Erfolgreiche Kampagnen
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Erfolgreiche Kampagnen
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Stoppt Faschismus im Sport: Sperrt Merih Demiral!Die UEFA hat Merih Demiral für die nächsten zwei Spiele gesperrt (https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2024/07/fussball-europameisterschaft-em-euro-2024-tuerkei-merih-demiral-wolfsgruss-uefa-sperre-erdogan.html) Ein absolut notwendiger Schritt von Seiten der UEFA, um zu zeigen: Klare Kante gegen Faschismus - auch im Sport! Die Petition hat zusammen mit vielen weiteren Reaktionen aus der Öffentlichkeit dazu beigetragen, die UEFA zum schnellen Handeln zu bewegen. Vielen Dank für 2.280 Unterschriften!2.275 UnterschriftenGestartet von Frank B.
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Kein AfD Parteitag an unserer SchuleWir haben weit mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt und diese an Oberbürgermeisterin Reker übergeben. Am Sonntag, den 16. Juni haben wir eine erfolgreiche Versammlung gegen den AfD Parteitag an der GYNESA Schule organisiert mit über 4000 Protestierenden. Vielen Dank an Alle, die uns unterstützt haben.13.022 UnterschriftenGestartet von Johanna Moellenhoff
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Elten ohne Schule? NEIN! Für den Verbund!Der Verbund wurde beschlossen!814 UnterschriftenGestartet von Friederike Metzemaekers
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Primark: Betriebsratsvorsitzender Ralf Sander muss bleiben! Union Busting stoppen!Die Kündigung ist durch das Landesarbeitsgericht Niedersachsen per Gerichtsurteil für ungültig erklärt worden. Die WeAct-Petition mit über 7.000 Unterstützer*innen hatte Erfolg!6.982 UnterschriftenGestartet von Sebastian Triebel (ver.di)
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Leben retten: Abbiegeunfälle in Leipzig verhindern!Stadtrat hat Umbau angekündigt.3.455 UnterschriftenGestartet von Jana Allisat
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Gegen das "Bürgerbüro" der rechtsextremen Partei "der 3. Weg" in HilchenbachIm April 2022 haben wir die Petition "Gegen das "Bürgerbüro" der rechtsextremen Partei "der 3. Weg" in Hilchenbach" mit knapp 5000 Unterschriften an Herrn Bürgermeister Kaioglidis übergeben. Mittlerweile sind sogar über 8000 Unterschriften zusammengekommen. Und unsere Forderung wurde erfüllt: Der Hilchenbacher Stadtrat hat einstimmig das Vorkaufsrecht beschlossen. Das heißt, dass der Kaufvertrag nicht wirksam wird, weil Hilchenbach das Gebäude stattdessen selbst kaufen möchte, um beispielsweise Geflüchteten eine Heimat zu geben (https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/petition-gegen-dritter-weg-hilchenbach-100.html). Und zeigt deutlich: Hier ist kein Platz für rechtes Gedankengut. ➡️ Lest jetzt mehr über diese und weitere lokale Petitionen im Campact-Blog: https://campact.org/Hilchenbach8.886 UnterschriftenGestartet von Olaf Bruch
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Erwerbslose Frauen in Köln brauchen Unterstützung – JETZT!Die Petition wurde an die Vorsitzende des Gleichstellungsauschusses und den Vorsitzenden des Sozialausschusses der Stadt Köln übergeben.2.499 UnterschriftenGestartet von Brigitte Erdweg
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Rettet das Tucholsky Museum in Rheinsberg3.048 Menschen haben unsere Petition zur Rettung des Tucholsky-Museums unterzeichnet – und es hat sich gelohnt: Am 16. Dezember 2025 konnten wir die Unterschriften persönlich an den Bürgermeister übergeben. Von Seiten der Stadt heißt es nun: Alle Bedingungen des Landkreises sind erfüllt, einem Vertragsabschluss zur Übernahme des Museums steht nichts mehr im Weg. Das bedeutet ganz konkret: Das Tucholsky-Museum ist gerettet.3.048 UnterschriftenGestartet von Petra Hanf
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Alltagsheld*innen des Handels verdienen mehrCorona ist kein Argument für eine Nullrunde – im Gegenteil Auch die Beschäftigten im Handel zahlen Miete, Strom, haben Kinder …, Rechnungen wollen bezahlt sein – unerbittlich. Arbeitnehmerinnen, die durch den Lockdown Kurzarbeitergeld beziehen, brauchen mehr Einkommenssicherheit. Das Kurzarbeitergeld deckt häufig gerade einmal die Fixkosten. Handelsverbände könnten versuchen, die Pandemie für eine Nullrunde zu nutzen, doch das kann sich keine Beschäftigter leisten. Nur regelmäßige Entgelterhöhungen sichern die Existenz der Kolleginnen und leisten einen Beitrag zu einer planbaren Zukunft. Applaus für diejenigen, die uns täglich mit Lebensmitteln, Büchern, Klopapier und Desinfektionsmittel versorgen, hat gutgetan. Gerade in der Pandemie wurde deutlich, welch wichtige Arbeit die Beschäftigten im Handel für unsere Gesellschaft leisten. Der Einzelhandel insgesamt und viele Unternehmen haben gerade jetzt satte Umsatzzuwächse. Auch der Großhandel schloss das Jahr 2020 mit einem realen Umsatzplus ab. Davon fordern wir einen Anteil für die, die das überhaupt erst möglich machen. Ein rentenfestes Einkommen muss her – für die Beschäftigten im Handel und ihre Familien. Gemeinsam gegen drohende Altersarmut Die Mehrzahl der Beschäftigten im Handel ist akut von Altersarmut bedroht. Ihre Einkommen reichen aktuell vielfach nicht aus, um im Alter mehr als die gesetzliche Grundsicherung zu erhalten. Deshalb fordern wir eine rentenfeste Mindestvergütung pro Stunde im Kampf gegen wachsende Altersarmut. Anreize für Auszubildende erhöhen Junge Menschen brauchen Perspektive. Mit einer angemessenen Ausbildungsvergütung ist und bleibt eine Ausbildung im Handel attraktiv und der Handel gewinnt motivierte junge Menschen für sich. Tarifverträge müssen für alle gelten Der Verdrängungswettbewerb im Handel wird vielfach auch über Dumpinglöhne auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen. Die Tarifflucht vieler Unternehmen hat die Situation weiter verschärft. Langfristig kann aber ein Unterbietungswettbewerb bei den Personalkosten den Unternehmenserfolg nicht sichern. Armut trotz Arbeit und Altersarmut bürden der Gesellschaft immer mehr Kosten auf. Dieser Prozess muss gestoppt und umgekehrt werden! Wir fordern von den Handelsarbeitgebern, gemeinsam mit ver.di die Allgemeinverbindlichkeit der Handelstarifverträge zu beantragen, damit die Tarifverträge wieder für ALLE gelten. Zusätzlich müssen gesetzliche Regelungen her, die die Beantragung der Allgemeinverbindlichkeitserklärung durch nur eine der Tarifparteien ermöglicht. Wenn alle Tarifgebiete zugleich am Start sind, kann gemeinsam erfolgreicher agiert werden Die Tariflandschaft im Einzelhandel ist durch länder- und regionsbezogene Flächentarifverträge geprägt. Das sichert eine hohe Beteiligung und Mitbestimmung der Beschäftigten vor Ort. Die Laufzeiten der regionalen Tarifverträge sind jedoch zeitlich bis zu drei Monate versetzt. Um zukünftig mit gemeinsamer Kraft gleichberechtigt in die Tarifrunden gehen zu können, setzen wir uns für einheitliche Laufzeiten der regionalen Tarifverträge ein. In den jetzt beginnenden Tarifrunden des Handels in Berlin und Brandenburg werden wir auf uns aufmerksam machen und, wenn es sein muss, streiken. DENN: Ein rentenfestes Entgelt ist die grundlegendste Form der Wertschätzung.2.079 UnterschriftenGestartet von ver.di Handel Berlin-Brandenburg
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Stoppt die Verdrängung unseres Tagestreffs für Frauen* in der Obdachlosigkeit!UNTERSCHLUPF BLEIBT - auch in Zukunft! Als wir am 24. Mai 2025 unsere Petition starteten, war es unklar, ob unser Tagestreff für wohnungslose und obdachlose Frauen* in Kreuzberg weiterhin bestehen können wird, denn unser damaliger Mietvertrag endete in wenigen Wochen. 27 Tage, 10.258 Unterschriften, eine Kundgebung und zahlreiche intensive Verhandlungen mit unserem Vermieter später ist nun klar: Wir können nicht nur bis zum Abriss des Gebäudes in der Wrangelstraße 30 bleiben, sondern haben zudem ein Angebot über eine langfristige Perspektive vorliegen. Wir sind unendlich dankbar, denn dies ist ein riesiger Erfolg. Gemeinsam haben wir gezeigt, was wir erreichen können, wenn wir zusammenstehen! Wir danken jeder einzelnen Person, die unsere Kampagne unterstützt hat im Namen unseres Teams und all unserer Gäst*innen <310.258 UnterschriftenGestartet von Kerstin Schiwietz









