!“ ungehindert über gesonderte Schulklassen für Geflüchtete sprach, die sich aus seiner Sicht "ein schönes Leben auf unsere Kosten machen" und über einen "Wachdienst” an sogenannten Problemschulen. Trotzdem war für Mecklenburg-Vorpommern ein weiteres Interview nach demselben Prinzip geplant – diesmal mit AfD-Landeschef Enrico Schult. Deshalb hat der Landesschüler*innenrat (LSR) MV Bedingungen formuliert, die das zweite Interview erfüllen muss. Das ZDF konnte sie nicht rechtzeitig umsetzen. Deshalb hat der LSR das Interview abgesagt. Stattgefunden hat es trotzdem: Am 8. September sprang die „logo!“-Redaktion selbst ein. „logo!“ kann aus der öffentlichen Kritik etwas Besseres machen: Politische Bildung, die Kinder wirklich stärkt. Vor und hinter der Kamera.  Wir fordern ZDF, KIKA und die logo!-Redaktion deshalb auf: • Strahlt das AfD-Interview aus Mecklenburg-Vorpommern nicht in diesem Format aus. Rechtsextreme Politiker dürfen in Kindernachrichten keine ungefilterte Bühne bekommen. Prüft ihre Aussagen und ordnet sie journalistisch ein. • Entwickelt stattdessen ein kindgerechtes Format über Rechtsextremismus. Erklärt, warum Rechtsextremismus die Demokratie und Menschenrechte bedroht und ordnet demokratiefeindliche Positionen für das junge Publikum verständlich ein. • Setzt Kinder und Jugendlichen nicht professionellen Politiker*innen aus, ohne sie angemessen darauf vorzubereiten. Es braucht Medientrainings, Faktenchecks und die Möglichkeit, kritisch nachzufragen. Begleitet sie während des gesamten Prozesses – auch emotional. Erstunterzeichner*innen: Teachers for Future Germany e.V.  Eltern gegen Rechts
    325.789 von 400.000 Unterschriften
    Gestartet von Kollektiv aus Schüler*innen
  • Fahrradweg in Hannover Groß Buchholz Sanieren!
    Wir fordern eine Verbesserung des Radweges der von der Straße ,,Osterfelddamm‘‘ bis zur Eilenriede. Jeden Tag fahren hunderte bis tausende Personen entlang dieser Strecke, weshalb dieser Weg unbedingt befahrbar sein sollte. Doch nur ein Teil der Strecke ist asphaltiert - und da die Asphaltierung schon ein paar Jahre her ist, haben sich durch Wurzeln von Bäumen schon längst Unebenheiten und Risse gebildet. Dadurch ist das Fahren mit dem Fahrrad auf dieser Strecke sehr unangenehm und sogar gefährlich geworden. Die komplette Strecke zwischen Osterfelddamm und der Eilenriede muss vollständig asphaltiert werden um es für tausende Personen am Tag gemütlich und sicherer zu machen!
    365 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Ernesto Hinrichs Waidemann
  • Grünflächen erhalten
    Wir sind eine gemeinsame Initiative von Schwelmer Umweltverbänden und engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Wir setzen uns für den Erhalt der wichtigen Frisch- und Kaltluftschneisen in Schwelm ein, sowie gegen unnötige Versiegelung. Im Zuge der Neubebauung der Fläche des alten Rathauses ist auch auf der Grünfläche oberhalb des Gymnasiums ein Bauvorhaben geplant. Dabei soll die große Wiese und die ökologisch wertvolle Ausgleichsfläche überbaut werden. Wir fordern den Rat der Stadt Schwelm auf, die geplante Bebauung auf der Grünfläche hinter dem Gymnasium zu stoppen und nachhaltigere Planungsansätze zu entwickeln, die unser kostbares Stadtklima schützen. Bitte unterstützt mit Eurer Unterschrift unsere Forderung! 
    736 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Initiative Frischluftschneise für Schwelm
  • Die Gesundheit unserer Kinder - die Zukunft
    Offener Brief an die Gesundheitspolitik BETREFF: Dramatische Situation der Pädiatrie – Kinderkliniken und ambulante Versorgung durch „Systemfehler“ und Kürzungen akut existenzbedroht Sehr geehrte Damen und Herren, wir – Ärzt*innen, Pflegekräfte, medizinisches Fachpersonal, Großeltern, Eltern und Unterstützer*innen – wenden uns heute mit großer Sorge um die Zukunft der gesundheitlichen Versorgung unserer Kinder und Jugendlichen an Sie. Die pädiatrische Versorgung in Deutschland – sowohl in den stationären Kinderkliniken als auch in den ambulanten Kinder- und Jugendarztpraxen – kämpft ums Überleben. Die Leidtragenden dieser chronischen Unterfinanzierung und Fehlsteuerung sind die vulnerabelsten Mitglieder unserer Gesellschaft und gleichzeitig unsere Zukunft: Die Kinder. 1. Die stationäre Krise: Das DRG-System als Fehlkonzept für Kinderkliniken Das System der fallorientierten Pauschalen (DRG) hat in der Pädiatrie zu verheerenden Fehlentwicklungen geführt. Kinder- und Jugendmedizin lässt sich nicht in starre, ökonomisierte Fallpauschalen pressen: • Keine Skaleneffekte: Kinder und Jugendliche sind keine kleinen Erwachsenen. Ihre Behandlung erfordert hochspezialisiertes Personal, intensiven Betreuungsaufwand und individuelle Zuwendung, die im DRG-System strukturell unterbewertet sind. • Hohe Vorhaltekosten: Kinderkliniken müssen Infrastruktur, Betten und Notfallteams für unvorhersehbare Infektwellen bereithalten. Das DRG-System belohnt jedoch nur die Auslastung („Fallzahlmaximierung“), nicht das lebensnotwendige Bereithalten dieser Strukturen. Die versprochene Vorhaltefinanzierung wird immer weiter verschoben. • Fachkräftemangel: Durch die Generalistik in der Pflegeausbildung hat sich der Mangel an spezialisierten Kinderkrankenpflegekräften drastisch verschärft. Stationen und Betten müssen regelmäßig wegen Personalmangels abgemeldet werden. • Flächendeckendes Kliniksterben: Die Ökonomisierung zwingt Kliniken zur Reduktion und Schließung von Kinderstationen, da diese aufgrund des „Systemfehlers" defizitär sind. Lange Anfahrtswege für Notfälle und Familien sowie Versorgungsengpässe bei der Aufnahme akut kranker Kinder sind die direkte Folge. 2. Die ambulante Krise: „Sprechende Medizin“ wird nicht honoriert Nahtlos setzt sich dieser Systemfehler im ambulanten Sektor fort. Der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) bildet die Realität in den Praxen nicht ab: • Fokus auf Pauschalen statt Einzelleistungen: Die Abrechnung basiert stark auf quartalsweisen Pauschalen. Da Kinderärzt*innen ihre Patient*innen in Infektwellen oft mehrfach sehen müssen, deckt die einmalige Pauschale die Kosten der Folgekontakte nicht ab. • Budgetierung von Präventionsleistungen: Vorsorgen und Impfungen sollen wieder budgetiert werden, was zu Versorgungsengpässen bei wichtigen präventiven Maßnahmen führt und das Zweiklassensystem verschärft. • Abwertung der „Sprechenden Medizin“: Pädiatrie lebt von Kommunikation. Ein Kind zu untersuchen, Vertrauen aufzubauen und Eltern ausführlich zu beraten, kostet Zeit. Diese zeitintensive, trianguläre Kommunikation wird nicht honoriert. Der EBM bevorzugt technische, apparative Medizin. Damit wird die erhebliche positive präventive Wirkung von Aufklärung, Beratung und Begleitung der Familien nicht berücksichtigt. • Nachwuchsmangel: Die Kombination aus überbordender Bürokratie, hohem Arbeitsdruck und unfairer Vergütung macht die Niederlassung für den Nachwuchs unattraktiv. Uns droht eine massive Unterversorgung in der Fläche. 3. Unsere Forderungen an die Politik 1. Vollständige Abkehr vom DRG-System in der Kindermedizin: Ersatz durch eine bedarfsgerechte, vollständige Finanzierung der Vorhaltekosten für Kinderkliniken. 2. Komplette und dauerhafte Entbudgetierung im ambulanten Sektor: Jede erbrachte medizinische Leistung muss honoriert werden. 3. Gezielte Stärkung der Kinderkrankenpflege: Rückkehr zu einer spezialisierten Ausbildung, um der Besonderheit der pädiatrischen Pflege gerecht zu werden. 4. Aufwertung der „Sprechenden Medizin“: Deutliche Anhebung der Vergütung für Beratungs- und Zuwendungszeiten im ambulanten und stationären Bereich, um den präventiven Effekt einer intensiven Familienbegleitung zu nutzen. 5. Bürokratieabbau & Patientensteuerung: Drastische Reduzierung des administrativen Aufwands, damit wieder mehr Zeit für die Patienten*innen bleibt, sowie eine bessere Steuerung zur Entlastung der Notfallstrukturen. Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen darf keine Frage der ökonomischen Rentabilität sein! Sie ist das Fundament unserer Gesellschaft von heute und morgen. Wir erwarten von Ihnen als unsere gewählten Vertreter*innen eine mutige  parteiübergreifende Gesundheitspolitik, die das Wohl der Kinder über das der Wirtschaft stellt und ihre Versorgung sichert. Für konstruktive Gespräche und die Diskussion von Lösungsideen stehen wir gerne zur Verfügung. Mit herzlichen Grüßen Für unsere kleinen und großen Patient*innen, für unsere Kinder, für das gesunde Fortbestehen unserer Gesellschaft Lisa Anker, Dr. Marie Diekötter, Dr. Cecilia Duncker, Dr. Franziska Föllmer, Katharina Geling, Dr. Jessica Greinacher, Meike Hartmann, Laura Holzmann, Robert Hoppe, Dr. Sabine Leuschner, Dr. Petra Müller, Dr. Ellen Naujokat, Lisa Orgis, Dr. Jutta Paschedag, Francisca Pinto, Dr. Valeska Sandvoss, Julia Salamon, Jana Schemainda, Dr. Dietmar Spengler, Mareike Thielen, Joana Vondung, Hella van der Kroon, Anette Zartner-Steen uvm.
    2.435 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Franziska Föllmer
  • Verkaufsstopp für invasive Pflanzen
    Ich lege gerade eine Streuobstwiese an. In den letzten Monaten habe ich über 100 Stunden meiner Freizeit damit verbracht, Topinambur und Einjähriges Berufkraut wieder auszureißen – Pflanzen, die ich nie gepflanzt habe und die sich einfach von selbst ausgebreitet haben. In meinem Garten ist zudem ein Kirschlorbeer aufgegangen, obwohl ich keinen einzigen besitze. Bei Spaziergängen sehe ich ganze Flächen an Bahndämmen und in Naturschutzgebieten, die von Kanadischer Goldrute überwuchert werden – ungehindert. Wir fordern Bundesumweltminister Carsten Schneider auf: Führen Sie ein Verkaufsverbot für wissenschaftlich als invasiv eingestufte Pflanzenarten ein.
    1.208 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Elisabeth Keck
  • Keine Erhöhung der Kita-Beiträge!
    Mit der Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) entfällt ab Januar 2027 der 100-Euro-Zuschuss zum Elternbeitrag für die Kinderbetreuung. Über andere Posten fließt die Förderung aber weiterhin. Trotzdem will der Bürgermeister von Bruckmühl in Zukunft 165 € für die Kinderbetreuung verlangen. Wir fordern den Marktgemeinderat auf, die Elternbeiträge für Kinder ab 3 Jahren bei 65 € zu belassen. Insbesondere die Kinder, die am wenigsten Spielzeug haben, in den kleinsten Wohnungen leben und die wenigsten Ausflüge unternehmen können, werden sonst zu Hause bleiben. Kinderbetreuung darf nicht zur Kostenfrage werden, die über Bildungschancen entscheidet. Wir bitten Sie: Halten Sie die Beiträge stabil, so dass weiterhin alle Kinder betreut werden können.
    57 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Bauhof