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An: Politische Entscheidungsträger*innen, Pädagogische Leitungsinstanzen, Universitäten, Ausbildungsinstitutionen, Schulen und Träger der Jugendhilfe und politischen Bildungsarbeit.

Gegen Diskriminierung! Für eine geschlechtergerechte und rassismuskritische Kinder- und Jugendarbeit

Gegen Diskriminierung! Für eine geschlechtergerechte und rassismuskritische Kinder- und Jugendarbeit

Wir sind pädagogische Fachkräfte aus der feministischen Mädchen*arbeit und der kritischen Jungenarbeit in Hessen. Wir setzen uns gemeinsam und solidarisch für eine geschlechterreflektierte und rassismuskritische Ausrichtung pädagogischer Angebote für junge Menschen ein!

Verstehen Sie Ihre eigene pädagogische Arbeit auch als politisch und erachten eine diskriminierungssensible Haltung als unverzichtbar? Möchten Sie für diese Themen in Ihrer Einrichtung und ihren Netzwerken sensibilisieren? Möchten Sie selbst mehr darüber erfahren und sich mit anderen kritischen Sozialarbeiter*innen etc. vernetzen?

Dann unterzeichnen Sie diese Petition! Drucken Sie unser Diskussionspapier aus: https://lag-maedchenpolitik-hessen.de/maedchenarbeit-und-jungenarbeit-sind-politisch-gemeinsam-fuer-vielfalt-und-geschlechtergerechtigkeit/
oder bestellen Sie dieses kostenlos für Ihre Einrichtung:
bei der Fachstelle Fokus Jungs: info@jungenarbeit-hessen.de

Wir forden:
1. Die Unterstützung einer rassismuskritischen und geschlechterreflektierten Haltung und Arbeit durch politische Akteur*innen und Entscheidungsträger*innen!

2. Die Unterstützung unserer Diskurse zur Weiterentwicklung von Fachlichkeit und Arbeitshaltung durch Leitungsinstanzen.

3. Den Ausbau von Stellen für geschlechterreflektierte Arbeit, politische Bildung und Vernetzung in schulischen und außerschulischen Kontexten.

4. Ausreichende Beratungsangebote für betroffene Kinder und Jugendliche von sexualisierter Gewalt, Rassismus und Antisemitismus.

5. Ein besonderes Augenmerk auf die Notwendigkeit der Absicherung von Jugendarbeit im ländlichen Raum und in finanzschwachen Kommunen.

6. Die grundsätzliche und langfristige Finanzierung und Förderung von Räumen & Zeit zur kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Verhältnissen.

7. Die Anerkennung von Arbeitskreisen als einen zentralen Bestandteil von fachlicher Arbeit.

8. Die Sensibilisierung für Diskriminierungsverhältnisse in Aus-, Fort- und Weiterbildung – Geschlechterreflektierte und rassismuskritische Pädagogik ist in die Lehrpläne für die Ausbildung von Fachkräften aller pädagogischen Bereiche aufzunehmen.

Warum ist das wichtig?

Infolge des globalen und lokalen gesellschaftspolitischen Rechtsrucks werden zahlreiche emanzipatorische Errungenschaften und Freiheiten in Frage gestellt und abgebaut. Beispielsweise werden Projekte, die queere und emanzipatorische sexuelle Bildung möglich machen sowie Angebote mit rassismuskritischer und feministischer Haltung vehement angegriffen und bedroht. Dagegen positionieren wir uns!
Eine Reflexion der gesellschaftlichen Bedingungen und individuellen Erfahrungen ist unabdingbar. Stereotype abzubauen und politische Teilhabe zu fördern ist Aufgabe von Mädchen*- und Jungen*arbeit.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Eine vorurteilsbewusste sowie rassismuskritische und auch antisexistische Pädagogik - Sozialarbeit usw. ist unverzichtbnar für DEMOKRATIE und ein friedliches Miteinander!
  • Weil wir uns gemeinsam mit den Kolleg*innen für Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit einsetzen möchten und zusammen gegen Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und andere Diskriminierungsformen kämpfen, die die freie Entfaltung von Jugendlichen beeinträchtigen. United we stand, divided we fall!
  • Einfache Wahrheit

Neuigkeiten

2019-11-07 07:57:22 +0100

1,000 Unterschriften erreicht

2019-11-06 13:12:40 +0100

500 Unterschriften erreicht

2019-10-21 10:07:21 +0200

100 Unterschriften erreicht

2019-10-17 09:03:44 +0200

50 Unterschriften erreicht

2019-10-16 15:56:02 +0200

25 Unterschriften erreicht

2019-10-16 11:59:17 +0200

10 Unterschriften erreicht