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Klimaschutz statt KI-WahnDie Rechenzentren von Google, Amazon und Co. zerstören unser Klima. Doch anstatt davor zu schützen, schlagen sich Merz und Reiche auf die Seite der Tech-Riesen. Das müssen wir verhindern! Der globale KI-Hype führt dazu, dass Rechenzentren wie Pilze aus dem Boden schießen. Google, Amazon und Microsoft sind die Vorreiter für den Ausbau, in Deutschland wie auch weltweit. Genau dieser Rechenzentren-Boom bedroht das Klima: Immer mehr Gaskraftwerke laufen, um die KI-Fabriken der Tech-Riesen zu betreiben. Unmengen an Wasser werden aus unseren Böden gesaugt und die Natur plattgemacht. Und nun will die Bundesregierung es Google und Co. noch leichter machen, mit ihren verschwenderischen Rechenzentren das Klima weiter zu zerstören. Das Energieeffizienzgesetz verpflichtet deren Betreiber bislang, den Verbrauch von Strom und Wasser zu veröffentlichen und nicht allzu viel Energie zu verschwenden. Jetzt soll das Gesetz auf Druck der Tech-Lobby allerdings wesentlich abgeschwächt werden.[1] Dafür übernimmt Reiches Wirtschaftsministerium die Forderungen der Unternehmen teils wörtlich. Die Tech-Giganten wollen Informationen zum Energieverbrauch und zu den CO₂-Emissionen ihrer Rechenzentren als „Geschäftsgeheimnisse“[2] deklarieren, um sie somit nicht mehr veröffentlichen zu müssen – damit sie ihre Rechenzentren ohne Rücksicht auf die Umwelt betreiben können. Dafür sollen auch die Effizienzstandards für Rechenzentren gesenkt werden, sodass jegliche Verpflichtung zu Energieeinsparungen wegfällt. Die Zeit rennt: Google und Co. wollen das ausgehöhlte Gesetz so schnell wie möglich verabschiedet sehen, damit die Regulierungen für Verbrauchstransparenz und Klimaschutz verschwinden. Am 27. Mai soll das Bundeskabinett darüber entscheiden, ob das Energieeffizienzgesetz abgeschwächt wird. Noch haben wir die Chance, das zu verhindern! Durch schnelles Handeln können wir dafür sorgen, dass Merz und Reiche nicht vor den Forderungen von Big Tech einknicken und den Klimaschutz zu ihren Gunsten ausbremsen. Unterstütze jetzt die Petition, damit Google, Microsoft und Co. den Planeten nicht noch stärker zerstören. Wir fordern von Bundeskanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche: Anstatt den weltweit mächtigsten Tech-Unternehmen noch mehr Umweltzerstörung zu erlauben, benötigen wir endlich eine wirksame Verpflichtung zur Energieeffizienz, echte Transparenz und eine Begrenzung des Ressourcenverbrauchs durch Künstliche Intelligenz: • Neue Rechenzentren dürfen nur dann zugelassen werden, wenn sie zu jeder Zeit mit zusätzlicher erneuerbarer Energie betrieben werden. • Rechenzentren müssen ihren Energie- und Wasserverbrauch individuell veröffentlichen. Diese Pflicht muss auch gegenüber den großen Unternehmen durchgesetzt werden. Anders als im aktuellen Gesetzentwurf geplant, dürfen sie ihre Verbrauchswerte nicht hinter „Geschäftsgeheimnissen“ verstecken. • Energieeffizienzstandards für Rechenzentren dürfen nicht abgesenkt werden. Die Einführung hoher Effizienzstandards hat in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass Rechenzentren weniger Strom verbrauchen. Eine Absenkung der Standards wäre ein riesiger Rückschritt und würde die Verpflichtungen zur Energieeinsparung faktisch abschaffen. • Auch der Energie- und Wasserverbrauch einzelner Anwendungen muss offengelegt werden, beispielsweise von KI-Chatbots. Nur das macht eine gesellschaftliche Diskussion darüber möglich, welche KI-Anwendungen für unsere Gesellschaft sinnvoll sind und welche wir aus Klima- und Umweltschutzgründen begrenzen wollen. Unsere einzelnen Forderungen kannst du in unserer Stellungnahme zum Energieeffizienzgesetz im Detail nachlesen.[1]17 von 100 UnterschriftenGestartet von AlgorithmWatch ⠀
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Von der Leyen: Nicht vor Google einknicken!Google verstößt gegen Europas Digitalregeln. Die EU-Kommission wollte deshalb bereits eine Milliardenstrafe verhängen. Doch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll die Entscheidung auf den letzten Metern gestoppt haben – offenbar aus Sorge vor politischem Druck aus den USA. Das ist ein gefährliches Signal: Europas Gesetze müssen auch gelten, wenn mächtige Konzerne und Regierungen sie infragestellen. Wir fordern Ursula von der Leyen und die EU-Kommission auf: Setzen Sie den Digital Markets Act konsequent gegen Google durch. Verteidigen Sie unsere demokratischen Regeln gegen die Macht der großen Tech-Konzerne.5.952 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Ulrich Müller
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Schluss mit „Fernwanderwegen“ – kurze Wege zum Hauptbahnhof StuttgartDie Deutsche Bahn soll direkte Fußverbindungen zum Stuttgarter Hauptbahnhof von Arnulf-Klett-Platz, Klett-Passage und der S-Bahn schnellstmöglich wiederherstellen und die langen Wege – landläufig auch „Fernwanderwege” genannt – um die Stuttgart-21-Baustelle herum deutlich abkürzen. Zahlreiche Pendelnde und Fernreisende dürfen im Bahnhof der Landeshauptstadt Baden-Württembergs nicht länger unter dieser baulichen Einschränkung leiden, so die Forderung des Verkehrsclub Deutschland Kreisverband Stuttgart.218 von 300 UnterschriftenGestartet von Gero Treuner
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Reiches Heizhorror stoppen – Klimaziele schützen!Die SPD entscheidet jetzt, ob Deutschland jemals klimaneutral werden kann oder fossile Abhängigkeit bis weit nach 2045 zementiert. Katherina Reiches aktueller Entwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz ermöglicht weiterhin neue Öl- und Gasheizungen, verwässert Klimaziele und streicht Verbraucherschutz. Die Industrie, die Heizungsbauer*innen, die Mehrheit der Bevölkerung – alle sind bereit für Erneuerbare und sozialen Klimaschutz. Sie machen die Transformation längst. Doch die Bundesregierung will sich dem in den Weg stellen und fossile Ungerechtigkeit manifestieren. Wir fordern die SPD-Spitze und die Fraktion auf: Stoppen Sie diesen fossilen Heizhorror! Beenden Sie die Heizungsgesetz-Sabotage! Schützen Sie die Klimaziele!185.435 von 200.000 UnterschriftenGestartet von Fridays for Future Deutschland
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Die WELT: Druckt die Rüge zu eurer Lüge!Die WELT berichtete im Juni 2025 über angebliche „Geheimverträge“ der EU-Kommission mit NGOs. Diese falsche und irreführende Berichterstattung war Teil einer Diffamierungskampagne gegen zivilgesellschaftliche Akteure und wurde inzwischen vom Presserat gerügt. Doch die WELT verweigert seit Monaten die öffentliche Richtigstellung. Der Presserat hat ein klares Signal gesendet – an die betroffenen Organisationen, an Politik und an die Medienwelt: Lügen verbreitenüber zivilgesellschaftliche Akteure ist nicht hinnehmbar. Wir wollen erreichen, dass die WELT jetzt öffentlich zu ihrem Fehlverhalten steht. Mit möglichst vielen Unterschriften wollen wir die WELT unter Druck setzen, die Rüge und Korrekturen zu veröffentlichen.Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie jetzt den Appell! Wir fordern: 1. DIE WELT soll die Presseratsrüge jetzt veröffentlichen. 2. DIE WELT soll die Falschaussagen im Artikel korrigieren.1.730 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Lobby Control
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Deutsches Museum für Migrationsgeschichte „SELMA“ ausreichend finanzieren!In Deutschland leben rund 25 Millionen Menschen mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte. Diese Geschichten als fester Bestandteil unserer Gesellschaft müssen museal erzählt werden. Die einzigartige Sammlung des „Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland“ (DOMiD e.V.) umfasst die bundesweit größte Sammlung von sozial-, kultur- und alltagsgeschichtlichen Zeugnissen dieser Migrationsgeschichte. Das geplante Museum SELMA macht diese Einwanderungsgeschichte erlebbar. Die Planungen für den Standort in den ehemaligen Industriehallen in Köln-Kalk laufen seit 10 Jahren und sind weitgehend abgeschlossen. Der Architektenentwurf wurde mit dem German Design Award 2026 ausgezeichnet. Diese Pläne wurden gestoppt, weil Gelder fehlen. Bund und Land hatten befristet bis zum 31.12.26 rund 44 Millionen Euro Fördergelder bereitgestellt. Die Stadt Köln stellte das Grundstück und eine sanierungsbedürftige Halle. Aufgrund gestiegener Bau- und Sanierungskosten sind Mehrkosten von rund 33 Millionen entstanden. • Wir appellieren an Bund und Land, die Verfristung der Fördergelder auszusetzen und die Zuwendungen zu erhöhen. • Wir appellieren an die Stadt Köln, für den Museumsbau aktiv zu werden und für eine ausreichende Finanzierung des Museum SELMA zu sorgen.3.060 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Jan Schlagenhauf
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Ultraschall regelhaft zur Früherkennung von BrustkrebsUltraschall als schmerzfreie Methode sollte Teil der jährlichen Krebsvorsorge bei Frauen werden. Gerade bei jungen Frauen könnte das Kosten und Leiden durch Krebserkrankung und -behandlung ersparen. Ich bin selbst betroffen. Keine meiner drei Brustkrebserkrankungen wurde bei einer Mammographie entdeckt! Der erste Tumor konnte wachsen und ins Lymphsystem vordringen, weil ein Jahr zuvor bei der Krebsvorsorge kein Ultraschall erfolgte. Ich war schlicht unwissend und freute mich, als die Ärztin meinte, der von mir getastete Knoten sei nur verdichtetes Gewebe.4.715 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Ulrike Brandt
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Femizide sichtbar machen: Femizid-Watch jetzt!Der Fall von Collien Fernandes zeigt: Patriarchale Gewalt ist allgegenwärtig – auf der Straße, im Netz und zu Hause. Doch das volle Ausmaß geschlechtsspezifischer Delikte bleibt im Dunkeln, politisches Handeln greift zu kurz. Auch wie viele Femizide tatsächlich begangen werden, wissen wir nicht. Das Monitoring übernehmen bisher Aktivist*innen – unbezahlt und ohne Zugang zu allen polizeilichen Informationen. Bis heute gibt es keine offizielle, systematische Erfassung von Femiziden. Das nehmen wir nicht länger hin! Wir fordern von der Bundesregierung die Einrichtung einer unabhängigen Femizid-Beobachtungsstelle („Femizid-Watch“), wie es sie längst in Spanien gibt. (1) Dabei sollen zivilgesellschaftliche Organisationen mit einbezogen werden, die in den letzten Jahren bereits wichtige Arbeit zur Datenerhebung von Femiziden geleistet haben. (2) Jeder Femizid muss erfasst, analysiert, öffentlich gemacht und endlich Teil der polizeilichen Kriminalstatistik werden. Denn nur belastbare Daten ermöglichen wirksame Maßnahmen. Nur sichtbare Gewalt lässt sich bekämpfen.2.810 von 3.000 UnterschriftenGestartet von DACH-Vernetzung "Stoppt Femizide"
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Basketballkörbe in Friedberg-Süd ⛹️In Friedberg Süd entsteht gerade ein neuer Fußballplatz hinter der Grundschule Süd. Wir freuen uns darüber. Und wir haben einen Wunsch. Direkt daneben gibt es noch freie Fläche. Die Stadt nutzt diese Chance und baut dort auch einen Basketballplatz. Ein Platz für alle Kinder und Jugendlichen in Friedberg, nicht nur für Vereinsmitglieder. Der Zeitpunkt ist ideal. Die Bagger sind vor Ort, die Infrastruktur entsteht gerade. Eine Erweiterung jetzt ist deutlich einfacher und günstiger als ein separates Projekt später. Wir bringen uns gerne ein, als Eltern, Coaches und Vereinsmitglieder. Sprechen Sie uns an. Gemeinsam schaffen wir etwas, das Friedberg langfristig bereichert. 🏀176 von 200 UnterschriftenGestartet von Thomas Gläser
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Klimakrise im Atlantik: Jetzt auf Kollaps vorbereiten!Angesichts der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Gefahr eines bevorstehenden Zusammenbruchs der Atlantischen Meridionalen Umwälzströmung (AMOC) fordern wir eindringlich, dass • die Bundesregierung dem isländischen Beispiel folgt und den Zusammenbruch der Atlantischen Meridionalen Umwälzströmung (AMOC) als existenzielle Bedrohung einstuft, • die Bundesregierung die Bevölkerung in einer Kampagne klar und ohne Beschönigungen über die Bedrohungslage informiert, • die Bundesregierung sich dazu verpflichtet alle Politikfelder – also nicht nur die Klimapolitik – an dieser existenziellen Bedrohung auszurichten, • die Auswirkungen eines Zusammenbruchs der AMOC in den Bereichen, Energieversorgung, Landwirtschaft, Infrastruktur, Handel, Migration und Mortalität im Auftrag der Bundesregierung untersucht werden, • wo möglich, konkrete Anpassungsmaßnahmen definiert werden sowie • bis 2030 mit Transformationsschritten begonnen wird.4.521 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Indra Ghosh
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Argentinische Jagd auf BehinderteAufhebung des Vetos gegen die "Ley de Emergencia en Discapacidad":9 von 100 UnterschriftenGestartet von Matias Mariano
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Kostenloser ÖPNV aus den Übergewinnen der Mineralölkonzerne finanzieren - in Karlsruhe und RegionWarum kostenloser ÖPNV? - Mobilität ist ein Grundrecht, keine Ware: Niemand sollte ausgeschlossen werden, nur weil das Geld fehlt. - Klimaschutz statt Gewinninteressen von Mineralölkonzernen: Weniger Verbrennerautos bedeuten weniger CO2 Profit machen Konzerne mit fossilen Geschäftsmodellen - Besser als Tankrabatt: Statt Steuergeld in fossile Strukturen zu pumpen, investieren wir in eine Lösung, die allen zugutekommt – dauerhaft, nachhaltig und gerecht. - ÖPNV ist besser für die Klimabilanz35 von 100 UnterschriftenGestartet von Ralf Stork








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