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Berlin hat die Koalition von CDU und SPD abgewählt und will den Politikwechsel!DIE LINKE, Bündnis 90/Die Grünen und SPD tragen nach der Berlin-Wahl die Verantwortung, einen Politikwechsel möglich zu machen. Wir fordern die Parteien auf, sich darauf zu verständigen, was sie in den Programmen und Parteibeschlüssen verbindet und unser Leben verbessern wird! Berlin kann Leuchtturm sein und zeigen, dass Alternativen zur aktuellen Politik und dem Rechtsruck möglich sind. Das darf nicht an parteitaktischen Spielchen scheitern. Wir wollen eine Politik, für die am 20. September eine breite Mehrheit der Berliner*innen gestimmt hat.1.312 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Berlin zusammen
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Rettet 136 Platanen in Bremen!In Bremen stehen 136 große, altehrwürdige Platanen am Neustädter Ufer von Weser und Kleiner Weser. Sie sind 70-90 Jahre alt und haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 300 Jahren. Die Bäume bilden eine 1,8 km lange Halballee und wirken wie eine große Natur-Klimaanlage. Sie mindern Hitze und Lärm, binden Schadstoffe und Feinstaub (ca.800t pro Jahr). Bekanntermaßen sind Platanen besonders hitzeresistent, was gerade in Zeiten zunehmend heißerer Sommer von großer Bedeutung ist. Da diese schönen, stadtbild-prägenden und ökologisch wertvollen Bäume auf dem Deich stehen, sollen sie im Rahmen einer Deichertüchtigung demnächst gefällt werden! Dies sehen die Pläne der für Natur- und Umweltschutz zuständigen grünen Bremer Senatorin Henrike Müller vor. Die Platanen sollen gefällt werden, um danach den vorhandenen Deich durch eine Betonkonstruktion aus zwei unterschiedlich hohen Hochwasserschutzwänden zu ersetzen. So soll eine terrassenartige Anlage entstehen (geplante Bauzeit ca. 10 Jahre). Um es klar zu sagen: Selbstverständlich ist Hochwasserschutz genauso wichtig wie Klimaschutz! Aber die Pläne der Bremer Umweltsenatorin sind nicht alternativlos: Es gibt die Möglichkeit, Hochwasser-, Hitze- und Klimaschutz zu verbinden, indem man eine landseitige Spundwand errichtet, die hoch genug ist, um den Hochwasserschutz zu gewährleisten. Die Platanen könnten dabei erhalten bleiben. Dies wäre eine win-win-Situation für Klima, Mensch und Tier, und das mitten in der Großstadt! Wir fordern daher den Bremer Senat auf, die Planungen zur Fällung der Platanen zu stoppen und einen Hochwasserschutz mit Erhalt der Platanen sicherzustellen.286 von 300 UnterschriftenGestartet von Susanne Steinwede-Bektas
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Mehr Grün für St. Jacobi - wir kümmern unsWir fordern eine Begrünung der Baumplateaus vor der St. Jacobikirche, damit die Stadt Göttingen auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt für alle bleibt! Eine Begrünung sieht schön aus und wirkt sich zusätzlich als nachhaltiger Hitzeschutz für unsere Stadt aus! Als Schülerinnen des MPGs wollen wir in der Stadt etwas verändern und verbessern und dies ist ein Projekt das man gut und schnell umsetzen könnte. Dieses Projekt könnte sich zudem auch positiv auf die städtische Gesellschaft und eine nachhaltige Stadtentwicklung auswirken. Helfen Sie mit, damit Göttingen in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleibt!35 von 100 UnterschriftenGestartet von Anna Winter
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Wissen statt Wegkürzen - HAWK-Professuren jetzt besetzen!Die Zukunft unserer forstlichen Ausbildung darf nicht kaputtgespart werden. Wir reden hier über die Schlüsselfächer Waldwachstum & Waldbau und Forstplanung oder eine Kerndisziplin wie Ökoklimatologie – gerade angesichts der Klimakrise. Statt Professuren zu streichen und ihre Aufgaben mit Dutzenden Lehraufträgen behelfsmäßig aufzufangen, braucht es klare Prioritäten mit den bestehenden Geldern: Das ist eine starke Lehre. NICHT MIT UNS! Bei fast 500 € Semesterbeiträgen erwarten wir zu Recht eine hochwertige Qualität der Ausbildung. Wir als Fachschaft fordern deshalb: BILDUNGSVERSPRECHEN EINHALTEN – STELLEN JETZT BESETZEN! Wir sagen: Wissen statt Wegkürzen! Unterstützt unsere Forderung und unterschreibt die Petition.70 von 100 UnterschriftenGestartet von Fachschaft Forst HAWK Göttingen
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Sichere straßenbegleitende Radwege - ADFC Miesbach appelliert an GrundstücksbesitzerFür Radfahrer*innen ist es jedes Mal eine Mutprobe, entlang der Staatsstraße 2076 von Hausham nach Gmund bzw. in entgegengesetzter Richtung zu radeln. Dabei sollte der geplante straßenbegleitende Radweg schon längst fertiggestellt sein. Schon vor Jahren informierte der ehemalige Haushamer Bürgermeister und jetzige Landrat Jens Zangenfeind, dass der entscheidende Notartermin mit den betreffenden Grundstückseigentümern unmittelbar vor dem Abschluss stehe. Doch wider Erwarten fehlt bis heute die Zustimmung für ein Grundstück. So werden sich also weiterhin viele Radfahrer*innen der Gefahr aussetzen müssen, durch einem Unfall mit dem schnell fahrenden Autoverkehr zu Schaden zu kommen. Und das ist nicht nur bei dieser überörtlichen Verbindung im Landkreis so. Wer von Weyarn, Gmund oder Irschenberg nach Miesbach radeln will, muss ebenfalls die vom motorisierten Verkehr stark frequentierten Straßen nutzen, will er oder sie nicht weite Umwege in Kauf nehmen. Der ADFC Miesbach appelliert deshalb an alle betreffenden Grundstückseigentümer den Weg für den Bau von straßenbegleitenden Radwegen frei und damit das Radfahren sicherer zu machen. Damit wird das Pendeln und Alltagsfahren schneller und für mehr Menschen attraktiv als Alternative zum Auto.117 von 200 UnterschriftenGestartet von Stefanie Wegerhoff
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Schluss mit Spaltung und Hetze fürs Kapital: Enteignet Springer – Medienmacht in Bürgerhand!Täglich spaltet der Springer-Konzern mit reißerischen Schlagzeilen unsere Gesellschaft – gesteuert von Finanzinvestoren, die mit Empörung Milliarden scheffeln. Damit muss Schluss sein: Wir fordern die Zerschlagung und Vergesellschaftung des Medienriesen für echten, unabhängigen Journalismus! Wir fordern die Bundespolitik auf: 1. Den Konzern zu entflechten und zu vergesellschaften: Die publizistische Vormachtstellung von Axel Springer muss gebrochen werden. Schlüsselmedien dürfen nicht den Profitinteressen internationaler Fonds dienen, sondern gehören als gemeinnützige Stiftungen oder Genossenschaften in die Hände der Zivilgesellschaft und unabhängiger Redaktionen. 2. Finanzinvestoren aus der Presse zu verbannen: Schluss mit dem Ausverkauf journalistischer Standards für maximale Rendite. 3. Konsequente Konsequenzen bei Verstößen gegen den Pressekodex: Medien, die systematisch Desinformation und Hass verbreiten, dürfen keine staatlichen Förderungen, Steuervorteile oder privilegierten Zugänge mehr erhalten.29 von 100 UnterschriftenGestartet von Marcus Klein
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Wer Lebensmittel liebt zerstört nicht unsere Zukunft. Stoppt Edekas Profitgier!Wir sind 13 und 14 Jahre alt und können nicht mehr zusehen, wie Edekas Profitgier unsere Zukunft zerstört. Laut Klimaberichten stößt Edeka 74 Millionen Tonnen Co2 aus [1]. Wir fordern von Edeka: Schluss mit dem Greenwashing! Wenn wir den Planeten noch retten wollen, brauchen wir echte Ziele, die eingehalten werden! Unsere Forderungen: Schluss mit dem Preisdruck Zahlen Sie Erzeugern, die eine nachhaltige Bewirtschaftung ermöglichen, faire Preise und stoppen Sie den ruinösen Preisdruck. Zahlen Sie Bauern keinen Preis unter den Produktionskosten! Echte Ziele statt Greenwashing Stoppen Sie den Verkauf von Produkten, die z.B. zu Regenwaldabholzung, zu Überdüngung oder zu Tierleid beitragen. Halten Sie Ihr Wort, bis 2030 kein Fleisch aus Haltungsform 1 und 2 mehr anzubieten! Transparenz Legen Sie offen, wie viel von dem Verkaufspreis wirklich an die Landwirte geht. Lobbymacht Kämpfen Sie nicht länger mit Ihrer Lobbymacht gegen eine nachhaltige Agrarreform an. Sie müssen in Brüssel für faire Spielregeln kämpfen und Ihre Macht nicht für Ihre eigenen Interessen missbrauchen!205 von 300 UnterschriftenGestartet von Jonathan und Valentin
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Tankrabat für Verzicht auf Schnellfahren - endlich Tempo 130 auf deutschen Autobahnen!Ich fordere die Bundesregierung auf, den neuerlichen Tankrabat ab 01.10.2026 mit einem dauerhaften Tempolimit auf allen Autobahnen zu verbinden. Die Autofahrer sollen im Gegenzug für dieses teure Geschenk aus Steuermitteln auf "freie Fahrt" im Sinne von Rasen verzichten. Das wäre nur gerecht und konsequent, denn schnelles Fahren verbraucht unnötig viel Sprit. Mit einem Tempolimit von max. 130 km/h ließe sich der Spritverbrauch bis zu 20 % senken. Selbst ohne Tankrabat wird in Deutschland unvermindert viel im Auto gefahren, dazu vielfach in unsinnig großen Fahrzeugen. Dagegen kann die Politik nichts tun, aber gegen das Rasen kann sie sehr wohl etwas tun: Ein Tempolimit kostet nichts, erhöht die Sicherheit, ist gut für die Umwelt, für das Klima und es hilft, Sprit einzusparen.22 von 100 UnterschriftenGestartet von Renata Lindenberg
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Keine Werbung für SportwettenKylian Mbappé macht es vor. Er hat öffentlich erklärt, dass er keine Werbung für Sportwetten macht, weil er selbst erlebt hat, was Glücksspiel im Leben von Menschen anrichten kann - ich erlebe es gerade aus nächster Nähe. Ein enger Freund von mir ist stark spielsüchtig. Er kennt seine Muster, kann teilweise vorhersehen, was seine Sucht als Nächstes mit ihm macht – und schafft es trotzdem nicht, aufzuhören. Bereits zum dritten Mal hat er sein ganzes Vermögen verspielt. Danach verkaufte er seine Kamera, dann sein Rennrad. Er fragte Freunde nach Geld und belog Menschen, die ihm nahestehen. Im Moment danach verzweifelte er an sich selbst und weiß nicht, warum er so tief in der Schei*** steckt. Nachts träumt er vom Gewinnen oder Verlieren. Er fragt sich, ob er jemals in der Lage sein wird Verantwortung für Kinder zu übernehmen. Heute ist er in stationärer Behandlung. Auch Thomas Melchior, der selbst schwer sportwettsüchtig war und heute öffentlich über seine Erfahrungen spricht, weiß, was Spielsucht bedeutet. Seine Sucht führte ihn bis ins Gefängnis. Rückblickend beschreibt er ausgerechnet den Moment seiner Festnahme als den Moment, in dem er sich erstmals seit Jahren wieder frei fühlte. Und dann sehe ich Fußballspiele und sehe, wie Tipico und Co. ganz selbstverständlich als Teil dieses Sports beworben werden. Tipico ist inzwischen ein sehr großer Sponsor des DFB-Pokals. Diese Nähe zwischen Fußball und Sportwetten darf nicht normal werden. Sie gehört beendet.195 von 200 UnterschriftenGestartet von Freund eines Menschen mit Spielsucht
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Rettet die vorletzte Buchhandlung Offenbachs!Der "Buchladen am Markt" (BAM) am Wilhelmsplatz steht vor dem Aus: Seit Jahren kämpft der inhabergeführte Laden mit gnadenlosen Mieterhöhungen. Jetzt sind Kraft und Rücklagen aufgebraucht. Schon am 31. Dezember 2026 muss der Buchladen seine Türen für immer schließen. Die Miete soll am 1. Januar erneut steigen - wie schon in jedem der letzten 7 Jahre. Durch diese jährlichen Mieterhöhungen haben die Vermieter die Miete in wenigen Jahren explodieren lassen. So wird die Miete für den Buchladen endgültig unbezahlbar. Wir können uns kein Offenbach ohne BAM vorstellen! Diese brutale Profitmaximierung raubt uns Bürger*innen einen einzigartigen Kulturraum im Herzen unserer Stadt: Der BAM ist eine von nur 2 Buchhandlungen in Offenbach. Durch seine Lage am Wilhelmsplatz gehört der BAM zum Besuch auf dem Wochenmarkt dazu und ist eine vielfach ausgezeichnete Offenbacher Institution. Der Laden ist ein Ort zum Stöbern, zum Plauschen, ebenso wie für Lesungen und Veranstaltungen. Wir fordern von Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD) und der Stadt Offenbach: Retten Sie den Buchladen am Markt! Sorgen Sie dafür, dass die Stadt Offenbach oder die GBO die Immobilie kauft und die Miete auf ein bezahlbares Niveau stabilisiert.5.981 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Sarah Stemmler und Felix Sauer
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Gropiuswohnen soll handeln: AfD-Bürgerbüro aus der Gropiusstadt entfernenIn der Gropiusstadt hat die AfD ihr erstes Parteibüro im Bezirk Neukölln eröffnet – und stößt damit auf Widerstand aus der Nachbarschaft. Wir fordern Gropiuswohnen auf: Alles rechtlich Mögliche prüfen und den Mietvertrag zurücknehmen! Umfassende rechtliche Prüfung: Gropiuswohnen muss alle juristischen Wege, Anfechtungsmöglichkeiten und Vertragsdetails lückenlos prüfen, um diesen Mietvertrag rückgängig zu machen. Auszug des Bürgerbüros: Das Bürgerbüro in der Ladenzeile nahe der Lipschitzallee muss geschlossen und das Mietverhältnis beendet werden. Meinungsfreiheit für Gewerbetreibende achten: Keine Einschränkungen oder Druck auf lokale Gewerbetreibende (wie den benachbarten Friseursalon), die ihren Protest durch Plakate ausdrücken.628 von 800 UnterschriftenGestartet von Felix
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Menschen schützen – nicht Milizen schulenWir fordern: Deutsche Mitschuld an Menschenrechtsverbrechen verhindern: Deutschland muss die Ausbildung der sogenannten libyschen Küstenwache in ihrem Mandat klar ausschließen. Es braucht ein klares Bekenntnis: Die deutsche Bundeswehr darf niemals Akteure ausbilden, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen. Ausbildung der sogenannten libyschen Küstenwache durch die EU stoppen: Die EU muss die Ausbildung der sogenannten libyschen Küstenwache aus der EU-Militäroperation EUNAVOR MED IRINI vollständig beenden. Dafür muss sich die Bundesregierung auf EU-Ebene einsetzen. Leben retten statt Abschotten: Die Bundesregierung muss sich gegenüber der EU-Kommission für eine EU-finanzierte und koordinierte Seenotrettung sowie für sichere Fluchtwege nach Europa einsetzen. Bis dahin ist sie gefordert, jeder Form der Behinderung oder Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung, etwa durch europäische Regierungen, entschieden entgegenzutreten.660 von 800 UnterschriftenGestartet von SOS Humanity



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